Gibts da net auch was mit nem dicken Z als Bottom? Ich finde meine Kombi mit K Top und Z Bottom ziemlich genial.
Beiträge von Seven
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Kommt vor. Heutzutage baut keiner mehr was für die Ewigkeit. Kontaktier den Hersteller. Ich hab mit Hearsafe und Fischeramps sehr gute Supporterfahrungen gemacht
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Wie hat es ein Forumsmitglied so nett in ner 1 stündigen PN Session gesagt:
"Dafür das OCDP nur ihre HW an Kellershells schrauben sind die Dinger ganz schön teuer."Naja Spass kost. Wer in sein will, muss meistens Zuschlag zahlen. Ich hätte mein aktuelles Kit auch günstiger bekommen wenn ich ne unbeliebte Farbe und keine schwarze HW genommen hätte. Aber wenn wir unsere Instrumente rein rational kaufen würden wäre ja langweilig und außerdem gäbs dann keine Porsche und Ferrari und die schönen Dinger die man im Autoquartett gesammelt hat.
Wem etwas gefällt der solls kaufen. Ich hab mir, meinem Geldbeutel und erst recht dem Forum gegenüber kein schlechtes Gewissen, einen Sack voll Geld nach Oxnard geschickt zu haben. ICH bin zufrieden und das zählt.
Und wenn einer meint das es ihn glücklich macht ein Worldmax macht ihn glücklicher als ein OCDP, dann soll er das kaufen und wenn der andere meint, ein OCDP sorgt für mehr freudige Erregung, dann geht das Geld eben dorthin.
Ich kenne n Kollegen, der prügelt aus nem 9000er Yamaha mit Pinstripes einen Sound raus. Ich würde mal sagen, 95% der Leute aus dem Forum, die das Kit unten hören würde NIE drauf kommen, dass der Kollege Pin Stripe spielt. Zum Sound gehören eben mehr Sachen als ein bestimmtes Holz in einem bestimmten Alter und bestimmte Spannreifen oder bestimmte Tomhalterungen etc.
Wieso wird hier sowenig auf den Drummer selbst als Soundfaktor eingegangen. Macht euch mal den Spass und baut ein Kit auf, mikrofoniert es und lasst 4 verschiedene Drummer spielen. Das wird 4 mal verschieden klingen
Naja jezz bekomm ich eins aufn Deckel, weils dermaßen OT wird...

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Hallo eine Stunde keine Antwort und schon nervös

Das Ding funzt, laut mir bekannten Erfahrungsberichten. Allerdings klanglich und auch von den Dropouts kein Vergleich zu Sennheiser oder eben Shure ab PSM 600/700.
Ich würde mir in dem Preissegment gebrauchtes EW 300 holen. -
Usable sind die db technologies Sachen. Allerdings sind die Sennheiser Teile schon Welten besser. Kann man ja auch einbuchten. Würde auf jeden Fall Sennheiser empfehlen. Bei Shure wirds teurer und nicht unbedingt besser.
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N Monat ist gut. Der "durchschnittliche Händler" bestellt vor der Messe erst mal gar nix mehr. Und danach rechnet er mit 7-8 Monaten Lieferzeit. Eine leichte Verärgerung über die Vorgänge um den Vertrieb war jedem Dealer anzumerken.
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Ich hab den Rat eines sehr geschätzten Kollegen ernst genommen und spiele seit einem guten Jahr live 95% der Songs mit Klick. Früher hab ich komplett ohne gespielt und danach hab ich immer einen Klick zum Einzählen genutzt.
Ich hab mich dran gewöhnt und fühle mich mit Klick nun einfach wohler/sicherer.
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Zitat
Ich persönlich hab eigentlich garnix gefunden was da direkt rankommt.
Dann kauf doch das Reference, wenns dir am besten gefällt. Mir gefällts net, aber das erhebt ja nicht im geringsten Anspruch auf allgemeine Gültigkeit.
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Erlaubt ist was gefällt. Und hier gehts darum was DIR gefällt. Notfalls einfach mal ne eigene Trommel mitnehmen und daneben aufbauen. Dann ne halbe Stunde angucken. N Kaffee trinken gehen, wieder in den Store kommen und sich das angucken. Wenns passt, dann kaufen.
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Ja ich hab das auch mit P3 gespielt. War besser aber net gut.
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Ich würde erstmal ohne Shaker testen. Ich hatte einen und hab den wieder verbuchtet. Mir war der Aufwand mit Amp, Station etc einfach zu groß für das Endergebnis.
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Das Masterworks bei Drums Only besteht, laut Angaben des Chefs, aus ner Mahagoni Bassdrum und die Kessel der Toms sind komplett Maple.
Ja rot ist irgendwie in zur Zeit und gefällt mir auch so richtig gut. Das Reference von Manuel find ich richtig klasse (optisch) und auch das neue Kit von Scarlet_fade gefällt mir sehr gut.
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Sollte es E-Drum sein, isses gut. Sollte es kein E-Drum sein isses auch gut.

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Das mit dem zu schnell spielen ist in der Tat öfter ein Problem und da gabs bei uns auch hitzige Diskussion. Vor allem unser Bassist ist oft der Meinung, dass schneller gleichzusetzen ist mit "mehr abgehen" und in direkter Relationen zu dem Faktor "Groupies nach dem Gig" steht.
Aber da lasse ich mir nicht reinreden. Ich bin in dem Punkt der Bestimmer und sage wo es lang geht. Und daher werden die Covernummern größtenteils in Originaltempo gespielt (+- 3 BPM). Es sei denn es ist ne eigenen Version und die soll halt so sein, aber dann ist auch mehr "anders" als das Tempo.
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Die Fotos:
Das Kit 1:
Also ein DW Finish Ply in Lava Oyster in den allseits beliebten (vor allem im Forum ;)) Maßen 22/10/12/14 plus 14x5 SnareKit 2 hab ich leider kein Bild mehr. Aber ein DW Satin Oil in 22/8/10/12/14 mit 3 Ständern und Cases.
Kit 3:

Ein Pearl Masterworks in 22/10/12/14/16 für den echt heißen Preis von 3190 €.Kit 4:

Wo wir bei einem MMX in Scarlet Red wären. In 22/10/12/14Kit 5:
Pearl Reference
Hätte ich gerne gehabt in 22/8/10/12/16 und in Scarlet Red. -
Also wer 2000 € oder mehr für ein Set ausgibt, sollte in erster noch eine weitere Sache mitbringen: Zeit. Und davon sehr viel. Ich habe ja grade eine Investition in ein sogenanntes "High End Set" hinter mir und hab dann einige interessante Sachen herausgefunden.
Ich hatte, bis auf ein Set, alle in Frage kommenden Sets schon mal gehört. Allerdings unter jeweils anderen, nicht vergleichbaren Umständen. Und was kam beim testen der in Frage kommenden Sets nebeneinander heraus? Das Kit, dem ich Vorfeld am wenigsten zugetraut hatte, hat das Rennen in punkto Sound gemacht.
Auf der Messe wirklich testen is Bullshit. Für richtiges Testen brauch man einen Moment, solange lässt dich kein Betreuer von nem Stand an einem Kit. Und auf der Messe wird dich auch keiner mit nem Stimmschlüssel an dem Kit hantieren lassen.
Gutes Beispiel: Ich war die Tage bei Drums Only (sorry aber ich muss echt mal Werbung machen an dieser Stelle) in Koblenz. Da waren dann im Testraum einige Leute die hier und da mal was angespielt haben. Ich hatte ernsthaftes Interesse an dem dortigen Masterworks und ließ mir die Kiste aufbauen. Als die stand, kam der Chef und hat eben erstmal alle anderen rausgeschickt, damit ich in Ruhe testen und vergleichen kann. So stelle ich mir den Service als Kunde vor. Und der Kaffee war eben auch top.
Was sehr gewöhnungsbedürftig aussieht aber in meinen Ohren sehr geil klingt, ist das "Short Kit" (ka wie das heisst) von OCDP bei DO.

Hätte ich es nicht gespielt, hätte ich nicht geglaubt was aus der Kiste rauskommt. Gut die Optik muss einem gefallen und ich hätte gerne das große Tom tiefer. Aber hier gilt die Devise: TESTEN-TESTEN-TESTEN.
Und nicht das erstbeste nehmen. Im Endeffekt habe ich das Set gekauft, was ich im ersten Laden als erstes getestet habe. Aber ich bin danach noch 500 km gefahren und hab viele weitere Sets gespielt. Ich denke ich bin auch so zufrieden mit dem Set, weil ich eben weiss, dass ich das für meinen Geschmack beste gefunden habe und nicht denke, hättest du noch hier das Ding gespielt oder da nochmal das getestet....
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Ich hab ja in meiner Kaufphase letztendlich sehr viele Kits auch angespielt, bin viele 100 km dafür gefahren und habe einige Reference Kits gesehen und auch gespielt. Daher würde ich gerne noch meine Meinung hier anbringen.
Auf dem Papier (Konzept) sieht das Reference top aus. Es liegt zwischen MMX und Masterworks, es ist die neue Oberklasse von Pearl, es ist best of both worlds, es nutzt das beste der Hölzer was ich jeweils brauche etc. Soviel zum Marketingteil. Da haben die Jungs von Pearl ganze Arbeit geleistet. Mir als bekennendem Pearlfan hat das so gut gefallen, dass ich ja fast blind eins bestellt hätte. "Das kann ja nur gut klingen", "MMX und Masterworks gefallen mir sehr gut, dann kann das Reference ja auch nur gut sein". Das waren so die Gedanken im Vorfeld.
Das Anspielen brachte aber eine riesengroße Ernüchterung. Die Toms sind prima in meinen Augen. Sehr gut kontrollierbares Sustain, gute Stimmbarkeit und ein "interessanter Sound". Klingen recht offen, attacklastiger und mit mehr oberen Mitten und Höhen als DW Toms, aber viel weniger "pappig" als MMX. Gelungen, das Konzept geht auf. Aber die Bassdrum

MMX Bassdrum in meinen Augen mit das beste auf dem Markt. So soll eine Bassdrum klingen. Viel Lowend, rund, fett. Masterworks setzt da noch eins drauf und bietet noch mehr Lowend im Sound. Hammer. Auch Export Bassdrums klingen in meinen Ohren schon sehr gut. Ich sehe im Bereich Bassdrums auch eine absolute Kompetenz von Pearl. Und das Reference hat den schlechtesten Bassdrumsound den ich von eine Pearlbassdrum jemals gehört habe. Ich tippe einfach mal, dass auch die 8 Schichten Holz dazu beitragen. Denn MMX und alle von mir gespielt Masterworks hatten dünnere Kessel. Und das Masterworks ist bei gleichen Trommelmaßen "trotz" dünnerer Kessel lauter. Der Sound der Reference Bassdrums war nicht rund, neigte zum "boing", hatte sehr wenig low end, dafür viel (für Pearl Verhältnisse) und irgendwie undefinierten Kick.
Ich habe gespielt jeweils in 22x18:
- MMX
- Masterworks
- Reference
- OCDP
- DW
- Starclassic
- D-LiteUnd die Reference Bassdrum ist da bei mir mit Abstand durchgefallen. Ich hab sie gespielt mit Resoloch, ohne Resoloch, mit Dämpfung und ohne Dämpfung. Ich hab dran rumgestimmt und ich hab hab drei verschiedenen Dealern in drei verschiedenen Räumen angespielt und kam immer zum gleichen enttäuschenden Fazit (und das wie gesagt als Pearl Fan).
Dazu kommt, dass die Farbauswahl beim Reference mehr als bescheiden ist. Das Purple Craze, welches im Web noch ok aussah, ist in der Realität ein glitzerndes Lila. Damit kann ich vielleicht bei ner ABBA Coverband spielen....
Das Scarlet Fade ist ok bis wirklich gut von der Optik und die anderen Farben gefallen mir so schon nicht besonders. Wieso nicht auch ein paar "Standardfarben".
Dazu kommt der Vertriebswechsel. Pearl Sets werden von den Händlern grade nicht bestellt, da die Konditionen noch völlig unklar sind. Keiner weiß, wie es da weiter geht. Die Lieferzeiten von Pearl sind in der Vergangenheit stark angestiegen und werden momentan von den Händlern mit 6-8 Monaten beziffert. Außer den Reference Sets, die im moment bei den Händlern stehen, kommt man kurz/mittelfristig (8 Monate sehe ich durchaus als mittelfristig) nicht an ein neues Reference Kit in seinen individuellen Maßen und Farben heran.
So das musst aus meiner Sicht gesagt werden.
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So wie ich das mitbekommen habe, nachdem ich mit sehr vielen Leuten im Laufe meiner Drumsetsuche gelabert habe, hat M&T wohl den Vertrag gekündigt, weil Pearl ein paar neue Anforderungen in den Vertrag haben wollte, die M&T nicht gepasst haben. Mal sehen wann ich n Kollegen wieder treffe, der bei M&T arbeitet, dann werd ich vielleicht zu den Gründen mal was aus erster Hand erfahren.
Aber Vertriebswechsel in der letzten Zeit und nahen Zukunft echt sehr viele in Deutschland. Naja mal sehen was sich ändert... -
Ich hab da einen einfachen Lösungsansatz. Zumindest bei mir waren es immer nette Kollegen, die aber leider keine Kompetenzen in punkto Tuning besaßen. Und es ist bekanntlich leichter ein Highend mit mieser Stimmung zu verhunzen als ein Einsteigerkit mit guten Fellen und guter Stimmung klingen zu lassen. Viele denken, wohl DW (oder Starclassic, oder Masterworks etc) und gut, das wird schon. Aber mit der "Edrum Mentalität" (aufbauen, spielen, klingt schon irgendwie) isses halt net getan.
Hab die Kiste dann eben mal mikrofoniert und mal reingehört. Der Eindruck hat sich verstärkt:
Die Kiste klingt deutlich wärmer und runder, hat weniger Attack (im Vergleich zum attacklastigen Ayotte) und stellt somit genau das dar, was ich mir vorgestellt habe. Ich hab beim Ayotte für Toms und Bassdrum am Pult immer 3 parametrische Filter gesetzt. Und immer im Bassbereich geboostet, dafür in den Lowmids "Dröhnfrequenzen" rausgezogen. Mit dem DW brauch ich keinen bis kaum EQ Einsatz und das Ergebnis ist besser. Ich kann Leute verstehen, denen Masterworks Toms besser gefallen, und auch die Reference Toms klingen attacklastiger aber den DW schon sehr ähnlich. Aber das ist halt einfach nicht mein Geschmack.