Beiträge von Seven

    Kollege spiel die Crashes aus der HHX Evo Serie. Finde ich RICHTIG geil. Ich spiele ein 12" Splash aus der Serie und bin damit auch sehr zufrieden. Klang wurde ja schon beschrieben:
    - laut und leise spielbar
    - prima Ansprechverhalten
    - nie nervig
    Allerdings sind die Preise auch gesalzen. Ich persönlich stehe bei Crashes aber immer noch mehr auf Paiste. Für RnR die 2002 und für die seichte Popscheisse, die ich momentan viel spiele, dann die Line Serie. Wobei die HHX meine erste Wahl wären, wenn ich von Paiste weggehen würde bei den Crashes.

    Also das 01V MIT 96 kann schon einiges mehr als das 01V OHNE 96. Kann halt sein, dass du das nicht brauchst. Aber es gibt genug Leute die mit dem 96 arbeiten und ein 01v OHNE ablehnen würden, bzw die features nicht ausreichen würden.
    Zum Vergleich der Features vom DDX und dem 01V:


    Vorteile DDX3216 gegenüber 01V:


    - 32 Eingänge möglich (01V nur 24)
    - 24 Ausgänge + Main möglich (01V nur 14)
    - 4 Band EQ für alle 32 Eingänge (01V nur für K1-K16, K17-24 2-Band EQ)
    - Low Cut für alle 32 Eingänge (01V nicht vorhanden)
    - Dynamik für alle 32 Eingänge (01V nur für K1-K16)
    - 2xDynamik pro Kanal Gate UND Comp. (01V nur eine Dynamik wählbar)
    - Gutes Routing für alle Eingänge (01V K17-K24 nur Aux 1+2 möglich)
    - Softwareupdate über RS232 usw. (01V nicht möglich)
    - Meter für jeden Fader (01V nicht vorhanden)
    - Signal & Clip Anzeige bei K1-K16 (01V nicht vorhanden)
    - Speicherkarte für Backup (01V nicht vorhanden?)
    - Inserts in K1-K12 (01V nicht vorhanden)


    Als Nachteil des DDX gegenüber dem 01V kann die schlechtere Qualität der internen Effekte angeführt werden.


    Ich sehe in den Features das DDX also klar im Vorteil, wobei das 01V96 wiederum mehr Features bietet als das DDX. Am intuitivsten ist wohl das DDX zu bedienen.
    Allerdings ist das 01v96 IMHO NICHT den Mehrpreis wert gegenüber dem DDX. Wer allerdings auf Behringer allergisch reagiert oder wer den Namen Yamaha bezahlen will/muss (Rider), der muss wohl tiefer in die Tasche greifen.


    gruß
    Jan

    Es macht einfach wenig Spass an nem Kit zu üben was schlechter klingt, wenn man ein besseres zur Verfügung hat. Ich hab ja auch zwei Kits und bau im Proberaum doch immer wieder das Ayotte auf und das Export steht unaufgebaut im Nebenraum. Nur wenn ich mal 3-4 Gigs im Monat habe, dann bau ich im Proberaum das Pearl auf und lass das Ayotte in den Cases.


    Soll heißen, ich würde da, wo ich die meiste Zeit dransitze, das bessere Set hinbauen. Sachen wie Luftfeuchtigkeit können natürlich die Entscheidung beinflussen. Ich hatte auch mal ne Band mit Proberaum in nem Haus mit mehreren P-Räumen, in dem desöfteren mal eingebrochen wurde. Zwar nie in unseren, weil der besser gesichert war. Aber trotzdem scheiss Gefühl sein gutes Set irgendwo weit weg zu wissen, so ganz alleine im dunkeln... :D


    Ansonsten kannst du ja auch sonst die 20 Minuten in euren Proberaum fahren und für dich üben, falls du dein teures Kit dahin stellen solltest.

    Zum Gesang sag ich besser nix, haste ja schon selbst gemerkt. Allgemein find ich es gut getrommelt, sehr gut gefällt mir die Umsetzung des Intros mit Gitarre. Bei der Stelle ab 1:27 wirfst du halt n dicken Anker raus, der alles bremst, das muss mehr "fließen".
    Und LMEY finde ich insgesamt und auch vom Trommeln runder als LMA.

    Ach ja, da war noch so ein Beat, den ich mir zwischen den Jahren mal "richtig" erarbeiten wollte... Jezz fällts mir wieder ein....


    Zum Clip: Bei den Armen und den Oberschenkeln würde ich mal eine Steak & Schnitzelkur empfehlen... :D

    Spiele eigentlich seit Ewigkeiten den DW Beater. Früher mit dem Plastikende, aber mittlerweile mit dem Filzende, da mir der Sound sonst zu k(l)icklastig ist. Mit Filz klingts imho runder.

    Zitat

    Original von RockReformer
    Hoffe die Felle helfen meinem Tonmann, der sich immer darüber beschwert meine Toms seien zu laut (schätze er meint zu viel Sustain). Hab Emperor und G1 als Reso drauf. Er wünscht sich die Hydraulic Blue... aber ich werde meine Toms nicht töten! Niemals!
    Rock on!


    Empfehl deinem Tonmann mal einen Transient Designer von SPL...

    Man muss auch ehrlich sagen, dass Performance sich nicht komplett in Zahlenwerte fassen lässt. Und die Vielzahl der Kombinationen von Platte/RAM/Prozessor/Grafikchipsatz etc lässt auch unendlich viele Modelle auf dem Markt stehen.
    Ob man auf PC oder Mac setzt ist denke ich ne Ansicht-/Glaubens-/Grundsatzfrage. Fakt ist einfach, dass PCs, absolut betrachtet, günstiger sind, zumindest im unteren Mittelfeld und Einstiegsbereich.
    Ein Vorteil der Macs ist meist, dass sie dediziert auf eine Aufgabe konzipiert werden und nur für diese benutzt. Daher ist ein Vergleich eines "normalen" PC mit einem Mac nicht ganz fair. Aber ich will hier auch keine Empfehlung für eine Seite aussprechen, jedem das seine...

    ICH habe nicht den Anspruch erhoben, dass beste Gerät zu besitzen. Ich habe nur aus eigener Erfahrung berichtet, WAS auf jeden Fall funktioniert und welche Basisanforderungen erfüllt werden sollten. Und ich habe mit Produkten der Marke Acer halt seit Jahren mit unterschiedlichsten Modellen aus unterschiedlichsten Jahrgängen keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich hab mit diversen Herstellern schon schlechte Erfahrungen gemacht, insbesondere mit dem Service eines recht renommierten Herstellers.


    Also unter 1000 € für ein Book wird da schwer, aber für 1100 gibts dann schon Sachen.


    Wenn du die Spuren nachher am Rechner einzeln bearbeiten willst, dann brauchst du in entsprechender Anzahl Eingänge über die Soundkarte.


    Und 38 Spuren sind doch kein Problem:
    1-Bassdrum Grenzfläche
    2-Bassdrum dynamisches Mikro
    3-Snare Top
    4-Snare Bottom
    5-Hihat
    6-Tom1
    7-Tom2
    8-Tom3
    9-Tom4
    10-Ride
    11-Overhead
    12-Overhead
    13-Raummikro
    14-Bass direkt
    15-Bassamp Mikro
    16-Git Clean 1
    17-Git Clean 2
    18-Git Clean 3
    19-Git Drive 1
    20-Git Drive 2
    21-Git Drive 3
    22-Git Drive 4
    23-Git Solo
    24-Git Fills
    25- Ac Git Line
    26-Ac Git Mikro
    27-Keys 1 L
    28-Keys 1 R
    29-Keys 2 L
    30-Keys 2 R
    31-Keys 3 L
    32-Keys 3 R
    33-Cowbell
    34-Shaker
    35-Tambourine
    36-Lead Voc Verse
    37-Lead Voc Refrain
    38-Backing Vox 1
    39-Backing Vox 2
    40-Backing Vox 3
    41-Backing Vox 4


    Das ist in meinen Augen eine "normale" etwas umfangreichere Aufnahme, wie ich sie aber schon über Notebook realisiert habe.

    Sieht auf den ersten Blick nicht so verkehrt aus. Für 150 € am Tag auf jeden Fall ok. Das ist kein allzu toller Stundenlohn für den Kerl und sein Material ist in Ordnung für den Preis. Ich würde mir in aller Ruhe das Material anhören, was er bereits gemacht hat und mit den Leuten reden, die bereits da waren. Einen Besuch vor Ort im Studio würde ich auch machen.

    Da hab ich mit Sony andere Erfahrungen gemacht und die gute Grafik schätzen gelernt. Auf welche empirischen Befunde begründest du deine Einstellung zu Sony Notebooks? Mir ist noch nichts in der Richtung bekannt geworden.


    Wenn du Erfahrungen mit Notebooks und Audiobearbeitung hättest, wüsstest du, dass shared memory Grafiksets das System nach einem Flaschenhalsprinzip so langsam machen, dass das ganze untauglich wird.


    Ich meinte damit, dass ich mindestens eine 80er Platte nehmen würde, weil das momentan auch Standard ist.


    Hier wurde nach einem Notebook gefragt, der Basis eines DAW Systems sein soll und das Budget wurde mit rund 1500 € beziffert. Da muss ich die Restriktionen auch einhalten und sehen wo ich Abstriche mache. Viel VST Instruments wird nicht gehen, aber eine "normale" 32 Spur Aufnahme bekomme ich mit nem ordentlichen Prozessor, 512 MB Ram und ner ordentlichen 4200er Platte hin.


    In dem Preissegment kann man außer Behringer nicht viel anderes empfehlen. Und ich empfehle von Behringer auch nur Sachen, die ich selbst genutzt/getestet habe und für brauchbar empfinde. Der ADA tut das was er soll für einen konkurrenzlosen Preis. Man kann sich natürlich auch ein DigiMax von Presonus holen, aber dann reicht das Budget nichtmal für den Preamp... Eine undifferenzierte Beurteilung der Produkte einer Marke ist Schwachfug. Ich sag ja auch nicht: "Pearl ist Mist", weil mit die Forum Serie net gefällt.

    Bullshit wieso ist von Sony Books abzuraten? Da hätte ich gerne eine Begründung, da ich mit Sony Notebook einige Aufnahmen gemacht habe und mein Sony Notebook mich vor seinem Altersruhestand in der Bucht nie im Stich gelassen hat und mich immer mit einer top Performance erfreut hat.


    Ich habe nun seit knapp 6 Monaten ein Acer Notebook und habe grade den Markt sondiert, da ich für einen Familienangehörigen eins gekauft habe.


    Was gar nicht geht sind Aufnahmen und ein Shared Memory Grafikchipsatz. Da sollte es schon ein X600 oder X700 sein.
    Bei mobilem Betrieb geht imho auch seit dem Turion nichts über Pentium M = Centrino. Wenn das Ding auch ansonsten als Rechner dienen soll, wäre es gut zu wissen, was du für diesen Anwendungsfall vom Notebook erwartest, besonders in punkto Akkulaufzeit und Screen. Willst du auch spielen? Willst du lange Akkulaufzeit? Oder solls n Rechner sein, der halt hier und da mal am Netz betrieben wird?
    Da das Budget aber relativ begrenzt ist und die Audiotauglichkeit an erster Stelle steht (gehe ich mal von aus), setze ich mal einen ordentlich Grafikchip voraus. Dann eine 80er Platte (ich hab bei 38 Spuren mit ner ordentlichen 4200er keine Probleme gehabt, also MUSS es keine 7200er sein). Ein Gig Ram darf sein, aber ich kam bis jezz auch immer mit 512 aus, keinen extensiven Plugin Betrieb vorausgesetzt (also ca 32 Spuren und 12-15 Plugins).
    Gute Erfahrungen hab ich mit Acer gemacht. Die bieten halt imho sehr gutes Preisleistungsverhältnis. Richtig gut sind dann IMHO Sony, Toshiba, IBM oder die teuren Dells. Aber da kommste mit dem Budget nicht hin.
    Und ein Acer mit den Features UND Centrino geht unter 1000 € auch net.
    Generell lässt sich aber sagen, dass bei einem System mit jedem installierten Programm die Performance sinkt. Also 10 Egoshooter installiert und den üblichen umfangreichen Officekram und noch bissi weitere Sachen und das macht sich ordentlich bemerkbar. Auf "normalen" Studiorechnern ist son Quatsch ja auch nicht drauf.
    Dann halt gucken ob du Firewire brauchst, also wenn die Karte deiner Wahl Firewire hat und dein Book net wäre ja auch doof. Im Bereich der günstigen Audiokarten kenne ich mich net so toll aus, daher sollten da andere empfehlen. 12 Kanäle analoge Inputs bieten die wenigsten, da muss dann eventuell noch ein Preamp dazu (zb Behringer ADA 8000). Dann musst du halt drauf achten, dass du mit dem ADAT Out des Preamps auch auf dein Interface kommst.


    Ich hab damals mein Limit, dass ich mir gesetzt hatte deutlich überschritten und mich kurzzeitig verschuldet und habs aber nie bereut. Bringt nix, was billiges zu kaufen, wenn dann die Performance net stimmt. Ich würde halt ein Acer Book empfehlen, wegen dem guten Preisleistungsverhältnis. Außerdem haben wir in der Firma nur noch Acer und ich hab allen Bekannten und Verwandten auch Acer empfohlen und alle Dinger laufen prima und ohne Probleme.

    Zitat

    nut, ist das die musikleistung oder die musikleistung?


    ????


    Also ich würde bei 200 Zuschauern schon generell Gitarren abnehmen, aber bei humanen Lautstärken SOLLTE dieser Amp ausreichen um die Gitarre laut genug zu bekommen, nur macht das in meinen Augen wenig Sinn, da es auf der Bühne dann sehr laut wird. Also lieber Amp leiser und abnehmen


    Die Thomann Box ist eine LEISE Gesangsanlage und für Drums NICHT geeignet. Ein 10" Speaker in ner "PA" (ich schreibe hier für diese Box PA in Anführungszeichen... ^^) Anlage ist nicht geeignet Bässe wiederzugeben. Zumindest nicht in diesem Preissegment wenige Ausnahmen sind in deutlich höheren preislichen Regionen angesiedelt.


    Also vergiss das lieber ganz schnell. Da sollte dann schon einer 15" Speaker mindestens vorhanden sein. Aber für n Livegig mit sagen wir 100 Zuschauern würde ich wenn es nicht Dinnerjazz ist mindestens mal 1x15" Sub und 2x12"/1" aufbauen und das ist wirklich GANZ unten. Alles andere wird gruselig. Und mit nem halbwegs aufgedrehtem Gitarrenstack kann das natürlich kaum mithalten. Ohne zusätzlichen Sub klingt ne Bassdrum halt eher nach "töck töck" als nach "bumm bumm".