ZitatOriginal von Wyrus
...und wenn man sich son teil ins auge haut, tuts auch nicht so weh....lol
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ZitatOriginal von Wyrus
...und wenn man sich son teil ins auge haut, tuts auch nicht so weh....lol
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Für "Sting Sound" würde ICH in der Bassdrum auf Grenzfläche setzen und an Toms und Snare mit Kondensator arbeiten. Also am liebsten Shure Beta 98 oder bei weniger Budget dann Beyer Opus 87 oder 88.
Also SO scheisse kann ein Raum von 3x4 Metern kaum klingen.
Zultan Becken finde ich vom Preisleistungsverhältnis sehr gut. Mal die Forumsuche benutzen...
Ich sags nochmal:
Wenn das Schlagzeug scheisse klingt, dann liegt das an dir (deinem Set/deinem Getrommel/deinen Fähigkeiten zum Stimmen)
Wenn das Schlagzeug sehr laut in die Gesangsmikros einstreut liegt das an dir.
Das wird dir nicht gefallen, aber so siehts nunmal aus. Alles was dich WIRKLICH weiterbringt, ist DEINE Lautstärke zu reduzieren. Also mit Meshheads/E-Drum oder eben mit (deutlich) leiserem Spielen.
Er schreibt, dass es um PROBEN geht und das alle mit Headphone PROBEN.
So richtig toll wirds halt einfach in so einem kleinen Raum net. Man kann die Wände dämmen um Reflektionen zu reduzieren und so den Raum "trockener" klingen zu lassen aber das sind bei 12 m² Nuancen. Am meisten bringt es, wenn DU disziplinierter (das heisst in diesem Fall einfach LEISER) spielst. Da ja keine Amps vorhanden sind, hängt der Gesamtsound in erster Linie an dir und deinem Getrommel. Du bekommst einfach in einem so kleinen Raum die Drums nicht aus den Gesangsmikros. Die Technik kann die Physik halt auch net bescheissen.
ZitatOriginal von Holle
Nun ja, mehr als ein bisschen richtig ist das aber auch nicht. Ein paar von den Tipps finde ich eher nicht so gut.
Wieso?
Der PIEP is abber net tight uff die EINS ![]()
Finde die Dimensions relativ laut und sie klingen "dreckiger" als Line und auch dreckiger als 2002. Mir gefallen sie net so gut wie die anderen beiden Serien.
Rock n Roll = für mich gerne Paiste 2002
Ich mag Tico´s Tomsound bei Bon Jovi ![]()
Allerdings spielt der gute Mann wohl selten ein 12er Tom. Afaik sind das meisten 13/14/16/18 an Toms. Also groß und kurze Kessel hab ich bei ihm auch noch net gesehen, von daher stimmt schon.
mmm eine basswurst... ich hab hunger... ich muss weg.... ![]()
N Kollege hatte sich ein Ayotte bauen lassen mit 22x22er Bassdrums. Er hat sich dann eine professionell "kürzen" lassen und die ist nun 22x18. Die 18er klingt einfach besser. Der Ton ist besser kontrollierbar. Insgesamt ist sie ein wenig leiser, aber vom Sound her ausgewogener. Aber ob Lautstärke das wichtigste Kriterium zur Beurteilung einer Bassdrum ist?
War ne längere Geschichte und eine Ferndiagnose innerhalb eines 1 stündigen Telefonats, ich denke das hätte hier den Rahmen gesprengt.
Ich hab hier entdeckt, dass es auch ne 14x3,5er FF in KUPFER gibt. Wie verhält sich die? Die beiden bei Ebay beobachte ich auch schon.
Diese neue Abhebung klingt zumindest beim lesen recht interessant und attraktiv. Schon jemand Erfahrungen damit gemacht?
Wäre dann die Frage, die Snare wegen der Abhebung neu zu kaufen ?!? Oder eben bei Ebay ne alte Brass gebraucht zu schiessen....
ZitatOriginal von Trommelfreak
kann ich nicht bestätigen.
Also ALLE anderen Snares, die ich bis jetzt hatte waren in diesen Punkten besser.
Von den "normalen" Hot Rods halten bei mir die von Pro Mark am längsten. Allerdings richtig lange halten die Carbo Rods. Die gehen halt auch kaum auseinander und brechen nicht. Sehr zu empfehlen. Wenn auch wieder anderes Spielgefühl und Sound.
Nun ja, für ne Sidesnare wollte ich gewisse Preisrestriktionen befolgen, daher sollte ne Pearl FF schon eher am oberen Limit sein.
Firecracker hab ich mir nun mal angehört/gespielt. Finde ich persönlich zu "crisp". Das ding "tschirpt" eher als das es knallt.
Die 13x3er liess sich schon immer nicht besonders toll stimmen. Ist ja auch kein Hochpreisprodukt. Sie ist relativ anfällig für Verstimmungen und der Zahn der Zeit hat an Schrauben und Hülsen, Abhebung etc genagt und bei dem Preis und der Qualität der Snare hab ich kein Bock, das Ding jezz groß zu modden.