Also ich kenn zwei Band die das mittels Roland schlagmichtot 8 Spur Digitalrecordern gemacht haben. Dem Drummer dann auf IEM und los gehts.
Beiträge von Seven
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Also Klick auf Monitore ist wie gesagt MIST. Ich gehe mal nicht davon aus, dass ihr in Stadien spielt und auch da wäre der Klick für das Publikum hörbar, was ja nicht im Sinne der Band sein kann.
Ansonsten ist der Ansatz schon richtig. Du kannst das auch mit nem CD Player machen, also Keys aufnehmen und Links Klick und Rechts Keys. Allerdings ist dann nix mit Starten mittendrin oder per Pad oder so.
Ist auch relativ schwer innerhalb von einem Song den Klick zu stoppen und dann nachher wieder zu starten und zwischendurch das Timing so zu halten, da musst du dann im wahrsten Sinne der Aussage spielen wie eine Maschine!!
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Also ich hab meine Lieferung von Fischer heute bekommen und werde eine Lieferung an Fischer aufgeben. Die Teile gehen zurück. Eine Seite halb so laut wie die andere

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Oha
jezz hatte ich mich schon mit dem Kauf eines UE-7 angefreundet. Mal sehen ob ich nun doch erstmal den neuen hier bestelle.Wenn ich net heute erst 2 Crashes bestellt hätte.....:-D
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Ich würde hier keinen Trends nachlaufen und eher was standardmäßiges kaufen.
Also 22x18 und 10x9 etc. Mal gibt es Fast Sizes dann wieder kubische Maße. Eine Kollege hat sich vor etlichen Jahren ein Ayotte mit 12x12 / 13x13 / 16x16 / 18x18 und 2x 22x22 bauen lassen. Nach 2 Jahren hat er für n Arsch voll Geld alle Kessel kürzen lassen und ist nun viel zufriedener.Für 2500 Tacken steht dir wirklich die Welt offen bei nem 3 piece Kit. Aber auch ne Frage obs wirklich so teuer sein MUSS.
Ich würde einfach mich in 1-3 größere Läden setzen und paar Kits anspielen. Es ist doch meistens am besten sich den ersten Eindruck zu merken. Das heisst nicht, dass man das erstbeste Kit kaufen soll. Sondern wenn es nachher darum geht, welches man nimmt, dann sollte der erste Eindruck berücksichtigt werden. Hat mich zumindest die Erfahrung gelehrt.
Wenn dir was am Anfang gleich net passt, hast du immer einen Makel. Und bei dem Geld würde ich KEINE Komprisse für MICH machen. Allen hier im Forum kannst du es eh net recht machen und außerdem isses dein Geld.Ich würde nach MMX oder besser Masterworks gucken

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da dies weniger mein stil ist, werde ich mich auch auf sound beschränken.
die drums müssen deutlich weiter nach vorne, dass muss schieben und knallen, besonders snare und kick. -
Ich finds für das Stück und die Stilrichtung auch viel zu laid back. Das müsste für MEINEN Geschmack deutlich mehr nach vorne gehen. Die Hihat finde ich net tight und der Sound gefällt mir auch so gut. Ich hätte die fester getreten, zumindest klingt es so als wäre sie bissi weit offen. Ich würde gerne die einzelnen Strokes besser raushören.
Alles in allem auf keinen Fall schlecht, aber für meinen Geschmack gäbe es da noch was zu tun.
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Zitat
Original von rythmstick
Bei der Bassdrum muss es auf jeden Fall ein AKG D112 sein! Für HH und Snare nimmst du idealerweise ein Shure SM57... es tut allerdings auch ne Kopie!Overheads brauchst du nur zum Recorden! Live kannst du drauf verzichten. Es sei denn du spielst in der Westphalenhalle!!
Greez....
Hier fehlen ganz eindeutig Ironie Smilies. Wenn das ernst gemeint sein soll, dann ist das ganz großer Bullshit!!

Es muss auf keinen Fall ein D-112 sein, es gibt IMHO billigeres und besseres und mittlerweile sind sehr viele Bassdrummikrofone besser als das D-112
Für HH ist ein SM 57 aufgrund der maximal mittelmäßigen Übertragung des Höhenbereichs alles andere als optimal. An der Snare ist es Standard.
Wer meint Live auf ein Overhead verzichten zu können in allen Locations die kleiner sind als die Westfalenhalle, der soll das bitte tun. Ich werde bei bestimmten Anwendungen in bestimmten Größenordnungen NICHT darauf verzichten. Ich baue auch öfter Overheads auf und nutze sie nicht. Aber ich baue lieber zwei auf, so dass ich sie im Bedarfsfall auch nutzen kann. Da die Lautstärke des Sets und die Besuchermasse meist variabel sind, kann man hier nie genau sagen, ab wann man Overheads braucht.
gruß
Jan -
Recht hatter natürlich, der Roger...

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Also Snaredrum wird in den meisten Fälle von oben abgenommen, damit bekommt man NORMALERWEISE die "besten" Ergebnisse hin, zumindest kommt es dem Snaresound den man "natura" kennt am nächsten.
Nun wird im Studio und bei größeren Liveproduktionen öfter auch die Snare von unten abgenommen. Was bringt das? In erster Linie weitere Möglichkeiten beim Sound (zu basteln), was aber auch immer eine weitere potentielle Fehlerquelle bedeutet.
"Holen" tut man sich von unten eigentlich den Teppichsound, die Ansprache und ein paar Höhen. Deswegen wird von unten gerne ein Kondensatormikro genommen (nicht immer und keine Pflicht), welches die Höhen und oberen Mitten besser abbildet. Oben sieht man doch meistens ein SM 57, welches einfach DAS Snaremikro ist.Probleme kann es halt mir der Phasenlage der beiden Mikrosignale geben. Das kann halt sehr hässliche Phasenschweinereien mit unschönen Auslöschungen produzieren, welche sich sehr besch..eiden anhören. Diese kann man mit einem Phase Reverse Schalter am Mischpult meist eliminieren. Also ist ein Phase Reverse als Ausstattung am Mischpult Pflicht um die Snare von oben UND unten abzunehmen. Eine Midas Venice (was in der 24 Kanal Version immerhin auf der Strasse über 4000 € kostet) hat diesen Phase Reverse zum Bleistift NICHT. Ein weitaus billigeres Allen&Heaht GL 2200 hat wiederum einen. Soll heißen: Nicht mit jedem Pult ist das zu machen.
Wenn man also die Signale erstmal sauber in richtiger Phasenlage am Pult anliegen hat kann man ein wenig anfangen zu "spielen". Man kann die Snare zum Beispiel "oben" ein wenig gaten (was ich EIGENTLICH bei ner Snare gar net gerne mache) und mit dem unteren Mikro den Teppich reinholen, also die Ghostnotes. Ich kann live einen fetten Hall NUR vom unteren Mikro aus produzieren, was den Teppich schön scheppern und klingen lässt. Ich kann das obere Mikro vom Sound eher fett machen und das untere eher dünn, so dass ich oben mehr "Holz" und unten mehr den "Teppich" habe. Nun pegele ich die beiden Mikros "gegeneinander" aus.
Wenn man also die Mikros in Phase anliegen hat und weiß, was man tut, dann lassen sich da tolle Sachen realisieren. Klingt in manchen Fällen einfach nochmal ne Klasse besser. Besonder wenn viel mit Ghostnotes gearbeitet wird, die gehen bei großen PA Systemen oft einfach unter, weil man sie nicht gut einfangen kann, lassen sich die Ghostnotes so besser "einfangen" und in den Mix integrieren.
Voraussetzungen sind:
- genügend freie Kanäle
- genügend Mikros
- Phase Reverse am Pult (wobei es auch ohne gehen KANN)
- einen Techniker, der weiß was er tutAber wer das im Endeffekt hört??? Wir Schlagzeuger vielleicht, ein paar Musiker und Techniker, aber dem restlichen Bauernvolk wird das NIE auffallen.
gruß
Jan -
Zitat
für unsereins als normalo-drummer, der nicht jeden tag "on the road" ist
Und genau für diese Drummer lohnt es sich zum Verleiher zu dackeln und sich immer bei Bedarf ein paar hochwertigste(oder auch nur wertige) Mikros zu leihen.
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Also die "neuen" von Ultimate Ears heißen superfi 5 pro und sind in Deutschland in absehbarer Zeit nicht erhältlich. Auf telefonische Anfrage beim deutschen Vertrieb (Fischeramps) gibts in Europa noch patentrechtliche Probleme die eine Markteinführung verhindern.

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Erste Regel: Shit in - Shit out
Bei solchen Gigs ist die Disziplin GANZ wichtig. Wer hier meint richtig laut spielen zu müssen und damit sämtlich Chor und Streicher Mikros mit Snare und Becken (Gitarren, Bass) zubrät, wird mit keinem Techniker der Welt und wirklich gutes Ergebnis bekommen. Wenn als von der Bühne schon Sch.... kommt, dann kann der Techniker das ganze am Pult nur lauter oder leise machen, die Sch.... aber bleibt.
Dann ist ein gescheites Arrangement in solchen Fällen sehr wichtig. Es ist halt einfacher ein Stück mit 1 Gitarre, Bass und drum zu arrangieren, als einen Song mit 15 oder mehr Musikern.
Erst dann, aber noch vor dem Equipment kommt der Techniker. Wenn du wirklich keine Ahnung hast, dann lass das ganze von einem erfahrenen und kompetenten Techniker machen, auch wenn der (viel) Geld kostet. Es wäre doch zu schade, wenn sich 15 Leute die Finger wund üben und spielen und am Ende kommt NIX beim Publikum an, weil an der falschen Stelle gespart wurde.
gruß
Jan -
Mikrofone in eine Midas Venice, dort ein wenig mit dem EQ "vorgebügelt" und dann entweder in HD24 oder über Motu 828 in den Rechner.
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Meiner Meinung nach eines der besten Tommikros auf dem Markt. Habe es bisher aber nur an Toms eingesetzt und dort hervorragende Ergebnisse erzielt. Der Preis ist sicherlich hoch und ich sag mal, sie sind nicht soviel besser als ein Opus 87, als sie mehr kosten. Allerdings sind sie schon besser. Aber ein High End Kit klingt halt auch nicht soviel besser wie ein Kit der oberen Mittelklasse.
Leistung also top, Preisleistung geht besser. Es ist kein Fehler, das Geld zu investieren, wenn du es hast.In Erwägung ziehen kannst du auch das Audix D2.
Hier kannste den, vielleicht schon bekannten, Test des PA-Forums runterladen:
http://web37.lms-vt.degruß
Jan -
Was für einen Powermixer habt ihr denn?
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Zum Thema:
Ich habe Evans Genery Dry als mein eigentlich Lieblingssnarefell. Zur Zeit aber wieder mit Standard Coated Ambassador, da mein kleine Dealer das Dry selten da hat und ich dann auch net bestelle, sondern mitnehme was halt da ist. Gefällt mir aber besser als alle von mir gehörten Remo auf der Snare.PS3 gefällt mir auf meiner Bassdrum besser als EMAD. Ich bin mit dem EMAD nie richtig warm geworden, gerade die Subbässe die einem versprochen werden, konnte das Teil nicht liefern.
Zum Stimmen:
Ich habe beim letzten Fellwechsel zum ersten Mal recht nah an der Bible gearbeitet UND dabei auch festgestellt welch großen Anteil die Qualität und der Zustand der RESOFELLE auf den Sound haben. Ich bin mit dem Sound meiner Kits nun mindestens 50% MEHR zufrieden und kann jedem nur empfehlen, dass ganze auch mal original nach der Tuning Bible zu machen.gruß
Jan -
Manchen reicht es vielleicht aus mit nem Kickmikro und zwei Overheads oder gar nur einem. Ich würde persönlich bei 500 Pax Open Air alles abnehmen und dann zwei Overheads drüber. Ich bekomme keinen druckvollen Rocksound aus den Teilen des Kits, die nicht mikrofoniert über eine Anlage. Da gibts keinen satten, vollen Tomsound. Im Studio ist das wieder was anderes. Aber du hast auch live deutlich mehr Restriktionen was den Sound betrifft.
Die andere Sache ist die, mit vielen Mikros steigt auch die Möglichkeit viel kaputt machen zu können. Ganz besonders wenn man einen schlechten Tech hat oder wie ihr, gar keinen Tech. Von daher ist ein Kickmikro mit 2 Overheads vielleicht nicht die schlechteste Lösung.
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Thema IEM:
Habe am Wochenende mal mit nem Shure E5 2 Wegesystem gespielt.
Ich spiele seit 7 Jahren mit IEM, aber immer günstigere Systeme. Zuerst Hearsafe HS 15, dann Sennheiser IE-3, dann noch ma IE-3. Und die sind nun wieder kaputt gewesen und ich hab sie eingeschickt und die IE-4 erhalten.Aber ich werde wohl dann den neuen UE-5 kaufen, wenn er denn mal lieferbar ist. Zwei Wege Systeme sind ein Unterschied wie Tag und Nacht, ich hab nicht dran geglaubt und lange überlegt ob es das Geld wert ist. Mittlerweile überlege ich, ob ich statt des 250 € teuren (getesteten und auch guten) UE-5 Pro den E-5 für für fast 500 € nehmen sollte.
Ich hatte einfach einen bombastischen IEM Sound am Wochenende. Und das bei gleicher Pulteinstellung und gleichem Equipment wie die letzten Gigs auch.
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Grade Hardrock verbinde ich mit einer gewissen Grundlautstärke, wenn ihr nicht in der Lage seid, euch das Equipment zu kaufen, dann setzt euch mit einem Verleiher an einen Tisch.
Er soll ich für 1,5 K€ was empfehlen, was später aufgestockt werden kann und was bei Bedarf bei ihm durch zugeliehenes Equipment aufgestockt werden kann.Ihr könnt euch auch zwei Behringer B1520 für 195 das Stück holen und darunter dann 2 Behringer B1800X für 220 € das Stück.
Dazu dann ein TAmp 1400 und einen TAmp 2400 macht weitere 600 € und eine Frequenzweiche von Behringer für 85 €.Macht summa summarum knapp 1100. Kabel brauchts auch noch und Stative. Aber das wäre dann wirklich LOWEST Budget. Mir würde das lange nicht reichen.
Worauf ihr achten solltet, wäre außerreichend dimensionierte Bassübertragung. Grade bei E-Drum und Hardrock kommt ein Bass schon SEHR, SEHR dünn.Das Problem bei billig ist halt doch wieder: Wer billig kauft, kauft zweimal.
Habt ihr Mikros, Pult etc schon?