Beiträge von Seven

    Es hängt halt auch viel davon ab, wie laut es am Ende maximal wirklich sein muss. Denn wenn du mal ein wenig lauter willst und die Boxen fangen an zu kotzen, dann macht das keinen Spass.


    Am gescheitesten ist, du gehst du einem PA Verleiher in deiner Gegend und lässt dich dort mal eingehend beraten. Du solltest da was zum testen leihen können und der Mietpreis sollte auf den späteren Kaufpreis angerechnet werden. Falls der Verleiher dies nicht macht, such dir einen der es macht.


    Um einen wirklich runden und auch druckvollen Sound (auch bei geringen Lautstärken) zu bekommen, sollte ein Sub vorhanden sein, es sei denn dir reicht wirklich eine sehr gemäßigt Lautstärke aus. Wenn du keinen Sub willst oder dir leisten kannst, dann schau wenigstens, dass deine Komponenten sich mit Subs eines Verleihers bei dir um die Ecke erweitern lassen können bei Bedarf.


    Was funktionieren würde, wären zum Bleistift auch zwei aktive Boxen. Ich werfe hier mal die H&K DART in den Raum. Kostet dich pro Stück eben gut 750 €. Wenn du aus dem Masterout rausgehst sparst du dir sogar das Pult.
    Wenn du die Lautstärken deines E Kits nicht am Modul sondern an nem Pult regeln willst, dann musst du eben noch ein Pult dazukaufen.
    Vorteil der Aktivmonitornummer:
    - Du kannst auch ohne Pult spielen
    - Du kannst auch ohne Endstufen spielen
    - Das ganze ist sehr kompakt
    - Mit 2 Darts lässt sich auch bequem eine gemäßigt (Jazz;Blues; etc.) Band in nem kleinen Club machen. Du wirst hier kein hammermäßiges Brett rausbekommen, aber das war ja auch nicht deine Intention.


    Preislich geht es natürlich auch noch unterhalb von DART aktive Boxen, die taugen imho aber nicht so viel.
    Die Alternative wäre dann 2 passive Boxen zu kaufen und diese mittels einem Powermixer oder einem Mischpult und einer Endstufe zu betreiben. Wobei du dann hier am flexibelsten bist. Du kannst mal ein größeres Pult leihen oder zusätzliche Subs (gut das geht mit DART auch-aber theoretisch einfacher bei passiven Boxen mit aktive Trennung) nutzen.
    Hier finde ich persönlich die A Serie von Acoustic Line Seeburg (http://www.seeburg.net / http://www.soundland.de/catalo…anufacturers_id/115101101 ) sehr gelungen. Vor allem des Preis Leistungsverhältnis bei Seeburg ist absolut top. Das ganze wäre allerdings preislich mit Mischpult und Endstufe teurer als eine aktive Lösung. Weiter klingt die TP 12/300 von Thomann nicht ganz so verkehrt.


    Du solltest dich vielleicht erstmal auf eine Philosophie festlegen und dann sehen welche Komponenten in Frage kommen.
    Also
    1) 2 aktive Boxen
    2) 2 aktive Boxen mit Mischpult
    3) 2 passive Boxen mit Powermixer
    4) 2 passive Boxen mit Mischpult und Endstufe


    Wobei ich bei Endstufe und Mischpult an deiner Stelle auch immer ein Case einplanen würde zum sicheren Transport.


    Also äußer dich mal, was dir so am ehesten zusagt. Dann sehen wir weiter.


    Edith schenkt dir noch einen Link zur DART: http://www.thomann.de/hk_audio_dart_prodinfo.html
    gruß
    Jan

    Also wie gesagt, wir spielen am Samstag im 2nd Home in Kirchgöns (zwischen Giessen und Butzbach)
    Es erwartet euch ein kleiner ehemaliger Ami Laden in den gut 200 Leute reinpassen. Es wird wohl 5 € Eintritt kosten und es wird ausschließlich gecovert. Es wird der erste Gig mit einem neuen Sänger und es ist sowas wie ein Heimspiel für uns, da wir dort einen gewissen Fankreis haben, daher werden auch die Musiker das ein oder andere Bier konsumieren (Um sämtliche Fehler im Vorfeld zu erklären :D).



    Voraussichtliches Lineup den Abend:


    Hot Stuff Let me entertain you Denkmal
    I go to extremes The one and only Schrei nach Liebe Musik nur wenn sie laut ist Left outside alone Westerland
    Addicted to love Its my life Whiskey in the jar She´s so high Perfekte Welle Zombie Home of the brave Heaven is a place All the small things Fading like a flower Irgendwie Irgendwo Song 2 Vertigo Angels Basket Case Like the way Do Shook me all night long



    Falls trotzdem jemand kommen mag, kann er es ja ankündigen. Würde mich freuen. Ansonsten Vorschläge vor für ein "richtiges" Treffen.


    gruß
    Jan

    Ich bin halt als Drummer tätig (was würde ich sonst hier im Forum suchen :D) aber eben auch als (freier) Tontech. Hierbei habe ich natürlich immer mit den Vorstellungen der Drummer zu "kämpfen". Leider sind einigen Kollegen viele Wirkungszusammenhängen nicht ganz klar, was sich darin äußert, dass man vor dem Gig (bei Clubshows mit Bands die ich vorher nicht kenne) oft viel reden muss und Überzeugungsarbeit leisten.


    Ich gehe bei meinen Ausführungen davon aus, dass ein Mann am Pult steht. Wir spielen auch manchmal sehr kleine Gigs OHNE Mann am Pult, aber dann wird auch maximal die Bassdrum ein wenig zur Stütze abgenommen, eher gar nix, denn beim Mix von der Bühne sind viele am Pult anliegende Signal auch Quellen von Fehlbedienungen.


    Im kleinen Club würde ich zuerst Bassdrum, dann Toms, dann Snare, dann Hihat und zum Schluß erst Overheads nutzen. Es gibt natürlich Spezialisten, die meine, ein Overhead wäre wichtiger als ein Kickmikro, weil eben das 20" China mit Sizzles bei den 3 Schlägen am Abend richtig rauskommen müsste in dem mit 150 Leuten besetzten Club. Das das China an sich eigentlich schon zu laut ist, verstehen einige eben erst nach einer kurzen Erläuterung.


    Toms und Bassdrum sind halt auch frequenzbedingt sehr gut geeignet im Bandkontext unterzugehen, wenn sie nicht verstärkt werden. Argumente wie "Toms sind nicht so wichtig" lasse ich hier nicht gelten. Ich will einen homogenen Drumsound haben, bei dem man zumindest alle Teile im Kontext noch heraushören kann und hierfür sind halt einige Mikros nötig um die Signal differenziert bearbeiten zu können. Dem ist live wie im auch im Studio so.


    Ich will ja gar nicht behaupten, dass es mit 2 Overheads und einem Kickmikro nicht möglich ist einen guten Sound zu machen, aber in der Regel geht es mit mehr Mikros doch eben nochmals besser. (Ausnahmen bestätigen die Regel :D)


    Insgesamt spielen beim Sound so viel Einflüsse ein dermaßen große Rolle, was viele gar nicht richtig beachten. Wer kennt nicht die Erfahrung im Proberaum, dass das Kit in der einen Ecke besser klingt, als in der anderen ?


    Zuerst muss eben das Signal/die Quelle stimmen. (Altes Tontechnikerprinzip: Shit in / Shit out / Scheisse kann man nich polieren). Also ein gut gestimmtes Set ist der Anfang eines jeden guten Sounds.
    Als nächstes kommt das Mikrofon. Generell sind bei Verstärkungen die Wandler am wichtigsten (also das Mikrofon auf der einen und die Boxen auf der anderen Seite), der Signalweg an sich ist nicht unwichtig, aber steht den Wandlern deutlich nach. Es braucht auch nicht immer die teuersten Mikrofone für einen guten Sound. Natürlich klingen Schoepse schöner als die billigen Thomann Condenser, aber für den Anfang tuns auch mal die billigeren.
    Fast noch wichtiger als der Mikrofontyp ist die Positionierung desselben. Meist werden die Mikros (Zeitmangel, Ahnungslosigkeit) einfach ans Kit gestellt und dann wird gecheckt. Wer die Zeit hat, sollte ruhig mal ein wenig mit der Ausrichtung arbeiten. Das kann nachher viel Zeit beim Check ersparen und klingt oft auch einfach besser.
    Dann gehts eben ins Pult und dort werden die Signale von einem hoffentlich kompetenten Tech bearbeitet und auf die PA geschickt.
    Dabei gibt es keine festen Regeln, erlaubt ist was gefällt oder anders gesagt: Eine guter Sound entschuldigt jede Einstellung. Wiederum ander gesagt, hier gibt es kein Patentrezept. Natürlich wird meist ähnlich vorgegangen, aber wenn am EQ mal eine sehr komische Einstellung herauskommt, dann ist das egal, solange es gut klingt.



    gruß
    Jan

    Ich bin nebenbei auch momentan dabei im Proberaum die eigene Band ein wenig aufzunehmen. Falls Interesse besteht könnte ich zur Mikrofonierung von Drums ein paar Soundfiles erstellen, also Vergleiche wie es nur mit Overheads klingt und was Gates bewirken oder wie ein EQ Eingriff sich äußern kann.


    Wäre sicher ein wenig Arbeit aber wenn es einige interessiert, würde ich mich daran mal machen.


    gruß
    Jan

    Wenn du schon von Maurern und Dachdeckern anfängst...


    Bau erstmal das Fundament deines Hauses->


    Will heißen:
    - üben, üben und nochmal üben
    - gutes Set spielen


    Und zu deiner Mikrofonfrage:
    Kauf dir ein Stereoset der EM 800 von Thomann (http://www.netzmarkt.de/thoman…_stereo_set_prodinfo.html)
    und bau das nicht als Overhead sondern Stereo im Raum auf, wenn noch Budget vorhanden, dann nimm erstmal ein Bassdrummikro (Sennheiser E602, Shure Beta 52, AKG D112) dazu.
    Dann wirst du dein Ziel, dich zu hören wie andere dich hören, am nächsten kommen.


    Auch wenn das in meinen Augen wenig bis gar keinen Sinn macht.

    Zitat

    Original von thomas_lang
    Seven:


    sorry, aber du schreibst auch ziemlichen blödsinn :D


    "Das denke ich nicht Tim"

    Zitat


    1. der sound wäre bstimmt besser! aber kein geld...


    Kein Geld zu haben ist ein Grundübel

    Zitat


    2. das AKG mic ist ein super mic, eines der besten am markt für gute gesangs aufnahmen zB für pseudo studio etc. und außerdem auch super für drum overhead


    Ok das C1000 ist eines der besten am Markt, hast du mal ein anderes im Vergleich gehört? Welches klingt schlechter? Was klingt an einem C1000 gut? Ich hab mit genug Mikros gearbeitet um mir hier genug Bild zu machen.

    Zitat


    3. Effekte mein ich beim Schlagzeug natürlich Kompressor, Gater und Limiter... wenn du EIN BISSCHEN porfessioneller unterwegs bist dann hast du davon schon mal gehört.


    Gate schreibt man hinten ohne "R". Porfessionell bin ich nicht unterwegs, aber ich verdiene meine Geld mit Tontechnik. Gehört habe ich das alles IRGENDWO schon mal, ich glaube es war am Stammtisch letzte Woche.

    Zitat


    Naja, wenn du DRUMS nicht komprimierst dann bist du vollkommen daneben, noch dazu wenn du sagst du willst Dynamik. Vor allem Bass drum ist das wichtigste was komprimiert werden sollte, danach TomToms (eigentlich auch wichtig aber bei weitem nicht mehr so wie bass) und Snare sollte auch komprimiert sein.


    Und du weisst schon was ein Kompressor so macht oder? Ich glaube dies nämlich weniger, deinen Äußerungen nach...

    Zitat


    Aja, viel Spass beim aufnehmen ohne computer... das kann ja was werden...


    Das wird sogar sehr gut was werden. Ich hab mit ganz ALTMODISCHEN Bandmaschinen schon recht tolle Ergebnisse erzielt, aber jeder Aldirechner ist da natürlich viel besser.
    Und momentan arbeite ich mit digitalen Multitrackern, Presonus Preamps und einem 02R96, da braucht es sicherlich keinen Rechner. Auch wenn ich schon Aufnahmen mit Cubase oder Nuendo erstellt habe. Es geht auch ohne Rechner, aber ich lass dich mal in dem Glauben...

    Zitat


    Noch dazu wenn du eh so viel Mics hast brauchst du einen hi end computer, hast du schon mal recordet?


    siehe oben. Recorded habe ich genug. Bin aber trotzdem eher on the road als Livetech unterwegs. Und wenn ich AUFNEHME dann sind es selten weniger als 10 Mikrofone an einem Kit. Live geht es auch mal prima mit weniger. Allerdings baue ich lieber 6 Mikros zu viel auf, die ich nachher nicht in den Mix miteinbeziehe, als dass ich nachher im Mix einzelne Elemente nicht so nach vorne bekommen, wie ich das gerne hätte.
    Und in einem Club machen Tom Miks mehr Sinn als Overheads. Den Becken und Snare sind eh meist laut genug, Toms und Bassdrum tendieren hier eher dazu unterzugehen, was auch an dem Frequenzspektrum der besagten Instrumente liegt.


    also... mfg jo


    gruß Jan

    Klar
    wenn ich Zeit hab bin ich dabei.
    Marburgs Kneipen kenn ich weniger
    Bin meist nur bei 3TM da und hab hier bei nem Kneipenfestival Tontechnik gemacht.


    In Giessen gibts aber schon Kneipen zum Treffen, Ludwigstrasse ist doch prima. Und Giessen liegt für die Wetzlarer/Braunfelser schon zentraler.


    Außerdem wohne ich in Giessen :D


    Ulenspiegel ist doch ganz nett...


    Ich gige übrigens Samstag den 19.03.05 im 2nd Home mit meiner BandSevens Sauhaufen.
    Da werde ich dann zumindest anwesend sein, vielleicht finden sich ja noch ein zwei Leute ein. Dann muss ich mir zwar lauter berechtigte Kritik anhören, aber hauptsache egal 8)

    Das kann ich so nicht unkommentiert stehen lassen. :rolleyes:

    Zitat

    Original von thomas_lang
    Hi!


    geb den beiden vor mir recht!


    Spiele jetzt schon seit 2 Jahren mit 3 mics live und bin echt immer super zurechtgekommen (mit 15kW anlage bei 2500 leuten... und es war echt ein super drum sound!!).


    Das kann gut sein. Aber das liegt sicherlich NICHT NUR an den 3 Mics. Du wirst dann ein prima gestimmtes Set haben, eine gute PA etc. Und ich denke, dass der Sound mit einem ordentlich Mikrofonsatz (also 8-10 Mics) NOCH BESSER wäre.

    Zitat


    Kauf dir 1 BassDrum Mic, 1es für Snare Drum und 1 Overhead (empfehle AKG 1000c oder so... es ist echt gigantisch!) und wenn du wirklich sehr gut aufnehmen willst dann kauf dir ein zweites overhead.


    Die Zusammenstellung ist für den Anfang sicherlich nicht verkehrt. Aber AKG C1000 ist alles andere als gigantisch. Eher Ramsch der wegen des Herstellernamens zu Unrecht recht verbreitet ist. Es geht billiger und besser als C1000.
    Wir haben vor nem halben Jahr 6songs recordet und ich hab 4 mics hergenommen und der Sound ist echt super geworden!

    Zitat


    beachte auch, umso mehr micros du hast, umso mehr effekt zeugs brauchst du! Zum einen benötigst du ein großes Mischpult bzw. eine professionelle Soundkarte mit sseeehr vielen Anschlüssen (und parallel dazu natürlich einen Hi-End Computer!) und vergiss nicht Compressoren (unerlässlich)!


    Sorry das ist Schwachsinn. Ich brauche nicht einen einzigen Effekt wenn ich ein Schlagzeug abnehme, sei es live oder im Studio. Ich kann sicherlich Effekte nutzen, aber das mehr Mikros Effekte erforderlich machen ist bullshit.
    Das Mischpult brauch genügend Eingänge, das ist richtig.
    Bei der Aufnahme müssen die Wandler dann natürlich auch in ausreichender Zahl vorhanden sein.
    Kein Mensch braucht einen Hi End Computer zum Aufnehmen, es geht nach wie vor auch ohne Rechner, und Hi End muss es auch nicht zwingend sein.
    Man sollte nur gewisse Dinge berücktsichtigen beim Rechner.
    Compressoren sind auch nicht zwingend notwendig, vor allem Drums kompromiere ich eigentlich nie. Bei Stimmen, Bass oder Acoustic Gitarren macht das deutlich mehr Sinn, aber bei drums komprimieren? Kann man sicher machen, aber ich bin eher für volle Dynamik und nicht plattkomprimierte Top40 S......
    Und mehr Mikros erfordern nicht mehr oder weniger Kompressor als wenige Mikrofone.

    Zitat


    Resume: Kauf dir lieber wenige gute Micros als viel billige!!


    Das ist wiederum völlig richtig ;)
    hoffe konnte diur helfen
    mfg jo


    my 2 cents
    Jan

    Wenns günstig sein soll:
    Opus 67 für Toms
    SM 57 für Snare
    E 602 für Kick
    Pro 37R für Overhead und Hihat


    Darunter gibt es nur Ramschkoffer, die imho nix taugen.

    Ich weiss net was daran verkehrt sein soll Becken zu mixen. Gut bei Crashes würde ich auch auf eine Firma und auch auf eine Serie setzen.
    Aber imho baut Zildjian eben die besten Rides und auch die besten Hihats, da bringt es mir als Paiste Fan auch nix, dass ich sonst eigentlich Paiste spiele. Wenn die andere Firma besser ist / mir besser gefällt, wieso sollte ich dann was schlechteres nehmen, nur damit auf allen Objekten der gleiche Aufdruck drauf ist ????
    Aus dem Grund: Paiste Crashes / Ufip Splashes / Zildjian Hat & Ride


    Und ansonsten: Geh zu dem Händler deines Vertrauens und spiel halt an was in Frage kommt. Nur auf Aussagen von anderen Leuten hin würde ich kein Becken bestellen.

    Ich empfehle (leider nicht von Paiste):
    21" Z CUSTOM MEGA BELL RIDE von Zildjian.


    Das Ding ist sackeschwer und bei höchster Lautstärke UND Geschwindigkeit noch definiert.

    Also der HS15-4 macht wohl die Badewanne/Loudness Funktion, einmal Bässe und Höhen rein.
    ABER
    ich hatte einen HS15-1 und da ließ sich auch nix reinregeln, mir was das einfach zu dünn untenrum. Da konnte ich Bässe reindrehen wie ich wollte, es hat mir einfach nicht gereicht und irgendwann klingts halt scheise.


    Außerdem werden keine halben Sachen mehr gemacht. Es wird also kein Hörer gekauft, mit dem ich net wirklich zufrieden bin. Und bis dahin muss es der IE-3 von Sennheiser halt tun, auch wenn er net toll ist.