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Beiträge von Seven
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Ich würde an zweiter Stelle das TD-30 vermuten.
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a) Tontechniker sollten zunächst einmal ihr Handwerk verstehen.
b) Tontechniker die Bands mischen tun sich oft leichter, wenn sie einen musikalischen Background haben.Theoretisch und selten praktisch gehen Konstellationen mit nur a) oder nur b). Besser ist aus meiner Erfahrung meist ne Kombination.
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Lustig, dass die Diskussionen im PA-Forum und im Drummerforum an dieser Stelle nie zum gleichen Ergebnis kommen.
Ich denke es wurde hier aber alles gesagt.Eine Sache möchte ich noch hinzufügen:
Wer mit Budget-Material und Budget-Personal hantiert, darf weder an das eine noch an das andere professionelle
Ansprüche stellen. Was im Umkehrschluss natürlich nicht bedeutet, dass teuer und viel immer zu guten Ergebnissen führt.
Mir ist vollkommen klar, dass ich bei 100 für semi-pro Cover-Rock zahlenden Gästen keine 300 € für einen Techniker und 1000 €
für Material im Budget habe. -
ich finds richtig cool.
gefällt mir in allen punkten richtig gut. -
Wann war denn der letzte FFM DF Stammtisch?
Gar nicht mitbekommen...Bin zu dem Termin auch leider nicht im Lande.
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Romantische Vorstellungen von Live-Musik gibt es hier.
Schön! -
Alleine der einzelne Beitrag #51 von Georg Öller reicht mir aus, um mir eine Meinung zu bilden und entsprechend in der Zukunft (nicht) zu handeln.
Danke. -
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Ich sags mal so - bitte nicht persönlich nehmen: Wenn Du nicht weißt, was Du willst und was Du suchst, dann ist bei Sonor das SQ2 nicht das Richtige für Dich. Je mehr Möglichkeiten es gibt, desto einfacher kann man sich eben auch vergaloppieren.
Daher erstmal auch folgende Fragen:
- Warum Sonor?
- Warum SQ2?Stilistisch breit einsetzbar ist in meinen Augen auch eher eine Sache der Kesselkonstruktionen und Größen als des Herstellers oder der Serie.
Mit 22-10-12-16 liegst Du derzeit gut im Trend und das wäre auch meine Empfehlung für den Start. 22er Bassdrum ist wohl nach wie vor der Standard.
12-13-16 war früher mal Standard bei den Toms. Dann ging es Richtung 10-12-14 und nun ist das Spektrum etwas breiter und das 14er ist in vielen
Kits von der Stange ein 16er geworden. Für den Rocker nimmt man dann noch eventuell ein 18er dazu. Wer auf kleinere Toms steht, nimmt eben ein 8er
und wer die Reihe schließen möchte, nimmt eben das 14er noch.Vintage Kesselkonstruktion bietet bei Sonor auch zB das Delite, das es nur noch gebraucht, dafür aber recht günstig gibt. In meinen Ohren liegt das soundtechnisch
in der Richtung DW Collectors. Wenn es also ein "normales" Kit mit dem man "alles spielen" kann sein soll, würde ich mal gebrauchten Delites schauen oder nach neuen
Prolites, die bei Händlern bereits im Laden stehen und verkauft werden müssen. Da gibt es aus der Erfahrung oft noch mehr Preisspielraum als bei Kits, die komplett neu
bestellt werden müssen. Der Händler will ja schließlich auch verkaufen und wenn so ein Kit nur rumsteht und gut aussieht, hat der Händler nix von.Ich glaube die Holzart macht nicht wirklich soviel aus, als das man hier ein gesteigertes Augenmerk und Zahlungsbereitschaft an den Tag legen müsste.
http://www.musik-produktiv.de/…3-walnut-brown-burst.html schaut doch ganz nett aus.
Das SQ2 kostet ziemlich identisch ausgestattet mehr als 500 € mehr. Für den Aufpreis solltest Du dann aber konkrete und sinnvolle Wünsche umsetzen, die es in der Prolite
Serie nicht gibt.Wenn Du mal soweit bist, einen entsprechenden Betrag zu investieren, dann würde ich mir 1-3 Tage Zeit nehmen und in 2-5 ordentlichen Fachgeschäften vorstellig werden
und unvoreingenommen verschiedene Kits testen. Ich wollte auch ursprünglich ein Pearl Masters und bin dann bei DW gelandet. Hätte vom Sound aber auch ein Sonor Delite
nehmen können, das meinem Kit sehr ähnlich war.my2cent
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NP.
Das kann man natürlich schon machen mit dem Reverb. Aber so fällt es eben doch sehr auf. Ich würde vielleicht bei den Trommeln auch mal einen mittleren Raum mit einer relativ kurzen Decay-Time nehmen (700-1200 ms).
Das klingt dann gerne auch größer ohne das es gleich mit Hall-Fahnen davon segelt. Ich habe es teilweise auch so gemacht:
Kleinen Raum auf die Trommeln und diesen FX relativ stark im Mix.
Mittleren Raum dann für die Vocals und diesen FX dann dezenter auch für die Snare genutzt.Wie schauts denn mit einem Transient Designer (oder vergleichbarer Freeware) für die Trommeln aus? Du könntest theoretisch zunächst per Gate den Noise raushalten, dann aber die einzelnen Schläge etwas in die Länge ziehen und damit etwas mehr BOOM erzeugen.
Wie damit zu arbeiten wäre (falls nicht bekannt):
http://www.youtube.com/watch?v=cNH6uuxaT64Free VST Alternative zum Original Transient Designer:
http://www.fluxhome.com/products/freewares/bittersweet-v3
Und noch mehr Alternativen:
http://bedroomproducersblog.co…ent-shaper-vstau-plugins/Oder Du fettest eben die bestehenden Signale mit getriggerten Sounds etwas an. Ich war da früher auch auf einem "puristischeren Weg" unterwegs. Mittlerweile denke ich mir: Beim Recording bescheisst fast jeder so viel er kann. Wenn das Ergebnis stimmt machen...
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Mir fehlt ein wenig die Wucht im Schlagzeug, insbesondere bei der Snare. Das klingt mir ein wenig zu dünn und brav. Alle Trommeln könnten für mich mehr Bauch und Sustain haben bei der eingeschlagenen musikalischen Richtung. Aber insgesamt wieder ein weiterer Schritt nach vorne.
So wie es für mich klingt, scheinen unterschiedliche Reverbs verwendet. So klingt es, als würde zum Beispiel der Sänger in nem ganz anderen Raum stehen als zB die Snare. Das klingt etwas unnatürlich. Falls dem so sein sollte, vielleicht mal auf ein Reverb einschießen, dass vordergründig verwendet wird, denn raushören kann man es ja allemal.
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Nice.
Aber einfach
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Nach deiner Kommentierung der weihnachtlichen Schmück-Aktionen Deiner besseren Hälfte könnte ich verstehen,
wenn es 2017 wird :p -
Wenn Du das weißt, Sev, warum spielst Du
das dann nicht? (Im Vorhinein: Schwarz oder
weiß, matt oder glänzend paßt doch fast
immer einigermaßen zusammen.)Frank
Naja wenn der Trommler schon nicht gut uns ästhetisch trommelt, dann kann ja wenigstens die Optik der Trommeln einigermaßen in der Reihe sein.
Einzeltrommeln zu ordern kostet bei den meisten Herstellern in Relation zu vollständigen Kits oft einen mehr oder weniger unverschämten Aufschlag.
Den bin ich nicht bereit zu zahlen. Dazu würde ich aus verhandlungstaktischer Sicht dazu tendieren, ein Kit zu kaufen, was schon beim Händler steht und
was dieser loswerden will/muss. Ich würde mal frei behaupten, dass mindestens 10% bei Oberklasse-Kits drin sind, wenn das Kit bereits beim Händler steht;
eher mehr.Wenn ein Kit gebraucht gekauft wird, wird ja in der Regel gesagt "Nur 40% vom Neu preis bezahlt." Nur was ist gemeint? Listenpreis? Ladenpreis oder wirklich
der letztlich gezahlte Preis? Mein Kaufpreis für das Shellkit lag ja bereits fast 40% unter dem Listenpreis. -
Alles anzeigen
1.:
Die viel beschworene DW Bassdrum => sie kam nach meinem Empfinden ( und dies gilt für alles / NUR meine Meinung ) zu 80% an die des MMX ran. Druck, Sound usw. - ich war leicht enttäuscht.2.:
Die Toms => sie waren denen des MMX sehr ähnlich und ich war zufrieden!!3.:
Die Snare => sie war die größte Enttäuschung und für mich absolut NICHT tragbar!! 2 Songs mit Rimshots und ich hatte eine oder zwei lose Stimmschrauben zwischen den Fingern. Konnte diese mit ca. 1mm Luft hin und her bewegen.ERGO ich wieder alles fest gezogen, gestimmt und weiter gings. Nach kürzester Zeit selbiges Problem!
Hatte davor die PEARL Dennis Chambers Signature Snare ( welche ich jetzt auch wieder habe ) - ich konnte dieses Baby bearbeiten wie ich wollte - DA WAR NICHTS!!!
Ich persönlich würde nach meinen Erfahrungen JEDEM davon abraten ein solch überteuertes Produkt mit solch einer schlechten Qualität zu kaufen. NIE WIEDER!
My 2 Cent:
1.
Die MMX Bassdrum in 22x18 klingt (für mich) besser als die "Standard DW Collector Bassdrum" in 22x18. Das wäre auch meine Meinung. Wobei diese generelle Aussage bei den verschiedenen Kesselvarianten bei DW eventuell nicht mehr angebracht ist. Wäre aktuell zu testen. Stimme ich also zu.
2.
Die Toms des MMX klingen in meinen Ohren überhaupt nicht gut. Das Konzept mit Gussspannreifen und dünnen Kesseln verstehe ich auch nicht und es passt nicht zu meinen Vorstellungen eines offenen aber kontrollierten Tom-Sounds.
Hier würde ich stark widersprechen.
3.
Die Standard Snares von DW hauen mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker. Das meiste was besonders und dann auch besonders teuer ist, sagt mir schon eher zu. Ich ziehe ehrlich gesagt auch meine Ultracast und meine Chambers der DW Snare vor.
Mir ist die DW Snare in 14x5 aber einfach zu wenig variabel im Sound. Probleme mit sich lösenden Stimmschrauben hatte ich bei meiner DW Snare aber noch nie und die wurde definitiv sehr oft ordentlich verprügelt. Im übrigen sind mir auch teure Pearl Snares bekannt, die die Stimmung nicht halten und sich sehr schnell verstimmen. Wobei ich AUCH dort glaube, dass es ein Produktionsfehler ist und nicht generell alle Snares diese Serie das Problem haben. Sonst hätte man davon schon sehr viel häufiger gehört.Letzten Endes sind die klanglichen Geschichten natürlich sehr subjektiv und in meinen Ohren hab ich das absolut von vorne bis hinten beste Set noch nicht gehört. Bassdrum würde ich wohl Tama Starclassic Bubinga wählen. Toms wären sehr wahrscheinlich von DW und die Snare wohl etwas von Pearl wenn ich rein nach Sound in MEINEN Ohren gehen würde.
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Ne hat keine Rolle gespielt beim Kauf.
Ich denke in der Preisklasse spielt beim Wiederverkauf die größte Rolle, ob man jemanden findet, der wirklich genau dieses Kit will oder ob es für den Käufer einen Kompromiss darstellt, weil
z. B. Farbe oder Größen nicht passen. Man gibt auch nicht gebraucht ziemlich viel Geld aus, wenn man eigentlich die Optik sch...lecht findet. -
Hallo Kle,
ich kann Dir aus der Perspektive eines aktuellen DW-Trommlers ein paar Takte dazu sagen.
Ich bin zum DW gekommen, da ich seinerzeit (vor 7 Jahren) so ziemlich alles auf dem Markt getestet und mich letzten Endes für das DW entschieden habe.
Dabei war das natürlich keine Entscheidung mit großem Abstand, sondern da ist natürlich auch Bauchgefühl dabei und auch Image und Optik spielen - zumindest
unterbewusst eine gewisse Rolle. Letzten Endes war das Paket in sich aber auch vom Sound her das stimmigste, wobei das Sonor Delite soundtechnisch ziemlich identisch
war, mir aber optisch weniger gefallen hat und mir die Marke vom Image nicht zugesagt hat.Nun sind wir 7 Jahre weiter und mein Set ist in meinen Ohren keinen Deut schlechter als 2007. Im Gegenteil: Durch Erweiterungen bin ich sehr flexibel was mögliche Aufbauvarianten betrifft.
Ich bin aber in den letzten 2,5 Jahren latent bereit, mein Kit zu verkaufen, um mir etwas anderes zu holen. Eine wirkliche Verbesserung glaube ich dadurch nicht zu bekommen. Nur haben sich
im Laufe der Zeit meine Vorstellungen vom optimalen Drum(sound) ein wenig geändert. So würde ich gerne ein größere Bassdrum spielen. Ich brauche auch definitiv keine 5 Toms. 4 sollten es aber
schon sein, alleine wegen der Auswahl. Die ganzen Hersteller haben mich nicht überzeugt, aber dennoch infiziert mit dem Gedanken, doch mit verschiedenen Hölzern, Kesselstärken etc. noch mehr auf
meine Vorstellungen einzugehen. Toms aus Birke, Floortoms aus Maple, Bassdrum aus Mahagoni oder wie auch immer.Und während man mich 2006 mit einem Sonor Kit, schlimmstenfalls noch mit "Natur-Schrankwand-Finish" jagen konnte, würde ich mir heute eventuell ganz genau das kaufen wollen. Warum? Keine Ahnung. Ist halt so.
Ich müsste lügen, wenn diese zwei Buchstaben auf dem Frontfell und die runden Böckchen nicht schon immer einen Reiz auf mich ausgeübt hätten. Lustige Geschichte dazu: Ich war mit 15 bei der angesagten Rock-Coverband aus meiner Region in nem Club. Und der Drummer hatte ne neue Snare dabei. Mit runden Böckchen. Und bevor er überhaupt gespielt hatte klang die total geil. War ja ne DW-Snare mit diesen runden Böckchen. Und dann spielte er und es klang richtig geil. Und nachher stellt sich raus: War irgend ne No Name Billig Snare für kleines Geld gekauft.
Schon immer gut gefallen haben mir die Starclassic Kits. Und meine Heroes haben meist Pearl gespielt und mein erstes Kit war auch ein Pearl und das Kit auf dem ich die ersten Takte gelernt habe auch.
Letzten Endes ist es Änderung um der Änderung willen, ergänzt durch sich ändernde subjektive Vorstellungen von Sound, Optik und Image.
Aber der Verstand siegt bislang noch recht sicher über den Bauch, zumindest solange keiner mein DW für einen für mich akzeptablen Preis kaufen will.Grüße
7PS Heute grade mal wieder ne Stunde "richtig" am Kit geübt und die Übungen auf der Heimfahrt gehört. Klingt schon ganz gscheit die Mühle...
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Mir gefällt:
- das Video
- der Song
- das Getrommel auf dem Video
- der Sound des Videos
- einige insbesondere in letzten Interviews gemachte Aussagen von Mr. WecklIch schätze:
- Mr. Weckls technische FähigkeitenMir gefällt weniger:
- Sehr viel von dem was Mr. Weckl getrommelt hatZur Diskussion:
Ich habe hier niemals wirklich songdienliches Spiel erwartet. Ich habe auf den Link geklickt und erwartet Mr. Weckl zu sehen & zu hören.
Schön, dass er nicht versucht Mr. Rudd zu sein. -
Hä?
Statt 400 € Hörer für lau lieber 600 € ausgeben?
Versteh ich nicht.