Wenn es in diese Richtung gehen soll vom Sound die ich da höre, dann finde ich das schon relativ ordentlich.
Beiträge von Seven
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Zitat
Ich spiele gerne eine 20er, weil man dort einfach die Toms näher bei sich hat.
Das ist in der Tat (rein subjektiv) ein Argument.ZitatJedoch reicht in unserm kleinen Bandraum und meinem Zimmer eine 20er Bassdrum mehr als aus.
Reicht aus für was? Um gehört zu werden? Das sollte auch für eine 18er Bassdrum nicht das Problem sein. Nur ob das Ding dann im Proberaum in natur so klingt wie man das will?ZitatUnd mit der richtigen Technik (Computerbearbeitung) hat eine 20er genausoviel wums wie eine 22er
Dann aber bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, sondern gleiche Serien (und Befellung und Stimmung und Fußmaschine etc.). Und dann werden für den Punkt "Schub" und "Bass"
die 12 Punkte wohl immer an die 22er Bassdrum gehen. Das eine Hi-End-Super-20er-Bassdrum gegebenenfalls mehr schiebt als eine Einsteiger-22er-Bassdrum ist nicht sooo verwunderlich.
Und wo gilt es denn? In Natur? Alleine? Im Bandkontext? Im Proberaum? Im Club unverstärkt? Im Club mit kleiner Anlage? Open Air auf dem Stadtfest? Open Air im Stadion? Im Home Studio?
Im professionellen Studio? Überall ein wenig? Es ist aber nicht immer ein Computer oder ein Mischpult am Start geschweige denn jemand der das bedienen kann.Ich kann durchaus Argumente für eine 20er Bassdrum finden aber das Argument "Klingt mit Nachbearbeitung wie eine 22er" zieht in meinen Ohren einfach nicht und hat was von Chiptuning

Aber das ist natürlich nur meine bescheidene Meinung.
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Biergelb?

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Lass doch die Becken/Overheads bis auf einen Low Cut und eventuell eine kleine "Glanzanhebung" oberhalb von 11K erstmal relativ flat und spar Dir auch Räume und Kompression.
Bei der Snare wirst Du - wenn der Ursprungssound keinen wirklichen Attack hergibt - wohl am besten mit einem knackigen Sample zum Ziel kommen. Seh ich kein Vergehen drin. Guter Sound entschuldigt das.
Eine zu tief gestimmte Snare beiProbier bei den Toms - je nach Tom und Stimmung - folgendes:
- Anhebung eher breitbandig zwischen 90 (Floortom) und 130 (Tomtom) Hz. "Schub geben"
- Eher heftige aber schmalbandige Absenkung zwischen 200 und 300 Hz. "Mulm entfernen"
- Und dann eine Anhebung zwischen 1100 und 1800 hz, um den Attack noch ein wenig rauszuheben.
Die genauen Frequenzen musst Du Dir natürlich raushören und suchen.
Zum Einsatz von Räumen gibt es durchaus verschiedene Ansätze.
Nachvollziehbar ist die Aussage, insgesamt nur einen Raum zu verwenden, da dies eher natürlich klingt.
Ich habe aber durchaus 2 oder 3 Räume auf der Snare (Gated Reverb zum andicken, dann einen kleinen Raum mit 0.8 bis 1.2 Sec Decay und eher stumpf und dann eher dezent noch einen Raum mit ca. 2.2 Sekunden Decay der heller klingt aber wirklich nur ganz dezent zugemixt wird. Ein Gated Reverb klingt eben schon sehr eigen, daher lass ich das je nach Song/Stil/Band auch weg. -
Toms finde ich zu dünn und leise.
Becken klingen wenig präsent und zu sehr verwaschen, sind mir fast auch zu laut. Zu viel Kompression?
Snare matscht mir zu sehr.Insgesamt immer schwer ohne den passenden Gesamtkontext zu beurteilen
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Keine Ursache.

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Nach 6 Jahren sind die Taschen für Trommeln und Becken noch 1a.
Aus beiden Hardware-Taschen sind jeweils beide Rollen komplett rausgebrochen und wie
lange zwei der Griffe noch mitmachen ist auch fraglich. Da kommt leider doch etwas Gewicht zusammen,
wenn man seine Hardware auf zwei Taschen verteilt... -
Übel. Das wünscht man keinem. Aber wenn der Kollege wirklich keine Lust auf Alles hat, so wie es der Redakteur darstellt, dann hält sich mein Mitgefühl in Grenzen.
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Na klar schreie ich nach MHS immer. Nur war ich auch in der Vergangenheit immer mal wieder verhindert. Musiker und Techniker haben eben an Samstagen desöfteren auch mal zu arbeiten, teilweise leider auch kurzfristig.
Grundsätzlich hätte ich gerne mal bei Wahan reingeschaut. Ich hoffe, dass sich da nochmal ne Möglichkeit ergibt. -
Hallo zusammen,
ich habe mich einmal durchgerungen und im aus dem großen Dschungel der erhältlichen VST-Plugins etwas investiert, auch wenn es sehr viele kostenlose Plugins gibt, die auch wirklich gut sind.
Ich wurde auf das Plugin Pro Q (Equalizer) der Firma Fabfilter aufmerksam gemacht und habe die Testversion geladen, getesten und für richtig, richtig gut befunden. Allerdings habe ich den Kauf dank
des Preises etwas vor mir hergeschoben. Letzten Endes habe ich ein Bundle erworben das auch den Compressor (Pro C) und den Limiter (Pro L) umfasst. Dank Edu-Store-Konditionen hält sich das preislich in einem Rahmen der mir noch genehm ist.Sehr interessant ist auch der Youtube-Channel des Herstellers, in dem natürlich die Produkte vorgestellt werden aber auch viele Tipps, Tricks und Kniffe gezeigt werden, die man natürlich zum guten Teil auch mit anderen Plugins realisieren kann. Es kann für mich nur sagen, dass es mir mit diesen Plugins einfach richtig SPASS macht zu arbeiten. Vor allem sieht man sehr schön visualisiert, was da eigentlich passiert. Insbesondere der integrierte Analyzer im Pro Q ist mir echt eine große Hilfe.
Ein paar Links:
http://www.fabfilter.com/
http://www.fabfilter.com/produ…brickwall-limiter-plug-in
http://www.fabfilter.com/products/pro-q-equalizer-plug-in
http://www.fabfilter.com/products/pro-c-compressor-plug-in
http://www.youtube.com/user/fabfilterWer was lernen will kann sich gerne die Videos ansehen. Wer dann Lust bekommt kann zunächst testen...
Grüße
7 -
Sorry Jungs, aber ich muss leider absagen für diesen Termin.
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22er Bassdrum ist nach wie vor Standard, insbesondere wenn es in Richtung Rock geht. Der aktuelle Trend sagt derzeit wohl eher größere Kessel zu nehmen, aber man muss hier keinem Trend hinterherlaufen. Eine feine Sache an "Standard-Sets" ist, dass diese in allen Preislagen gut gebraucht zu erhalten sind.
Ob der 22er Bassdrumkessel nun 16,17,18 oder 20" tief ist, entscheidet sicherlich keinen Krieg. Ich würde aber irgendwas zwischen 16 und 18" Tiefe nehmen, weils eben auch Standard ist.
Bei den Toms würde ich nicht auf ein 16er Standtom verzichten wollen. Ein 14er Tom macht einfach weniger Pfund im direkten A/B Vergleich.
Ob dann noch 1, 2 oder 3 gehängte Toms dazu kommen ist Deine Sache. Ich finde 10er + 12er gehängt + 16er Floortom eine runde Kombination. Ist aber eher "trendy", der
Standard wäre hier 12" + 13" gehängt und das 16er Floortom. Wenn Du Dir nicht sicher bist ob ein oder zwei aufgehängte Toms, dann nimm lieber ein Set mit zweien.Welcher Hersteller, welche Serie und welches Holz ist aus meiner Sicht nicht kriegsentscheidend. Das Set sollte Dir irgendwo auch gefallen. Und wenn einem die runden DW-Böckchen so gar nicht gefallen, dann kauft man auch kein DW, selbst wenn man eins finden sollte, das halbwegs gescheit klingt.
Bei den Snares geht der Geschmack glaube ich sehr weit auseinander und das Angebot ist einfach viel zu groß, um sinnvolle Ratschläge zu geben. 14x5 bis 14x6,5 ist wohl das gebräuchlichste was Du kaufen kannst.
2x Crash, 1x Ride, 1x Hihat und alles weitere an Becken ist dann Kür.
Vergiss nicht die Hardware und verbrate nicht Dein gesamtes Budget für Kessel. Ein Becken oder eine Snare sowie Hardware kann man immer nochmal ersetzen oder nachkaufen. Der Kern Deines Kits (passende Zusammenstellung aus Bassdrum und Toms) sollte insbesondere bei Gebrauchtkauf stimmig und angemessen wertig sein, weil es hier schwerfällt bzw. sehr teuer wird, wenn man die Qualität steigern will (Muss man wohl die Kessel alle neu kaufen) oder nochmal eine einzelne Trommel nachbestellen mag.
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Den Preis wert ist in meinen Augen das Sennheiser E901. Aber ist ist eben nicht grade billig.
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Wäre wohl passend, Scarlet einzuladen

Ich würde mir eine Pearl Ultracast im Vergleich noch wünschen.
Ein Klassiker wäre für mich auch die Pearl Free Floating in 14x6,5 und Brass-Kessel.Ein bis zwei Nobel-Snares Joyfull Noise, Noble & Cooley etc. wären nice.
Ansonsten schonmal gutes Gelingen

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Die Mikrofone passen - wie bereits angemerkt - nicht zum Topic in dem etwas von professionell steht. Wenn Dir die Software egal ist, warum soll es dann ein Mac werden? Hier könnte man auch zwei Cent sparen und in bessere Mikrofone investieren.
Mit dem Firestudio Projekt lässt sich sicherlich arbeiten, aber auch hier wäre bei "professionell" als Anspruch meine Wahl eine andere. Letzten Endes wurden sowohl 8 Kanal Audio Interfaces als auch Schlagzeugmikrofone hier sehr breit wie auch intensiv diskutiert.Mikrofone:
http://www.thomann.de/de/beyerdynamic_tgdrumset_pro.htm
oder:
http://www.thomann.de/de/audix_dp5_drumkoffer.htmInterface:
http://www.thomann.de/de/motu_896_mk3_hybrid.htmVergessen hast Du:
- Kabel
- Abhörmonitore
- StativeDas würde ich zu einem professionellen Home Studio zuzählen.
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Ich hab und mag den S-2000 von Pearl. Ist schon ein Schwergewicht aber hat auch viel Taug in meinen Augen.
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Moin,
wie der Jurist so oft sagt: Es kommt darauf an. Was kann Dein Bass wiedergeben? Ein 21" Bass wird konstruktionsbedingt bei 160 hz keine gute Figur mehr machen und nicht schön klingen. Ein Subwoofer mit Bandpasskonstruktion klingt meist nur in einem schmalen Frequenzbereich gut bzw. ist in diesem deutlich lauter als darüber oder darunter. Ein 12" Bass kann vielleicht bis 200 hz spielen, liefert aber unter 60 hz kaum verwertbares.
Was können Deine Tops? Ein Top mit 8" / 1" Konstruktion würde ich eher höher trennen, während ein Top mit 15"/2" auch unter 100 hz noch gutes abliefern kann.
Dann ist die Frage welchen Sound Du wünscht? Soll die Anlage so laut wie möglich sein? Soll die Anlage den tiefstmöglichen Bass wiedergeben? Soll es rund und ausgewogen klingen?
Ich würde einmal damit beginnen, nur den Bass anzuschließen und dann bei unterschiedlichen Lautstärken mit der Trennfequenz spielen. Oft gibt einem der Hersteller gar nicht viel Spielraum, wenn doch wirst du schnell merken, wie lange das Signal noch sauber und rund klingt. Tendenziell würde ICH PERSÖNLICH einen Subwoofer immer so TIEF wie möglich trennen, damit er wirklich im Bassbereich frei spielen kann und keine Mitten übertragen muss. Leider beisst sich das mit meiner Vorliebe, die Mittelhochtonboxen möglichst vom Bass zu befreien und daher eigentlich die Trennfrequenz eher HOCH anzusetzen. Du merkst schon, es läuft immer auf einen Kompromiss hinaus den es zu finden gilt. Das Prinzip "Wer klingt hat recht." bringt es eigentlich auf den Punkt. Man tut sich nur leichter, wenn man weiß an welchen Reglern man drehen muss, um sich in die gewünschte Richtung zu bewegen.
Ich würde in Deiner konkreten Situation dem Top nicht das Fullrange-Signal geben, alleine um den Speaker vor Überlast zu schützen. Tedenziell würde ich hier die Frequenzweich im Bass nutzen und nicht nur den Lowcut in den Tops. Je nach Ziel/Wunsch-Sound kann aber auch der andere Weg der bessere sein. So ganz ohne Detailwissen über Dein Material kann man wohl keine wirklich sinnvolle konkrete Aussage machen. Je bassfähiger Deine Tops sind, desto tiefer würde ich die Trennfrequenz setzen.
Exkurs:
Bei einer größeren PA hat man oft (aber einer gewissen Größe so gut wie immer) einen oder mehrere Controller (aka Loudspeaker Management Systeme) am Start, die die Signale mit EQ, (dynamischen) Compressoren, Limitern bearbeitet nach Wunsch bearbeiten und dann auch auf verschiedene Endstufen und Boxen (bzw. bei aktiven Boxen direkt auf die Boxen) verteilen. Einfaches Szenario:Ich gehe aus meinem Mischpult stereo in den Controller. Dort habe ich in den EINGÄNGEN die Möglichkeit mit der Stereosumme mit Hilfe von Terzband oder parametrischen EQs sowie auch mit Compressoren das Ausgangssignal zu ver(schlimm)bessern. Anschließend stelle ich ein passendes Routing für mein Setup ein: Wenn ich z. B. einen frei konfigurierbaren Controller habe, kann ich damit zum Beispiel folgendes bauen:
Eingang 1 wird mittels Frequenzweiche gesplittet in ein Bass-Signal (Hier dann mal Ausgang 1) und ein Mittelhochtonsignal (Hier dann mal Ausgang 2), Eingang 2 macht genau dasselbe und sendet an Ausgang 3 den Bassanteil von Eingang 2 und an Ausgang 4 den Mittelhochtonbereich. Nun habe ich dank der sehr verwinkelten Location noch eine Ecke, in der man so nur Gewummer und keinen Gesang hört. Dort stelle ich noch eine kleine Aktivbox als Delayline hin und beschicke diese mit Ausgang 5. Da ich hier nur ein Monosignal auf die Box schicken kann, lass ich den Controller dieses aus den Eingängen 1 & 2 erstellen.Nun setze ich für die Bässe ein paar EQ Filter, da diese kontruktionsbedingt nicht soviel Tiefgang haben aber auch nicht zerstört werden sollten. Also per sehr steilem Lowcut alles unter 35 hz abschneiden, bei 50 hz noch etwas anheben und dann so eine nervige Dröhnfrequenz des Basses bei 125 hz schmalbandig absenken. Zudem setze ich noch einen Limiter, damit die guten Membranen geschützt werden. Da ich in der Location die Bässe vor der Bühne etwa 4 Meter vor den Mittelhochtonboxen liegen habe, passe ich das per Delay an, so dass ich den Laufzeitunterschied angepasst bekomme und die Bässe nicht früher als die Mitten beim Hörer ankommen.
Für den Mittelhochtonbereich entschärfe ich die PA ein wenig, indem ich bei 4000 hz ein wenig absenke (Tut sonst im Ohr weg). Dann nehme ich noch einen dynamischen Compressor, der mir über einer bestimmten Lautstärke bei 8000 Hz ebenfalls dezent eine Absenkung vornimmt, aber eben erst wenn es richtig laut wird. Selbstverständlich kommt auch hier ein Limiter zum Einsatz, der vor Beschädigungen der PA schützt.
Für die Delayline stelle ich ebenfalls das passende Delay ein. Die Box steht ca 15 Meter von der Bühne weg, also muss hier noch etwas mehr verzögert werden als zwischen Bässen und normalen Mittelhochtonboxen. Zudem braucht es hier einen Lowcut, da die kleinen Boxen kaum Bass wiedergeben können.
Leicht zu sehen: Man kann ganz viele schöne Sachen einstellen und mit fast jedem Parameter den Sound schlechter machen. Wenn man also nicht weiß was man tut, ist so ein Controller ein ganz fieses Tool.
Man kann bereits mit dem Behringer Ultradrive ganz schöne Sachen machen. Am besten wäre es, sowas gleich vom Profi zu kaufen, der einem auch bei der Erstellung eines Presets für die eigene Anlage behilflich ist. -
In einigen Bereichen kommt man an der CS wohl nicht vorbei.
Ich finde die Kompatibilität zwischen CS 5, 5.5 und 6.0 ziemlich zum Kotzen. Ich kann für mein Team nicht alle Nase lang jeweils 5 neue Lizenzen kaufen. -
Wenn es nicht stimmen sollte, dann würde ich sagen "zum Glück"

Ich habe vom Vertriebsmenschen meines Haus- und Hoflieferanten kürzlich andere Informationen erhalten.Bis auf die ganz teuren Funkstrecken und die Neumann-Geschichten ist mittlerweile alles Made in USA. So sind
eben auch die ganz neuen Mikrofone und IEM Systeme gelabelt. -
Beyerdynamic stellt in Heilbronn her, Sennheiser in Hannover, Shure in Mexiko, ...
Sennheiser stellt eigentlich kaum noch etwas in Hannover her, dass wir uns als Trommler leisten können
Das meiste kommt nun aus New Mexico. Allerdings werden dort primär aus Asien angelieferte Teile zusammengebaut.