K Custom werfe ich mal in die Runde.
Oder aber was schweres aus der Z Reihe von Zildjian.
Beiträge von Seven
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Ich hab mit einem anderen Forumsmitglied gewettet dass sich hier am ende ein Helixboard gekauft wird
Gewonnen! 
A****!
Aber war voraus zu sehen
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Vielen Dank

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1 ?
2 ZZ Top
3 Green Day
4 Extreme
5 Spliff
6 Led Zeppelin
7 U2
8 ?
9 Chicago
10 ? -
Sieht gut aus. Ich bin zu 95% dabei.
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Abend,
bin grade bei Youtube über ein Video gestolpert in dem Liberty DeVito (trommelt u.a. bei Billy Joel) einiges an interessanten Aussagen zum Besten gibt.
Ich finde er hat schon mit dem meisten recht. Und nebenbei kenn ich kaum jemanden der härter zuschlägt.
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Prima. Muss nur checken, ob ich 17.11. nicht eventuell in der bayrischen Landeshauptstadt bin.
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Es Ahler hott naut Schienes
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Gefällt mir.
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Meine Frage an die Tonexperten
Bin kein Profi
hab ich bisher nie ein richtig tief gestimmtes 18er Tom abgenommen

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Es sollten differenziert die Strukturen und Prozesse der GEMA zu ihren Mitgliedern und das Verhältnis der GEMA zu Veranstaltern betrachtet werden.
Das hat nämlich in meinen Augen so rein gar nichts miteinander zu tun.Wenn ich den Bereich "GEMA vs. Veranstalter" richtig verstanden habe, lässt sich doch abstrahieren:
"10% der Eintrittsgelder von Veranstaltungen bei denen gemapflichtige Musik gespielt wird sollen an die GEMA abgeführt werden."Das Problem liegt aus meinen eigenen Erfahrungen darin, dass hier nicht die realen Besucherzahlen/Eintrittsgelder herangezogen werden, sondern das von der zur Verfügung
stehenden Grundfläche auf eine Anzahl von Besuchern geschlossen wird. Es ist demnach egal, ob in meine 500er Location 450 oder 45 Personen kommen. Der zu entrichtende
Betrag bleibt gleich. Diese Systematik wird auch bei der neuen Tarifstruktur beibehalten. Die GEMA geht hierbei davon aus, dass sich auf 100 Quadratmeter in der Realität 100 zahlende
Besucher aufhalten.Je nach Verstanstaltungsort sind (unbestuhlt) 1,5-2,5 Personen vorgesehen (Beispiel Festhalle Frankfurt: 5700 Quadratmeter im Innenraum - max. zulässige Personenzahl: 8500)
Leider gibt es auch Veranstaltungen wo wir fast 4 Personen pro Quadratmeter zählen können. Anyway: Eine Person pro Quadratmeter im Schnitt auf jeder Veranstaltung ist
für viele Veranstalter zu schön um wahr zu sein für andere Veranstalter sind eher 2,5 Personen pro Quadratmeter die Regel.Ich persönlich erachte 10% vom Eintrittspreis als absolut angemessen, denn die Musik ist bei Diskotheken und Konzerten nunmal unstrittig elementarer Bestandteil.
Ich persönlich erachte die "auf 100 Quadratmeter kommen im Durchschnitt pro Veranstaltung 100 zahlende Besucher Regel" für viele Veranstaltungen als zu hoch gegriffen,
wobei in vielen Tanztempeln die Zahl wohl zu niedrig angesetzt ist. Der große Tanztempel profitiert und der kleine Laden der alternative Live-Bands spielen lässt, steht schlechter da.
Und genau an dieser Stelle sollen doch in Zukunft Live-Musik-Veranstaltungen besser als Konserven-Musik-Veranstaltungen gestellt werden. Also passt es doch wieder... -
Muss man in keinen "Core-Extrem" Bereich für reinhören.
Man höre sich Shinedown live an. Der Trommler spielt teilweise so unrund, dass es keinen Spaß mehr macht zuzuhören.
Aber schön das es so etwas auch gibt. -
Top Song. Top Getrommel. Top Mix.
In einer Woche erwarten wir die Fortsetzung
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Stichwort "Authenzität": Bei einer Purple Coverband erwarte ich einfach Ludwig, Fender Stratocaster, Hammond B3 und Marshall Stacks. Just my 2 cents...
Bei Purple Coverband erwarte ich aber eher Pearl statt Ludwig. Aber ich bin ja bezüglich Purple relativ jung
Zumindest wäre Pearl genauso richtig wie Ludwig, es sei denn man spielt nur die alten Schinken.Nur: meine Erfahrung nach über 30 Jahren Trommelei und unzähligen Sets (viele sind zu besichtigen in meinem Galerie-Eintrag) sagt, dass für den "Otto-Normal-Trommler" und bei "Otto-Normal-Anwendungen" (Proberaum, gelegentliche Auftritte etc., was die meisten Drummer hier halt so machen) die allerletzten Feinheiten in Holzauswahl und Konstruktion weder hörbar noch wichtig sind.
Meine Erfahrung: Es gibt (manchmal) hörbare Unterschiede. Allerdings muss man sich dann wirklich intensiver mit den Trommeln auseinandersetzen. Jedes gut gestimmte Mittelklasse-Kit klingt imho immer besser als ein schlecht gestimmtes Oberklasse-Kit. Ein Oberklasse-Kit lässt sich gemäß meiner
Erfahrung oft leichter stimmen, wobei ich hier auch schon Ausnahmen kennengelernt habe. Wenn man Preis-Leistung mit in die Bewertung zieht, wird aber so ziemlich jedes Oberklasse-Kit hinter einem guten Mittelklasse landen.Verstärkungsringe fokussiert den Klang etwas - zumindest empfinde ich das so. Das hört man beim Sonor Delite ganz gut. Das hat auf der einen Seite einen sehr schön offenen Ton, auf der anderen Seite knackt es aber auch gut (jetzt mal am Beispiel der Snare). Ohne VR stell ich mir den Klang gerade in den höheren Regionen etwas schwammig und unpräzise vor
An welcher Stelle hast Du denn einen direkten Vergleich zwischen einem Kessel ohne Reinforcement Ring und einem ansonsten identischen Kessel mit selbigen gemacht? -
Rechnen tut sich ein X32 für mich auch nicht. Aber irgendwie hab ich da doch mehr Vertrauen rein, als in mein selbst gebautes SAC, auch wenn mich das noch nie im Stich gelassen hat.
Ich muss leider zugeben, dass ich bei SAC bislang nur wenig Gebrauch von VST-Plugins gemacht habe und mir damit natürlich ein großer Vorteil flöten geht.Zum Thema Qualität beim X32. "Hands on" selbst konnte ich noch nicht legen. Aber ich vertraue sehr stark ein paar Menschen, die es schon testen konnten. Und deren Meinung war gut bis sehr gut,
bei Einbeziehung des Preises "hervorragend".Das X32 wird in gewissen Kreisen zu 100% eine große Verbreitung finden. Viele wirklich professionelle Anwender werden aber weiterhin einen großen Bogen um Behringer machen, einfach weil die Marke
dieses gewisse Image hat. Letzten Endes ist für mich die einzig wichtige Sache, die noch nicht geklärt werden konnte, wie zuverlässig das Gerät im (harten) Alltag auch noch nach einigen Jahren arbeitet.Letzten Endes würde mir für viele Jobs ein Mackie DL 1608 fast schon reichen, nur ein wenig umständlich wäre es manchmal durch fehlende Features. Bei se way wäre dieses Pult vielleicht auch für den einen
oder anderen hier im Forum interessant. Ich habe einen Job mit dem ich Geld verdiene und mache Tonkutscherei als reines Hobby. Daher solls zum einen nicht zu teuer werden, auf der anderen kann ein Hobby
ja durchaus Geld kosten...Ob ich in diesem Leben noch soviele Trommel-Gagen bekomme, dass ich alle diesbezüglichen Ausgaben rein bekomme... Auch fraglich...
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Wobei ich ernsthaft an nem X32 statt des SAC überlege

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Grundsätzlich sind digitale Mischpulte auch livetauglich und haben das oft genug unter Beweis gestellt; auch im günstigeren Bereich.
Aus meiner Sicht gehört ein stabiles und geeignetes Case zwingend dazu. Ein Live-Mischpult und sein Case stellen in meinen Augen eine
untrennbare Einheit dar.Ich habe mit dem Behringer DDX 3216 seinerzeit jahrelang ordentliche Erfahrungen gemacht und leider zwei Ausfälle gehabt. Daher kam
ich zum Yamaha 01V96VCM, was absolut zuverlässig seinen Dienst verrichtet hat, aber eben auch ein wenig mehr kostet. Abstürze oder Freezes
hatte ich keine. Bei Spannungsschwankungen haben live anderer Geräte bislang immer früher gezickt. Feedbackprobleme gibt es auch eher weniger,
da man mit den meist zahlreich vorhandenen EQs sich da wappnen kann. Dem DDX ist eben zweimal das Netzteil verreckt. Haken bei den kleinen Digitalpulten
ist zum Beispiel der vergleichbar umständliche Zugriff auf manche Parameter. Man hat verschiedene Fader-Layer und Menu-Ebenen und muss oft erstmal nachdenken,
wo man genau welchen Parameter einstellt. Das kann man zwar lernen und es geht immer schneller, aber mit den großen digitalen Pulten oder eben analog kann
das in der Regel nicht mithalten.Das Phonic kenn ich nur vom sehen und kenne auch keine Erfahrungen mit dem Gerät. Die Erfahrungen (anderer) mit dem Presonus sind eher
zwiespältig. Es gibt nach meinem letzten Infostand immer noch einige unbehobene Bugs (z. B.Der Attackregler des Compressor regelt manchmal
den Attack und manchmal den Release-Parameter.) Ich verstehe beim Studiolive auch nicht den Sinn, bei einem Digitalpult auf die Motorfader
zu verzichten. Aber es gibt Anwender die eben dieser Punkt gar nicht stört.Meine Empfehlung aus meiner Erfahrung wäre das Yamaha 01V96.
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Ich empfinde grade dünnere Kessel mit Verstärkungsringen als mit weniger Projektion.