Sherlock Ant. Applause!
Beiträge von Seven
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Mal mit nem anderen Blickwinkel und provokant gefragt:
War denn die Befreiung bisher "gerecht"(-fertigt)?Wo lag/liegt denn die Begründung für die Befreiung?
Natürlich kann man "Kulturförderung" als Begründung heranziehen. Hier kommt man schon aber durch die Förderung von öffentlichen Musikschulen dem Bürger finanziell entgegen, so dass man
argumentieren kann: "Wir unterstützen öffentlichen Musikschulen direkt und müssen daher privaten Musikunterricht nicht auch noch indirekt finanziell fördern."Aus dem Gesetzestext lese bzw. interpretiere ich (als Nicht-Jurist), dass der Gesetzgeber private Musikschulen finanziell durch die Befreiung daher unterstützt, weil private Musikschulen den Bildungsauftrag
des Staates übernehmen, wobei diese Bildung (auch) als Vorbereitung auf einen staatlichen Abschluss dienen soll. Das kann man denke ich immer so auslegen, dass jeder private Musikunterricht auf eine
staatliche Abschlussprüfung vorbereitet. In der Realität dürften aber die wenigsten privaten Musikunterrichtstunden direkt aufgrund dieser Motivation gehalten werden.Preissteigerungen um 10-20 oder mehr Prozent begegnen uns doch im Alltag häufiger. Als selbstständig agierende Person setzt man sich eben auch gewissen (Preis)-Risiken aus. Wenn die Befreiung für alle
privaten Musikschulen auf einen Schlag entfallen sollte, stehen alle Lehrer und alle Schüler vor dem gleichen Problem. Ich glaube nicht, dass die 19% alleine von den Lehrern getragen werden. In der Praxis
sieht es doch so aus, dass in der Regel der Endkunde den größten Teil von Preiserhöhungen weitergereicht bekommt. Dem Selbstständigen obliegt es an dieser Stelle, den Markt einzuschätzen und einen Preis
zu setzen, bei dem er seinen Gewinn maximiert; sofern der Gewinn eines seiner primären Ziele ist. -
Das wird in dem konkreten Fall - nachdem ich mir beide Geräte betrachtet habe - aus meiner Sicht leider nicht funktionieren.
Was hast Du denn vor? Und wieso solls ein Onyx 1620 werden? -
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Ich finde die Qualität der Folierung bei folierten DW Sets teilweise grauenhaft.
Mir sind einige Sets bekannt, bei denen die Folie wellig ist oder sonstwie ungenau aufgebracht wurde.
Wenn DW, dann nur lackiert!!
Ich kann soweit zustimmen, dass bei den Finish Ply (auch bei meinem) die Folienkanten schöner gearbeitet sein könnten. Aber bis auf den kosmetischen Mangel habe ich
absolut nichts zu beanstanden. Darüber hinaus gefällt mir die Optik von einigen Finish Ply Kits sehr gut, während mir einige lackierte Kits bei DW weniger gut gefallen.Ich würde den Aufpreis für eines der lackierten Kits bei DW nicht zahlen wollen. Nur für die Optik soviel Geld hinlegen?
Ansonsten kann ich mich über Verarbeitungsqualität aller meiner DW Produkte nicht beschweren. Meine 5002er DoFuMa wird bald 12 Jahre alt.
Es gibt aber durchaus einige Trommler, die mit DW Hardware Probleme haben.Subjektiv würde ich sagen, dass Du bei DW einen typischen Sound kaufst. Ein DW klingt - aus meiner Sicht - eher rund und warm, negativer formuliert würde man sagen, weniger definiert und matschig.
Über Troyan würde ich mangels ausführlicher Erfahrungen nichts belastbares sagen, außer das ich da mehr Projektion und Definition im Sound erwarten würde gegenüber dem DW.
Letzten Endes hast Du über Felle und Stimmung aber bei jedem DW und jedem Troyan noch sehr viel in der Hand, so dass man meine subjektiven Aussagen eher als Tendenzen einstufen sollte. -
Gelesen, überlegt und bewusst nicht dafür gestimmt. Sorry.
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Was bist Du denn? Ein Trommler? Ein Techniker? Ein Trommler der in seiner Band für die Technik verantwortlich ist? Ein Trommler der sich gerne aufnehmen und präsentieren möchte? Ein Techniker der auch trommelt und sich präsentieren möchte?
Was willst Du denn? Besser trommeln? Bessere Aufnahmen von Deiner Trommelei erstellen? Mit den Aufnahmen eine Band finden? Eine besser klingende Trommel?
Mein Handballtrainer meinte früher zu uns: "Überlegt Euch erst mal wo Ihr herkommt und wo Ihr hin wollt!" Steckt viel drin. Auch außerhalb vom Ballsport.
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Habe mir meinem 18er keine Probleme. Kenne aber durchaus auch Erfahrungen von Kollegen die von solchen Problemen berichten.
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Ganz starker, für mich sehr interessanter und wertvoller Beitrag!
Nice wäre noch unter den Beitrag die jeweiligen Bezugsquellen (sofern online orderbar) für Kartons und Folie etc. zu nennen.
Ansonsten wäre das ein anpinnenswerter Beitrag. -
Hätte ich mir in dem Line Up gerne angesehen. Termine und Orte kommen aber nicht mit meinem Terminkalender klar. Leider.
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A/B habe ich die beiden (Beta 91 & E901) nicht verglichen, aber mit beiden ausreichend Erfahrungen gesammelt.
Das SM91 (Vorgänger) klingt in meinen Ohren noch etwas besser als das Beta91. Es klingt etwas natürlicher und nicht so kicklastig.
Das E901 gefällt mir ebenfalls besser als das Beta 91, da es mehr in die Richtung "klingt wie man sich eine Bassdrum landläufig vorstellt" geht.
Wenn ich hier wählen müsste, wäre das E 901 meine erste Wahl.Zum Thema Grenzfläche in der Bassdrum aus meiner Sicht:
Es ist recht angenehm, einfach son Ding reinzulegen und gut. Je nach "Zielsound" braucht es weniger Eingriff am EQ als bei anderen Mikrofonen in anderen
Positionen. Insbesondere eine Anhebung für Kick oder Klick der Bassdrum braucht es oft nicht. Was dann auch schon mein größter Kritikpunkt wäre: Für manchen
Kontext und Geschmack klingt mir eine Grenzfläche zu stark nach Rock-Bassdrum mit zuviel Kickanteil. Mit einem "normalen" Bassdrummikrofon bin ich durch
die Möglichkeiten der Positionierung viel flexibler. Ich kann sehr viel am Sound ändern, einfach durch Änderung der Position. Das entfällt bei einer Grenzfläche
fast vollständig.Zudem braucht es aus meiner Erfahrung live mit einem Grenzflächenmikrofon meist eine (im Bassbereich) potente PA. Mit einer kleinen Sub-Sat-PA klang mir
das oft zu dünn. Wenn allerdings ausreichend Amping und Membranfläche vorhanden, dann kann man damit ordentlich Alarm machen.Mein Fazit:
Wenn mein bevorzugter Bassdrumsound durchaus nennenswerte Kick-Anteile enthält, was nicht bedeutet das es nur klick-klack macht, und ich meist eine ausreichend
dimensionierte PA am Start habe, dann ist eine Grenzfläche in der Bassdrum durchaus gut geeignet. Einfach reinlegen, bissi am EQ nachschrauben und gut ist.Zum Thema Recording kann ich da weniger beitragen, mangels nennenswerter Erfahrungen.
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So machen!

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Das möchtest Du NICHT

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I win, you lose

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Slo77ys Meinung bzgl. Lenovo war ich auch. Bis meine Madame in einen eher großes Unternehmen eingestiegen ist, die tausende von Lenovos in allen Klassen und Jahrgängen am Start und nur Probleme damit haben.
Vorher waren das Unternehmen bei Dell und viel zufriedener. Wobei wir hier die Windows-User auch seit Jahren mit Dell versorgen. Da muss es mittlerweile Precision sein, die aktuelle Latitude-Serie ist leider nicht mehr für den
professionellen Anwender geeignet (meine Meinung).Und wenn ich einen Windows-Rechner kaufen müsste/wollte, wäre es trotzdem ein Dell oder ein Lenovo. Aber diese Frage stellt sich für mich ja nicht, da ich auf der guten Seite bin

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1. Nur die Bassdrum abzunehmen ist aus meiner Sicht absolut legitim und wird oft praktiziert.
2. Das insbesondere die Toms als nächstes untergehen im Gesamtkontext deckt sich auch mit meiner Wahrnehmung. Daher nehme ich Toms auch ganz gerne ab, bevor ich an Overheads oder Snare denke.
3. Ich würde aber nicht nur das Standtom abnehmen. Entweder alle Toms oder ein Overhead.4. Die Bassdrum nur auf einen extra Sub legen würde ich nicht machen. Ein Bassdrumsound besteht aus viel mehr als nur tiefen Bassfrequenzen. Dann würde ich eher hingehen und die Bassdrum ganz dezent auf die Gesangsanlage
packen und mir den Sub schenken. Dann gibt es natürlich keinen Schub der Bassdrum, aber man kann diese dezent dazuschieben, damit die Bassdrum überhaupt wahrgenommen wird. Alternativ kann man die Gesangsanlage natürlich um einen Sub erweitern. Dann bekommt man auch einen ordentlichen Bassdrumsound hin und eventuell auch etwas Druck in den Sound. Du hast allerdings nichts geschrieben, ob ihr sonst überhaupt eine Anlage am Start habt bzw. was überhaupt musikalisch und technisch passiert. -
Klingt nach nem stimmigen Konzept.

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Kontaktier doch mal den Programmierer vom Setlistmaker. Arlo hat mir eigentlich immer innerhalb eines Tages geantwortet.
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Nicht geguckt und direkt geraten:
1. Holz
2. Metall
3. Metall
4. Holz
5. Holz
6. Metall
7. Metall
8. Holz
9. Holz
10. Metall -
15% ist definitiv nicht viel für die Verwaltung des ganzen Apparats.
Wir liegen an der Uni bei ca. 100% Gemeinkostenzuschlag auf die reinen Personalkosten.