Ich hab 3-4 Songs auf Firebirth die mir richtig gut gefallen. Ansonsten auch ein rundes und gelungenes Album.
Von mir eine 2+ dafür.
Ich freu mich auf den 17.11. in München. Da werde ich die Jungs dann in der neuen Besetzung erstmalig live anhören.
Ich hab 3-4 Songs auf Firebirth die mir richtig gut gefallen. Ansonsten auch ein rundes und gelungenes Album.
Von mir eine 2+ dafür.
Ich freu mich auf den 17.11. in München. Da werde ich die Jungs dann in der neuen Besetzung erstmalig live anhören.
Trommeln:
24x16 Bassdrum
20x16 Bassdrum
10x8 Tom
13x9 Tom
16x16 Floortom
18x16 Floortom
14x3,5 Snaredrum
14x6,5 Snaredrum
12x5 Snaredrum
Marke? Ein DW oder Sonor in einer schönen dunklen Naturholzoptik mit Black Nickel Kesselhardware.
Becken:
13" Hihat K/Z (hab ich, find ich gut)
14" Hihat Paragon (hab ich, find ich gut)
15" Hihat (in relativ dünn und warm klingend, habe da mal ein paar alte Italiener gehört. Die waren schön.)
17" /18" / 19" / 20" Crashes (gerne alle in Istanbul Cindy Black Signature oder aber Meinl Byzance Dark/Extra Dry; leider so alle nicht regulär erhältlich meines Wissens)
17" K China (hab ich)
16" / 18" Meinl Byzance Trash Crash
22" Ride wohl auch Istanbul Cindy Blackman
Das würde ich mir bei entsprechendem Kontostand wohl derzeit einkaufen, aber bei weitem nicht alles davon gleichzeitig spielen.
Physik lässt sich eben nicht austricksen. Und es gibt sehr wohl Lösungen. Die kosten dann aber keine zwo-fuffzich.
Viele Systeme lassen sich in "Dual Mono" betreiben, so dass ein Sender zwei Mono Signale sendet und zwei Receiver jeweils ein Mono-Signal erhalten.
Das geht aber oft mit den günstigeren Einsteigersystemen nicht. Und ich persönlich bin der Meinung, dass IEM erst mit Stereo Spaß und Sinn macht.
Wenn man allerdings sowieso - was viele tun - nur mit einem Knopp in einem Ohr spielt, dann ist das kein Problem. Sennheiser bietet hier auch direkt
Bundles mit einem Sender und zwei Receivern an.
Es gibt eben doch sehr ordentliche Unterschiede was die Klangqualität und auch die Störsicherheit anbelangt. Betreibt man mehrere IEM-Systeme (eventuell auch Funkmikrofone und Gitarrensendeanlagen)
sollte man sich genau informieren, wie diese aufzubauen sind, welche Frequenzen für welche Systeme verwendet werden sollten auch sinnvollerweise setzt man dann auch Combiner und abgesetzte aktive Antennen ein.
Dann wird so ein "Komplettpaket" aber ganz schnell ganz schön teuer, wenn man es "richtig" macht. Auf der anderen Seite steht man eben auch ganz schnell ganz schön doof da, wenn auf ner Bühne noch zwei weitere Bands mit
einem bunten Mix aus verschiedenen Funkstrecken arbeiten und letzten Endes keiner vernünftig arbeiten kann.
Oft lohnt es sich eher - wenn gute Konditionen vorhanden - die Funkstrecken mit allem Zubehör zu mieten.
Grundsätzlich sollte hierbei beachtet werden, dass in den kommenden Jahren bezüglich der Frequenzen einiges ändern wird und aktuelle Systeme dann nicht mehr zu betreiben sind. Sofern es möglich ist, würde ich aus Gründen
der Soundqualität und insbesondere der Störanfälligkeit immer auf ein Kabel setzen.
Gefällt mir!
Dann brauchts aber einen etwas größeren Koffer und besser ein ebenso großes Schloss.
Bei einem Desktop oder Rack Rechner würde ich bei Latenz und Qualität als Hauptanforderung mir das Raydat von RME einmal ansehen. Dazu würde ich nach Gusto und Restdicke des Geldbeutels einen Preamp mit ADAT Wandlung hinzunehmen. Los geht es hier mal wieder mit dem ADA 8000 von Behringer bis hin zu Mixtasy von RME.
Mit Raydat und ADA bleibt die 800er Latte jedenfalls liegen.
Zitatauf dem ipad funktioniert's jedenfalls nicht ... hab's aber aber über youtube gefunden.
Naja Flash und iPad geht halt nicht beisammen ![]()
Bei mir läufts.
Genauso wie die Band mit Laith Al Deen gestern abend...
NIcht mein Stil.
Stimme ist dann gar nichts für mich.
Klingt aber ordentlich so weit.
Moin,
Meiner Meinung nach ist ein Pearl EX ein sehr ordentliches Set, dass mit ordentlichen nicht heruntergespielten Fellen die zudem passabel bis gut gestimmt sind prima klingen kann. Weiter ist
die Pearl Hardware bereits in diesem Bereich relativ stabil und hält auch häufigeren Auf- und Abbau sowie Transport aus. Wenn Du 1,5 Jahre die Felle drauf hast, wirst Du mit neuen Fellen
und etwas Zeit zum neu befellen und stimmen sehr viel weiterkommen in Sachen Sound.
Mit 1500 bis 2000 € bekommst Du natürlich ein Drumset, was qualitativ deutlich über Deinem aktuellen Set liegen wird. Insbesondere, wenn Du auch noch den Gebrauchtmarkt mit in Betracht ziehst.
Das wird Dich aber auch nicht davor bewahren, regelmäßig die Trommeln zu stimmen und auch regelmäßig in neue Felle zu investieren. Es ist leider ein Irrglaube, dass man mit guten Trommeln sich quasi
den Fellwechsel oder regelmäßige Stimmaktivitäten ersparen kann.
Das von Dir verlinkte DW Performance Kit finde ich persönlich gut. Das Pearl Masters Birch ebenso. Dort würde MIR eben die Farbe gar nicht gefallen. Wo mir die Langzeiterfahrungen nicht bekannt sind, was ich aber grundsätzlich auch ansehen würde wäre eines der besseren Drumcraft. Aber genauso sind vergleichbare Sets von Mapex, Tama, Yamaha oder Sonor tauglich, um dich von Deinem EX auf die nächste (oder übernächste) Stufe zu bringen.
RME oder Motu wäre auch meiner Empfehlung.
Was genau hängt eben von der Schnittstelle ab, die verwendet werden soll.
Es gibt genug professionelle Jungs, die mit ADA 8000 unterwegs sind. Es kommt eben auf den Kontext an, in dem das Ding eingesetzt wird.
Das Teil funktioniert. Alles was wirklich auch besser ist, kostet mehr als doppelt soviel Kohle. Alles was hörbar besser ist, kostet noch mal mehr Kohle.
Und natürlich hört man die Unterschiede eher an guten Schallquellen, in guten Räumen, von guten Mikrofonen aufgenommen und über gute Abhörmöglichkeiten.
Wenn professionelle Studio-Leute hier einen Unterschied hören und daher auf besseres Material setzen ist das prima und eigentlich auch zum Teil deren Job, wenn
es darum geht das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Nur müssen wir <beraterdeutsch>am Ende des Tages</beraterdeutsch> auch sehen, inwiefern sich der betriebene
(finanzielle) Aufwand auch gelohnt hat. Nur ein gutes Mikro oder nur ein guter Preamp machen halt keine gute Aufnahme.
my 2 cent
[video]
Definiere doch mal Mainstream, wie Du ihn auffasst.
Bzw. benenne den Mainstream, den Du ablehnst.
+1
Die Diskussion ist sinnlos, wenn man nicht klar ist, was überhaupt Gegenstand der Diskussion ist.
Mir gefällt was Cobus macht.
Das wird taugen für ein Home Studio. Wer kann denn im Blindtest den Unterschied von ADA und Firestudio hören? Da mag einer vorhanden sein aber der ist sehr gering. Ich habe auch schon 48 Spur Aufnahmen gemacht, wobei 3 Preamps die ADA und die anderen 3 jeweils deutlich teurer waren. Im Endeffekt hat das keine entscheidende Rolle gespielt.
Was durchaus stimmt, ist die Sache mit der Wärmeentwicklung beim ADA. Da würde ich den ADA nicht ohne Zwischenraum tight zwischen andere Geräte in ein Rack schrauben wollen. Oben und unten etwas Platz um Luft zirkulieren zu lassen und gut ist.
Für den Preis ist der ADA seit Jahren konkurrenzlos in meinen Augen. Alle Geräte mit vergleichbaren Features kosten (AFAIK) mehr als das doppelte und sind dann qualitativ noch nicht einmal zwingend besser. Da muss man dann IMHO noch eine Klasse drüber gehen.
Eine Erweiterung auf 16 Kanäle ist durchaus sinnvoll. Es gibt Dir einfach eine ganze Reihe an neuen Möglichkeiten.
Moin,
es gibt offenbar auch eine kostenlose Version von Studio One der Firma Presonus http://studioone.presonus.com/free/.
Die Features der kostenlosen und der kostenpflichtigen unterschiedlichen Versionen können auf der folgenden Seite verglichen werden:
http://studioone.presonus.com/what-are-the-versions/
Das ist für den einen oder anderen Recording Einsteiger eventuell interessant...
Grüße
7
Unterstützende Anekdote:
Ehemalige Band meines Dads.
Drummer richtet sich Home Studio ein.
Erst Basic. Dann immer teurer (besser?).
Keiner hat wirklich Ahnung von Technik.
Den besten Sound (Gesang und rundherum) haben die Jungs mit einem 8-Track-Recorder und einem SM 58 für die Stimmen hinbekommen.
Ein SPL Preamp mit Neumann U87,3000 € Effektgerät und BSS Compressoren haben kein besseres Ergebnis gebracht, auch mit steigender Erfahrung nicht.
Bester Sound bedeutet hier auch: "Klingt (fast) wie bei den großen Jungs."
Moin,
Ihr könntet das 8Pre auch mit einem Behringer ADA 8000 aufbohren. Dann gibt es 8 weitere analoge Inputs und 8 analoge Outputs.
Preislich ist das absolut im Rahmen und läuft auch.
Meine Empfehlung an Audio Interfaces wäre derzeit klar ein Produkt der Firma RME. Die Dinger laufen zuverlässig, extrem stabil und meist
mit den geringsten Latenzen im Vergleich, was im Livebetrieb durchaus eine Rolle spielt.
Es gibt ja durchaus Gitarrenamps mit entsprechend modifizierten Line Outs (bei LINE6 Amps und Hughes & Kettner kommt das glaube ich vor). Dann kann man das schon machen.
Ansonsten mit einem Mikrofon abnehmen und splitten.
Ich würde auf ein digitales Mischpult setzen. Ein Yamaha 01V96 bietet für Monitoringzwecke eigentlich eine sehr gute Basis. Vor allem die 8 Auxwege und die Recallfunktion machen als
Band-Monitorpult Sinn. Alternativ kannst Du Dir auch mal http://www.softwareaudioconsole.com näher betrachten. Auch eine schöne Sache....