Es wäre mir durch:
- kein Firewire
- kein CD-Laufwerk
gegenüber einem Macbook Pro aktuell zu viel Kompromiss, die durch die Ersparnis an Größe und Gewicht in meinen Augen nicht kompensiert werden können.
Es wäre mir durch:
- kein Firewire
- kein CD-Laufwerk
gegenüber einem Macbook Pro aktuell zu viel Kompromiss, die durch die Ersparnis an Größe und Gewicht in meinen Augen nicht kompensiert werden können.
Ich sehe in einem Vertrag keinen Mangel. Er regelt lediglich verbindlich Dinge, die für einige selbstverständlich sind und für andere nicht.
Ich habe das gerade bei ner bekannten Hobby-Coverband miterlebt. Da ging nicht alles im Guten auseinander und drei Leute sind aus der Band raus.
Aber es war eben INTERN soweit vertraglich geregelt, dass die Band alle Auftritte spielen konnte, die sie vertraglich zugesagt hatte.
Für viele ist grade so etwas selbstverständlich, dass man zugesagte Auftritte spielt und sich auch an andere Spielregeln hält. Aus dieser subjektiven
Perspektive heraus sind vertragliche Regelungen dann überflüssig. Nur leider denken manche Kollegen grundsätzlich anders und manche ändern auch
Meinungen über die Zeit...
Der Schritt wird - denke ich - meistens deutlich weniger bewusst durchgeführt wie die Entscheidung, eine Ausbildung zu beginnen oder sich für ein Studium einzuschreiben. Es ist ja eben nicht so, dass man vom einen auf den anderen Tag auf einmal "richtig" Geld verdient und vorher keinen Cent für die "Kunst" an der Trommel erhält. Und genau da liegt - meiner bescheidenen Meinung nach - auch die große Gefahr. Mit Gedanken wie "das wird auch wieder besser" und "irgendwann hab ich auch mal Zeit für mich, Frau und Kinder" oder "für das Alter kann ich immer noch was zurücklegen wenn es mal rund läuft" KÖNNEN (müssen aber nicht) große Gefahren entstehen. Das es oft wenig Möglichkeiten gibt das "Ganze" zu planen oder zu steuern bedeutet nicht, dass man dies nicht unbedingt versuchen sollte zu tun. Letzten Endes ist man irgendwo selbstständig und oft mehr für sich selbst und sein (primär finanzielles) Auskommen verantwortlich als ein Arbeiter oder Angestellter.
Short: Man braucht für kurz-, mittel und langfristig einen Plan und individuelle Ziele. Sollte man diese Ziele jeweils nicht erreichen sollte man möglichst Alternativen haben oder entwickeln auf jeden Fall aber gegensteuern, wenn das Ganze in eine falsche Richtung oder gar aus dem Ruder läuft.
Wenn ich Felle wechsle, kommen die alten immer in die Taschen/Cases rein. So hab ich beim Gig zumindest immer einen Ersatz bei.
Daran schleppt man sich nicht tot, es stört nicht und finanziell ist es ebenfalls kein Aufwand.
Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen. Mir sind schon live Bassdrumfell und Snarefell gerissen. Passiert halt.
Dem ist nichts wesentliches hinzuzufügen.
wünscht sich das nicht jeder sein hobby zum beruf zu machen?
NEIN!
Dann wäre es kein Hobby mehr sondern Pflicht und würde daher viel weniger Spaß machen.
Yes, ähnlich wie bei Apple, irgendwie so'n klerikaler Touch.
See
Und ich bin beiden verfallen.
Opus 67 und 87/88 macht klanglich einen ordentlichen Unterschied.
Ich würde keine 67er nehmen. Andere ziehen diese vor. Geschmack...
87er haben einen längeren Hals und bieten bei gleicher Kapsel mehr Flexibilität bei der Positionierung.
Daher würde ich ein 87er immer dem 88er vorziehen. Ich sehe ehrlich gesagt in den 88ern keinen Vorteil gegenüber den 87ern.
Irgendwas extra brauchts an Verkabelung bei 87 und 88 nicht. Lediglich Phantompower sollte das Mischpult oder Interface am anliegenden
Kanal liefern können.
Ich empfehle an Toms meist die 87er, da ich das auch von Preis-Leistung sehr gut finde. Allerdings gibt es natürlich noch sehr viele günstigere Alternativen von T.Bone, Superlux etc. Einige Leute aus dem Forum erzielen damit auch vorzeigbare Ergebnisse. Kommt halt auch auf den eigenen Anspruch an...
Gleicher Eindruck bei mir.
Mir kommt es vor, als wäre der Laden einfach nur das Hochglanzprospekt in 3D. Gucken ja. Alles andere nein.
Es gibt genug Läden, in denen das nicht der Fall ist. Man kann daher um manchen "Großen" ruhig einen Bogen machen.
Qualifiziertes Personal sprechen wir in diesem Kontext lieber gar nicht erst an.
Gute Idee.
Shure muss die Kunden ja davon überzeugen, nicht die Fernost-Kopie mit dem individuellen Label der großen Stores zu kaufen.
Gerade Shure hat in meinen Augen in den letzten Jahren in Deutschland was den Vertrieb und dessen Marketing anbelangt gut Gas gegeben. Im positiven Sinne.
1. Hut ab.
2. Nicht mein Stil.
3. Gefällt mir trotzdem.
4. Deswegen: Nochmal Hut ab!
Bei 250-300 € kann ich leider nichts empfehlen. Nicht mal gebraucht.
Andersrum:
Wie groß ist der Raum?
Wie groß ist Dein Anspruch an die Soundqualität?
Wie groß ist Dein Anspruch an die Lautstärke?
Wie groß der Bereich in Deinem Geldbeutel für das Investment?
Wenn es um einen Party-Raum geht in dem alle Nase lang mal was stattfindet würde ich mir mieten überlegen. Es gibt doch genug Firmen, die Boxen gegen Geld vermieten. Dann gibts auch etwas, an dem man seine Freude hat für einen überschaubaren Betrag. Ansonsten ist das immer eine Diskussion zwischen dem eigenen Anspruch un dem eigenen Geldbeutel. Wenn mieten nicht in Frage kommt, gibts öfter mal "abgerocktes Rock n Roll Holz". Meint: Ältere, viel zu große und viel zu schwere Boxen, die heute keiner mehr auf und abbauen will, die aber für ein fest installiertes Rentnerdasein prima geeignet sind. Eventuell mit optischen Macken, dafür mit einem ordentlichen Sound.
Mir fehlt in den technischen Angaben der Brennwert für eine kalte Winternacht.
Ich sehe keinen Bug auf die Schnelle in Deiner Planung.
Zumindest nochmal drüber nachdenken würde ich über die Limitierung auf maximal 8 (10) Eingänge mit dem von Dir skizzierten Setup.
Die Schlagwörter
- Große Events,
- Corporate Events,
- Zuverlässig,
- Hochprofessionell,
- Full Service
führen einen eigentlich direkt in die "Bundesliga" dieser Branche.
Wenn es jeweils das gleiche oder zumindest sehr ähnliche Events sind, dann würde durchaus eine Company Sinn machen, die an den jeweiligen Standorten mit Mensch & Material zur Verfügung steht.
In MUC, FFM und Köln/Bonn wäre das zum Beispiel Neumann & Müller (http://www.neumannmueller.com/).
Ich kenne einige Jungs die fast nur Corporate Events bei Satis & Fy machen (http://www.satis-fy.com/). Die sitzen aber nicht den jeweiligen Standorten, was aber ja nicht unbedingt das Problem ist.
Das wird sicher nicht günstig, aber diese Firmen haben in diesem Gebiet zumindest die gewünschten Referenzen, das Material und auch die Crew.
7-Stroke
Ich bin dagegen!
Oktober sieht bei mir VIEL besser aus als der September.