Wenn Du einen Ansatz von Interesse an Trommeln weiterhin hast würde ich das Ding putzen, neu befellen, stimmen und dann Spaß damit haben.
So wie es ist, nur sauber und gestimmt.
Beiträge von Seven
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Geht nicht.
Zumindest nicht mit den von Dir skizzierten Rahmenbedingungen. -
1. Alleine die Aufmerksamkeit die Thomann damit auf den Wald/ die Natur richtet, ist schon mehr wert als einfach nichts zu tun. Ich finde an der Aktion grundsätzlich nichts verkehrt. Natürlich will Thomann mit der Aktion ein bestimmtes Ziel-Image beim Kunden erreichen. Ob das mit dieser Aktion gelingt liegt aber primär am Kunden selbst.
2. Timlod: Belege Deine Aussagen über die Krombacher Aktion doch bitte einmal mit Quellen. -
guckst du:
http://drums-direkt.de/de/ange…der_by=s.vk&s_surface=any
14"x4" Pearl Free Floating Buche ist prima im Budget.
14"x6,5" Pearl Free Floating Messing für 320 € ist etwas über dem Budget aber eine prima Rock-Snare und kostet neu aktuell gute 480 €.
Was bei Drums Direkt immer geht: Bring alte Hardware/Becken/Trommeln die Du nicht mehr brauchst dort und lass Dir das auf den
Kaufpreis anrechnen. -
Alternative: Stinknormaler Monitor.
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Wir hatten mal einen Stimm-Workshop beim Mittelhessen-Stammtisch. Nils hat dort ein Drumcraft (ich glaube
mitgebracht. Das war schon schwer in Ordnung bzw. für den Preis wirklich gut.
Grundsätzlich würde ich eher Geld in Becken stecken. Warum? Mit ordentlichen Fellen (Standard Ambassador) und etwas Übung/Erfahrung in Sachen "Stimmen eines Drumkits" bekommt
man auch aus einem 600 € Kit einen passablen Sound, der besser sein kann als ein 5000 € Kit mit heruntergespielten Fellen eines Drummers, der nie stimmen lernen wollte.Bei Becken habe ich bislang noch keinen 4-Kant-Ansatz gesehen, um schlecht klingende Becken im Klang positiv zu beeinflussen.
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Nö August ist prima, Oktober ist prima. September ist Mist. Aber das ist der September bei mir terminlich in jedem Jahr. Da liegen einfach 3 Events an Samstagen, die ich technisch seit fast 10 Jahren jedes Jahr betreue.
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September is da terminlich eher ein schlechter Monat.
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Macht doch mit 3 Bands ne Tour...

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So wie Du aussiehst.
Glaub ich Dir aufs Wort.
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Gig #1: Mit Maddins Band in Wölfersheim
Gig #2: Mit Enso´s Band im Big Mama in MiltenbergBei derartigen Events kommen alleine 20 Member ausm DF.
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Ohne große Aufwand ist leider heutzutage dann nur noch mit Glück und/oder existierenden guten Beziehungen möglich.
Letzten Endes sind Clubbesitzer/Kneipiers/Wirte auch Kaufleute, die am Ende des Tages auch etwas verdienen wollen.Eine Band, die diesem Klientel 10 bis 20 Besucher in Summe in sein Etablissement bringt, dürfte da leider weniger gute Karten haben.
In Summe 10-20 Personen sollten/dürften sich auch ohne Live-Band in eine entsprechende Kneipe verirren.Was ich immer mehr mitbekommen ist, dass hier stark auf das Gefolge in sozialen Netzen geschaut wird. Das geht soweit, dass hier zu erwartende Besucherzahlen
abgeleitet werden (Die Kneipe hat 400 Facebook-Fans, von denen 200 geklickt haben, dass sie kommen, davon kommen davon X Prozent. Dazu hat die Band 300 Twitter-Follower and so on.)Es gibt aus meiner Sicht relativ wenige Läden, die Bands eine erste Chance geben, die nicht mit gutem Demo-(Video), einem Info-Paket, einer Web Site, einer Facebook-Seite oder einem vollen Terminkalender mit Auftritten in ähnlichen Umgebungen etc.aufwarten können.
Ansatz A:
Macht eine Web Site. Versucht in sozialen Netzern "Follower" zu bekommen. Macht ein Demo. Macht Info-Material
Sprich: Der übliche aufwändige WegAnsatz B:
Sucht nach persönlichen Kontakten/Verbindungen und pflegt/nutzt diese.Wir haben früher auch einige Mal einfach in dem winzigen kleinen Bistro gespielt, in das wir nach der Probe immer gegangen sind. Der Wirt kannte uns, wir haben dem das ganze Jahr sonst auch Umsatz beschert. Da war das ne Runde Sache.
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Vielen Dank Seelanne!
Ein Top-Beitrag. -
Wenn ich mich recht erinnere, gab es bei Maddin bis zur Einkehr beim Balkanesen, Gott sei dank, ein absolutes Feuerwasserverbot
Feuerwasser muss ja auch nicht unbedingt sein. Aber es ging ja auch primär um Grundnahrungsmittel.
Sagt übrigens DER, der ein Kirschwasserfarbenes Kit spielt...
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16 Uhr oder?
Kein Bier vor vier... -
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Zitat von »Kevin_0211«
Hey,hab eine wichtige Frage, bin mit dem Klang meiner Toms sehr unzufrieden (Orig. Sonorfelle) deshalb
möchte ich mir neue kaufen. Welche sind eurer Meinung besser? Die REMO Powerstroke oder die REMO
Pinstripe? Freue mich auf Antwort. LG KevinHast du denn inzwischen deinen ersten Tomfellwechsel hinter dir?
Sicher ein Missverständnis. Was die Leute hier meinen mit "leben können", ist, was darauf noch folgt, z.B. der erste BD-Fellwechsel, der erste eigene Mietvertrag, die erste eigene Krankenversicherung und sowas.
Made my day!

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In Tätigkeitsfeldern in denen viele "nebenbei als Hobby" - ohne den Anspruch alleine mit dieser Tätigkeit Brötchen und Miete zu zahlen zu müssen - unterwegs sind und diese Leute nun mal nicht unbedingt alle nur schlechte Arbeit machen, gibt es für
entsprechende Hauptberufler oft Probleme die Tages- und Stundensätze so zu bekommen, wie man das eigentlich bräuchte. Beispiele: Web Design / Veranstaltungstechnik / Musiker...Ein Problem als "Profi-Musiker" ist der hohe Grad an Eigenverantwortlichkeit. Das beginnt damit, dass man den Markt den man bedient richtig einschätzen können muss. Wenn das Land Hessen sagt "Wir stellen bis 2020 keine neuen Lehrer ein." Dann habe ich ne Ansage und kann mich danach richten. Nur sagt dem Profi-Musiker meistens keiner, wie gut die Aussichten sind kurz-, mittel- und langfristig Geld zu verdienen und wie genau das geht. Natürlich ist die Aussage "Lern erstmal richtig trommeln bevor Du Profi-Trommler wirst." völlig richtig, aber alleine diese Fähigkeit wird nicht ausreichen, um ein angenehmes und vor allem sorgenfreies Leben führen zu können.
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Ich bekomme meist weniger als ich verdiene.

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Musikchinesen ist einer der freundlicheren Ausdrücke für diese Kollegen

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Was ist ein Profimusiker?
In meinen Augen ein Mensch, der seinen Lebensunterhalt durch Einkünfte aus musikalischen Tätigkeiten bestreitet.
Aus der Erfahrung bzw. erweiterten Bekanntenkreis:
Mit 2-3 Tagen Unterricht die Woche und ca. 60 Auftritte in gutdotierten Coverbands kann man leben.
Aber die Jungs die ich kenne, die das machen legen nichts fürs Alter beiseite, sind im Sommer kein Wochenende
für ne Runde Grillen verfügbar und merken nach 8-9 Jahren mit Anfang/Mitte 30, dass dies ganz schön an die Substanz geht
und für das Alter keine finanzielle Substanz da ist.