Beiträge von Seven

    Was auch funktioniert:
    Kleines Mischpult mit entsprechenden Eingängen.
    Günstige MIkros & Kabel & Stative.
    Einfacher Mp3-Player mit Line-In und Aufnahmefunktion.

    H4 kann nur entweder Stereo mit internen oder eben mit externen Mikros.
    H4n kann die beiden internen Mikros sowie zwei weitere Mikros die an den XLR-Eingängen angeschlossen werden aufnehmen.


    Ansonsten geht auch ein H2 und dazu ein kleines 4 Kanal Mischpult mit 4 Mikrofonen.


    Die Frage wäre auch, was Du damit machen willst und wie Du Dir das Szenario genau vorstellst.

    Mit offenen Karten spielen ist hier angesagt.
    Nicht unbedingt "Support your local dealer" aber "Support your friendly dealer" oder so ähnlich macht Sinn. Wie die Anderen das ja auch schon gesagt haben.


    Ich hab bei meinem letzten Setkauf gute 10 % auf den Ladenpreis "rausgehandelt". Das war ehrlich gesagt mehr als ich erwartet hatte und trotzdem noch zu teuer. :whistling:
    Listenpreise aus dem Prospekt interessieren mich ehrlich gesagt nicht. Die stehen in ähnlicher Relation zum Kaufpreis wie die Wassertemperatur vor Hawaii zu Thomas Magnums Glanztagen.
    Mein Opa hatte schon vor 50 Jahren eine Taktik. Er hat erst gefragt wie viel Rabatt der Kunde will und dann erst die dazu passende Preisliste auf den Tisch gelegt.
    Im Endeffekt haben alle denselben Preis gezahlt. Nur die einen hatten mehr Rabatt als die anderen. Die Afrikaner hatten "Geiz ist geil" lange vor Saturn entdeckt ;)


    Ansonsten gilt - aus meiner Erfahrung - im Trommlerbereich an vielen Ecken - zumindest zur Orientierung - die Faustformel: Gebrauchtpreis (guter bis sehr guter Zustand) = 60% des Neupreis (Ladenpreis nicht Listenpreis). Insbesondere bei begrenztem Budget und wenn man mit einer Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer nichts anfangen kann sollte man sich das durchaus überlegen. Denn die Freude an einem höherwertigen Instrument wärt länger als die Freude am Auspacken von neuem Equipment.

    Steht man auf "klassischen", offenen, weichen Ahorn- Amba - Coated - Tomsound mit viel Charakter, einer crispen Snare und einer wuchtigen, rockigen und lauten Bassdrum,


    Tomsound mit Charakter = Subjektiv
    Crispe Snare = Mog i net
    Bassdrum = würde ich meine Präferenz auch anders beschreiben.


    Ich werde mit Ludwig irgendwie nicht warm. Auch wenn verdammt viele Platten damit getrommelt wurden. Auch Luddie gefiel in seinen Clips mit anderen Kits immer besser.
    Aber Charakter ist da. Nur gefallen muss er einem dann noch. Dann passts.


    BTT.
    Mach doch einen Stammtisch in Viersen und lad 4 User mit passenden Kits ein. :)

    Ein gutes Drumset kauft man - aus meiner Sicht - fürs Leben, oder neutraler ausgedrückt "kann man fürs Leben kaufen". Daher wenns nicht zu weh tut, das kaufen was man wirklich will und mit dem man wirklich zufrieden ist. Aber hier gibts ja genug im Forum, die es genau anders machen und mindestens genauso glücklich sind ;)

    wenn man sich "userfriendly" nennt, sollte man - in meinen augen - eventuell nicht unbedingt einen tonfall pflegen, wie es der threadstarter hier praktiziert. von wegen in den wald rein trommeln und so.
    TT:
    Ein Mac ist deshalb ein Mac und deshalb so "gut", weil HW & OS halbwegs gematched sind. Zumindest mehr als bei den meisten Kisten, die prinzipiell eher auf ein MS OS ausgelegt sind.
    Alleine aus diesem Grund, spielen sehr wenige mit dem Gedanken, auf einer (eigentlich) Apfel HW ein Windows OS an den Start zu bringen.


    Wenn man nun als Argument an den Start bringt, dass Windows besser/schneller/größer ist als ein Apfel, dann sollte man genauso der Empirie folgen und auf HW mit einem angebissenen Apfel kein Bill-Gates-OS an den Start bringen.


    Soviel zur Theorie. Probiers halt aus. Das hier ist ein Drummerforum. Und das ist gut so. (<Guttenbergmode> #Wowereit)

    <Übertreibmodus> Wie viele RTL2 Reportagen es vormachen: Einfach auswandern in ein Land in dem man sich wohler fühlt und Schlagzeuger billiger einkaufen kann.</Übertreibmodus>

    Die Preisdifferenzierung ist kein Spezifikum was es erst seit der Globalisierung gibt. Preisdifferenzierung ist eines der wichtigsten Instrumente eines Herstellers zur Gewinnmaximierung.
    Kinder zahlen im Zoo weniger. Studenten fahren günstiger Bus und Bahn. Und Rentner kommen in den Genuss günstiger Theaterkarten. Eine Person mit einer Behinderung bekommt bei einigen
    Automobilherstellern Rabatte in mehr als doppelter Höhe des "üblichen". Becken sind eben in den USA billiger als hierzulande. Oftmals ist aber der Preisunterschied genau so gelegt, dass man unter dem Strich nicht wirklich spart.
    Es muss so gesehen jeder Fall bzw. jedes Angebot individuell betrachtet und verglichen werden. Wenn dazu noch das Produkt oder damit verbundene Dienstleistungen unterschiedlich sind, so kommt man eher zu einer Produktdifferenzierung.


    Beispiel: In USA gibt es weniger Garantie. Dann handelt es sich mitnichten um dasselbe Produkt. Einige Kfz deutscher Hersteller werden in den Staaten sehr günstig angeboten, dafür fehlen dort Bestandteile die hier zur Serienausstattung gehören.
    Ob sich das unter dem Strich dann rechnet muss man im Einzelfall untersuchen.

    Ich bin Mittelhesse. Wohne aber in FB. Und das ist kein Mittelhessen mehr.
    Aber die Termine werden ja auch dreisterweise in letzter Zeit immer so gelegt, dass ich als Mittelhesse gar nicht teilnehmen kann.


    BTT:
    Viel Spaß Ant. Und wasch dich immer schön hinter den Ohren.