Beiträge von Seven

    Ich finde die beide irgendwie leblos und attacklos.
    Habe da auf Youtube von beiden besseres gesehen Könnte aber auch an den jeweils benutzten Overheads liegen.


    Das könnte aber auch an der Snare, den Stöcken, dem Trommler, dem Raum, dem (nicht) verwendeten EQ, dem (nicht) verwendeten Kompressor etc. liegen.
    Du kannst ja nicht komplett andere Videos (mit komplett anderen Rahmenbedingungen) mit diesen Aufnahmen vergleichen. Es geht ja bei einem Mikrofonvergleich
    insbesondere darum, das ganze nur im Vergleich zu sehen. Wenn die Snare schlecht gestimmt ist wird ein Mikro dies eventuell direkter aufdecken als ein anderes. Und ich würde hier nicht immer sagen,
    ein ehrliches Mikro ist das beste. Wenn ich einen Live-Act mit Metzger an den Trommeln habe, der 4 Stunden lang seine Toms verprügelt, werden diese sich am Ende des Gigs anders klingen als zu Beginn.
    Dann brauche ich kein ehrliches Mikrofon...


    Ich mag das SM 57 gerade im Bandkontext sehr gerne. Alleine für sich an einer Snare find ich es zu wenig "crisp". Aber mit diversen weiteren Mikrofonen in Summe bekomme ich dann mit "crispem Snaremikro" schwieriger wieder Druck in den Sound.


    Grüße
    7

    Kann man machen. Muss man nicht machen.
    Man kann ja auch verschiedene Felle auf unterschiedlich große Toms machen.
    Die Frage ist, warum man das machen will und was man damit erreichen will und ob man sein klangliches Ziel dann auch erreicht.

    Gute Entscheidung. Und runterfallen sollte man Trommeln sowieso nie. Und wenn Sie einem aus der Hand gleiten passiert da sicher in 98% der Fälle mit SPS Bags nichts.
    Einen freien Fall aus 1,5 Metern Höhe wüsste ich auch gar nicht zu konstruieren. So hoch war noch nie eine meiner Trommeln - außer 2300 Meter über NN ;)

    Ich nutze die Hörr aktuell noch mit einer Funkstrecke von Shure. Die kann zwar schon einiges, bleibt aber klanglich schon hinter den Sennheiser-Dingern zurück. Von daher sind die (kleinen) Einschnitte beim Sound in meinem Fall auf jeden Fall nicht bei den Hörern, sondern bei der Funktrecke zu suchen. Die Hörer sind super, und Anpassstücke sind Quatsch!


    Welche Funkstrecke von Shure? Welche Funkstrecke von Sennheiser?
    Da gibts innerhalb der jeweiligen Produkte sehr weite Unterschiede. Und auch ich höre diese Unterschiede heraus. Dafür höre ich keine Unterschiede bei MIkrofonkabeln ;)

    Dünn und groß.
    Kleinere HH klingen oft präsenter und aufdringlicher. Größere HH sind zwar messbar lauter, klingen aber sowohl alleine als auch im Kontext angenehmer und wirken daher weniger laut.

    1x Mikro Koffer Rock n Roll:


    6x Gesangsmikrofon - Shure Beta 58 --> 900 €
    6x multifunktionales Instrumentenmikrofon - Shure SM 57 ---> 600 €
    1x Bassdrum Mikrofon - Shure Beta 52 ---> 150 €
    2x Snaremikrofon - Shure SM 57 ---> 200 €
    4x Tommikrofon - Shure Beta 98 --> 1000 €
    3x Overhead/Hihat Mikrofon - Shure SM 81 --> 1100 €
    6x DI Box - BSS AR 133 --> 800 €
    Alles weitere nach Bedarf: Clipmikrofone für Bläserei. Weitere Gesangsmikros wenn nötig. Drahtlose Mikrofonie. Weitere DI Boxen. Weitere Drummikrofone.
    Aber mit diesem Standardset kommst Du bei den meisten Sachen hin. Wenn Du alles von Shure in tauglich nimmst wären oben genannte Mikrofone EIN möglicher Ansatz.
    Das geht auch von Sennheiser, von Shure, von Audix, von Beyerdynamic und von noch weiteren Herstellern. Oder ganz komische Leute mischen hier auch verschiedene Hersteller.


    Wenn dann noch Kabel und Ständer hinzukommen. Prost Mahlzeit. Da geht nochmal vierstellig Geld ins Land.


    1. Wenn Dir die Diskussion zum Hals raushängt. Dann ignorier Sie doch. Welche Halbwahrheiten werden denn hier verbreitet? Und wieso sind es in Deiner Aussage hier nur die Mac-User die Bösen?
    2. 95% aller privaten Computer haben kein Mac OS.Das hat sicherlich AUCH historische Gründe. Das hängt damit zusammen das ein Mac OS nur mit relativ teurer Hardware zum Einsatz kommt, die viele nicht bezahlen wollen. Weiter hat es - imho - zu einem sehr großen Teil mit Netzwerkexternalitäten zu tun.
    3. Ist es schlecht x86 kompatibel zu sein? Offensichtlich nicht. Wo ist dann aber das Problem?
    4. In welchen Punkten hat ein Mac niemals eine Chance gegen einen x86-PC? Bei der Verbreitung/Marktanteil? Sicher. Beim Preis? Kann gut sein. Bei der Stabilität des gesamten Systems? Ich habe erhebliche Zweifel. In kreativen Anwendungsbereichen wie Grafik, Audio, Video? Ist der Mac sicherlich nicht chancenlos.


    Deine Darstellungen sind - neben der subjektiven Perspektive - sehr unpräzise, zum Teil auch nicht belegt oder gar falsch. Zu einer sachlichen Diskussion trägt das kaum bei. Es befördert eher die Tatsache, dass die Diskussion einigen zum Hals raushängt.


    Ich bleibe bei meinem Standpunkt: Es gibt Anwendungen/Einsatzgebiete in denen ein Mac das bessere Tool ist und es gibt auf der anderen Seite auch Bereiche in denen ein PC überlegen ist.
    Wer spielen will kauft sich dafür keinen Mac. Viele Programmierer die ich persönlich kenne können mit einem Mac nichts anfangen. RaiNY will aber lieber den Mac zum programmieren.
    Man sollte sich genau anschauen was man mit dem Tool/Rechner erreichen will und dann eine Entscheidung treffen. Ist gar nicht soviel anders wie bei den Trommeln.


    my 2 cent.

    Du zahlst beim Mac eben das OS mit. Dafür ist das OS der Hardware auf den Leib gezimmert. Die Summe aus OS und der Hardware macht die Performance. Daher kann man die Zahlen teilweise nicht ganz vergleichen. Was aber natürlich auch nicht bedeutet, dass ein Mac immer schneller ist.