Dumpf hab ich absichtlich nicht gesagt, da ich hier grade keine Hi-Ende-Abhöre habe und zudem ein Klavier kein Hi-Fi-Instrument ist und auch in der Regel nicht sein soll.
Kritik auch von meiner Seite auf hohem Niveau und eher als Anregung zum Versuch.
Beiträge von Seven
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Es klingt in meinen Ohren derzeit eben insgesamt klein und dünn und eng. (Bildlich gesprochen und etwas übertrieben). ICH persönlich würde dort ansetzen und versuchen den Raum mehr einzufangen.
Wie viele Mikros man braucht hängt sicherlich auch vom Raum ab und davon, was man erreichen will sowie davon welche Mikros man einsetzt. -
Klingt wie ein Klavier.

Mir gefällt es ganz gut würde es aber schöner finden, wenn es "größer" klingen würde. Ich weiß nicht wie der Raum klingt in dem du aufgenommen hast. Aber eventuell könnte man den Raum noch etwas besser einfangen und das Klang "breiter" und "größer" hinbekommen.
Grüße,
Jan -
Richtig informieren ist meist gut. In Sachen Steuerrecht sogar unumgänglich. Dabei bietet ein Trommlerforum maximal den ersten Einstieg in die Materie.
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jaja ist schon klar. aber das kann trotzdem ins auge gehen.
zudem sollte man so etwas meiner bescheidenen meinung nach nicht tun.
going online bevor man fertig ist. das sieht nichts aus. und der potentielle
kunde kommt im schlimmsten fall einmal und nie wieder auf die web site. -
Sag dem Dirk mal einer das er schleunigst ein Impressum auf die Web Site packen sollte

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Ich bin leider auch wieder raus für den 27. November. Termine. Termine. Termine.
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Natürlich gehen Kabel und Stative ans Geld und das sogar wenn man es "richtig" macht. Es gibt auch durchaus FIrmen die einzelne Kabel berechnen oder pauschal einen Posten "NF-Kabel-Satz" auf die Rechnung setzen. Und natürlich muss ein ernsthaftes Unternehmen auch die Kabel irgendwo mit einkalkulieren. Genauso wie der Steuerberater und die Lagerhalle die man dem Kunden auch schwer als Extraposition auf einer Rechnung erklären kann. Ich kanns nur von meiner Warte sagen: Wenn mir einer 10 € Tagesmiete für 5 Mikrokabel abnehmen wollen würde, dann würde ich nach einem warmen Händedruck wieder gehen ohne etwas zu mieten, einfach weil es bei uns in der Gegend nicht usus ist. Allerdings kann das 50 km weiter absolut üblich sein.
Natürlich muss jeder wissen, was er für einen Preis hat. So bleibt der professionelle Veranstaltungstechniker unter 200 € Tagessatz lieber daheim auf der Couch, der Verleiher lässt die Club-PA unter 150 € lieber im Lager und der Hobby-Verleiher sagt sich unter 50 € auch einfach "Nö". Ganz normal. Ich habe trotzdem in meinem Leben genug Veranstaltungen mitgemacht, die zu "Marktpreisen" nie stattgefunden hätten aber unter dem Strich trotzdem Wert hatten; auch wenn dieser Wert meist ein ideeller und kein finanzieller war. (--> Geburtstage, Clubgigs mit 30 Gästen, etc.) Mir ist sehr wohl bewusst, dass es mitunter ein schmaler Grad ist wann der Kollege hier einem Verleiher das Geld für seine Brötchen klaut oder der Hobbymusiker durch Dumping dem Profi die Lebensgrundlage entzieht.
Es kann jeder seine eigene Meinung haben, sagen und auch dazu stehen. Ich verstehe von der Argumentation beide Seiten. Aber ich kann auch keine klare Grenze ziehen und möchte das auch nicht.
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Ich kenne keine ernstzunehmende Firma die derartiges Material vermietet.
Ich hab mir die Neupreise angesehen und kalkuliere für die "Brocken" 2% vom Straßenpreis pro Tag.
Dafür gibts wohl auch keine Rechnung. Daher finde ich das mehr als angemessen.Für Kabel und Stative zahle ich nichts. Berechnet keine Firma bei der ich je geliehen habe. Miete erst wenn es teure Kabel sind: LaKas, Multicore, Drehstrom etc.
Natürlich ist es kritisch, wenn man a) ohne Rechnung b) am Staat vorbei c) und (zu) billig Leistungen erbringt. Ich sehe auf der anderen Seite aber auch Veranstaltungen die 200 € für eine PA gar nicht hergeben.
Club-Gig mit 20 zahlenden Gästen a 3 € Eintritt. 18. Geburtsag im Sportheim wo es aus Kostengründen nicht mal was zu futtern gibt. Diese Leute würden niemals 200 € zu einer Rental Company tragen. Es gibt eben auch diesen
"Markt". Und der war immer "dunkelgrau" und wird es auch bleiben. Und das ist auch gut so. Ernstzunehmende Unternehmen in der Branche wollen dieses Marktspektrum auch gar nicht betreten. Es gibt ja eh nichts zu verdienen. -
Wenn das eure Proberaum Anlage ist und ihr mal so nebenbei das Ding vermietet wäre mir das 50-70 € wert, wenn ich das Material als "Kunde" selbst abhole. 120 € würde ich zahlen wenn es mir jemand anliefert und abholt.
100 € sind für mich aber auch ein fairer Deal. Je nach geographischer Lage könnte man sicherlich auch ein paar Euro mehr nehmen. Fraglich ist halt ob das gewerblich gemacht wird und ob vertragliche Regeln getroffen werden. Was ist wenn eine Komponenten ausfällt bzw. kaputt geht? Was ist wenn das erstmal keiner merkt/sagt und erst Wochen später in einer Probe auffällt? -
Sorry. Aber du hast keine Ahnung was ein Compressor überhaupt macht, hast das mal gehört und denkst nun das brauchst du damit es besser klingt?
Ich empfehle sich erstmal sehr intensiv mit dem großen Themengebiet auseinanderzusetzen. Da gibt es sehr viel Literatur und auch sehr viel an Videos. Im Web aber auch auf Papier/DVD.
Dich hier und jetzt im Forum von deinem aktuellen Know-how Level anzuheben macht nicht wirklich Sinn. -
Was meinst du mit "geben"?
Günstig Software für dich wäre Reaper.-->http://www.reaper.fm/Wenn du an "Compressor" dachtest. An was hast du da genau gedacht? Und was versprichst du dir vom Einsatz eines Compressors?
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Ich sehe das ein wenig kritisch. Die Band gibts noch nicht. Keiner kann/will es machen. Du hast (noch) keine wirkliche Ahnung von der ganzen Materie, willst aber gleichmal 1500 Steine in die Hand nehmen und redest von hochwertigen Demos.
Natürlich können wir dir hier Vorschläge zum Equipment machen. Traditionell kommen von 10 Usern mehr als 10 Vorschläge dabei raus. Daher verzichte ich mal auf einen Equipmentbeitrag. Ich würde eher vorschlagen: Sucht und findet euch erstmal personell zusammen und habt Spaß am gemeinsamen Krach machen. Mit dem vorhandenen Equipment könnt ihr schon sehr ordentliche Sachen aufnehmen. Nutze doch erstmal das was du hast und stell das ganze mal hier rein zum hören. Nimms mir nicht übel, aber alleine da wird es wohl von erfahrenen Kollegen genug konstruktive Kritik geben, mit der du noch viel bessere Aufnahmen hinbekommst ohne das du soviel Geld in die Hand nehmen musst.
Wenn du nicht hören willst: Ich habe mit einem Notebook mit ähnlichen Leistungsdaten vor einigen Jahren auch schon vorzeigbare (find ich zumindest) Aufnahmen gemacht. Ansonsten bräuchte es ein möglichst ausbaubares System was dir 16 (besser 24) Tracks safe in den Rechner reinspielt. Entweder wie oben genannt per Pult. Oder mit einem reinen Audiointerface. Dieses sollte dann die entsprechende Zahl an Eingängen bereithalten.
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@1: Mitec mag man oder nicht. Niemals Hi-End. Nichtmal besseres Mittelfeld. Ich mag einige Sachen trotzdem und konnte jahrelang damit arbeiten. Will es heute aber nicht mehr unbedingt haben, weil es deutlich besseres gibt. Trotzdem habe ich wohl einige meine besten Mix-Jobs auf Mitec-Pulten (Joker & Performer) gemacht.
@2: Eddy Frühwirth & Hico in Wetzlar sind mit "alle Mann" Rock n Roller und gute Jungs. Die haben mehr Erfahrung als die meisten Beschaller und Beleuchter in der Branche (gut das behauptet nun jeder für jeden und nix ist gewonnen... ;))
Schön zu hören, dass Eddy und seine Jungs auch heute noch zur Hand sind wenn Not am Mann ist oder mal etwas ausfällt. Und wer mal im Ansatz "groß raus" kommt und eine Company für eine Tour sucht, wird bei Hico sicherlich gut aufgehoben sein.
Gutes Lager. Gutes Material. Gutes Personal und vor allem Künstler und nicht nur Techniker. -
Ich vergaß:
Vielen Dank für den Aufwand und das Ergebnis!Für mich persönlich wenig Überraschung. Das D6 rückt für mich etwas weiter nach unten nach dem Eindruck.
Gewinner wäre B91 innen. Aber nur weil das dem Sound nahe kommt den ich persönlich AKTUELL bevorzuge.Das wird auch wieder anders werden. Außerdem mag ich EIGENTLICH keine vorgefertigten Sounds. Aber wenns passt.... wtf?!?
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Kann relativ viel sein.
Unter Umständen sogar "kaputt"
Ansonsten:
http://www.mitec-music.de/Du könntest mal Eddy Frühwirth anfragen, der hat diese Dinger entwickelt/gebaut.
--> http://www.hico-online.de/kontakt/index.php -
Interessant wäre Sennheiser E901 vs. Beta 91....
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Der Staat bezahlt doch einige Musiker/Künstler sehr gut. Wer den Bericht "Unter Linken" von Jan Fleischhauer gesehen hat, weiß zum Beispiel dass der erste Mann des Berliner Ensemles (Claus Peymann) 200.000 € im Jahr verdient.
Ich nehme auch an das an den "richtigen" Stellen Musiker sehr gut verdienen. Man sollte auf der anderen Seite einmal gegenhalten, dass es nunmal sehr viele Musiker gibt die ausreichende Qualifizierung mitbringen für entsprechende Jobs.
Damit kann aber doch nicht im Ernst die Forderung verbunden werden, für entsprechend qualifizierte Musiker vom Staat für ein "angemessenes" Einkommen zu sorgen.Wenn hier ein Weg beschritten werden sollte, dann kann es nur ähnlich dem einer Gewerkschaft sein. Unser Staat gibt imho ausreichend viel Geld für Kultur aus. Ob dieses Geld richtig verteilt wird, darüber könnte man sicherlich diskutieren. Es kann aber nicht nur der Staat dafür verantwortlich sein, die Kulturschaffenden zu entlohnen oder zu bezuschussen.
my 2 cent
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Das rolllt oder groovt in meinen Ohren leider gar nicht. Es ist kein "Flow" da.
Unabhängigkeit ist dafür sehr gut. Idee ist vorhanden. Aber es scheint auch EINE Idee vorhanden zu sein und nicht viel mehr.Mag sehr negativ klingen. Aber wenn man das betracht muss der Herr sich auch mit anderen Ansprüchen messen lassen als andere..