Was viel wichtiger ist als welches Mikro er benutzt:
Er hat sich zuerst GANZ VIELE Gedanken gemacht, wie sein Set zu klingen hat und wie er dies erreichen kann. Und das hört man in dem Interview und auch auf allen Aufnahmen auf denen Herr Phillips trommelt. Obs dem einzelnen nun gefällt oder nicht steht auf nem anderen Blatt.
Beiträge von Seven
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Sm 57 an der HH wird oft und gerne genommen. Es macht halt nicht diesen Hi-Fi Zisselsound, den man mit Condensern, einem hohen Lowcut und einer Anhebung jenseits von 10K erhält. Mag ja auch nicht jeder...
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Ich finde persönlich im Studio gut:
AKG K 271 MK II (im Besitz)
AKG K 601 (hätte ich damals gekauft war damals aber unverschämt teuer) -
Ob der Simon wirklich immer Tama und Zildjian im Studio spielt und ob da immer nur Shure Mikros zum Einsatz kommen...

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In meinen Augen zwei sehr gute Alben rausgebracht die Kapelle und damit für mich subjektiv mehr als 98% der Bands auf dem Planeten

Edith meint nicht die Loddar Maddeus All Star Band. -
Was heisst zufrieden gibt? Er könnte ja alles haben was das Shure Regal hergibt und entscheidet sich für das Shure SM 57.
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Mal doof gefragt:
Du studierst an der SAE und fragst in nem Trommlerforum nach nem Kopfhörer den Du in der Schule nutzen kannst.
Wieso? -
Ich würde einem Profi nicht unterstellen, dass er das nicht hört. Ich als nicht wirklich Profi höre es nicht und unterstelle dann mal, dass es dann die meisten anderen auf dem Planeten auch nicht hören.
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Krass wie viel mehr die Snare den Raum anregt als die Bassdrum...
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Ob vom Musiker/Künstler nun wert darauf gelegt wird, die meisten Konsumenten/Zuhörer/Zuschauer (alleine Zuhörer und Zuschauer kann man ja schon schön unterscheiden..) nehmen am Ende
einen GESAMTEINDRUCK wahr. Wenn der Gitarrist schlecht ist, der Bassist aussieht wie ein Zombie und der Trommler nicht mal bis vier zählen kann, dafür die Sängerin riesige äh ihr wisst schon hat,
dann kommen einige ZuSCHAUER immer wieder gerne zu der Band und die ZuHÖRER bleiben wohl eher auf der Couch.Wenn eine Band musikalisch absolut nicht überzeugen kann aber eine megamäßige Show mit Kostümen, Video und Schminkerei abzieht (Und dabei einen eindeutigen Dresscode verwendet), dann
kann man das total lächerlich finden oder in dem Gesamtprodukt zumindest in Sachen Show positive Attribute finden, die sogar einen wiederholten Besuch zur Folge haben können.Wenn eine Band sackhässlich ist, der Kleidungsstil unter aller Kanone und die Show miserabel, die Musiker aber sowohl an den Instrumenten für sich als auch zusammen im Bandkontext prima performen, dann
ist das (heutzutage) (leider ?) keine zuverlässige Basis für breiten Publikumszuspruch bzw. attraktive Auftrittsmöglichkeiten.Meine persönliche Meinung: Ich muss als Band mein "Produkt" stimmig und glaubwürdig verkaufen können.
Wir hatten mal einen Gig mit ner AC DC Cover-Truppe. Kommt einer aus nem A4 Avant Vertreterwagen
und stellt sich auf die Bühne zum Soundcheck und spielt sehr passabel Gitarre im Anzug. Zur Showtime hatte er mit Original-Mimik, -Gestik und -kleidung einen dermaßen geilen, stimmigen und glaubwürdigen Auftritt
hingelegt, dass es nur so kracht. Danach kamen wir (als junge Kerle) auf die Bühne (Biker-Treffen). Das Programm wurde auf Rock getunt, der Sänger hatte Lederweste, der Gitarrist Lederhose und ich irgendwas anderes komisches an.
Das war Karneval. Das waren nicht wir. Das war scheisse. Es war weder stimmig noch glaubwürdig.Stimmig kann in meinen Augen auch ein total cooler Bassist im Polo-Shirt sein, während die Sängerin vorne im Leder-Mini die Bühne auseinander nimmt. Das geht schon. Aber in 99% der Fälle kommt DIES eben nicht stimmig und nicht glaubwürdig rüber
Subthema Anzugpflicht:
Ich kenne keinen Abiball wo das zwar nicht Pflicht ist, aber sich trotzdem 99,9% der Anwesenden dran gehalten haben. Ist aber auch egal. Es gibt Orte da ist das wohl nicht so. Und unterm Strich kann doch jeder anziehen was er will... außer er kommt nicht am
Türsteher vorbei. Finde ich auch völlig in Ordnung. Wer den Laden / die Party / oder den Abi-Ball schmeisst/organisiert gibt Regeln vor und diejenigen die sich dran halten sind dabei und der Rest bleibt draußen. Passt zufällig ganz gut zum ersten Beitrag in diesem Thread.
Der Trommler hat die Entscheidung, bei der Band unter diesen und jenen Umständen mitzumachen oder es eben zu lassen.---> Facebook
ZitatBei 100.000 Mitgliedern kommt Martin Wistuba aus Radolfzell so richtig vergammelt in Jogginghose und Unterhemd zum Abiball der Robert-Gerwig-Schule Singen am 25. Juni 2010
Der Abiball findet im Milchwerk in Radolfzell statt. Bilder sind garantiert und werden sofort nach dem Abiball hochgeladen wenn wir die 100.000 Mitglieder schaffen !!!
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Deswegen ziehe ich auf der Wiesn als Hesse auch keine Lederhose an. Das wäre zwar stimmig, weil die meisten da so rumlaufen aber nicht glaubwürdig, denn einmal im Jahr etwas komplett anderes anziehen hat eher was von Fasching/Karneval. Ist trotzdem schön da unten

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Geiler Sound.
Gibts den Raum als VST-Plugin? -
Und welchen Teppich soll ich nun kaufen?
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Danke für die Links.
Bin da mit Herrn Phillips meist einer Meinung.
Ist natürlich eine relativ dekadente Tom-Mikrofonierung - inbesondere bei der Anzahl an Trommeln
Das mit der A55M Halterung an der Snare sehe ich persönlich weniger so. In dem Bereich in dem ich an
der Snare einen Lowcut setze klaue ich keinen relevanten Frequenzanteil. Das wäre ja auch schön doof,
wenn der Lowcut so hoch sitzen würde das er mir den Bauch der Snare nimmt. Aber kann schon sein, dass
manche Leute das hören. Ich denke mal im Kontext des gesamten Kits oder einer Band oder gar live wird
diese Nuance (Lowcut Snare bei 80 hz rein oder raus) selbst in A/B Vergleichen kaum bis nicht wahrnehmbar sein
(für die meisten Zuhörer).Grüße,
7 -
Extrem ärgerlich. Schon großer Mist, dass Leute mit so einer Arbeitseinstellung Geld verdienen (können).
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Opus an Snare gefällt mir auch nicht besonders. Unabhängig von Positionierung zuviel Einstreuung von Hihat und der Klang ist mir zu komprimiert.
Wenn ich faul bin oder es ganz schnell gehen muss tu ich das. Ansonsten nicht.Opus 87/88 an Toms ist in meinen Augen nach Preis-Leistung eine der besten Lösungen. Ich bekomme da auch relativ einfach an 16er oder 18er Floortom einen guten Sound hin.
Aber unbestritten gibt es für größere Toms bessere Mikros als die Opus.Und Stocktreffer nehmen die Opus einige mit. Da hab ich aus Erfahrung keine Bedenken

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Grundsätzlich kann man mit einem SM 57 alles machen. Nur auf die Backe geklebt sieht es etwas kacke aus.
Tom-Abnahme mit einem SM 57 finde ich persönlich nicht grundschlecht. Wieso sollte das auch nicht funktionieren? -
Willkommen im Club

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Hallo Dirk,
grundsätzlich geht das mit jedem Mikrofonstativ. Problematisch wird es bei großen Mikrofonstativen, wenn du mit Toms und Hihat deine Snare gut zugebaut hast. Dann kommt man mit einem kleineren Stativ besser hin.
Passen würde das K&M 25905 oder das K&M 259.Alternativ gibt es auch Klemmen, die man direkt an die Spannreifen montieren kann. Für das SM 57 würde ich aufgrund der Größe (Länge) des Mikrofons zu einer LP 592A Mikroclaw raten.
Andere Klemmen sind hier gerne mal zu kurz, so dass man kaum Möglichkeiten hat, das SM 57 auszurichten.Viele Grüße,
7 -
Mal was On Topic. Heute kauft kaum einer noch analoge Mischpulte. Zumindest habe ich diesen Eindruck. Das führt auf dem Gebrauchtmarkt zu teilweise sehr attraktiven Preisen für grundsätzlich gute analoge Mischpulte. Für unter 800 € gibt es da teilweise gebrauchte Mischpulte mit 24, 32 oder 40 Eingängen die hervorragend gut klingen. Leider sind das schon meist sehr große und dicke Schiffe und man sollte insbesondere bei diesen Pulten darauf achten, dass das Gerät nicht zu "abgerockt" ist. Ähnlich wie bei einem gebrauchten älteren Oberklasse Kfz kommen da leider relativ schnell ansehnliche Summen zusammen, wenn auf einmal Fader kratzen oder Kanäle ausfallen. Wer dann nicht selbst in der Lage ist die Bugs zu fixen oder jemanden an der Hand hat, der es "für kleines Geld" macht hat man entweder ein Loch im Budget oder eine große, schwere Kiste ohne Verwendungszweck und Wert.
Wer ein Pult sucht, dass "nur" in einem Club stehen soll oder gar im Proberaum, der wird auch weniger Scheu haben, ein großes, gutes, altes Mischpult mit 200 Kilo Lebendgewicht zu kaufen. Im Zweifel vor/bei dem Kauf jemanden mitnehmen, der so ein Pult beurteilen kann.