Beiträge von Seven

    Yap. Bootcamp Partition mit Windows XP SP3 eingerichtet. Dann sämtliche Tweaks umgesetzt die man auf der SAC Web Site sowie auf der RME Web Site findet und dann läuft der Krams ausgezeichnet.
    Das XP läuft halt auf ganz schmalem Fuß und auch nur mit einem Prozessorkern --> Erste Priorität ist Stabilität. Die Performance eines Kerns (Core 2 Duo mit 2x2,5 GHz) mit 4 GB RAM (wovon XP ja eh nur 3 nutzen kann) auf einer 32 GB großen Partition reicht dicke aus.
    Ich hatte am Wochenende 24 Inputs mit einigen Plugins am Start. Ausgangsseitig war es Master-Out sowie sechs Monitorwege mit weiteren EQs, Plugins und Dynamics. Dazu 3 FX Plugins. Ich hatte eine Last in SAC von 44%. Das ist absolut unkritisch. Das System lief auch mit 80% im Test absolut stabil und performant. Aber soviele Plugins und Monitorkanäle kann man in meiner Praxis gar nicht sinnvoll nutzen.


    Morgen mache ich mit dem System eine Theatergruppe. Erfahrungsgemäß ist bei diesen Events nie Platz für ein Mischpult eingeplant. Daher kommt das SAC-Rig neben oder hinter die Bühne und ich werde mich irgendwo im Saal per Remote einloggen und erstmalig kein Multicore ziehen müssen. :) Wird den Veranstalter freuen, wenn er "nur" die Plätze/Stühle entfernen muss wo er Fluchtwege blockiert... :D

    Hallo Schiefner,


    schön das Du das auch in Erwägung ziehst. Vorab: Es gibt ja nicht DAS SAC-System sondern viele mögliche Ausprägungen. Das ist Vor- wie Nachteil zugleich. Der Vorteil liegt auf der Hand: Bau das System genauso wie du es willst und brauchst. Der Nachteil: Du solltest dich sehr intensiv informieren, welche Komponenten überhaupt in Frage kommen und welche Probleme auftreten können. Ich wollte das zum Beispiel unbedingt mit meinem Mac machen und habe daher schon viel Zeit in Informationssuche und Konfiguration stecken müssen, damit ich ein spielfähiges System hinbekommen habe.


    Zu deinem Setup:
    Der ADA 8000 ist in meinen Augen eine gute und vernünftige Wahl.
    Um in den Rechner zu kommen würde ich primär - wie gesagt - RME Produkte empfehlen. Also ein Digiface oder ein Fireface.
    Das Digiface gibts bei eBay zwischen 190 und 280 € gebraucht. Die Expresscard wird gebraucht deutlich weniger attraktiv gehandelt und ist auch seltener gehandelt.
    Mit etwas Glück bekommst du die Expresscard für 250 und das Digiface für 200. Ist das immer noch zu teuer? Oder kommt gebraucht nicht infrage? Hast du überhaupt Expresscard oder PCMCIA-Slot?


    Ob die Lightbridge funktioniert weiß ich leider nicht. Grundsätzlich laufen die M-Audio Produkte für SAC relativ stabil. Von einem Profire 2626 vernahm ich, dass es ganz gut gut.
    Ziel sollte in meinen Augen sein, mit 64 Samples sicher arbeiten zu können. 128 geht wohl auch noch nach einiger User Aussagen, würde ich aber nicht machen wollen.


    Entweder findest Du jemanden (eventuell im SAC-Forum) der dieses System nutzt und dir sagen ob es funktioniert oder du musst eben selbst testen (und das Ergebnis der Welt mitteilen ;)). In Zeiten von Moneyback ist das ja kein allzugroßes Risiko. Kauf dir einen ADA und eine Lightbridge und probiere es aus.


    Die Demo Version von SAC reicht für Tests bezüglich der Performance definitiv aus.


    Hoffe geholfen zu haben :)

    Der Vorteil an meiner SSD. Ich kann die Platte bis an den Rand vollpacken und habe kaum spürbare Performanceeinbußen.
    Meine 5400er Platte im alten Mac ist da nicht so tolerant.
    Zum Erhitzen des Mac ist das Spielen aktueller Spiele unter Bootcamp und Win 7 zu empfehlen. Sagen zumindest die Kollegen ;)

    Yep hat 16 Omni-Outs. Allerdings sind per Default 15/16 für Master und 13/14 für eine Matrix belegt.


    Deutsches Manual: http://www2.yamaha.co.jp/manua…n/mixers/ls9_de_om_f0.pdf
    Auf Seite 103 --> Erklärung wie man Kanäle direkt auf einen Ausgang patcht (Direct Out). Das geht auch pre-EQ.


    Bleibt die Frage wie viele der Multiouts für dich zur Verfügung stehen. 2 gehen in der Regel für Master drauf und dann eben nach Anzahl der Monitorwege.
    Und offen die Frage wie viele Signale du abgreifen möchtest/musst. Ich weiß nicht ob du die Outs 13 & 14 auch anders belegen kannst. --> Manual. Ansonsten könntest du über diese Matrix auch
    einige Kanäle zusammenfassen, wenn der Kollegen die Matrix für den Live-Sound nicht benötigt.


    Wenn Dir 10 Multiouts bleiben kannst Du ja auch mit eigenen Mixes im LS-9 ein paar Kanäle zusammen fassen. Da müsste dann die Relation vorher eingestellt werden.
    Bei den Yamaha Kisten ist es üblich und sehr sinnvoll einen Notebook dabei zu haben, um grade das Patching übersichtlich am Rechner vornehmen zu können.

    Ich würde auch auf Solid State Disk setzen aus der Erfahrung. Außerdem wird RAM immer günstiger und da kannst du nach ein paar Wochen oder Monaten auch einfacher mal nachrüsten als eine SSD.
    Der Sprung von einem "alten" Prozessor - und wenn es bereits ein C2D mit 2x2,5 Ghz war - ist relativ groß, wobei der Sprung dann von einem i5 auf einen i7 vergleichsweise gering ausfällt.


    Das stimmt auch ganz grob nicht. Das Ergebnis wird besser wenn das Material dicker ist.


    Wenn ich den Molton an die Wand nagele oder klebe bringts mir so gut wie nix.
    Wenn ich den Molton vor der Wand abhänge habe ich defintiv einen positiven Effekt.
    Soweit meine Erfahrung im "Optimieren von Proberäumen". Wenn die Physik sagt, dass das nicht stimmt hab ich wohl Pech gehabt. ;)
    Ich kann auch den Ausführungen durchaus folgen, aber eine Reduktion der Reflexionen wird in der Regel als Verbesserung wahrgenommen auch wenn sie sich nur auf einen Ausschnitt des Frequenzbereichs bezieht.

    ;)


    ich kann gut verstehen wen jemand dem system nicht traut und lieber ein analoges oder digitales pult mitschleppt.
    ich bin von der audioqualität und stabilität überzeugt. und ich habe keinen foh diesen umfangs schneller auf- und abgebaut und dann vor allem mit einem gang
    auf dem beifahrersitz eines beliebigen autos verstaut, ohne dabei hilfe zu benötigen oder schwer heben zu müssen. von den möglichkeiten ganz abgesehen.
    aber es ist wie es ist: viele wege führen nach rom und sicher sind einige "schöner" als der sac-weg.

    Band ist auch immer ein wenig wie eine Beziehung.
    Wenn einer dann mit Worten und Taten den Eindruck vermittelt, dass ihm andere Beziehungen/Bands wichtiger sind als diese eine, dann kann ich beide Seiten verstehen, wenn sie die Beziehung/Band beenden wollen. Irgendwann ist eben auch einfach mal Schluss.


    Ich finds trotzdem schade.

    Wenn alle von demselben genannten Thomann Mikrofonsplitter reden der klanglich starke Verluste mit sich bringt und hörbar rauscht, dann müsste ich mit dem Kollegen aus der Band die das Ding nutzt mal Rücksprache suchen. Dessen Aussage ging eher in die Richtung: " Taugt für das Geld."


    Auf der anderen Seite gings dem TS ja auch schließlich darum keine 200 € auszugeben...


    OT zu SAC: "störungsfreie audio-optimierte windowsrechner" gibts doch genug. Wenn man einfach mal ein (mit SP 3 sowieso schon stabiles) Windows XP extrem verschlankt und optimiert und dazu den ganzen Mist wie Browser, Mail Clients, Office Applikationen, Spiele etc. weglässt läuft das ganze doch sehr ordentlich. Bei mir sogar unter Bootcamp auf nem Mac.

    Abhängen bringt eigentlich immer etwas. Aber nicht ihr. Sondern die Wände. :D


    Die Wände mit Vorhängen, Teppichen, Tüchern oder ähnlichem abhängen sollte euch weiterbringen. Auch Teppichboden bringt etwas. Die Decke abhängen sicherlich auch, wenn das für euch machbar ist. Je mehr glatte und harte Fläche ihr abhängt desto besser wird das Ergebnis sein. GANZ grob gesagt wird das Ergebnis auch umso besser, je größer der Abstand zwischen Fläche und dem Material mit dem ihr abhängt. Ein schwerer Teppich der in 10 cm Abstand von der Wand von der Decke hängt bringt euch mehr als der gleiche Teppich komplett an die Wand genagelt.

    Guter Beitrag!
    Wobei in der Preisklasse klar sein sollte, das man mechanisch vorsichtig mit den Teilen umgehen sollte, da keine hochwertigen Komponenten verwendet werden.
    Auch dürfte klar sein, dass es durchaus klangliche Unterschiede gibt. Sonst hätten die "richtigen" Splitter ja auch keine Daseinsberechtigung.
    Ich denke trotzdem, dass man mit der Lösung besser fährt als mit der ursprünglich angedachten Variante "Ich bastel mit mal irgendie einen Split mit den Auxen vom Mischpult".
    Außerdem meinte Enso ja auch, dass die Kabels einmal gesteckt werden soll und das System dann möglichst wenig berührt wird.


    Die Qualität des Splitters sollte ja auch irgendwo in Relation zum Rest stehen. Und ein 1000 € Splitter bringt eben wenig, wenn dann ein 1000 € Mischpult und eine 2000 € PA zum Einsatz kommen sollte.


    Wir hatten erst gestern die Diskussion im Kollegenkreis über Wandlerqualität (am Beispiel ADA 8000) im Live Betrieb bei RnR. Letzten Endes sind es so viele Faktoren die Einfluss auf den Gesamtsound nehmen, dass ich mir bezüglich der Qualität des Signals aus dem hier genannten Splitter nicht so viele Gedanken machen würde. --> Persönliche Meinung ;)


    Der Splitter von ART macht auch einen ordentlichen Eindruck. Ist halt die Frage ob man das investieren will oder ob einem das Thomann-Produkt ausreicht. Ich denke man sollte das differenziert sehen: Es gibt durchaus für gewisse Einsatzzwecke sehr ordentliche Thomann-Eigen-(China)-Produkte. Und auch Behringer hat (früher mehr als heute) absolut taugliche Produkte auf dem Markt, die auch im Pro-Bereich mitunter öfters anzutreffen sind. Wie Bob Lentini in seinem letzten SAC-Spot zu einer Mega-Show im MGM-Grand so schön (sinngemäß) sagt: "You can buy a rack of neve preamps for 150.000 $ instead of the behringers. If you are really snob buy manleys and get a 5.000.000 $ preamprack" sagts und fährt eine Megashow im MGM mit Behringer Preamps für 2000 $ in Summe.

    Plugin-Name: DrumXchanger
    Hersteller: SPL
    Preis: 164 € (Internetpreis der üblichen Verdächtigung)
    Als Download erhältlich: Ja (Auf http://www.spl.info)
    Lizensierung: Ja / via iLok
    Kategorie: Dynamics


    Eingesetzt mit welchem System: Logic 8
    Erfahrungsbericht:
    Der DrumXchanger ist ein nettes Tool von SPL zur Bearbeitung von Drumsignalen in Audiobearbeitungsprogrammen wie Logic, Cubase und Konsorten.
    Für das "normale" Signal steht ein kompletter Transient Designer für die Bearbeitung zur Verfügung.
    Relativ einfach lässt sich der Threshold einstellen, ab welchem das Sample abgefeuert werden soll. SPL liefert 4 verschiedene Drumkits mit jeweils Bassdrum, Snaredrum und 4 Toms mit, die man stufenlos zum Ursprungssignal beimischen kann. Oder man nutzt gar ausschließlich den Effektsound. Das Sample kann wiederum mit einen Transient Designer bearbeitet werden. Dazu lässt sich auch die Tonhöhe des Samples anpassen.


    Ich habe zum Beispiel eine Bassdrumsample relativ weiter runter getuned und mische das dezent zum Originalsignal dazu, um im "Frequenzkeller" einfach etwas mehr Fundament durch die Bassdrum zu erzeugen. Einer Snare die (weil nur von oben abgenommen) relativ trocken (ohne Teppich) klingt, habe ich mit einem relativ hoch gestimmten offen klingenden Snare-Sample, mit wenig Attack einen künstlichen Teppich verpasst. Dadurch setzt sich die Snare im Mix besser durch und klingt auch (trotz künstlichem Sample) eher nach einer natürlichen Snare. Bei der gerade bearbeiteten Aufnahme (Livemitschnitt post eq und post dynamics) sind mir die Toms etwas zu sehr gegated. Wenn ich im "normalen" Transient Designer versuche das Sustain zu verlängern klingt das weniger gut. Also auch hier ein zum Originalsound passendes Sample ausgesucht, das Tuning angepasst und hier der Trommel zu mehr Sustain verholfen.


    Man kann sogar die Phase des Samples drehen und auch das Delay (Originalsignal zu Sample) in beide Richtungen anpassen.
    Insbesondere bei schlechten Aufnahmen kann man hier durchaus noch etwas retten, indem man ordentlich klingende Samples seinen Wünschen entsprechend anpasst und damit dem Originalsignal etwas unter die Arme greift oder es gar ersetzt. Man denke an Snare die bei der Aufnahme leider komplett übersteuert und nun ersetzt wird.
    Was in meinen Ohren sehr gut und einfach funktioniert ist das Einstellen des Thresholds.


    Da ich Drumagog (oder eventuell weitere Alternativen) nicht getestet habe kann ich leider nicht sagen ob diese besser/einfacher/schneller zum Ziel führen. Mit dem DrumXchanger schaffe ich das relativ einfach und zügig.


    Man kann - sofern man einen iLok besitzt das Plugin online bei SPL downloaden und erst einmal 14 Tage kostenlos testen.
    Kaufempfehlung: Ja.
    Bekannte Alternativen: Drumagog

    sac hat mich gereizt aber irgendwie ... und überhaupt..., vl kommt das noch...


    Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Wäre ja auch langweilig wenn alle gleich arbeiten würden ;)
    Ich hab das SAC am Wochenende zweimal im Einsatz gehabt und jetzt am Wochenende wieder zweimal. Meist ungläubiges Staunen aber keinerlei Beschwerden. Wieso auch?
    Den Musiker oder Gast interessiert nicht wie gemischt wird. Es muss klingen und das zuverlässig. Trotzdem waren einige befreundete Techniker am Samstag bei dem Gig mal schauen
    und keiner konnte sich das für sich zum Arbeiten vorstellen.


    Gestern habe ich das SAC-Rig in meiner ehemaligen Firma vorgeführt. Der Chef findet es prinzipiell sehr gut aber er würde auch nicht auf Fader verzichten wollen und sich dann wieder 4 Fader Units aufbauen.
    Damit wären dann aber gewisse Vorteile wieder weg.


    Video von SAC im Einsatz im MGM Grand Casino: http://www.youtube.com/watch?v=F_dexydnn_4
    Auch sehr interessant wegen dem "Blick hinter die Kulissen".

    Es ist gefährlich das so zu verallgemeinern. Es gibt ja auch genug RME Produkte, die mit Macs Probleme bereiten abhängig vom Treiber/Chipsatz etc. Das RME-Forum zeugt davon. Ich habe mich SEHR lange in den letzten Monaten mit der Thematik auseinander gesetzt und kam zu dem Schluss, dass ich mit der gewählten Kombination in Sachen Stabilität am besten fahre.


    Link zu Gasts Update (Ersetze Presonus durch RME): Gast 's Kram (RME Fireface 800 / Bilder Ter'Azur Album)


    Das Focusrite Liquid Saffire 56 welches erstmal ein sehr interessantes Gerät ist, kann in Sachen Stabilität und Latenzen nicht mit vergleichbaren Produkten von RME oder M-Audio mithalten, wenn man den Erfahrungsberichten diverser User Glauben schenken kann.


    Man muss aber auch immer mit in Betracht ziehen, was überhaupt die Anforderungen sind. Wenn ich so für mich und Youtube ein wenig Homerecording betreibe ist das was ganz anderes, als wenn ich bei einem Gig mit 2000 Zuschauern den FoH-Mix oder das Abfeuern von zentralen Inhalten über entsprechende Interfaces laufen lasse.


    Wichtig ist in meinen Augen auch, dass die genutzte Kombination aus Gerätschaften läuft. Es gibt - wie gesagt - bestimmte Interfaces mit bestimmten Treibern die an bestimmten Rechnern mit bestimmten Betriebssystemen nicht laufen und wenn man eine kleines Detail ändert funzt es auf einmal. Ich habe bei meiner Recherche gelernt, dass Plug n Play noch nicht ganz so weit verbreitet ist wie man eventuell glauben mag.


    Grüße,
    7

    Moin,


    Ich habe bei meinem aktuellen MBP auf 17" verzichtet und dafür die SSD mitgenommen. Die ist sehr viel leiser, schneller und sorgt dafür, dass das Gerät deutlich weniger Hitze (und Lüftergeräusche) produziert. Als Interface nutze ich ein RME Digiface mit einer Expresscard. Das geht leider nur an dem alten MBP (Early 2008), beim neuen hätte es da 17" sein müssen.


    Ich denke den i7 braucht es nicht unbedingt. Ich hab mit unserem IT-Service vor dem Kauf konferiert und der hat mir relativ gut erklärt, was mir an Feature im Mac was bringt. Sprich 8 GB Ram statt 4, i7 statt i5 und SSD statt konventioneller Festplatte. SSD geht halt leider richtig ans Geld, bringt aber unterm Strich am meisten (Performance)-Gewinn (wenn man diesen braucht).


    Die M-Audio Interfaces stehen bezüglich Latenz und Stabilität bei vielen Usern hinter RME aber meist vor dem Rest des Marktes. Wobei das eine Verallgemeinerung wäre, denn genau dein genanntes Modell hatte ich nicht auf dem Schirm als ich monatelange informiert habe. Es scheint aber trotzdem eine "Treiber-Kultur" bei den Herstellern zu geben, wer erstens wie gute Treiber anbietet und vor allem auch längere Zeit nach Herstellungsbeginn (ende) auch noch Updates anbietet. Huch grade gelesen, dass das Gerät "raus" ist ;) Naja egal.


    Wenn es ein 17er werden soll kann man sich mit etwas Geduld eine entsprechende Expresscard, ein Digiface sowie einen Behringer ADA 8000 für 8 Mikrofoneingänge für unter 600 € gebraucht besorgen. Entsprechende Firefaces werden afaik spürbar teurer gehandelt.


    In Sachen Latenz und Betriebssicherheit scheint das HDSP-System von RME den entsprechenden Firefaces überlegen zu sein. Ich nutze das System primär für Livemixes mit der Software Audio Console. Da brauchts hohe Betriebssicherheit und geringe Latenzen. Diesbezüglich erfahrene User haben mir dort eher zur Kombination Digiface/Expresscard geraten. Die Händler haben allerdings derartiges kaum noch auf Lager bzw. im Regal, da die Recordingwelt eher auf Firewire setzt (und dafür auch ihre Gründe haben wird). Es ist halt rein vom Material betrachtet die schlankere Lösung auf Firewire zu setzen.


    Grüße,
    7