Beiträge von Seven

    Nimm einlagige Felle auf die Toms.
    Mir gefällt Clear besser als Coated.
    Die original DW Felle auf den Toms gefallen mir auch recht gut.
    Beim nächsten Fellwechsel werde ich mal einen Tipp vom MHS-Stimm-Workshop beherzigen und auf die Floortoms unten doppellagige Felle auflegen.
    Auf der Bassdrum bin ich nach wie vor bei Powerstroke III.


    Ein DW klingt in meinen Ohren sowieso schon sehr kontrolliert. Wenn man es negativ ausformuliert kann man sagen es klingt wenig resonant oder gar tot.
    Mit doppellagigen Fellen wird es imho zuviel des Guten.


    my 2 cent

    Ich habe die genannten Boxen noch nicht gehört. Ich kenne von Thomann die Aktivboxen aus Plastik und die gefallen mir von Preisleistung sehr gut.
    Vorschlag:
    - http://www.thomann.de/de/the_box_pa302_a_bundle.htm


    Dazu eine weitere gleiche Box (302A) für Nutzung als Monitor.
    Und dann nach Geschmack einen oder zwei passende Subs aus der Serie:
    http://www.thomann.de/de/the_box_sb115a_aktiver_subbass.htm


    Mit einem Sub und ein paar Kabeln kommt ihr dann auf ein vergleichbares Preisniveau und habt direkt einen Monitor an Bord.


    Wenn man der einen Kundenmeinung bei Thomann Glauben schenken darf, dürfte das von Dir ausgewählte Set aber besser sein. Frag doch auch noch mal bei Thomann selbst an und am besten hörst Du Dir das selbst vor Ort bei Thomann an. Vorher anmelden, dann bauen die Dir das alles schön auf.

    Hi Julian,


    grundsätzlich nicht übel was Du da trommelst. ABER eröffne doch derartige Threads mit etwas mehr Inhalt. Schreib doch mal rein wie lange Du schon trommelst, auf was Du da rumklopfst, wie Du das aufgenommen hast und was eigentlich Dein Ziel mit der Aufnahme war. Dann kann man das viel besser einordnen, es klingt freundlicher und wir können besser konstruktive Kritik äußern.


    Grüße,
    Jan

    Cool finde ich die weißen Socken zu den schwarzen Schuhen und kurzen Hosen im ersten Video und das der Trommler es schafft, während des Takes diese Socken gegen schwarze Füßlinge zu tauschen.
    Das zeugt allerdings von Talent. Ansonsten musste ich an Weckl denken und das dieser Junge das ganz ordentlich macht. Guter Trommler ja. Super-Trommler nicht unbedingt.

    Oh Nein!


    Matz, das tut mir leid! Ich hab es ja zuerst gesagt - das dumme dumme Wort.......
    den Bandnamen......
    Jetzt kommen sie aus allen Löchern gekrochen......
    Wieder ein Metallica Thread.... :cursing:


    Überflüssig :whistling:
    Wenn man dieses Thema anschneidet gehört Metallica eben dazu, weil dort eben seinerzeit rekordverdächtig viel editiert wurde.
    Ob man die Band und die Songs mag ist eine Sache. Ich denke trotzdem das Metallica für Ihren Stil und Ihre Zeit eine Band ist,
    die man nicht beiseite lassen kann. Und wenn man die Linie dieser und ähnlicher Stilrichtungen bis heute fortzieht, dann ist dort
    eben "Fix in the mix" oder "Fix in the edit" immer noch sehr angesagt. Ganz nüchtern betrachtet.

    Eine Spur mit 44,1 Khz und 24 Bit erzeugt pro Sekunde afaik 128 KB/s an Datenstrom.
    Theoretisch kommt USB 2.0 auf 60 MB/sec an Datendurchsatz.
    In der Praxis sind die Werte meist sehr viel geringer.
    Gute USB 2.0 und FW 400 Platten erreichen 30 MB/sec beim Schreibdurchsatz und etwas mehr beim Lesedurchsatz.


    FW 800 liegt in der Praxis etwa bei der doppelten Geschwindigkeit von USB 2.0 / FW 400.
    eSATA legt nochmal ne Schüppe drauf und erreicht die dreifache Geschwindigkeit von USB 2.0 / FW 400.


    Selbst wenn man einen Durchsatz von nur 15 MB/sec annimmt, erreicht man eine durchaus respektable Anzahl von Spuren, die man durch den Bus jagen kann.
    eSATA ist sicherlich nett und schnell aber für die meisten hier vertretenen Nutzer nicht wirklich nötig.
    Interessant wird es aus meiner Sicht primär dann, wenn ich mal wirklich viele Daten von A nach B schubsen muss.

    Meinen letzten Beitrag bitte dahingehend interpretieren, dass ein "üblicher" und allgemein als "gut" zu bezeichnender Bassdrumsound mit jedem eingegrenzten Mikro erreicht werden kann.
    Es gibt zum Einen aber subjektive Präferenzen und zum Anderen wirklich bessere Mikrofone.


    Wenn man eben Hardrock macht kommt man mit einem D-6 voraussichtlich besser klar als mit einem RE-20.
    Ein E-902 wird von vielen auch als besser als das E-602 empfunden. Ob man für diese "Verbesserung" dann das entsprechende Geld in die Hand nehmen möchte?


    Auf der anderen Seite sind wir Trommler ja auch eher für ein 602er als für ein Alpha oder für ein Masters statt einen Session etc.
    Wir kommen da am Ende auf die selbe Diskussion wie beim Trommeln selbst:
    Man kann mit einem guten Mittelklasseset ALLES spielen und braucht die High-End-Mühlen nicht. Trotzdem geben einige von uns zwei Euro mehr aus.


    Also: Für "Fire & Forget" sind Grenzflächen in der Bassdrum grundsätzlich gut geeignet. Auf die Frage der Ausrichtung: Aufgrund der Charakeristik der Grenzfläche ist man mit
    "einfach hineinlegen" meist schon bedient. Je nach Modell ergeben sich auch Änderungen in Abhängigkeit von der Positionierung (näher am Schlagfell, näher am Resofell), die allerdings
    weniger intensiv ausfallen als bei den "normalen" Mikrofonen. Ich würde grundsätzlich eher zur Grenzfläche tendieren je mehr "Rock" in der Musik ist. Was nicht im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass man
    bei Funk & Soul auf keinen Fall ein solches Mikro verwenden darf.

    Was Preis-Leistung anbelangt habe ich keinen Marktüberblick in dem Segment.
    Ich würde - wenn Grenzfläche - aktuell immer noch das Sennheiser E901 nehmen.


    Das klingt in meinen Ohren runder und natürlicher als die Shure Grenzflächen.
    Grenzflächen funktionieren aus meiner Erfahrung als alleiniges Bassdrummikro nur live und auch nur wenn eine ausreichend potente PA vorhanden ist.