Beiträge von Seven

    Oh Nein!


    Matz, das tut mir leid! Ich hab es ja zuerst gesagt - das dumme dumme Wort.......
    den Bandnamen......
    Jetzt kommen sie aus allen Löchern gekrochen......
    Wieder ein Metallica Thread.... :cursing:


    Überflüssig :whistling:
    Wenn man dieses Thema anschneidet gehört Metallica eben dazu, weil dort eben seinerzeit rekordverdächtig viel editiert wurde.
    Ob man die Band und die Songs mag ist eine Sache. Ich denke trotzdem das Metallica für Ihren Stil und Ihre Zeit eine Band ist,
    die man nicht beiseite lassen kann. Und wenn man die Linie dieser und ähnlicher Stilrichtungen bis heute fortzieht, dann ist dort
    eben "Fix in the mix" oder "Fix in the edit" immer noch sehr angesagt. Ganz nüchtern betrachtet.

    Eine Spur mit 44,1 Khz und 24 Bit erzeugt pro Sekunde afaik 128 KB/s an Datenstrom.
    Theoretisch kommt USB 2.0 auf 60 MB/sec an Datendurchsatz.
    In der Praxis sind die Werte meist sehr viel geringer.
    Gute USB 2.0 und FW 400 Platten erreichen 30 MB/sec beim Schreibdurchsatz und etwas mehr beim Lesedurchsatz.


    FW 800 liegt in der Praxis etwa bei der doppelten Geschwindigkeit von USB 2.0 / FW 400.
    eSATA legt nochmal ne Schüppe drauf und erreicht die dreifache Geschwindigkeit von USB 2.0 / FW 400.


    Selbst wenn man einen Durchsatz von nur 15 MB/sec annimmt, erreicht man eine durchaus respektable Anzahl von Spuren, die man durch den Bus jagen kann.
    eSATA ist sicherlich nett und schnell aber für die meisten hier vertretenen Nutzer nicht wirklich nötig.
    Interessant wird es aus meiner Sicht primär dann, wenn ich mal wirklich viele Daten von A nach B schubsen muss.

    Meinen letzten Beitrag bitte dahingehend interpretieren, dass ein "üblicher" und allgemein als "gut" zu bezeichnender Bassdrumsound mit jedem eingegrenzten Mikro erreicht werden kann.
    Es gibt zum Einen aber subjektive Präferenzen und zum Anderen wirklich bessere Mikrofone.


    Wenn man eben Hardrock macht kommt man mit einem D-6 voraussichtlich besser klar als mit einem RE-20.
    Ein E-902 wird von vielen auch als besser als das E-602 empfunden. Ob man für diese "Verbesserung" dann das entsprechende Geld in die Hand nehmen möchte?


    Auf der anderen Seite sind wir Trommler ja auch eher für ein 602er als für ein Alpha oder für ein Masters statt einen Session etc.
    Wir kommen da am Ende auf die selbe Diskussion wie beim Trommeln selbst:
    Man kann mit einem guten Mittelklasseset ALLES spielen und braucht die High-End-Mühlen nicht. Trotzdem geben einige von uns zwei Euro mehr aus.


    Also: Für "Fire & Forget" sind Grenzflächen in der Bassdrum grundsätzlich gut geeignet. Auf die Frage der Ausrichtung: Aufgrund der Charakeristik der Grenzfläche ist man mit
    "einfach hineinlegen" meist schon bedient. Je nach Modell ergeben sich auch Änderungen in Abhängigkeit von der Positionierung (näher am Schlagfell, näher am Resofell), die allerdings
    weniger intensiv ausfallen als bei den "normalen" Mikrofonen. Ich würde grundsätzlich eher zur Grenzfläche tendieren je mehr "Rock" in der Musik ist. Was nicht im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass man
    bei Funk & Soul auf keinen Fall ein solches Mikro verwenden darf.

    Was Preis-Leistung anbelangt habe ich keinen Marktüberblick in dem Segment.
    Ich würde - wenn Grenzfläche - aktuell immer noch das Sennheiser E901 nehmen.


    Das klingt in meinen Ohren runder und natürlicher als die Shure Grenzflächen.
    Grenzflächen funktionieren aus meiner Erfahrung als alleiniges Bassdrummikro nur live und auch nur wenn eine ausreichend potente PA vorhanden ist.

    Nimms mir nicht übel: Aber mit 16 hatte ich auch Bilder im Kopf *zensiert*


    1. Nimm was mit flachen Kesseln, dann geht auch 13" auf der Bassdrum.
    2. Setz dich mal intensiver mit dem Thema 8" auseinander. Da geht schon was. Insbesondere bei entsprechenden Kesseln und Stimmung.
    3. 10-10-12 oder 10-12-12 gehen definitiv. Das bekommt man mit der Stimmung ganz easy hin. Überleg Dir einfach mal die Bandbreite an Sounds die man aus einer einzelnen Trommel durch die Stimmung heraus bekommt.

    Moin,
    Ich würde sagen: das kommt drauf an ;)


    - was ihr für musik macht. Jazz ist meist weniger laut als Metal.
    - wie laut es werden soll/ darf. Auch Rock geht von gediegen bis "grobe kelle".
    - ob nur die ersten 50 Leute vor der Bühne en Brett brauchen und der Rest sich noch unterhalten können soll oder ob du 300 Leute föhnen willst.
    - es hängt auch stark von den Boxen und deren Wirkungsgrad ab. Je besser dieser Wirkungsgrad desto weniger Watt Verstärkerleistung brauchst du.


    Je nachdem können 1000 Watt reichen, aber auch 6000 Watt zu wenig sein ;)