Beiträge von Seven

    Moin,


    ich kann Dir mit eigenen Erfahrungen nicht weiterhelfen.
    Laut Datenblatt (wenn nichts besseres zur Hand ist) spielt die PSM 200 Funkstrecke von 30 hz bis 12000 hz. Das ist im Höhenbereich definitiv alles andere als Hi-Fidel aber für den Anwendungsbereich aus meiner Sicht ausreichend. Die Zwei-Wege-Systeme im IEM-Bereich spielen Ihre Vorteile gegenüber den Ein-Weg-Systemen am ehesten im Bassbereich aus. Dieser sollte laut Shure bis 30 hz und damit deutlich weiter als nötig übertragen werden. Da Musik zudem insgesamt in den Mitten spielt (1 € ins Phrasenschwein) sehe ich keinen Grund, der gegen einen ordentlichen, besseren IEM-Hörer sprechen würde.


    Anderer Ansatz: Warum sich absichtlich einen (weiteren) Flaschenhals schaffen? Wenn das PSM 200 wirklich SO schlecht ist, dann würde ich das mittelfristig in einem der nächsten Schritte durch etwas besseres ersetzen und mich dann freuen, dass ich am IEM Hörer nicht gespart habe.

    Flyeralarm mag für solche Sachen gut sein, aber druckt lieber keine Broschüren dort, wenn es auch auf Passgenauigkeit ankommt. 5mm Beschnitt werden da WIRKLICH ausgereizt.


    Wenn der Beschnitte vorher genau bekannt gegeben wird dann ist das doch völlig in Ordnung auch auch üblich.
    Wir lassen bandtechnisch bislang alles bei flyerheaven machen und arbeitstechnisch für Flyer etc. druckdiscount24. Funzt beides bislange problemlos.

    Hi Barti2000,


    eines (nicht böse gemeint) vorab: Guck Dir doch bitte vor dem Absenden nochmal an, was Du so an (Bugs) getipp hast.
    Was braucht Ihr? Am besten wäre es, wenn sich Gitarrist und Bassist einen eigenen Verstärker kaufen. Was sich hier anbietet und eignet sollte in einem anderen Forum erörtert werden. Zudem muss das auch nicht Deine Baustelle sein.


    Ein Sänger benötigt ein Mikrofon, ein passendes Kabel und dann mindestens mal eine aktive Lautsprecherbox (eventuell Monitorbox). Das wäre sicherlich eine der einfachsten Lösungen die sich schrittweise bis zur Stadionbeschallung ausbauen lassen...


    gruß,
    7

    An dem gehängten Tom würde ich eher ein 421 als ein 441 vermuten.
    Und Overhead glaube ich auch nicht an ein 441. Das Mikro auf dem Bild macht nicht so einen schlanken Fuß wie das 441. (Glauben ist nicht Wissen)
    Darüber hinaus nimmt das 441 den Schall optimalerweise "von vorne" und nicht seitlich (wie viele Großmembrankondensatormikrofone) auf. Wären es also 441er auf dem Bild wäre die Ausrichtung irgendwas zwischen falsch, experimentell oder vielleicht auch genial. ;)


    gruß,
    Jan

    Also ich habe selber keins aber zu folie oder lack würde ich mal behaupten, dass die folie den kessel ( je nachdem ob mans positiv oder negativ ausdrücken möchte) den kessel dämpft oder am schwingen hindert. Laust SCHTICKS betont folie den mittenanteil und die präsenzen. Also angeblich mehr attack und etwas kompaktees und trockeneres sustain. Natürlich kriegst du das auch durch felle hin aber wenn du den luxus hast, kannst du ja drauf ahten. Der Ralf con Schticks is der einzige im zeitchrifenhandel, dem ich ein bisschen vertrauen schenke, weil er echt ahnung hat und auch immer seine kritik in die blümchenwelt der fachzeitschriften reinbringt. Da merkt man wenigstens, wenns wirklich schrott ist.


    Laut den meisten Fachzeitschriften gibts auch gar keine schlechten Instrumente. Alleine desderwegen bilde ich mir meine Meinung lieber eigenständig. Und wer blind hört ob ein Set foliert ist oder nicht hört auch das Gras wachsen.

    alaso ich war die letzten tage ein bischen auf tour mit dem mac. http://www.youtube.com/watch?v=y9iY6gda4yU und das macht schon spaß, das muss man sagen. die show gestern wollten wir mit einem phonic firewire-pult mitschneiden, das macht schon einen schlanken fuß wenn man einfach das kabel einsteckt und fertig, nix treiber etc. . und die aufnahme misch ich jetzt per airfoil im wohnzimmer- echt einfach :thumbup:


    genau das ist das ding am mac. es zaubert immer mal wieder ein lächeln ins gesicht...

    Vorab: Man sollte seine Bewertung nicht auf ein Datenblatt begründen.
    Mir gefällt das Konstrukt aus 15 Zoll Bass und 3/4 Zoll Hochtontreiber nicht. Ein 15er kann konstruktionsbedingt frequenztechnisch nicht so weit "hochspielen". Ein 3/4 Zoll Hochtontreiber kann konstruktionsbedingt frequenztechnisch nicht soweit runter spielen. Zu einem 15er sollte imho mindestens ein 1,5 Zoll Hochtontreiber. Die Konstruktion lässt erwarten, dass der Mittenbereich weniger gut abgebildet wird und auch bei steigender Lautstärke unterrepräsentiert wird.


    Soviel zur Theorie...

    Ich hab meinen Roc n Soc seit 2000 und der Sitzfläche sieht man NICHTS an Verschleiß an. Wie am ersten Tag. Der Unterbau (Dixongestänge) hat bissi gelitten. Ich habe mittlerweile drei von der Sorte und die anderen beiden sind eher von 1990 rum. Der Unterbau ist sogar noch besser als bei meinem 2000 gekauften und die Sitzflächen sind trotz jahrelanger intensiver Nutzung noch hervorragend.


    Ich bin SEHR SEHR zufrieden mit dem Teil.

    Ich hatte in ner Band auch mal 1-3 derartige "Helfer", die allerdings nie gefahren sind, meistens voll waren und die auch niemals nicht auch nur in die Nähe einer meiner Trommeln gekommen sind. Um die großen und schweren Boxen und Kisten zu tragen und Kabel zu wickeln waren diese Leute allerdings "gut".


    Wenn sich jemand findet, der eine solche Arbeit kwasi für LKW (Leberkäsweck) machen möchte ist es doch in Ordnung. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass man eher unzuverlässige und auch untaugliche Genossen bei dieser Herangehensweise bekommen wird. Der Ärger könnte vorprogrammiert sein...

    Ich habe ähnliches "früher" mit einem 50 € MP3-Player mit Line In gemacht. Um sich einen Eindruck zu verschaffen, was da so auf der Bühne passiert langt das imho völlig aus. Nun nehme ich die Gigs (und auch alle Proben) mit dem H4 auf. Ich habe hier - weil die Karte voll war - auch mal in 96 kb/s und auch mal in 64 kb/s aufgenommen. Ist alles andere als audiophil, aber um zu hören ob jemand schepp singt oder ein Fill nicht sitzt reicht auch dies aus.


    Livemitschnitte aus dem Mischpult heraus sind meist sowieso derart kompromissbehaftet, dass die Komprimierung nicht mehr so stark ins Gewicht fällt. Unschöne digitale Artefakte sollten aber dennoch nicht entstehen.

    Ein hochwertiges Mischpult wäre ein Midas XL4, XL 8oder ein Yamaha PM 5000 oder PM1D, um damit schon "obenrum" einiges genannt zu haben. Solange es Mischpulte für den Gegenwert eines Hauses gibt, kann man für dreistellige Beträge wohl kaum ein "hochwertiges Mischpult" erwarten.


    Wo liegen die Schwächen eines Alesis Multimix?
    - Die Preamps klingen eben nicht so gut wie bei besseren/teureren Mischpulten.
    - Der EQ ist von den Bearbeitungsmöglichkeiten gegenüber besseren/teureren Mischpult sehr eingeschränkt.
    - Es fehlen einige Funktionen gegenüber besseren/teureren Mischpulten gänzlich.


    Ich will nicht sagen, dass ein Alesis Multimix nichts taugt (ich kenne das Pult relativ gut), aber nach oben ist da SEHR viel Luft....


    Guck dich einfach mal auf den Web Sites von Midas, Yamaha Pro Audio, Soundcraft, Allen & Heath oder anderen um und Du wirst viele Mischpulte finden, die zuerst vom Preis aber auch qualitativ über Deinem Alesis liegen.


    gruß,
    Jan