Wüsste nichts was dagegen spricht.
Beiträge von Seven
-
-
Tu es dann bitte im entsprechenden Ankauf/Verkaufs Subforum.
-
Kauf Dich ein Yamaha 01v96VCM, und ein Sys-One von TW-Audio. Dazu pro Trommel ein passendes Mikro und dann kannst Du Rock n Roll machen...
-
Ich habe nun auch drei Tage Abstand und ein zwei mehr Erfahrungen.
Osla-Also: Preis-Leistung finde ich nach wie vor top. Besser gehts auf jeden Fall. Aber ich habe in der "unter-100-Euro-Klasse" noch nicht besseres gehört, was nicht heißt, dass es nichts besseres dort gibt. -
Bring 10.000 € mit und wir gehen einkaufen. Ich nehme 10% Beraterhonorar und Du wirst am Ende sehr zufrieden sein mit dem Drumset...
-
Sting - Love is stronger than justice
-
Wenn Du täglich neue Videos online stellen willst, erwäge ich ernsthaft den Kauf einer Popcornmaschine fürs Büro.
-
Du hast dir echt schon einiges an Fertigkeiten erarbeitet. Groovt grösstenteils sehr gut. Manchmal gehst du zu sehr ans Limit, so dass es etwas ungenau wird und holperig klingt.
Selbst wenn du einen Gang zurückschrauben würdest wäre es immer noch Klasse und es klänge wesentlich aufgeräumter und souveräner.+1
-
ein paar gute ideen. teilweise feeling zu erahnen.
insgesamt leider chaotisch, ohne erkennbare struktur und an vielen stellen holprig.hat was von "mit dem set die treppe runtergefallen"
-
-
-
Sodele:
Mangels Zeit und Platz habe ich eben mal schnell die beiden Mikros aufgebaut und ca. 2 Meter vor dem Kit im Proberaum in "irgendwas nahe ORTF" ausgerichtet.
Die beiden Mikros wurden dann mit dem Zoom H4 aufgenommen. Dann eben aufm Apfel in MP3 encodiert und thats it. -
Herzlichen Glückwunsch!
Prima wenn sowas auch mal bei "den richtigen" ankommt.Weitermachen!
-
gleiche qualität zu rund einem viertel des preises?
Mitnichten. Ordentliche Qualität zu einem sehr attraktiven Preis. Ich hatte zwar gestern Probe und wollte auch Soundfiles machen. Aber Gitarrist und Sänger hatten Termin verpeilt und waren ne halbe Stunde zu früh dran und so kam ich nicht dazu... -
Mit der dann von dir erfundenen Zeitmaschine kriegste aber sicher einiges mehr als 1000€ wenn du die verkaufst.
scnr
? -
Alles anzeigen
Seven: ihc möchte dir in deiner gottgleichen allwissenheit ja nur ungern zu nahe treten, aber beantworte doch mal bitte folgende fragen:
1)
ein schlagzeuglehrer weiß, er braucht 40 euro die stunde. der markt gibt maximal 35 her. was bringt dem schlagzeuglehrer das wissen, dass er 40 euro pro stunde braucht?2)
was ist der nachteil, wenn man als musiklehrer immer so viel honoprar nimmt, wie möglich?meiner meinung nach rettet einen dein vwl anteil (was auch immer volkwirtschaft mit schlagzeuguntericht zu tun hat) den lehrer nicht, genau wie dieser vwl anteil den gewinn nicht weiter als in fall 2 beschreiben maximieren kann.
Zuviel der Ehr. Würde mich freuen, wenn Du Deinen Ton ein wenig unter Kontrolle bringen könntest, um die sachliche Diskussion an dieser Stelle nicht driften zu lassen.
1. Was bringt es? Es bringt die Gewissheit, dass er auf Dauer in seinem Leben ein finanzielles Problem bekommt. Er sollte also Konsequenzen daraus ziehen, von denen eine mögliche Konsequenz wäre, sich einen anderen Beruf zu suchen, mit dem er seinen Lebensunterhalt finanziert bekommt.
2. Bereits in der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie ist das Gebiet der Gewinnmaximierung nicht trivial. In der Praxis ist es leider bedeutend schwerer. Eine Gewinnmaximierung würdest Du erreichen, wenn Du von jedem Kunden die maximale Zahlungsbereitschaft abschöpfen würdest. Kunde A sind deine Dienster 29,39 € pro Monat wert. Bei 29,40 € würde er sich einem Konkurrenten zuwenden. Kunde B zahlt dir gerne 87,12 €, weil Du so ein tolle Kerl bist. Bei 87,13 € würde er aber dann einen noch tolleren Kerl nehmen. Und meine Schwester kann mit Trommelunterricht nix anfangen, würde aber bei 5,32 € im Monat nicht nein sagen. Bei 5,33 € sagt sie dann nein. Wie willst Du dem einen Kunden verkaufen, dass er für die selben Leistung mehr zahlen soll? Womit wir beim Thema Preisdifferenzierung angekommen wären. Wenn Du eine Unterrichtsstunde in München für 40 € anbietest und eine in Buxtehude für 20 €. Dann wird der Münchner kaum auf die Idee kommen, nach Buxtehude zu fahren um für 20 € weniger dort dieselbe Leistung zu erhalten. Er wird sich zwar eventuell verarscht vorkommen aber er kann nichts dagegen machen außer sich einen anderen Lehrer zu suchen. Du könntest auch am selben Ort die Schüler für 20 € auf Pearl Export trommeln lassen oder aber für 40 € auf einem 8-Tom-Ayotte-Kit. Da würde eventuell schon einer sagen, hier das doppelte Geld ist mir das wert.Die Kunst besteht bei der Preissetzung darin EINEN Preis zu finden/setzen, der für ausreichend viel Kundschaft sorgt (weil er so günstig ist) und auf der anderen Seite Deinen Lebensunterhalt sichert (weil er so hoch ist).
Mal angenommen Du brauchst 1000 € im Monat. Dann kannst du es gerne versuchen im Monat eine Stunde Trommelunterricht für 1000 € anzubieten. Wenn das jemand zahlt wäre doch prima. Alternativ kannst Du auch2000500 Stunden Unterricht a50 Cent2 € pro Stunde anbieten. Es könnte gut sein, dass Du auch entsprechenden Zuspruch bekommst wenn Deine Leistung entsprechend gut ist. Beides sind allerdings offensichtlich sehr unrealistische Szenarien. Es wird sich also irgendwo in der Mitte abspielen. Mit jeder Preiserhöhung gehst Du aber das Risiko ein, dass Dir Kunden weglaufen.Exkurs: Tankstelle Shell und Aral stehen nebeneinander. Immer gleich teuer. Denkt sich Herr Shell: Ich habe doch 1000 Stammkunden die immer zu mir kommen und sich freundlich und nett mit mir unterhalten und das seit Jahren. Die kaufen sogar Ihre Brötchen bei mir und waschen immer das Auto hier. Da ich außer der Stammkundschaft keine Kunden brauche, weil die genug bringen nehme ich mal eben 10 cent pro Liter mehr. Was wird passieren? Eventuell kann er sogar einen Cent teurer sein ohne große Verluste befürchten zu müssen. Womit wir beim Thema "Preiselastizität der Nachfrage" wären...
-
Moin,
würde ich sagen:
- gebrauchtes Set
- Hersteller ist nicht so wichtig
- Kessel würde ich einige zur Auswahl haben wollen (Toms sowohl klein als auch groß: 8-10-12-16-18 oder so)
- Eventuell auch paar verschiedene Snares (3,5" / 6,5" / 8" oder so)
- Becken würde ich mehr Aufmerksamkeit schenken, da man dort mit dem Stimmschlüssel nicht nachdrehen kann
- Hardware sollte tauglich sein, damit im Studio nichts klappert -
svään:
Zum Thema "Markt und Preistheorie" empfehle ich die Lektüre einschlägiger Werke.@Topic:
Ich vermute, dass viele hauptberufliche Trommler die Augen vor der Realität gerne verschließen, weil der Traumberuf eben nicht ausreicht, um auf Dauer davon leben zu können. Selbstverständlich gehört ein Part "BWL & VWL" sinnvoller zur Ausbildung von Personen, die für ihren Lebensunterhalt selbst verantwortlich sind. Ich habe es leider grade (in einem anderen Berufsfeld) in der Bekanntschaft miterlebt.Eigener Laden. Insolvent. Warum? Weil der nette Herr sehr viel Spaß an der Arbeit hatte, aber betriebswirtschaftliche Grundlagen völlig außer acht gelassen hatte (aber auch nie gelernt hat), dass ihm der Verlust erstmal egal war. Dann hat er sich eine eigene Scheinwelt aufgebaut, in der alles gut war. Dann gabs einen Big Bang und nun tuts sehr weh. Leider.
-
Alles anzeigen
Ich hab nicht alles gelesen, aber mir stellt sich dei Frage, warum nimmt ein Musiklehrer nicht immer so viel wie Leute zahlen?
Das ist doch überall so. Wenn Metallica 70€ für ne Karte nehmen kann, und es genug Leute gibt, die das bezahlen, ist das doch okay.
Also ich meine das schönste Rechenexempel hilft doch nicht, weil darin niemals die Marktsituation berücksichtigt ist, oder?
Metallica kann ich mir live ansehen oder es lassen. Wenn mir ein Schlagzeuglehrer zu teuer ist, gehe ich zum nächsten.In beide Richtungen natürlich:
Wenn ich 40 Euro die Stunde nehme, und jetzt hab ich aber eben mein "kaufmännisches Handwerkszeug", wie es hier genannt wird, bekommen, und stelle fest, ich bruache aber 45 Euro. Aber sobald ich auf 45 Euro erhöhe laufen mir die Schüler weg. Dann bin ich doch nicht besser dran, nur weil ich jetzt das ganze durchgerechnet habe, oder?Natürlich bin ich nicht besser dran. Aber es macht Sinn sich durchzurechnen, was man an finanziellen Eingängen benötigt, um nach allen Abzügen und Ausgaben leben zu können. Und die Zahlungsbereitschaft der Kunden dem gegenüber zu stellen. BMW entwickelt ja auch kein Auto, dass 2000 € kostet und genauso keins das 100 Mio. Euro kostet.
Andererseits, wenn ich 70 Euro die Stunde nehme, weil ich den Leuten eben gut klar machen kann, dass meine mega krassen Fertigkeiten diesen Preis mehr als nur rechtfertigen (nichts andere tut man wenn man Werbung macht, egal ob Praktiker, Saturn, oder sonst wer), und die Leute mir abnehmen, sie würden ein gutes Geschäft machen, und es gibt tatsächlich Leute, die das bezahlen, dann senke ich mein Honorar doch nicht, bloß weil das kaufmännische Handwerkszeug mir sagt, dass ich aber eigentlich mit 40 Euro auskommen würde, oder?
Werbung ist btw. deutlich mehr...
Sollte man als jemand, der was verkauft nicht immer genau so viel für seine Dienstleistung oder sein Produkt nehmen, wie die Leute zu zahlen bereit sind?
Tankstellen könenn das doch auch, warum sollten Musiklehrer das nicht auch können?Wenn mein Tank leer ist muss ich tanken, weil ich sonst morgen nicht an die Arbeit komme oder in den Urlaub. Gut ich könnte auf ÖPNV umsteigen, aber das tut mir weh, weil ich dann jeden morgen 2 Stunden früher aufstehen muss. Und außerdem bin ich dann in meiner persönlichen Freiheit eingeschränkt. Wenn ich keinen Schlagzeugunterricht nehme geht die Welt nicht unter. Oder wenn ich einen Lehrer nehme, der weniger bekommt.
Und wenn manche Leute sich dann keinen Untericht leisten können, dann muss halt der Staat entscheiden, ob Musikuntericht subventionierenswert ist (ist er auf jeden Fall eher als Milch und Landwirtschaft...und da sind auch Milliarden für übrig) oder eben nicht. Und wenn zu wenige bereit sind den Preis zu zahlen, muss man halt runter.
AUA. Sag das mal Leuten, die sich mühen ihre Kinder satt zu bekommen...
Also wie gesagt ich habe absolut keine Ahnung von der Materie, aber ich mach das zb bei meinen Nachhilfeschülern so. Solange ich mehr anfragen als Termine habe, erhöhe ich die Preise.
Mach das. Verbietet Dir ja keiner. Aber deswegen ist Dein Ansatz noch lange nicht transferierbar...
-
Hochschulen sind eben leider heute noch schlimm.
Guck sich mal einer den Didaktik-Anteil in der Gymnasial-Lehrer-Ausbildung an oder gar eines Hochschullehrers.
Viele Fakultäten lassen eben ihre Kunden nach der fachlichen Qualifizierung absolut alleine. Von einer Berufsvorbereitung kann keine Rede sein...
