Schwaben sind eben nicht so belastbar...
Beiträge von Seven
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7 rudert zurück und meint bei DW diese Short Sizes! Sorry mein Fehler
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wie oft anbieter durch shillbidding ihre eigenen produkte kaufen, nur um den statistikern und preisvergleichern ein nicht real existierendes preisniveau vorzugaukeln, dürfte langläufig bekannt sein!

Es ist doch immer wieder schön, dass es Leute gibt die zuviel Zeit oder Geld haben oder am besten noch beides
Statistiker ein falsches Preisniveau vorgaukeln ist ne lustige Beschäftigung, die in Anbetracht immer steigender Ebay Gebühren schon fast ein Luxussport ist 
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So und wie erklären die Experten mir den relativ "normalen" bis "unglaublich guten und runden" Sound eines OCDP mit 10x4 / 12x5 / 14x7 und 22x12. Ich hab diese Mühle (ich glaube es gibt in der Form und Farbe in Deutschland nur eins) in meiner damaligen Kaufphase getestet und nun hier gebraucht wieder entdeckt.
Natürlich klingt es anders als ein 13x13 Power Tom aus alten Zeiten...aber trotzdem gut....
Hat sich aber auch nie durchgesetzt, genauso wie diese FAST Sizes von DW. Was anscheinend läuft sind diese Hyper-Sizes von Tama...
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Nehmt doch ein aktuelles E-Drum... Da kann man meines Wissens alle Parameter jederzeit editieren

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Wo er Recht hat der Schwabe hat er Recht.
Eine lange Geschichte kann man auf irgendner Unterebene der Web Site schön verstecken. Ansonsten kurz, prägnant mit den wichtigsten Fakten. Kurze Sätze aber kein Maschinengewehr. Und im Fall von Summerfield keine Bilder vom Schlagzeug weil grün!
Gut finde ich immer stichpunktartig aufzulisten was der Veranstalter davon hat EUCH zu buchen:
- Etablierte Band
- Erfahrene Musiker
- Herausragender Leadgesang
- Prägnanter Chorgesang
- blabla -
Ich hab Interesse an den beiden Crashes.
Wenn einer Ride und Hihat nehmen möchte könnte man sich zusammen tun und den Satz erwerben... -
Kann man sicher. Aber das geht auch nur grob und manche Pulte nehmen es halt mehr als millmetergenau

Notieren ist aber immer besser als nix notieren
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Wir haben hier bissi was an Club Szene, wo einige Male eine M7 zum Einsatz kommt, weil es eben benötigt und/oder gefordert wird und trotzdem irgendwas "halbaltes" an analog rumsteht. Das die Clubszene an sich wohl am längsten auf dem Analog Trip sein wird dürfte klar sein. Dort wandern seit jeher die ausrangierten schweren Kisten aus dem Touring Bereich hin und bereiten bei guter Pflege noch jahrelang viel Freude. Das ist auch nicht grundschlecht, solange das Zeug in Ordnung ist und in Ordnung bleibt.
Im PA-Forum war hier wieder ein Bericht über Soundcraft Europa. Ein 300 Kilo schweres Dickschiff von Soundcraft, was für entsprechend geschultes Personal leicht zu warten ist und vor einiger Zeit mal zum Besten zählte was man als Mischpult kaufen konnte. Ging bei Ebay für 3000 € oder so weg...
Die besagt Stadtfestnummer ist definitiv ne Budget-Nummer. Ich kenne dummerweise relativ genau das eingesetzte Material und Personal sowie die Summen, die die Firmen dafür erhalten. Im Endeffekt machen dieselben Firmen die gleichen Bühnen und versuchen nur das Budget ins nächste Jahr zu retten. Und im letzten Jahr stand imho noch auf keiner Bühne ein Digitalpult (Tobias Zw. korrigiere mich falls Flashlight damals am Karstadt die breite Kerstin mit ner M7 abgefertigt hat...).
In den Clubs wird solange kein M7 stehen bis es sich für den Betreiber nicht mehr rechnet, jedes Mal ein anderes Pult anzukarren wenn es benötigt wird. Das hängt dann auch wieder von den Band ab. "Wenn ihr hier spielen wollt, nutzt ihr das Equipment des Clubs oder ihr spielt woanders!, wenn ihr ein M7 braucht geht das von eurer Gage ab" Damit wären wir wieder beim Geld und ruckzuck geht es eben auch mit dem alten Soundcraft Pult...
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Also ein 01v96 kommt mit entsprechender Aufrüstung mit weiteren Inputkarten und Preamps sowie Rack und EQ Krams mit gut Luft knapp 4000 €. Ein wirklich günstiger analoger FoH (in der Butter & Brot Klasse: GL 2x00 Serie von Allen & Heath) kommt mit 32 Kanälen schon um die 3000. Dazu kommen hier Kompressoren, Gates und Effekte die das digitale Pult schon on Board hat.
Dann hab ich zwar noch keine speicherbaren Gains. Aber die gibts dann mit dem LS-9 für ca 4000 € mehr.
Es gibt ja auch noch das Behringer DDX gebraucht mit allem kommt man da auf eher 1500 €.Gut oft gehen eben die analogen Pulte raus, weil die "eh da" sind. Ich kenne aber genug Firmen die im letzten Jahr komplett umgestellt haben auf digital und bei weiteren steht der Wandel kurz bevor.
Und was die Kosten in der Vermietung betrifft:
Ein LS-9 32 kommt mich pro Tag auch nicht mehr als ein Venice 320 mit Siderack.Man sollte hier auch unterscheiden zwischen Budget - Low Budget und No Budget.
Die Nummern wo gar kein Geld da ist, werden auch Zukunft oft miserabel klingen und aussehen.
Grade die Low Budget Nummern werden in Zukunft mit mehr digitalen Pulten der 01V96 / DDX Klasse gemacht werden. Das sind eigentlich vom Konzept Studiopulte werden aber wegen der Features auch für live genutzt. Wird nicht immer gerne von Gasttechnikern gesehen, aber muss man dann mit arbeiten.
Die nächste Klasse wird die LS-9 / M-400 Klasse werden. Da ist die Livetauglichkeit durchaus gegeben, aber schönes Arbeiten für den Techniker ist immer noch nicht erreicht. Darüber gibts dann die Klasse in der das M7 aktuell noch relativ alleine steht. Das M7 gabs zB hier in Giessen auf dem Stadt auf 4 von 7 Bühnen (wobei eine Bühne vom Budget her kein M7 bekommen hat und für eine Bühne kein M7 mehr verfügbar war). Die Kritik an dem Pult ist durchaus vorhanden, allerdings mittlerweile so verbreitet, dass es jeder Techniker der seinen Job halbwegs Ernst nimmt bedienen können muss. Ein M7 wird heutzutage in der 48 Kanal Version (offizieller VK ca 21000 €) durchaus dort verwendet wo früher Pult wie ein XL200 (für 60000 DM gebraucht!) plus 2 Kühlschränke mit Gates/Kompressoren/Effekten/EQs von nicht unerheblichem Wert standen.Das ist bissi weit ausgeholt. Fakt ist: Digitale Pulte sind mittlerweile in den meisten Firmen zu mieten und auch nicht teurer im Verleih als analoger Tische in einer ähnlichen Qualitätsklasse.
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In Zeiten der digitalen Technik sollten derartige Probleme eigentlich weniger werden. Man kann alle Einstellungen verkurbeln wie man will. Nachher ruft man das Preset der anderen Band auf und weiter gehts.
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Xian hat es erfasst:
Unter Veranstaltern herrscht zu über 90% das Denken in "kurzfristiger Gewinnmaximierung". Sprich: Alles was an Geld aus meiner Kasse geht sollte so weit wie möglich gedrückt werden und meine Preise hebe ich eben soweit an wie es die Gäste mitmachen"Ich bin froh zeigen zu können, dass die Veranstaltungen die seit Jahren und Jahrzehnten gut laufen (seien es Stadtfeste oder Zeltveranstaltungen oder sonstwas in "mittlerer" Größenordnung) meistens von "erfahrenen alten Hasen" geplant werden, die eben für Technik und oder Bands 2 € mehr ausgeben. Dafür haben Sie nachher mehr Gäste, mehr Umsatz und mehr Gewinn. So ein Ziel erreicht man meist nicht mit der ersten Veranstaltung. Über die Zeit zeigt sich aber zumindest in unserer Region in diesem Geschäft, dass Geiz eben nicht geil ist... (was ein Glück)
Und um Xian zu widersprechen: wir kommen gar nicht soooweit vom Thema ab. Ohne Budget gibts weder gut(e)(klingende) Bands noch die passende Technik dazu und wir sind beim "schlechten Livesound".
Wir haben als Bands also auch bei Veranstaltern Überzeugungsarbeit zu leisten, dass wir ausreichend Mikrofone, Monitore, Kabel und Mischpultkanäle bekommen und das das Material auch von kompetentem Personal bedient wird.
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Im Endeffekt bekommt man die Shows über Qualität oder über den Preis. Wenn die Qualität der Nachwuchsbands zu gut ist, deren Preis zu niedrig werden sie eben künstlich kleingehalten.
Mal eine etwas andere Betrachtungsweise:
Wir haben eigentlich immer mehr Geld als andere Bands in die Hand genommen, um gutes Material und kompetentes Personal dabei zu haben. Andere Bands stecken sich das Geld lieber ein und buchen eine "One-Man-Show" als Techniker. --> Macht von Aufbau über Bedienung von Licht und Ton bis zum Abbau alles. Da leidet entweder das Licht oder der Ton. Meistens beides. Ist irgendwie logisch.So nun spielen wir mit einer solchen "Billig-Band" zusammen. Die dürfen natürlich unsere Technik mitnutzen und bekommen natürlich ohne Aufpreis alles gestellt (Extra Mikros, Monitore etc) was sie benötigen (die wir als Kostenpunkt im Vertrag stehen haben) und sind qualitativ genauso gut oder schlecht wie wir. Unser Techniker macht auch keinen Unterschied zwischen "Uns" und "den Anderen" und die andere Band bekommt volles Licht und vollen Ton. Nun denkt sich der Veranstalter:
Ich zahle (fiktive Zahlen)
3000 für die Band vom Seven inklusive Licht und Ton (von denen 2000 an die Technik gehen, was der Veranstalter aber nicht merkt, sieht oder glaubt)
1000 für die "andere Band" ohne Licht und TonIch machs einfach im kommenden Jahr so:
1000 € für die Band vom Seven
2000 € für die "andere Band" (die dann auch "genausotolle Technik mitbringt wie die Seven Band)und für die 1000 € lasse ich mir fett einen bl....
Die andere Band bucht ihrer Technik Crew für 800 €.
Die Band vom Seven sagt:" Gerne mit ner anderen Firma, aber dann nach unserem Technical Rider und unser Bandtechniker ist dabei. Veranstalter zahlst du den Techniker?"
Veranstalter: "Nein" "
Seven fragt die andere Technik-Crew:" Techniker bringst du bitte die von uns benötigte Technik für den Auftritt mit?"
Antwort A: "Nein, weil...." Antwort B: "Ja aber dann kostet es 800 € mehr.
Frage von 7 an Veranstalter: "Zahlst du die 800 € damit wir die Technik so bekommen wie wir sie brauchen?"
Antwort vom Veranstalter "Nein"Das Ende vom Lied. Wir haben auf diese Art 2-3 Gigs "verloren". Eigentlich sind wir doch doof, dass wir andere unsere Technik mitnutzen lassen und unseren Techniker NICHT anweisen, die andere Band "schlecht" zu machen....
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Das passiert bei den Großen seit "immer" und daher machens die Kleinen und Mittleren eben auch. Da wird für die Vorband schonmal das Preset für den Systemcontroller geändert, die Limiter greifen viel früher oder der Master EQ wird einfach Bypass geschaltet. Ich hatte mal eine Band zu betreuen auf nem größeren Fest mit professioneller Technik & Crew. Mir wurde für den Auftritt ein Limit von 95 dB auferlegt, weil man Probleme mit den Anwohnern hätte. Kein Ding. Wurde gemacht. Die folgende Band die vom "Babysitter" (FoH Mensch der betreuenden Firma, der den Bandtechnikern als Babysitter unterstützend zur Seite steht) gemischt wurde kam anschließend auf gut 105 dB. Als ich den werten Kollegen fragend bei der Arbeit anblickt erntete ich nur ein hämisches Grinsen...
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Seven geht von dem Sound aus, den man im Radio, auf CD und auf den meisten Konzerten gewohnt ist im "Mainstream-Bereich". Nix Jazz aber auch nix Metal.
Prinzipiell bin ich der Ansicht, dass man alles was auf der Bühne zu sehen ist auch hören sollte. Direkt danach darf es für mich aber auch gerne etwas schieben.Bereits ab Venues von mehr als 300 Zuschauern kann man oftmals auf filigranes als Drummer verzichten wie z. B. sämtliche Ghostnotes. (Oftmals = nicht immer!) Die Erfahrung zeigt aber, dass selbst bei gutem Material und gutem Personal solche Kleinigkeiten oft nicht hörbar gemacht werden (können).
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Zitat von »slo77y«
Ich würde mir den Raum erstmal angucken. Sitzt du höher als das Publikum ist? Aus welchem Material sind die Begrenzungsflächen? (Decken, Wände) Wenn die Akustik des Raumes so beschaffen ist, dass viel reflektiert wird, würde ich auf OHs verzichten und lieber noch zwei Tom Mikros einsetzen. (Man kann die ja so positionieren, dass die alle Toms abnehmen). Becken kommen in kleinen bis mittleren Locations nämlich so auch noch ganz gut durch, vor allem weil meistens eh überall Becken drauf sind. (Vocalmik etc.) Damit dürfte imho. ein ausgewogenerer Klang möglich sein als mit der Konfiguration wie die hier empfohlen wird.Dieses Märchen stirbt wohl nie aus....
Wieso Märchen? Dies würde ich mit 15 Jahren Erfahrung als Live-Tech und Drummer ebenso sagen. Je nach Trommler brauch bei Locations bis 1000 Besucher keine Overheads. Und das müssen nicht mal Berserker sein. Ich war letztens bei nem Gig von Scarlets Coverband. Zelt von ca. 50 Meter Länge. Lautstärke: Zeltrock gemäßigt. Bis auf Bassdrum und Toms musste der Mischer nichts auf die (große) Anlage nehmen. Es war zwar alles abgenommen aber die Kanäle waren aus oder aber die Fader sehr weit unten. Ich spiele live ungefähr halb so laut wie unser schwäbischer Diktator und spiele mit HHX Evolution auch eher dünne und große Crashes. Trotzdem bleiben bei unseren Gigs die Overheads oft genug aus.Wir haben insgesamt 6 Gesangsmikros auf der Bühne immer offen. Man sollte sich mal den Spaß machem und in jeden Kanal einzeln reinhören! Insbesondere wenn man nicht auf richtig großen Bühnen unterwegs ist beinflussen diese Mikros den Gesamtsound enorm, insbesondere weil sie viel Snare und Becken aufnehmen.
Ich hab das auch anhand eines von mir gemixten Livemitschnitts gehört. Insgesamt gab es 15 Tracks oder so die live auf einer großen Bühne mit hochwertigen Mikros aufgenommen wurden. Bei einem Song mussten die kompletten Vocals neu im Studio eingesungen werden, weil der Sänger es verbockt hatte. Mein Preset für den Mix musste am Ende deutlich mehr Overheads, mehr Effekt auf der Snare und auch deutlich mehr Atmo umfassen, um so zu klingen wie die anderen Songs, bei denen der Live Gesang auf der Aufnahme zu hören ist.
Bei 4 Mikros würde ich entweder BD / SD / 2 x OH oder aber BD / SD / 2x Toms aufbauen. Hängt von Musik, Trommler, Set, Location, PA, Pult, Vorhandensein eines Technikers etc ab. Mal angenommen die Toms sind auf langes Sustain gestimmt, die Anlage ist eher klein, es ist kein Techniker vor Ort und das Mischpult ist eher einfach und Outboard ist nicht vorhanden. Dann sage ich Probleme beim Close-Miking der Toms voraus. Es würde keinen Sinn machen diese einzeln abzunehmen. Dann lieber Overheads.... Wenn ich als Techniker mit angemessenem Equipment unterwegs bin würde ich versuchen - soweit möglich - mit 2 Mikros alle Toms Close zu miken.
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Es kommt auch immer auf die Situation an. Wir sollen jetzt auf so einem Festival spielen und am dem Tag sollen nach mir noch 4 andere über mein Set spielen. Habe gesagt das wird ohne nen Satz neue Felle nix, was der Veranstalter dann übertrieben fand. Dann gibts mein Set halt nicht. Findet ihr solch eine Forderung Übertrieben??Niemals. Wäre aus meiner Sicht nur gerecht und hab ich bei ähnlichen Anlässen auch so gehandhabt.
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Arrangement im Vocalbereich klingt schon nach Boyband, wobei das nicht negativ gemeint ist.
Insgesamt sehr leicht und beschwingt.
Finde es gut! -
Also ich hab hier wieder 10 Minuten gebraucht für den Umbau von Becken, FuMa und Snare. Links und rechts neben dem Drum-Riser Keys und Bassamp. Das Equipment zum Wechseln hinter der Bühne. Und beim Changeover genug Musikergewusel auf der Bühne. Und ich bin kein Typ der sich bei sowas nicht beeilt und ich bau mein Set denke ich recht schnell auf...
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Es ist eben nicht von der Hand zu weisen, dass ein Trommler nur einen Song braucht, um Felle im Wert eines dreistelligen Betrages platt zu machen. Wenn dann noch Becken kaputt gehen wird es richtig teuer. Und es ist fraglich ob sich Kollegen die derart mit fremdem Eigentum umgehen, auch finanziell die Konsequenzen ihres Handelns tragen. Für solche Shows unter Trommlern einen Vertrag machen? "Das glaube ich nicht Tim..."
Dies hat für mich nichts mit Zicken zu tun. Wenn ein Kollege allerdings Pipi in den Augen hat oder alternativ mit Gewalt droht, falls man den Winkel eines Crashbeckens ändert geht das eindeutig in Richtung "zicken".
Wer ein ungutes Gefühl bei solchen Aktionen hat, sollte sich entweder ein billiges Zweitset für solche Anlässe zulegen, sich finanziell für den Aufwand entschädigen lassen oder eben über die Kiste eines Kollegen trommeln. Alternativ kann man eben auch Gigs, bei denen man Gefahr läuft mit mehreren Kollegen eine Mühle zu bearbeiten, konsequent der Konkurrenz überlassen.
Ich hab bislang bis auf ein paar Macken in Tomfellen (was in 15 Jahren Auftritte mit mehreren Bands eben vorkommt) keine materiellen Probleme gehabt. Eher nervende Kollegen die mit dem Aufbau nicht klarkommen oder alles umbauen müssen. Wobei man bei sowas auch nicht unbedingt nerven muss. Man kann das durchaus zusammen und konstruktiv lösen. Ich erinnere mich aber an einen Gig meines damaligen Lehrers, der dem örtlichen Händler innerhalb einer Woche mit dem Kauf von insgesamt zwei Sätzen Remo Ambassador Ebony einen ordentlichen Umsatz einbrachte, weil ein junger "Vorband-Trommler" ihm den Satz den er vor dem Gig aufgezogen hatte komplett demoliert hatte. Das war in Anbetracht von Setgröße und dem auch damals schon hohen Preis der Ebony Serie alles andere als ein Spaß.