Das PD-105 ist klasse, aber eben sehr teuer. Interessant ist der Vergleich zwischen PDX-8 und PDX-100. Das PDX-8 ist teurer, nennt sich aber soviel ich weiß nur deshalb 10" Pad, weil es neben einem nur 8" großen Meshhead einen flachen, 2" großen Spannrahmen hat. Es ist also vom Fell her nur ein 8" Pad, spielt sich aber schöner, weil man durch den innen liegenden Rahmen mehr Platz hat und die Rims eben seltener aus Versehen trifft.
Das PDX-100 gibt es ja erst seit diesem Jahr und ich habs noch nicht gespielt. Da es aber ein 10" Meshhead hat soweit ich weiß, dürfte es - was Preis/ Leistung betrifft - gegenüber dem PDX-8 die bessere Wahl.
Vom Triggerverhalten her dürften die drei Pads sich nicht viel geben. Kann sein, dass die Trigger jeweils unterschiedlich positioniert sind (bei PD-85/105/125 ist er mittig platziert, bei PDX-6/8 glaube ich am Rand, beim PDX-100 weiß ich's nicht), weshalb die Pads unterschiedlich anfällig für Hot Spots sein könnten.
Beiträge von Squonk
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Ich möchte nur mal
kurzmeine Gedanken mitteilen:@ TS: Wenn dein Budget 1500-2000€ beträgt, bekommst du dafür, was die Pads betrifft, sicherlich für gut 1000€ ein ordentliches Paket.
Interessant wirds beim Modul. Ich hab das TD-12 vor einem halben Jahr im Laden in der letzten Version gespielt. Von den Sounds her hab ich im Großen und Ganzen (glücklicherweise ;-)) keinen Vorteil gegenüber meinen TD-9 feststellen können. Durch das Positional Sensing, dass das TD-12 im Vergleich zu TD-9/6/4/3 unterstüzt, hat es auf Snare und Toms zwar etwas realistischer getriggert bei schnellen Schlägen, aber durch Ausprobieren an den Triggereinstellungen hab ich mittlerweile auch mein "neues" TD-6V so weit, dass sich Rolls auf den Toms nicht mehr maschinengewehrartig anhören. Kommt natürlich auch immer auf die Musik an. Ansonsten klingen TD-4, TD-9, TD-15 und TD-30 für meinen Geschmack einfach frischer als TD-6 und TD-12 (ein TD-20 hab ich noch nie gespielt).
Von daher würde ich mir überlegen, ob's nicht auch ein TD-9 tut. Ich habe das TD-15 einmal für 'ne Viertelstunde probegespielt und fand, dass sich bis die Crashbecken vom Triggering/ Sound her nicht viel getan hat. Ich weiß aber zugegebenermaßen auch nicht mehr, wie ein TD-9 "out of box" klingt, weil ich viel dran rumjustiert habe.Wie bereits erwähnt eignet sich das TD-12 in der Theorie live sicherlich besser. Ich bin nur ein Keller-Hobby-Trommler und habe noch nie ein Konzert gespielt, aber die Lautstärke-Fader, die das TD-12 ja für jede eigene Komponente einzeln hat, sind schon ziemlich klasse. Darum beneide ich das TD-12 auch (nur darum :D). Bezüglich der Anzahl der Ausgänge ist das TD-12 mit seinen 5 (oder sind es nochmehr?) sicherlich wesentlich professioneller als ein TD-9 oder TD-15, die ja nur ein Stereosignal ausgeben kennen. Zu den Eingängen ist zu sagen, dass man über Splitterkabel auch das TD-9 (und sicherlich auch TD-15) für die meisten Schlagzeuger ausreichend erweitern kann. Ich hab (neben HiHat, Snare, Bassdrum, Ride) 4 Toms, 2 Crashs und 1 China und könnte noch einen Eingang splitten und hätte trotzdem noch die Rims von den beiden Hängetoms frei für Tamburin-Sounds oder Kuhglocken.
Die USB-Schnittstelle möchte ich nicht missen. Natürlich kann man seine Musik auch über die AUX-Buchse einleiten, muss sie dann aber immer lästig am verbundenen Gerät bedienen.
Das ist erstens umständlicher, weil man beide Hände dafür braucht, zweitens muss dann den Akku dieses Geräts ab und an laden und drittens kann man nicht loopen. Beim TD-9 bspw. kann ich bestimmte Stellen in den mp3s loppen und so - ohne die Sticks aus der Hand zu legen - die ausgewählte Stelle so oft üben, bis sie sitzt. Zum Üben ist die USB-Funktion als das bestmögliche aus meiner Sicht.Zu den Pads kann ich auch nur ein großes Online-Auktionshaus oder die Kleinanzeigen hier im Forum oder bei einem gewissen großen Instrumentenhandel empfehlen. Hab mit allen dreien nur gute Erfahrungen gemacht (sowohl im Kaufen, als auch im Verkaufen von Roland-Kram).
Wenn es klappt, würde ich dir (min.) 8" Hängetoms, (min.) 10" Standtoms und am besten eine 12" Snare empfehlen. Eine Meshhead-Bassdrum braucht man meiner Meinung nach nicht. Ich hab aus Lärmgründen und optischen Gründen vom KD-8 über KD-85 auf KD-120 augerüstet, aber im Prinzip ist das mMn bei einem E-Drum-Set die Stelle, wo man erstmal sparen kann, ohne massiv was zu verpassen (Ich spiele aber auch kein Double Bass). Das KD-9 übrigens finde ich sehr gelungen, was Preis/Leistung, Spielgefühl und Lautstärke angeht (v. A. im Vergleich zum KD-8).
Als HiHat wird hier ja immer die VH-11 empfohlen, sehe ich auch so. Als Becken sind die neuen kleineren vollwertigen Becken von Roland (CY-12C als Crash und CY-13R als Ride) sicherlich auch eine gute Wahl, wobei Yamaha auch oft empfohlen wird, weil die billiger sind und sich ähnlich gut spielen sollen (aber als Ride nur bedingt kompatibel sind).Wie gesagt, für ca. 1000€ dürfte man, je nachdem wie viele Trommeln und Becken du brauchst, was ordentliches auf dem Gebrauchtmarkt bekommen. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Roland-Pads erstens ziemlich wertstabil sind und zweitens auch relativ unkapputtbar. Ich hab letztens wie gesagt ein TD-6-Set gekauft, das min. 4 Jahre alt sein sollte, und die Pads sahen aus wie nicht benutzt.
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Das sind glaube ich keine Meshheads und das beste an dem Set ist bestimmt die Fußmaschine

Zum Modul kann ich nicht viel sagen, hab es nur ein paar Mal bei einem Kumpel bespielt, aber ich würde sagen, dass die Sounds hörbar "älter" klingen als die des TD-6.
Zum Thema TD-6 vs. TD-4: Mir gefällt die Soundqualität des TD-4 besser. Speziell die HiHat und die Toms.
Ich hab seit ein paar Tagen ein TD-6. Snares, Bassdrums, Rides und Crashs gefallen mir soweit ganz gut, aber die HiHat-Sounds sind beim TD-4 für meinen Geschmack deutlich besser, weil sie einfach frischer klingen. -
Das Konzert mit der WDR-BigBand stammt von einem Auftritt beim Montreux Jazz Festival 1996 und ist dieses Jahr offiziell auf DVD veröffentlicht worden, allerdings "nur" als Bonus-Scheibe im Rahmen der DVD zu Collins' Auftritt in Montreux 2005 (Farewell-Tour; gleiche Setlist wie die DVD aus Paris 2004).
Das Konzert ist aber klasse, da sind auch die BigBand-Versionen von The West Side und In The Air Tonight drauf! Ich hab die andre DVD in dem Package noch gar nicht gesehen, aber das BigBand-Teil ist sehr, sehr cool. Man sieht auch jede Feinheit, wie er spielt. Wärmstens zu empfehlen!
Vor allem, weil es ja eine andere Setlist ist als auf der A Hot Night in Paris-CD. -
Wer nutzt denn seine 16" (oder was auch immer) auf dem Floortom komplett aus? 8" für die Floortoms ist echt etwas klein, aber mit 10" (ich hab 10 und 12) lässt es sich sehr schön spielen.
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Ja, so hab ich das auch gemacht - ein PD-125 als Snare gekauft und das PD-105 als Floortom benutzt. Das steigert das Spielgefühl merklich

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Hat das KX2 die VH-11 HiHat? Wenn ja, würde ich in eine 12" Snare investieren (da tut's auch das PD-125 - PD-125SX ist teurer und kann auch nicht mehr) und wenn du dann noch Geld loswerden willst, dann wäre das große Ride (CY-15) eine Überlegung wert. Wenn du CY-12Cs als Crashs hast, dann würde ich eher in größere Toms investieren als in die CY-14 Crashs... Zum Kickpad: ich finde nicht, dass das KD-85 nennenswert besser ist als KD-9.
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Ich bin zwar nicht in der Position, zu behaupten, man könnte auf einem E-Drum Schlagzeug spielen lernen, weil ich selbst erst seit ziemlich genau 4 Jahren spiele, aber nach dem Lesen dieses Threads möchte ich doch einiges loswerden:
In meinem Elternhaus kam nur ein E-Drum in Frage, weil meine Mutter selbstständig hauptberuflich als Klavierlehrerin in unserem Haus arbeitet. Ich hab dann, weil ich unbedingt Schlagzeug spielen lernen wollte, mein ganzes Konfirmationsgeld auf den Kopf gehauen und mir ein E-Drum mit Meshheads und VH-11 HiHat gekauft. Ich hab seitdem in einer Musikschule einmal in der Woche 'ne Dreiviertelstunde Unterricht und bin unglaublich zufrieden mit meinem Lehrer.
Zur Dynamik-Debatte:
Ich würde schon behaupten, dass man auf einem E-Drum dynamisch spielen kann - Ich habe einige mehr oder weniger befreundete Trommler in meiner Altersgruppe, die zugegebenermaßen auch andere Musikrichtungen hören, aber ihre Sets regelrecht verkloppen, ohne Gefühl für die Musik spielen (da wird eine sanfte Ballade genauso laut begleitet wie ein Rock-Gassenhauer) und nach dem "Höher-Schneller-Weiter"-Prinzip Fills und Beats "irgendwie" spielen, an die ich mich nicht ohne weiteres rantrauen würde...@ Paeppie: Ich würde E-Drums nicht kategorisch ausschießen - Gerade, wenn du ohnehin nur "Wohnzimmertrommler" werden willst bzw. keine Profi-Ambitionen hegst und dein Sohn unter Umständen nicht dauerhaft interessiert ist.
Problem ist dann halt der Preis... Es gibt so krass beschissene E-Drums bzw. solche, mit denen man als bereits spielender Schlagzeuger "klarkommt", aber als Einsteiger nicht. Wenn man bspw. im Laden ein - meist noch total unergonomisch und platzsparend und deshalb noch unrealistischer aufgebautes - TD-4 oder so mit Gummiplatten sieht, dann ist doch klar, dass das etwas völlig anderes ist.Ansonsten kann ich den Tipp, sich gleich einen (professionellen) Lehrer zu nehmen, absolut unterstreichen.
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Ich persönlich werde sicherlich irgendwann (nach dem Studium?) ein hochwertiges Akustikset kaufen, aber ich werde mein E-Drum nicht mehr hergeben. Ich kann sogar hier im Keller meiner Studentenbude im Prinzip spielen, wann ich will. Ich spiele bestimmt im Schnitt eine Stunde Schlagzeug jeden Tag, seit 4 Jahren. Das wäre mit einem Akustik-Set einfach völlig utopisch. -
Jap - Das CY-12 R/C und das CY-13R eignen sich beide sehr gut als 3-Wege-Ride und sind ziemlich identisch: Früher gab es nur das CY-12R/C als "vollwertiges" 12"-Beckenpad von Roland (Das CY-8 ist ja im Prinzip nur eine Pizzaecke auf eine runde Plastikscheibe geklebt, die hochwertigen Becken sind homogen was Material & Masse anbelangt und lassen sich deshalb wesentlich schöner spielen, weil sie schwingen); heute gibt es das 2-Wege-Crash CY-12C und das 3-Wege-Ride CY-13R. Manche Leute sagen, dass das 13er im Vergleich zum 12R/C eine bessere Ansprache an der Kuppe haben - Ich hatte nie Probleme mit der Ansprache des "alten" 12R/C. Abgesehen davon ist das 13er billiger (und auch das CY-12C) billiger als das CY-12R/C...
Also: Nimm' das CY-13R

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Gibt es das CY-12 R/C noch neu? Ansonsten solltest du als Ride das CY-13R nehmen, das CY-12C ist als Crash ausgelegt und kann kein 3-Wege-Triggering, also könntest du damit nicht die Glocke spielen... Ich denke auch, dass man am TD-4-Modul lange genug Freude haben kann, das klingt schon ganz gut.
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... nur noch mal ein Hinweis zu diesem TD-4 mit Diabolo-Snare: Die Snare ist ja schön und gut, aber ich persönlich hätte lieber ein gescheites Ride statt dieser Nobel-Snare... Das CY-8 als Ride macht einfach keinen Spaß.
Ich an deiner Stelle würde gucken, dass ich hier in den Kleinanzeigen und bei ebay so langsam was zusammen sammle... Ein TD-3/-4/-6(V)-Modul, ein KD-8 als Kickdrum, ein paar PD-85/PDX-6/ PDX-8 als Snares & Toms, eine CY-5/FD-8-Kombi als HiHat, ein CY-13R oder ein CY-12R/C als Ride (s.o.) und CY-8s oder Yamahas als Crashs.
Bei Drum-Tec kann man sich doch bestimmt auch ein Set zusammenstellen lassen, oder?
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Möchtest du wirklich die Künstler mischen?
Wenn ja, dann halt die PopArt-Klassiker: Keith Haring-Männchen und was von Andy Warhol... vielleicht seine Marilyn Monroe oder diese Suppendose
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Hallo!
Ich bin grad nicht zuhause und kann nicht nachgucken, aber ich weiß, dass ich die Sensibilität des PD-125 als Snare etwa bei 7 oder 8 oder so habe, also sehr gering (dadurch hab ich kaum Maschinengewehrsounds). Die Becken hingegen hab ich glaube ich auf 20er Werten, also ziemlich sensibel. Das CY-13 hab ich nicht, aber beim Ride musst du gucken, dass da die Rim-Einstellungen passen, damit die Glocke auch gut getriggert wird - einfach ausprobieren.
Zur VH-11: hast du sie mal mit der Bedieungsanleitung eingestellt? Damit geht das sehr gut, man muss in dieser Parameter-Einstellung nämlich genau mit diesem Rädchen am Becken einstellen, wann die Hihat geschlossen ist (da werden diese Dreiecke rechts und links schwarz) und dann erst das Becken an de HiHat-Stange schrauben und treten.... Hilft dir das? Zur Sensibilität: ich glaube, diehab ich auch erhöht. Hab alle Becken und die Bassdrum sensibler gemacht, die Snare und die Toms unsensibler. -
Zum Thema Trittschall:
Ich hab hier in einem Dreiparteienhaus ein Set mit Meshheads in einem leeren Kellerraum ohne Tapete oder Fußbodenbelag auf zwei Teppich stehen und die Bassdrum auf einer Waschmaschinenmatte. Ich hab überhaupt kein Problem mit Trittschall, sondern höchstens mit Raumschall. Direkt oben drüber wohnt ein sehr nettes älteres Ehepaar und die Herrschaften sagen, sie hören meistens gar nix und ich solle doch ruhig spielen, wann ich will
Zum Thema "Zur Musik spielen":
Fast alle E-Drum-Module haben eine Line-In-Buchse, in die man über ein Line-In-Kabel (<10€) CD-Player/ mp3-Player/ iPod/ Stereoanlage/ Computer/ Smartphone/... anschließen kann, um dann zu der von diesem Gerät eingeleiteten Musik zu trommeln.
Warum möchtest du denn nicht über Kopfhörer spielen? Ich persönlich finde es sinnlos, ein E-Drum zum Üben o.Ä. über Boxen laufen zu lassen, weil man die schon sehr laut aufdrehen müsste, um das doch sehr nervige Anschlaggeräusch der Pads zu übertönen. Dieses Problem hast du mit einem (geschlossenen) Kopfhörer nicht.Das hier oft empfohlene Logitech 2.1-System mit diesem riesen Subwoofer hatte ich und habs dann gegen den Roland-Monitor getauscht, weil mir der Sound der Toms über die Logitech-Boxen einfach nicht gefallen hat. Ich spiele aber immer über den Kopfhörer und wenn ich Freunden/ Gästen/... was vorspielen möchte, dann tu' ich das über einen kleinen Kopfhörerverstärker und mehrere Kopfhörer.
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Ich kenne das CY-13R kaum, aber das ist dem CY-12R/C doch ziemlich ähnlich, oder? Ich hab das CY-15 seit etwa einem Jahr und finde es klasse. Es fühlt sich echter an, weil es größer und träger ist und mit der Ansprache der Bell hab ich überhaupt kein Problem. Lohnen tut sich der Sprung vom 13er sicher, wenn du bereit bist, das Geld auszugeben

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Ich glaube, das hat nix mit MIDI oder Wave zu tun, sondern ist nur Rolands Date für Quick Records, die auch nur vom Modul wiedergegeben werden können... Ich bezweifle sehr, dass man das irgendwie umwandeln und am PC wiedergeben kann.
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Noch 'ne Anmerkung: Es gibt von Roland so orangefarbene V-Drums Blocks, die das Verrutschen von Bassdrums oder HiHat-Controllern verhindern sollen. Ich hab die selbst noch nie gesehen oder benutzt, aber einen Versuch kann's wert sein; die kosten zw. 10 und 20 Euro (wer zu viel Geld hat, ne...):
http://www.drum-tec.de/vdrum-blocks-p-1078.html -
Ich würde sagen, dass die VH-11 auch dann ein Fortschritt im Vergleich zur CY-5/ FD-8-Kombination ist, wenn ein Modul sie nicht vollständig unterstützt. Alleine das Gefühl, dass sich das Becken bewegt, wenn man die HiHat-Maschine tritt, steigert doch das Spielfgefühl ungemein, oder? Oder wenn man einen "scheppernden" Beat spielt, wo man die HiHat halboffen spielt, und sich dann das Pad mitbewegt...
Außerdem wollte ich noch loswerden, dass ich das Design des 2Box sehr cool finde. Ich hätte kein Problem damit; egal, wo es stehen würde. Hat doch was von Apple. Ich habs allerdings mal angespielt und würde sagen, dass die VH-11 von Natur aus leiser ist als die 2Box-HiHat. -
Wenn du ein TD-9 heute neu kaufst, müsste es schon die Version 2.0 drauf haben und somit mp3-Dateien abspielen können. Im Zweifelsfall den Verkäufer fragen. Komplettsets, die seit dem "Facelift" letztes Jahr angeboten werden, beinhalten i.d.R. neben den neueren Pads (KD-9 statt KD-8 als Bassdrum, CY-12C als Crash, CY-13R als Ride et .) das Modul in der geupdateden Version. Der Update-Stick ist ja nur für Leute gedacht, die ihr TD-9 vorher gekauft haben...
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Hallo!
Ich hab 3 Jahre lang ein bzw. zwei CY-8 an meinem Set gehabt und war zufrieden damit, hab aber mittlerweile CY-12s (1 CY-12R/C und 1CY-12C) als Crashs, weil die schöner schwingen. Ich hab seit ich das Set habe als Beckenarm für das 2. Crash einen von DrumTec - der war günstig und hält, befestigt mit einer DrumTec-Rack-Klammer, die wahrscheinlich auf alle Racks passt. Kann ich dir also empfehlen.