Beiträge von CrossStick

    Hallo,


    Schlagzeuger Holger Müller von den Egerländer Musikanten kommt nach Eslarn (Landkreis Neustadt an der Waldnaab). Der eintägige Workshop findet an zwei Terminen statt: Samstag und Sonntag, 4. und 5. November.


    Die bisher angemeldeten Teilnehmer kommen aus ganz Bayern, einige auch aus der Niederrhein-Gegend und Kassel. Das Programm beinhaltet verschiedene Techniken auf verschiedenen Schlagzeugen, wobei nach dem Motto "da swingt der Groove wie einst bei Ernst Mosch" ein Hauptaugenmerk auch auf den "böhmischen Groove" gelegt wird. Es ist eine große Auswahl an Becken, Schlegeln und Fellen zum Testen vorhanden.


    Die Teilnahme kostet 78 Euro (1 Tag) inklusive Getränke. Es sind noch Plätze frei, Anmeldung bei Familie Grießl unter Tel. (09653) 1355.


    (Bei Fragen bitte unter der Nummer anrufen, ich stell' das nur im Auftrag hier rein.)


    Viele Grüße, Kai

    Schon wieder!!!


    Noch ein Termin, noch eine Frist, und das muss auch noch fertig werden - und schon wird's wieder nix mit der MuMe.


    Das dritte Jahr in Folge. Ich könnte kotzen!!!

    Liebe Mitschlagzeuger,


    ich suche eine(n) freiberufliche(n) Journalistin/en, der/die am Samstag eine Reportage von der Musikmesse in Frankfurt liefen kann. Konkret geht es darum, eine Band durch das Finale des Schooljam-Wettbewerbs zu begleiten.


    Der- oder diejenige sollte möglichst über eine journalistische Ausbildung verfügen oder zumindest einschlägige Erfahrung haben und professionelle Arbeitsproben vorweisen können. Im Idealfall sollte er/sie auch druckfähige Fotos zur Geschichte mitliefern können (oder einen Fotografen für den Job an der Hand haben).


    Im Gegenzug gibt es ein ordentliches, wenn auch nicht fürstliches Honorar.


    Kontakt bitte per PN mit E-Mail und/oder Telefonnummer.


    Viele Grüße, Kai

    Hallo,


    Zitat

    Wieviel der ca. 22000 Mitglieder die Meinung teilen spielt kaum eine Rolle ...


    Es spielt dann eine Rolle, wenn eine Behauptung von einigen wenigen Mitgliedern so oft wiederholt wird, dass sie offenbar von einigen anderen als einhellige Meinung des Forums wahrgenommen wird (s.o.).


    Und das obwohl:

    Zitat

    .... Auch viele E-Drum-Nutzer (...) noch nie die PC-Software-Sounds (...) im direkten Vergleich mit den herkömmlichen Modulen getestet haben.


    Wozu Du, Lexa, auch gehörst, wie Du ja selber schreibst, zumindest was die neueren Topmodule von Roland angeht. (Ich übrigens auch.)


    In unzähligen "Welche Becken-/Snare-/Besen-/Felle"-Threads bekommen Frischlinge immer wieder vorgekaut "Selber hören", "Selber testen", "Dir muss es gefallen". Und wehe da schreibt einer "Paiste klingt grundsätzlich besser als Zildjian", dann wird er sofort (zurecht) niedergeknüppelt.


    Nur im E-Drum-Bereich meinen einige wenige (!) Mitglieder, dass sie die absolute Wahrheit verkünden können und müssen - und das mit missionarischem Eifer, und leider viel zu oft unwidersprochen.


    Und einige andere beten es dann brav nach, obwohl ihre einzige Hörerfahrung mit Drum-Modulen darin besteht, dass sie mal drei Minuten lang beim T. über einen abgeranzten 30€-Kopfhörer auf einem verstellten TDXX rumgeklopft haben. Oder, noch besser, ein Youtube-Video über Notebook-Lautsprecher gehört haben. (Nicht lachen, das hatten wir hier alles schon.)


    Und nein, ich selber behaupte nicht, dass das Roland-Zeug besser oder gleich gut klingt wie irgendeine PC-Lösung. Ich sage nur: Grundlage einer Kaufentscheidung sollte ein vernünftiger (!) eigener (!) Hörtest sein - und nicht Hörensagen ...


    Viele Grüße, Kai


    PS: Zumindest darüber, wer die Dunkle Seite der Macht ist, sind wir uns ja wohl alle einig ... ;-)

    Zitat

    Und wenn man diesem Forum trauen sollte, einen viel besseren Sound als beim TD 30 :thumbsup:


    Ohne das jetzt inhaltlich bewerten zu wollen, aber hast Du mal nachgezählt, wie viele der gut 22.000 Mitglieder dieses Forums diese Meinung aktiv vertreten?


    Vertrauen ist ja was wundervolles, aber ich für meinen Teil würde mich mit eigenen Ohren überzeugen, bevor ich mich für die helle oder die dunkle Seite der Macht entscheide ...


    Augenzwinkernde Grüße, Kai
    (einer von ca. 21.998)

    Hallo,


    der große T-Punkt braucht kein Nachfolgemodell, um ein Produkt auszulisten, gerade bei kleinen Herstellern. Vielleicht haben die absetzbaren Stückzahlen den Verwaltungsaufwand nicht gelohnt. Oder der Hersteller war nicht "entgegenkommend" genug, da nimmt man als mächtiger Einzelhandel dann auch gerne mal was aus dem Katalog, um die Gefügigkeit zu erhöhen (natürlich ganz allgemein gesprochen, man unterstellt ja niemandem nichts).


    Überhaupt: Sensationelle Neuheiten werden auf einer Messe eher selten präsentiert, ohne dass vorher schon mal was durchgesickert (worden) wäre. Wäre ja auch ein bisschen blöd, so aus Anbietersicht. Die wollen ja nicht die Messe schön spannend machen, sondern möglichst viele Interessierte an den teuren Stand locken ....


    Viele Grüße, Kai

    Hallo,


    sieht aus, als wäre das Ding praktisch eine 1:1-Kopie des KD7 von Roland. Trittschall wird damit nicht weniger, meiner Erfahrung (mit dem KD7) nach eher mehr.


    Außerdem lässt sich die Physik nicht austricksen: Der nach unten gerichtete Beater verhält sich schon etwas anders als bei einem herkömmlichen Aufbau. Da die Feder ja den Beater nach dem Schlag gegen die Schwerkraft nach oben holen muss, ist das System insgesamt träger. Der Schnelligkeit z.B. bei Doubles ist das nicht gerade zuträglich. Wie gesagt, nach meiner Erfahrung mit dem praktisch baugleichen KD7, deshalb bin ich dann auch zum KD8 gewechselt - schweren Herzens, denn vom Transport und vom Aufbau her sind die kleinen Dingerr natürlich unschlagbar praktisch.


    Wie mein Vorschreiber schon ausführte: Die Pads sind nicht mit einer Doppelfußmaschine kompatibel. Aber man kann wunderbar mit zwei Single-Maschinen an zwei getrennten Pads arbeiten, die dann über ein einfaches Klinkenkabel verbunden werden und ein gemeinsames Signal ans Modul schicken. Die Single-Fußmaschinen sind, wenn ich das richtig verstanden habe, sowieso im Lieferumfang enthalten.


    Viele Grüße, Kai

    Ich kann mir das immer und immer wieder anschauen. Das ist einfach ganz großes Kino, sowas können nur die Amerikaner inszenieren.
    Gänsehautmomente, wenn Robert Plant bei "Stairway to heaven" endgültig die Tränen nicht mehr zurückhalten kann, oder wenn Jason Bonham ganz am Ende kurz nach oben schaut, als wollte er sagen "Für Dich, Dad ..."


    Kennedy Center ehrt Led Zeppelin


    Gruß, Kai

    Hallo,


    was ist eigentlich so abwegig an dem Gedanken, Dein Set einfach mal in diesen Keller zu tragen, aufzubauen und zu spielen?


    Und erst dann, wenn irgendjemand sich tatsächlich gestört fühlt, kannst Du Dr ja mal Gedanken um Dämmung & Co machen.


    Und nebenbei: Decken in der Bassdrum helfen gegen Lautstärke nicht allzu viel. Das Thema würde ich mal googeln.


    Viele Grüße, Kai

    Hallo,


    hast schon mal versucht, den Kontrast des LCD-Displays einzustellen? (Ich glaube, man muss dazu die Kit-Taste gedrückt halten und am Einstellrad drehen.)


    Ansonsten sind Display-Probleme bei Roland-Modulen leider nichts ungewöhnliches - evtl. ein Fall für die Garantie bzw. (hoffentlich) Kulanz.


    Gruß, Kai


    Edit: Zu langsam ...

    Hallo,


    ich habe mir zu diesem Zweck ein Sennheiser HSP4 Kopfbügelmikro zugelegt. Das war schon sehr gut, allerdings ist mir das auf Dauer zu umständlich geworden. Für die Lautstärkenregulierung (Lead/Background) und vor allem zum Stummschalten bei Bedarf (z.B. zum Bassisten-Anschnauzen) hatte ich über den Insert des Kanals ein Fußpedal eingeschliffen.


    Inzwischen bin ich wieder zurück beim Handmikro (Sennheiser EW 100) auf Ständer. Darunter leidet zwar etwas das Drummen, aber das ist letztlich sowieso so, wenn man als Drummer singt, da muss man halt Prioritäten setzen. Dafür kann ich halt die Lautstärke meiner Stimme über den Abstand zum Mikro viel besser regulieren.


    Und zum Thema Einstreuung, weil das hier so oft problematisiert wird: Klar kommt immer ein bisschen Schlagzeug mit übers Gesangsmikro, aber das ist meiner Erfahrung nach nicht mehr als auf einer engen Bühne über das Mikro des Gitarristen kommt, der vor mir steht (wo das Mikro dann auch noch auf meine Becken gerichtet ist, statt wie mein eigenes Mikro vom Schlagzeug weg). Ein richtiges Problem war das noch nie, auch dann nicht, als ich noch nicht so viel Geld für Mikros ausgeben konnte.


    Viele Grüße, Kai





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