Hier ein kleiner Sneak Peek auf das UI (Stand 10.09.2026). Oben seht ihr alle wählbaren Übungsarten:
Beiträge von Webfox
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Moin! Ab Januar wird wahrscheinlich eine kleine, kostenlose Testreihe starten.
Das Projekt ist bereits online, es braucht aber noch viel Feinarbeit. Es wäre dann eine geschlossene Beta-Testphase.
Wenn ihr Interesse habt, daran teilzunehmen, schickt mir einfach eine PN hier übers Forum. Ihr könnt mir gern jetzt schon euer Interesse mitteilen, denn es ist möglich, dass ich mehrere Testphasen starte. Ich werde euch dann rechtzeitig über PN darüber informieren, wie die Anmeldung genau funktioniert. Die Teilnahme ist wie gesagt kostenlos und begrenzt.
Meine einzige Bitte rund um die Teilnahme an der Testphase: Im System gibt es einen Button „Fehler melden”, der genau dazu gedacht ist, Auffälligkeiten zu melden. Vielen Dank!
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Ganz kurzer Stand der Dinge:
Ich befinde mich gerade in der kritischsten Phase (nach wie vor lokal, noch nicht implementiert fürs Web), nämlich dem Einbau der Rudiments in die gesamte Funktionsauswahl des Generators. Zur Verdeutlichung nur ein Beispiel: Bringe einem Schlagzeugnoten-Generator bei, ein beliebiges der Standardrudiments mit wechselnden Fußostinati, einer wählbaren Taktart und korrekt passender Zählzeit korrekt und sauber zu generieren. Allein das in allgemeingültige Regeln zu fassen, ist eine riesige Herausforderung.
Mir ist es aber wichtig, dass die Rudiments enthalten sind, mit denen sich zahlreiche Übungen erstellen lassen. Es bleibt also spannend. Bisher laufen alle integrierten Funktionen perfekt. Die Implementierung der Rudiments ist sozusagen die Königsklasse...
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Moin!
Spielt jemand von euch das Alesis Strata Prime mit der aktuellen Firmware-Version 1.5.0 oder einer neueren?
Falls ja, schreibt mir bitte, wie aktuell das Triggerverhalten ist und ob sich das Strata Prime mittlerweile vernünftig, also möglichst Trigger - fehlerfrei, spielen lässt.
Ich hatte damals das Strike Pro und überlege nun, mir das Strata Prime neu zuzulegen.
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Sehr nice und smooth. Zwischendurch mal eben lässig die flüchtige Kiste rangeholt, schön dynamisches Solo – top

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In den Jahrzehnten ist mir immer wieder aufgefallen, dass genau diese Themen – kostenlos spielen, nur den Hut rumgehen lassen und insbesondere „Mit eigenen Songs kommst du heute nicht mehr weit“ – zu 90% in der Hobby- und vielleicht noch Semiprofiszene ein Thema waren und sind. Woran liegt das? Das frage ich mich wirklich bis heute. Ab einem gewissen spielerischen Level – und das müssen nicht zwangsweise top MusikerInnen sein, die Berufsmusiker sind – lassen genau diese Themen nach.
Für mich selbst habe ich auch erst nach vielleicht 10 Jahren Livemusik entschieden, nicht mehr ohne Gage zu spielen (außer für den guten Zeck). Genauso, nicht mehr zwei Jahre in einem Proberaum zu sitzen, ohne je die Bühne zu sehen. Zuletzt, und das ist schon ein paar Jahre her, betrug die Gage bei mir mindestens 350€ pro Musiker für den Gig (egal ob Kneipe, Party, Hochzeit, Open Air...). Darunter wurde kein Gig angenommen.
Es hat schon etwas mit dem eigenen Selbstbewusstsein, seinen eigenen Fähigkeiten, denen der anderen Band MitgliederInnen und dem Gesamtpaket zu tun, denke ich. Letztlich mit einer klaren Entscheidung. Ich denke, auch mit einer klaren Entscheidung für die Bühne. Und die kann nur jeder für sich selbst treffen.
Wie viele Profis spielen auch Cover und gehen damit sogar auf Minitour (z.B. in bekannten Livemusik Gastros...), würden aber nie unter z.B.: 2.000 € mit der Band auftreten und bekommen durchaus auch bis 4.000 €, je nach Location, ggf. zahlendem Publikum, wie viel Publikum sie selbst aufgrund ihrer Bekanntheit "ziehen" usw. Live Musik hat ihren Wert. Insbesondere heutzutage, da nur noch live mit Mucke Geld verdient werden kann. Das das nicht einfach ist, ist eine ganz andere Sache.
Zum Thema „Eigene Musik“: Ich habe zu 80 % in Bands gespielt, die immer auch eigene Songs mit Coversongs vermischt haben, und zu 20 % mit rein eigenen Songs ebenfalls ihr Publikum fanden. Nur zu covern, wäre gar nichts für mich.
Und die „Profi Liga“ muss oft genug ständig für ihren Lebensunterhalt kämpfen. Ich empfehle dazu mal den Film „The Other F Word“ aus dem Jahr 2011. So viele Bands bestehen buchstäblich aus „Working Class“-MusikerInnen.
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Na sowas: die oft kritisierten Drum Tabs haben wohl doch ihre Daseinsberechtigung

Ich habe sie noch nie kritisiert 😎
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Moin! Hier ist ein weiterer Sneak Peak, dieses Mal ein tieferer Einblick 😎
Neben den eigentlichen Generatorfunktionen habe ich mich dazu entschieden, dass Rhythmen auch direkt über eine Beatmatrix als Übungen eingegeben werden können. Damit ist auch ein „manueller Part” realisiert. Zugleich seht ihr hier einen kleinen Teil des UI im hellen Modus, allerdings noch nicht final. Aber es wird in diese Richtung gehen.
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Pausentestbild
Hier noch ein schönes Beispiel, was ein "Generator" mit Pausen veranstaltet, wenn es keine musikalischen und auf Schlagzeug basierenden Regeln für die Pausennotation gibt. 🤯
Natürlich passen wir das an, sieht aber schon crazy aus. Und ist mathematisch nicht falsch - nur möchte Niemand mathematische Pausen lesen müssen - dazu noch ohne sinnvolle Aufteilung/Struktur.
Ein kurzer Hinweis noch: Ich habe auf Jagocore.de jetzt auch eine Anmeldung zu meinem Newsletter online. Für alle, die noch mehr zum jeweils aktuellen Entwicklungsverlauf erfahren möchten 😉
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Danke dir! Ich habe jetzt auch meine Website zu „Jagocore” – so lautet nun der Name des Generators – gelauncht: Jagocore.de.
Schaut bei Interesse gerne mal vorbei.
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Ja, ich bin dran. Aber das Hinzufügen von Taktarten wirft wieder neue Fragen bzw. Entscheidungen auf. Hinzu kommen die bereits integrierten diversen Fuß-Ostinati, die als Begleitung wählbar sind. Auch diese müssen hinsichtlich des Regelwerks für 2/4 und 2/2 angepasst werden. Aber das sollte machbar sein, hoffentlich 😉
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Aus meiner eigenen Praxis hatte ich 2/4 und 2/2 ehrlich gesagt schlicht nicht auf dem Schirm.
Bei genauerer Betrachtung ist die Ergänzung aber absolut sinnvoll: Sowohl für das Fundament in der Einsteiger-Pädagogik (Snare-Basics, übersichtliche Akzent-Raster, Rudiments) als auch für den Einsatz bei z.B. Ghostnotes, Latin (2/4) oder schnelle Jazz-Charts (2/2) usw. sind diese Taktarten wertvoll.
„Das Ding“ soll, wie beschrieben, schnell und automatisiert sinnvolle Übungsblätter in 1A Notenbild generieren, die auf den jeweiligen Stand der Schüler:in angepasst sind. Darüber hinaus kann es natürlich auch für das eigene Lernen und neue Herausforderungen genutzt werden.
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Danke dir. Ja, es ist aufwändig, aber wirklich spannend. Die vorher schon erwähnten klaren Regeln waren eine nüchterne Erkenntnis, denn ich dachte zuvor, ein „Generator” würde das schon regeln. Aber dann kommt „automatischer Murks” heraus. Die Komplexität dieser Regeln haben mich aber überrascht. Kurz gesagt: Man muss sehr viel mehr regeln als gedacht. Und man muss sinnvolle Funktionen „kürzen” statt „alles” zu erlauben. So intensiv über Pattern, Ostinati, Gruppierungen usw. als Regelwerke nachzudenken, ist neu für mich.
Trotz der Komplexität kann man die in meinem vorherigen Post erwähnten Gruppierungen übrigens nun teilweise selbst wählen. Ich denke, wer unsere App bzw. Webseite später nutzt, weiß, was er tut. 😉 Noch ein kleiner Sneak Peak:
Die Taktarten, die gewählt werden können, stehen nun auch fest:
Alle Übungsarten werden also in diesen Taktarten möglich sein. Noch „exotischere” Taktarten haben wir bewusst ausgelassen. Das meinte ich mit „klare Entscheidungen treffen und kürzen”.
Bisher läuft aber noch alles nur lokal. Die Veröffentlichung auf einer Webseite erfolgt erst, wenn alles implementiert ist und funktioniert. Falls das etwas wird, starten wir eine geschlossene Betaphase. Dafür haben wir bereits jetzt eine „Fehler melden“-Funktion eingebaut 😉. Mal sehen, das wird noch dauern ...
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Noch ein "kleines Beispiel aus unseren Kopfschmerzen". Wie legen wir die Gruppierungsregeln für ungerade Takte fest? Bei 7/8 (und entsprechend 7/4) dominieren im Rock/Pop meist die Gruppierungen 2+2+3 oder 3+2+2. Rund 90 % der modernen Grooves setzen auf 2+2+3, da sich daraus ein fließender Rhythmus ergibt. Beispiel 2+2+3: Man zählt „1-2, 1-2, 1-2-3“. Häufig liegt die Bassdrum auf den Beats 1 und 3, die Snare typischerweise auf der Zählzeit 5 (dem Übergang zum letzten 3er-Block). Genau dieses Pattern findet sich z.B. in Rush’ Tom Sawyer (hatte ich erwähnt, wie viel Musik ich derzeit während der Arbeit an dem Teil wieder höre 🤯). Oder anderes Beispiel 3+2+2: Man zählt „1-2-3, 1-2, 1-2“. Hier drückt der starke Beat stärker auf 1, und üblicherweise füllt die Snare die Zählzeiten 3 oder 6. Viele LehrerInnen nutzen diese Aufteilung zum Zählen, aber im Groove-Fluss ist 2+2+3 oft natürlicher.
Ihr merkt, was es alles zu berücksichtigen gilt, und dass wir eben klare Entscheidungen treffen müssen. Eine Alternative wäre natürlich, euch als Nutzer die Wahl der Gruppierung zu überlassen. Aber das wäre ein ungemein größerer Aufwand, und dann würde das UI irgendwann so komplex, dass keiner mehr durchsteigt. Hier wird auch der Unterschied zwischen „mal eben einen 7/8 per Hand als Übung notieren“ und dem dahinter stehenden Regelwerk für so einen Generator erkennbar.
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Hallo, wir haben die Akzente und Zählzeiten jetzt zentriert. Das macht das Gesamtbild harmonischer.
Generell bin ich selbst nach 40 Jahren Drumming überrascht, wie viel ich beim Realisieren dieses „Generators” über Rhythmik noch lernen kann. Bei Stichworten aus der Programmierung, wie z.B. „Deskriptor”, „RhythmConsolidator” oder schlicht grundlegende Regeln für die Gewichtung möglichst plausibler Handsätze, wird mir klar, wie tief man sich mit Rhythmik eigentlich beschäftigen kann und in all den Jahren doch nur an der Oberfläche gekratzt hat. Die App wird über 50 Einzelfunktionen haben, die teils ineinander greifen, und die müssen alle möglichst sinnvoll auch an den gängigen Methoden des Schlagzeugunterrichts für den Generator reglementiert werden. Und in so einem Umfang habe und brauchte ich bisher im Drumming nie analytisch denken. Ich finds super spannend.
Dann kommt noch die Erkenntnis dazu, dass nicht jede Idee, jede Übungsart/Notierungsart einfach „mal eben“ umgesetzt werden kann, sondern wieder ziemlich viele Schritte und Regeln braucht, damit etwas Sinnvolles herauskommt. Sprich: Wir müssen uns festlegen und eingrenzen. Aber wir wollten einen deterministischen Generator haben und gerade nicht, dass unkontrolliert ein "Zufallsbrei gewürfelt wird". Das wird immer noch gehen, aber unsere ganzen Regeln dahinter ermöglichen durch die Wahl der Einstellungen ganz gezielte Übungen. Man muss bei der Nutzung dann nur wissen, was man tut, und braucht ein Grundverständnis von Schlagzeugnoten. Deshalb arbeiten wir auch an einem FAQ Bereich und versuchen ganz am Ende, das UI so Userfreundlich wie möglich zu gestalten.
Hier noch ein komplexes, allerdings „frei gewürfeltes” Muster. 3/4, Übungsart „Ghostnotes”, Pausen, Zählzeiten. Wie gesagt, durcheinander gewürfelt und so kaum spielbar, auch keine sinnvollen Handsätze. Die Herausforderung war, Regelwerke und Unterfunktionen für die notwendige Ordnung einzubauen. Einfach „Erzeuge Ghostnotes mit Pausen in 3/4” ergibt so ein Zufallsbild aus "Phase 22" (vor allem sollten wir uns endlich mal ans eigene, zuvor entwickelte Pflichtenheft halten, statt immer wieder abzuweichen und "noch einer Idee" zu folgen...)

Mit entsprechenden Einstellungen kommt dann Ordnung in die Übung. Wie viel Ordnung, welche Notenwerte, welches Instrument usw. ist u.a. pro Takt wählbar.
Also, es geht langsam, aber stetig vorwärts. Meine Intention ist schon seit Jahren, die Übungsarten, die ich seinerzeit von meinem Freund und Mentor Huub Janssen in den Jahren 1990 bis 2008 lernte und über die Jahre nach seinem Tod selbst unterrichtet und weiter ausgebaut habe, schnell und einfach automatisiert in Noten fassen zu können. Und das klappt bisher ganz gut...
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Moin! Hier ist nun das finale Beispiel zur Notendarstellung. Im Generator wird es ein „Standardset” geben, das aus Snare, Tom1, Tom2, Standtom, Bassdrum, Hi-Hat, Ride und zwei Crashbecken besteht. In diesem Beispiel sind die Abstände, die Zählzeiten, die Notenwerte, alle Toms und eine Standardfußbegleitung, die immer zugeschaltet werden kann, implementiert. Außerdem gibt es die Übungsart „Akzente” mit der wählbaren Unteroption „Auf dem Backbeat – 2 und 4”. Es handelt sich also um eine echte Übung.
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Das könnte die Übung "Schlangenmensch" sein. Watt fürn Handsatz!
😂 Der Handsatz spielt bei den meisten Schnipseln, die ich hier poste gar keine Rolle. Es sei denn, ich weise darauf hin. Ein Nutzer vom Generator hat schon jetzt sehr viele Möglichkeiten, Einfluss auf den Handsatz zu nehmen. Daneben bleibt aber immer die Möglichkeit des zufälligen Handsatzes – und dann kommt so etwas dabei heraus. Betrachtet meine Bilder hier also nicht als komplett durchdachte, fertige Beispiele. Wie bereits gesagt, geht es in diesem Bild nur um die Positionierung.
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Moin! Was sagt ihr?
Auf dem Bild ist das eigentlich ein Positionierungsfehler der Zählzeiten. Wir tüfteln noch daran. Aber ist dieser „Fehler” vielleicht ein glücklicher Zufall? Normalerweise sollen die Zählzeiten selbstverständlich in einer Linie über dem Akzent liegen. Ihr seht ja, wie es momentan aussieht. Was meint ihr? „Fehler” lassen oder nicht? In allen anderen bisher getesteten Fällen liegen die Zählzeiten natürlich in einer sauberen Linie.
Und ihr merkt, welche Sisyphusarbeit es ist, solche grundlegenden Dinge einmal universell für jedes eventuell kommende Notenbild festzulegen.
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Moin! Die zweite Übungsart „Akzente“ ist gerade im Entstehen. Die erste Hürde bestand darin, die Zählzeit, die Akzente und den Handsatz sauber zu positionieren. Die Zählzeit ist immer optional zuschaltbar, muss dann aber für jede Übung optisch sitzen. Es wird mehrere wählbare Positionen für die Akzente geben. Diese befinden sich jeweils auf dem „und”.
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Kleines "Rätsel" - Was fällt auf? Welche Art von Übung könnte das sein?