Beiträge von Webfox

    Wenn die Option "Ternär" aktiv ist, wäre das z.B. ein sehr einfaches Beispiel mit angezeigten Zählzeiten und angezeigten Handsätzen.


    Oder ein wenig "komplizierter" mit Flams und wechselnden Handsätzen.



    So ist derzeit die Option "Ternär" umgesetzt. Nur als ganz kurzen Einblick in den Stand der Dinge. Auch bei diesen beiden kurzen Beispielen sind die Funktionen wie Fußbegleitung oder Zählzeiten zu- und abschaltbar. Bei den reinen Übungsarten ist die Fußbegleitung immer eine 4/4 Bassdrum und auf 2 und 4 getretene Hi-Hat. Oder wie hier in 6/8. Aber ich möchte nicht zu tief einsteigen, zumal es ja noch in der Schwebe ist 😉

    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, das war auf jeden Fall alles sehr spannend. Ich denke, ich werde mich ans Projekt Onlinegenerator wagen. Allerdings kann ich vorab schon sagen, dass er nicht jede mögliche Schlagzeugnotation abbilden wird. Das ist auch gar nicht Sinn der Sache. Man muss zwingend einen Generator in seinen Funktionen und Logiken der Algorithmen beschränken, sonst wird es zu komplex und man ist am Ende wieder bei einem Notationsprogramm wie MuseScore oder anderen, bei dem du jede einzelne Note händisch abbilden kannst. Die Kunst war schon damals in der lokalen Version und ist heute auch noch, die Logik so aufzubauen, dass alle Arten der Schlagzeugübungen, die ich als Schlagzeuger und Schlagzeuglehrer drin haben möchte, abgebildet werden können. Mittlerweile alles von Grund auf neu programmiert, aber auch da musste ich darauf achten, das Ziel vor lauter neuer Ideen nicht zu verlieren.


    Mittlerweile sind es über 57 Funktionen. Schon jetzt könntet Ihr so komplizierte Notenbilder generieren, dass sie für jeden Anfänger unspielbar wären, aber eben auch ganz simple Übungen. Sprich: Es wird bzgl. effiziente Bedienung fürs gewünschte Ergebnis eine kleine, aber für jemanden mit Notenkenntnissen kurze, Lernkurve geben. Die Bedienung darf natürlich auch nicht zu komplex werden. Und es wird einen FAQ Bereich und ein, zwei Erklärvideos von mir geben. Schlagzeugnoten zu generieren, ist nicht trivial.


    Das Notenbild ist allerdings sehr professionell und wird in hoher Auflösung erzeugt. So viel kann ich schon mal sagen. Kurzer Sneakpeak: Er wird Übungen in 4/4- und 6/8-Takt erstellen können. Variabel mit Handsätzen, Flams, Akzenten und Ghost Notes (Übungsart auswählbar), in 4tel, 8tel, 16tel und 32tel natürlich auch gemischt. Ach ja, ebenfalls mit und ohne Pausen, je nach Wunsch. Snare, drei Toms, Bassdrum, Hi-Hat. Neben Übungen auch Rhythmen. Zufall basiert, aber nach strengen und logischen Regeln. Und wem der Kern, diese und weitere Automatikfunktionen nicht reichen, hat noch einen kleinen Bereich in dem er händisch gewünschte Noten "zusammenklicken" kann. Aber das ist eher Bonus. Das Ziel war und ist immer, schnell sinnvolle Übungen automatisch generieren zu können. Falls ich das online so gut und stabil hinbekomme, wie ich möchte, lade ich zur Beta-Version ein. Wir gesagt, finale Realisierung noch ohne Gewähr...😄🥁

    Also, setzt ihr Noten ein? Ist ja nicht mehr selbstverständlich. Viele lernen heute ausschließlich aus YT Videos oder per Online Schulangeboten, und nicht immer kommen dabei Noten zum Einsatz. Meine Software lässt zahlreiche, individuelle Einstellungen zur Erzeugung von Schlagzeugnoten zu. Von teilautomatisiert bis manuell. Am Ende wird ein oder mehrere .pdf in 1A Notendruck Qualität generiert. Ob die dann gedruckt oder digital weiter verwendet werden, bleibt jedem selbst überlassen. Das war damals mein eigener Anspruch, individuell für meine Schüler und deren jeweiligen Übungsfortschritt Schlagzeugübungen erstellen zu können. Mir war das manuelle Noten Erstellen mit entsprechender Software meistens zu mühsam. Daher meine Lösung mit einem eigenen „Schlagzeug Noten Generator”.

    Moin! Wie sieht das aktuell bei euch aus? Nutzt ihr überhaupt noch Schlagzeugnoten? Bei dem ganzen Onlineangebot? Privat oder als Lehrer im Schlagzeugunterricht? Ich selbst unterrichte ja ebenfalls und nutze seit vielen Jahren eine persönliche eigene Software, die mir Schlagzeugnoten erstellt. Und zwar auf Basis der Übungen, die ich vor noch längerer Zeit von meinem Freund und Lehrer Huub Janssen gelernt habe. Sein Lehrsystem und meine Erfahrungen als Drummer und Pädagoge sind damals mit in die Software eingeflossen.


    Immer wieder höre ich, dass das Thema Noten nach wie vor ein großes Thema ist. Insbesondere individuelle Noten für SchülerInnen im Unterricht zur Verfügung zu stellen. Ist das tatsächlich so? Werden Papiernoten heute noch genutzt? Oder eher als .pdf?


    Mich interessiert das, da ich die Software von damals unter Umständen modernisiert, optimiert und angepasst als Onlinelösung bereit stellen könnte. Aber das ist natürlich ein ziemlicher Aufwand, und wenn es am Ende keiner nutzt, lohnt sich die Mühe nicht. Alles noch ohne Gewähr, denn das wäre kein kleines Projekt.


    Was sagt ihr? Kommen Noten bei euch noch zum Einsatz?

    Moin! Was lange währt... Erst jetzt sehe ich, wie lange der erste Gedanke an die Restaurierung meines Sets schon zurückliegt. Anscheinend haben die Fotos, die ich hier mal gezeigt habe, auch nicht überlebt.


    Aber mittlerweile ist die Restaurierung schon ein paar Jahre abgeschlossen und seit heute gibt es auch ein YouTube Video mit der ganzen Geschichte. Ich freue mich über jeden Like, jedes Abonnement und jeden Kommentar auf YouTube und natürlich auch hier 🙂:


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    Ich sehe keinen Grund, warum das für Amateure nicht möglich sein sollte. In meiner aktivsten Zeit habe ich in drei bis fünf Bands gespielt, also täglich. Ich war und bin kein Berufsmusiker. Als ich begann, zu unterrichten und eine Familie zu gründen, habe ich meinen Drumming-Einsatz etwas reduziert. Für mich war und ist das Thema Drums immer noch meine größte Leidenschaft.

    30 Minuten sind auf jeden Fall zu kurz. Ich unterrichte immer bis zu 60 Minuten. Auch bei Kids ab zehn Jahre. Aber darin ist genau die Besprechungszeit enthalten. Es besteht so gut wie immer Gesprächsbedarf. Bei den Kids auch mal mit den Eltern. Daher habe ich mein Konzept inkl. Gesprächsbedarf schon lange auf bis zu 60 Minuten umgestellt.


    Mag sein, dass es auch daran liegt, dass ich als Sozialpädagoge meine Schülerinnen und Schüler nach einem Unterricht nicht mit offenen Fragen, oder ungutem Gefühl stehen lassen möchte. 😉

    Es mag "out" sein, aber was mir persönlich wirklich geholfen hat, sehr abwechslungsreich und schnell zu spielen, und was ich auch selbst unterrichte, ist, Rudiments mit Metronom in den Tempi 60, 80, 100, 120 und dann schneller zu spielen. Gerne auch in Vierteln, Achteln, Sechzehnteln und dann auch in Zweiundreißigstel.


    Dazu 4/4 Bassdrum und die Hi-Hat auf den Zählzeiten 2 und 4 getreten spielen.


    Wenn die ersten Rudiments (Singles, Doubles am Anfang) gut sitzen, mit dem Orchestrieren des gesamten Sets beginnen. Also Toms und Becken mit einbeziehen usw.


    Schließlich nach und nach vorsichtig auch mit den Füßen, soweit das möglich ist. Und es müssen auch nicht alle bekannten Rudiments sein. Nur das spielen, was sicher geht.


    Nach und nach und, es geht gar nicht anders, mit viel Zeit und Geduld kommt die immer sicherere Geschwindigkeit von ganz alleine.


    Noch zwei Tipps: Immer nur so schnell spielen, wie es sicher und fehlerfrei geht und die Geschwindigkeit nach und nach steigern. Tempo 60 ist grottenlangsam. Aber z.B. nicht bei Zweiunddreißigstel-Doubles.

    Bei Fehlern nicht aufhören, sondern Singles auf der Snare weiterspielen und dann nahtlos wieder in die jeweilige Übung einsteigen.


    Beispiel Übungen mit besagter Fußbegleitung gibt's auch auf meinem Insta Kanal fällt mir gerade noch ein 🙂

    Hi, der Drummer "Kenny Clare" spielte Bassdrums mit vier Beinen. Das waren aber in der Regel Slingerland Kits.


    Die Premier Outfit 50er Serie hatte bereits solche Spannböckchen (wie auf deinen Bildern). Aber da ist mir auch keine Bassdrum mit vier Füßen bekannt. Es gab ein 50er Modell bei dem die Bassdrum Füße am vorderen Spannreifen angebracht waren 😉


    Hier findest du Premier Kataloge ab 1925:


    DRUMARCHIVE.COM


    Die 50er Serie mit den vorderen Füßen an den Spannreifen hatten hinten an der Bassdrum zwei Füße zur Stabilisierung. Entspricht aber natürlich nicht deinen Bildern.

    Hier das Video zum neuen Zildjian ALCHEM-E


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    Hi, ich steige gerade selbst in das große Thema "Dawless" ein und habe mir einen Akai MPC One+ gekauft. Vorher habe ich lange überlegt, ob ich mit dem neuen Elektron Digitakt 2 oder dem Syntakt anfange. Da diese "Hardware-basierte" Art Musik zu machen für mich noch sehr neu ist, würde ich gerne wissen, ob jemand von euch schon mit entsprechender Hardware gearbeitet hat und welche Erfahrungen ihr damit habt.


    Ich habe mich für das Akai System entschieden, da es einerseits "Dawless" ist, andererseits aber eher eine Mischung aus beiden Welten, da letztendlich die "Daw-ähnliche" Software einfach auf der Hardware installiert ist und ich damit theoretisch keinen Rechner brauche. Und ich kann meine eigenen A-Drums sampeln. Da stelle ich mir die Lernkurve als Neueinsteiger etwas einfacher vor als z.B. bei den Instrumenten von Elektron und Co.

    Ja, das Thema mit Coverbands und deren interne Problematiken kenne ich gut. Zum Glück waren in meinem Fall genug dabei, mit denen es auch auf die Bühne ging (da wurde dann Musik gemacht, statt internen Querelen nachgegangen) Aber deine geschilderten Erfahrungen mit Coverbands sind ein Dauerbrenner...


    Mit geht's und ging es darum, dem Publikum mit meinem Instrument und meiner jeweiligen Band/Musik einen schönen Abend zu machen, an dem sie im Optimalfall Spaß an der Musik haben und die Alltagssorgen vergessen können. Insofern ist mir das Publikum und genau diese Philosophie neben dem Schlagzeugspiel an sich am Wichtigsten.

    Vielen Dank, es ist wirklich interessant wie unterschiedlich eure Motivation und Anfänge waren.


    Dabei fällt mir ein, dass ich selbst noch nichts zu meiner Motivation & Leidenschaft geschrieben hatte:


    Ich habe mit den "klassischen" Töpfen, Pfannen und später den großen runden Waschmittel "Trommeln" in den 70er Jahren angefangen. Also schon immer getrommelt. Wahrscheinlich angetrieben durch die Musik, die meine Schwester hörte. Damals von ABBA, über Baccara bis Udo Lindenberg. Und letzteren hörte sie Tag und Nacht. Ich dann entsprechend auch 😂


    Später, ich muss so 10 Jahre gewesen sein, sah ich einmal als Gast auf einer Hochzeit einen Schlagzeuger, der mit einem Arm spielte. Damals als Kind war ich ganz perplex deswegen. Ich weiß nicht mehr, ob ich ihn, oder er mich ansprach, aber wir haben uns unterhalten und das hat mein Interesse fürs drummen noch mehr gefestigt.


    Mit 12 spielte ich in der ersten Band und dann ging's immer so weiter. Ich erwähnte ja, dass meine Leidenschaft schon fast exzessiv war. So hatte ich zeitweise drei Sets aufgeteilt in verschiedenen Proberäumen, mehrere Bands und viele Gigs. Die Jazzer meinten ich spiele zu Rockig, die Rocker ich spiele zu jazzig. Also habe ich mit unterschiedlichste Genres reingezogen und zu allem gespielt.


    Als ich dann dachte, schon ein ziemlich guter Drummer zu sein und verschiedene Genres bediente, traf ich 1990 den niederländischen Drummer Huub Janssen. Heute sage ich gerne, das waren meine "sechs Richtigen", denn Huub erweiterte mein Verständnis fürs Schlagzeug und Schlagzeugspiel extrem. Vor allem, wie kreativ und zugleich songdienlich man spielen kann. Huub würde mein Freund und Mentor und ich durfte 18 Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 2008 von ihm lernen.


    Einige hier kennen vielleicht das Video, dass ich von einem seiner legendären Drumsolos filmen durfte:


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    So viel zu meiner Motivation und Leidenschaft. Heute ist meine Situation allerdings eine ganz andere, denn krankheitsbedingt kann ich nicht mehr ansatzweise so häufig spielen, wie damals. Heute besinne ich mich wieder aufs Unterrichten. Ich habe immer schon zwischendurch unterrichtet. Aber heute ist es meine Hauptmotivation. Frei am Set improvisieren zu können und nicht mehr über die Technik nachdenken zu müssen ist dabei meine Philosophie und mein Ziel für die Schüler. Meine methodisch didaktischen Erfahrungen fließen mit ein, da ich im Hauptberuf Erzieher und Sozialpädagoge war.


    Soweit zu meiner Motivation und Leidenschaft 😉😎

    Was war und ist eure Motivation und Leidenschaft für das Schlagzeugspielen? Das interessiert mich sehr.


    Kurz mein Verständnis von Motivation und Leidenschaft: Motivation ist der grundsätzliche Spaß an der Sache. Aus welchem Grund auch immer, ich will das machen und vor allem habe ich Spaß daran.


    Leidenschaft geht für mich viel weiter. Bei mir war es viele Jahre so, dass ich das Schlagzeugspielen wirklich vermisst habe, wenn ich nicht jeden Tag spielen konnte. Und ich wollte möglichst viele Genres bedienen können. Also nicht nur viel Spaß am Schlagzeugspielen zu haben, sondern sich auch schlecht zu fühlen, wenn man mal ein paar Tage nicht spielt. Also so eine Art Leidenschaft, die für Außenstehende ein bisschen verrückt oder übertrieben wirkt.


    Ich finde auch, dass Leidenschaft noch eine viel stärkere Antriebsfeder ist, als reine Motivation.


    Wie war/ist das bei euch?

    Ja, und dann wird natürlich immer auch wieder über die Haltbarkeit von Alesis Produkten gelästert.

    Ich hatte damals ja das Strike Pro und habe es live und im Studio gespielt. Und sowieso täglich zu Hause. Ich spiele nicht gerade soft und hatte auch mit diesem nie Probleme. Weder mit den Cymbals, noch den Toms. Beim Strata Prime hat sich Alesis ja von dieser doch recht wackeligen Trigger Konstruktion des Strike Pros verabschiedet. Insofern glaube ich nicht, dass es hardwaretechnisch Probleme gibt.



    Da ich gerne neue Dinge ausprobiere, hab ich mir das Strata Prime Modul inklusive HiHat jetzt tatsächlich mal bestellt.

    Ich hoffe doch, du lässt uns an deinen Erfahrungen teilhaben. Das interessiert mich sehr 🙂

    ??? Meinst du mich?

    Ich spiele, wie viele hier wissen, schon sehr lange E-Drums. Darf man sich jetzt gar nicht mehr für neue E-Drums interessieren, nur weil dabei das Thema "Machinegunning" für einen persönlich uninteressant ist? Oder anders gefragt: Ist ein E-Drum nicht viel mehr, als nur die Frage nach "Machinegunning"?


    Es geht für mich nie darum, dass ein E-Drum ein A-Set ersetzt. Das wird es nie und das muss es auch nicht. Es ist ein komplett anderes, eigenständiges Instrument und Konzept. Und daran interessiert mich so ziemlich alles, außer besagter Effekt. Aber damit das hier nicht doch wieder zu einer Grundsatzdiskussion wird, belasse ich es jetzt dabei.

    ...Machinegunning ist doch genau eines der brisantesten Themen bei e-drums

    Genau das ist es für mich persönlich überhaupt nicht. War es auch nie. Die einen halten dieses Thema bei E-Drums für wichtig, die anderen überhaupt nicht. Mir persönlich ist das Publikum am wichtigsten. Ich mache Musik für das Publikum. Aber abgesehen davon hat sich (wie gesagt seit Simmons Zeiten bis heute) weder das Fachpublikum noch das allgemeine Publikum über meine Aufnahmen oder Live-Gigs mit E-Drums beschwert. Das wollte ich mit meinem kleinen Einwurf zu diesem Thema zum Ausdruck bringen. Und ich neige oft dazu, schnelle Fills & Rolls zu spielen. 8)

    Ich möchte hier sicher kein anderes Thema eröffnen, nur ganz kurz meine persönliche Meinung zum Thema "Machinegunning" nach 40 Jahren A und E Live- und Studiodrumming, angefangen mit Simmons E-Drums, über DDrum, Roland, Alesis bis 2Box...


    Machinegunning war für mich nie ein Thema, weder im Studio noch live. Ich meine, zu keinem Zeitpunkt ist auch nur eine einzige Person aus meinem Publikum, oder von meinen Zuhörern, auf mich zugekommen und hat mich auf Machinegunning aufmerksam gemacht.


    Aber wie gesagt, das nur am Rande und natürlich keine Aufforderung, dieses Thema hier zu (mal wieder) vertiefen. Mir persönlich ist es mittlerweile völlig egal bzw. bei den E-Sets, die ich über die Jahrzehnte gespielt habe, war es mir und allen anderen egal (wenn es überhaupt hörbar war).