Es gibt gewisse Konditionen, die wir nicht machen. Eine Location hat uns mal angeboten, sie stellen uns einen Techniker, wir müssen 15€ Eintritt verlangen und 700€ Mindest-Ticketerlös machen. Dann würden die Ticketeinnahmen 50:50 geteilt. Falls weniger Leute kommen schulden wir dem Veranstalter 700€, Damit ist man als nicht sooo bekannte Nischen-Coverband natürlich raus. Ne uns bekannte Band hat sich drauf eingelassen, die sind auf 700 Tacken sitzengeblieben. Wir spielen nur noch wenn ein Techniker da ist und unsere Mindestanforderungen vom Rider erfüllt sind. Geld vorlegen oder Pay to Play machen wir gar nicht, ohne Festgage nur für unsere Rock-Initiative oder für Charity.
Beiträge von Druffnix
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HOHK: Mit wie vielen Leuten seid ihr denn da aufgetreten?
Hut finde ich OK, wenn das vorher gleich vernünftig kommuniziert wird, die Location dazu passt und der Veranstalter (Kneipenwirt, was auch immer) das dann auch mit sanftem Nachdruck macht (und alles drinlässt, wir haben das auch schon mal anders erlebt, in einer Frankfurter Musikkneipe). Diesen Hutkasse- Aufruf finde ich ein bisschen Motto Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass. Entweder man macht richtig Hut, am Ende, wenn die Leute auch wissen ob es ihnen gefallen hat, oder man traut sich, Eintritt zu nehmen, denn es wird ja auch etwas von Wert angeboten. Dieses Hutkasse-Prinzip wird blumig umschrieben und verpackt, ist aber letztlich unentschlossen. Wenn 100 Leute sowieso deswegen kommen und man nimmt 10€ Eintritt (was für eine Big Band wirklich nicht viel ist) dann habt ihr nen Tausender.
Und was mir an dem Ding gar nicht gefällt: Dieses dämliche Gegendere! Veranstaltende, Besuchende, Künstler*in, Besucher*in. Was für ein bodenloser Stuss. Und die Begründung, dass jeder so viel bezahlen soll wie er sich leisten kann ist doch auch sozialromantischer Quatsch. Ein geiziger Millionär schmeißt nen Euro rein, Omma Schlabotnik gibt von ihrer kargen Rente aber 20€, weil es ihr so gut gefallen hat. Wer wegen 10 Euro Eintritt nicht kommt, der wäre auch so nicht gekommen.
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Und damit der Altersunterschied nicht allzu doll auffällt wird im Hintergrundvideo der virtuell trommelnde Dino eingeblendet…
Ich finde das ein wenig grenzwertig. Durch die Videos sieht das für mich eher so aus wie eine Tribute Band...
Na ja, das war eine Award Show. Da finde ich so was schon mal legitim. Die sind ja Legenden in Kanada. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie aus der Tour eine Neil-Peart-Gedenkmesse machen. Das fände ich Anika Nilles gegenüber auch etwas seltsam. Die hat zumindest diesen Auftritt jedenfalls sehr souverän gemeistert. Spannend wird es, wenn dann live die Airdrumming-Klassiker kommen, wo die Fans (ja, ich auch) jeden Schlag vom Neil auswendig kennen und wohl auch erwarten. Aber technisch können tut sie das. Es bleibt spannend.
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Ich habe jetzt drei mal versucht ein Yamaha EAD10 über Kleinanzeigen gebraucht zu kaufen. Drei mal nix draus geworden, Käuferschutz oder Nachnahme wollten sie nicht. Also uffbasse, wenn die Dinger um 350 Tacken oder billiger angeboten werden.
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Ach Mist, Gesundheit ist echt das Wichtigste. Ich drücke Dir alle Daumen, dass es aufwärts geht

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Ist das was?
Pearl Export mit 3 Sabian Pro Becken für 165€ im Norden.
Die Snare sieht vom Badge her aus wie die Sensitone Steel, die bei den neueren Vision-Sets dabei war. Die ist wirklich ordentlich.
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Hollywood Undead in Wiesbaden im Juni
Rush mit der Anika nächstes Jahr in Kölle
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Wer ein günstiges set sucht
Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
Die Snare dürfte eine nahtlos gezogene Royalstar ein. Feines Instrument!
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Ulkig ist das hier. Sobald die drei Buchstaben A, J und Z in der Reihenfolge JAZZ hier auftauchen, geht es los. Jazzdrumming hat ein bestimmtes Grundvokabular, genau wie viele andere Musikrichtungen auch. Wenn man das technisch beherrscht und es im musikalischen Zusammenhang geschmackvoll anwenden kann, dann kann man bestimmte Sorten von Jazzmusik spielen. Wer DängSpängeläng und Comping nicht beherrscht und vernünftig einsetzen kann, der wird damit Probleme haben. Das ist doch nix anderes wie Latin-Grooves, Shuffle-Grooves und anderes.
Wer mit dem Erlernen dieser Techniken aufgewachsen ist, dem fallen sie natürlich leichter als jemandem wie mir, der wenig Jazz hört und auch kein wirkliches Bedürfnis hat, das gut zu können. i
Warum gerade aus Jazz von manchen so eine Pseudo-Wissenschaft gemacht wird, habe ich noch nie verstanden. Aber das liegt wohl anden vielen Spielarten, die in ihrer experimentellen Form auch nur schwer zu fassen sind. Und da ist es eben schon, sagen wir, interessant, wenn einem der vorgebliche Kenner der zeitgenössischen Jazzmucke vorwift, man wäre ein Banause, weil man ein für subjektives Hörempfinden völlig strukturloses und konfuses Geklöppel wie Dell Lillinger Westergaard eben für konfuses Geklöppel hält, weil man das einfach nicht verstehen würde. Aber wenn drei Rockmusikanten wild ohne Struktur herumimprovisieren wird das dann als dilettantisches Gefudel abqualifiziert.
Ich hab mir die Challenge-Beiträge angehört, und ich als Nicht-Natural Born Jazzer finde, dass viele das sehr gut gemacht haben. Ob das authentisch gespielter Jazz ist? Keine Ahnung. Man kann die Grundidee hören, bei vielen swingt es gut.
Wie sagt Rob Brown in einem anderen Zusammenhang: Don't overdo it man! It's not rocket science.
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PreSale auf Eventim läuft! Habe gerade für Köln Anteil genommen. Ick freu mir!!!
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https://www.kleinanzeigen.de/s…alter/3332572690-74-16774
Das "dw" von Magnum ist wieder da. Nicht direkt Betrug, da in der Beschreibung ja klar erwähnt wird, dass es sich nicht um ein dw handelt.
Andererseits hat er jetzt zusätzlich zu dem dw-Frontfell auch noch dw-Plaketten an die Trommeln gemacht (warum auch immer).
Also immer Augen auf beim dw-Kauf!
Ich finde die Bepreisung für ein Magnum Set ja eher sportlich. Die Beschreibung ist fair, steht ja oft genug drin, dass das alles aufgepappt ist. Das Set ist ja vorneweg 10 bis 15 Jahre alt. Dafür ist es eher teuer, auch wenn die Dinger echt was taugen.
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Gibt es bei Sonor auch, zB hier:
https://www.grahamrusselldrums…q2-22-maple-drum-kit.html
Oder hier:
https://www.cymbalfusion.com/s…-over-scandinavian-birch/
Oder hier:
Da ist eins hässlicher als das nächste. Das derzeit schönste Sonor ist das Vintage mit der roten Folie
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Klaus Kinski ist übrigens in meinen Augen ein sehr passender Vergleich. Auch ein drogenabhängiger, selbstzentrierter Kotzbrocken, der der sein Arschlochsein schon so kultiviert hatte, dass er immer damit durchkam, da man ja nichts anderes von ihm erwartet hat. Meist in wenig bedeutenden Filmen (Baker in Bands), wo er einfach sich selbst mit 200 Puls dargestellt hat. Und von seinen Fans als Pionier, Genie oder was auch immer verehrt.
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Ginger Baker, wie Moon the Loon, waren zu ihrer jeweiligen Zeit Drum-Freaks, die mit Attitüde und exaltierten Gerühre aus der Masse herausstachen. Baker war gut mit den Rudiments, die er beim Solieren nicht übermäßig inspiriert, aber mit viel Energie und Tamtam auf seinem Set verteilt hat. Damit und mit seiner permanenten Volldröhnung, gepaart mit komplettem Arschlochverhalten, hat er sich einen Namen gemacht. Wirklich von musikhistorischer Bedeutung waren ja nur Cream und mit Abstrichen Blind Faith. Er hat aus diesen drei Jahren das meiste rausgeholt. Ich fand sein normales musikalisches Spiel immer irgendwie hölzern, und echte Signature Grooves fallen mir auch wenige ein.
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Das überrascht mich nicht. Rudd hat ja 13/16/18 in quadratischen Größen gespielt, dicke Kessel, doppellagige Aquarians, wenig Ton. Ooompf musste es machen, und er hatte eine flache Snare. Laug muss ja auch keine schönen Tomläufe spielen, wo die Trommeln aufeinander abgestimmt sein sollten. Er muss vor allem ordentlich auf die Snare wemsen, dann klingt es nach Rudd.
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Danke an alle Tippgeber! ST kann mir doch helfen, wir dnur ein bisschen dauern. Ich zeig dann was es geworden ist wenn es fertig ist
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Ein Dreiteiler ohne besondere Features mit hässlicher Tom-Rosette für 2.800€. Mal sehen wie lange diese drölfzigste Auferstehung der Schlingermeiers Bestand hat.
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Das Schlagzeug im DW Design ist ein Magnum RS Maple. Hausmarke von Musik Produktiv. Der Preis ist ziemlich sportlich, das Ding wird seit über 10 Jahren nicht mehr angeboten. Hat neu so um den Preis gekostet den der jetzt haben will. Das sind allerdings grundsolide Instrumente, die wirklich gut klingen. Aber für den Preis und das Alter sicher kein Schnäppchen.
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Gleiches Thema, anderes Thema: Dass du für dein Projekt vermutlich auch noch die Lugs dicker unterlegen musst (weil die Schrauben für solche Reifen weiter weg vom Kessel stehen müssen), hast du auf dem Schirm?
(PN ist doch deutsch, dann doch somit entweder pnt oder aber pmed, oder wie nu? Omfg …)
Jepp, hab ich

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Ja, natürlich VBV, danke!