Für mich als langjähriger Apple bzw. iPhone User sind die Vorteile ganz klar die Einfachheit der Bedienung und die Performance. Letztere zeigt ihre Stärke vor allem nach längerer Nutzungszeit. Mein deutlicher Eindruck ist dass man Apple Geräte länger ohne Performance Einbußen nutzen kann, als alternative Android Geräte.
Der Vergleich hinkt etwas.
Wenn du ein iPhone mit einem reinen Android Phone wie dem Google Pixel vergleichst, dann ist von Performance Einbußen nichts zu spüren. Auch nach drei Jahren nicht. Und da hielt der Apfel-Akku nicht mal mehr einen Tag.
Persönliche Erfahrung und selbst getestet.
Heißt das, du hast beide Geräte (mit vergleichbarem Innovationsstand, also etwa gleich alt) über 3 Jahre verglichen?
Also die Unterschiede der reinen Specs sind ja wirklich marginal. Das Nutzererlebnis dann eben subjektiv. Viele iPhone-Besitzer/innen sagen mir, kauf ein Apfel, und du hast nie wieder Stress und Scherereien. Ja aber was meinen die damit? Das sind eigentlich auch alles Leute, die sich keine Gedanken über die Technik dahinter machen. Die sind begeistert von der Einfachheit oder wie leicht z. B. eine relativ gut klingende Aufnahme mit Garage Band möglich ist. Als Software-Entwickler frage ich mich dann schon auch immer, ob das nicht auch in der anderen Welt ganz gut geht. ChatGPT sagt mir dazu übrigens "wenn du gerne bastelst und flexibel sein willst, dann nimm das Google Pixel". ![]()
Was man ja immer wieder hört, dass die Latenz bei Apple wegen der Hardware-Integration besser ist. Aber ich habe ja beschrieben, was so meine Anwendungen damit wären. Das höchste der Gefühle wäre wohl einen Backingtrack abzuspielen, und das kann ein Android genauso, weil es mit dem Smartphone ja schon alleine umständlich ist, mehr als 2 Spuren (2 Monospuren mit hartem L-R Panning) abzuspielen.