Beiträge von MoM Jovi

    Die Alternative, die sich jederzeit anbietet, wäre natürlich was mit "drums only" zu machen. Ich hätte damit keine Schwierigkeiten - nur sehr strikte Vorgaben fände ich doof.

    Ich finde den Gedanken gar nicht blöd, wenn man einen Song nimmt, der im Original gar keine Drums hat. Dann ist die kreative Herausforderung umso größer, weil es keine Vorlage gibt. Ich fände das auch eine gute Steigerung zur letzten Challenge, wo es ja eine Interpretation von Ash Soan schon gab, für die, die es sich vorher angehört haben.


    Ich denke da z. B. an sowas. Natürlich jetzt nicht dieser Song, aber vom Ansatz her:


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    Man müsste nach etwas suchen, was evtl. auch Uptempo verträgt. Wahrscheinlich wird man aber damit leben müssen, dass außer den dann zugefügten Drums keine bis wenig rhythmische Unterstützung dabei ist. Auf Anhieb fällt mir jetzt aber kein Beispiel ein. Möglicherweise irgendwas von Ed Sheeran, wenn das dem allgemeinen Geschmack hier genügt. Will da jetzt aber nicht zu viel vorgeben. :saint:

    Und ein rotes Crystal Beat.

    Tja, das Thema "Acryl" schwirrt mir auch schon länger im Kopf rum. Das Einzige was mich davon abhält, in dieser Richtung tätig zu werden ist, dass ich vier Sets habe und jedes davon liebe und keins davon weggeben will. Und noch ein Set?....neeee, to much. ;)

    Das ist gerade auch mein Punkt. Das Set gibt's bei Meisinger auch noch in gelb... :love:

    Okay klar.


    Aber ein Frage noch. Wen es nervt, bitte überlesen.

    Wahrscheinlich haben wir es weiter oben schon teilweise diskutiert: Wenn wir irgendeinen x-beliebigen Song nehmen würden und jeder diesen in bester Drum-Cover Manier hochlädt, dann bekämen wir doch in 99% der Fälle erstmal keine Probleme, in den restlichen Fällen eine Urheberrechtsverletzung via YouTube.

    Nun schätze ich Marius' Anspruch und Engagement sehr, alle Beiträge zu mastern und die Lautheit anzugleichen!!!

    Aber wo ist da genau der Unterschied zu "normalen" YT Drumcovers, bei denen ja auch die ein oder anderen Frequenzen rausgezogen oder die Originaldrums gar mit Moises o. ä. isoliert werden?

    Nehmen wir einen Sonderstatus ein, weil wir organisiert viele auf einmal denselben Song spielen? Könnte man aufgrund der nachgelagerten Bewertung und Feedback nicht sogar von "Bildungszwecken" ("Educational Purposes") sprechen und das Ganze so noch vereinfachen? Ich gehe ja mit, dass man den Grundtrack kaufen sollte und wahrscheinlich auch jeder einzelne Teilnehmer, aber ansonsten sehe ich immer noch nicht den Unterschied zu dem, was sonst so auf YouTube läuft und was auch der ein oder andere von uns hier regelmäßig tut.

    Dieses mein Verständnis reibt sich aber ganz klar damit:

    "All rights reserved. No part of this book or the music on the accompanying audio files may be reproduced in whole or part by any electronic or mechanical means, including information storage and retrieval system, without the express written permission of the publisher."


    Das sagt eigentlich alles - und Herr Igoe selber hat schon oft in sozialen Medien klargemacht, dass es für seine "intellectual properties" bezahlt werden möchte.


    Bei Drumeo gibt es auch monatliche Challenges, wo meist zu offiziellen Playbacks getrommelt wird. Diese lädt jeder Teilnehmer selbst hoch. Kann mir aber vorstellen, dass die rechtliche Seite durch die Drumeo-Mitgliedschaft und entsprechendem Beitrag abgegolten ist.

    Dann kann aber auch einer alle Videos hochladen...weil letztendlich keiner seinen eigenen Take auf seinem Kanal hätte...

    Genau, das ist ein Unterschied, ob jemand 20x den Song auf seinem Kanal benutzt oder eben nur einmal. Und der Author des Stücks weiß genausowenig wie wir, wer getrommelt hat und wird davon ausgehen, dass es der Kanalinhaber ist. Für den ist also alles prima, jemand hat zu seinem Playback getrommelt und das Video mit Nennung des Urhebers (des Backingtracks) hochgeladen.

    Naja... ^^ ich kann den Song ja auch mehrfach eintrommeln und zig Versionen hochladen. Wenn wir hier schon juristisch sauber sein wollen, dann ist es auch schon grenzwertig, dem Author etwas unter falschen Namen zu verkaufen.

    Und mal folgendes angenommen: Ich lade nun einen perfekten Take eines anderen Teilnehmers hoch, weil der Zufall mir eben seine Version zulost. Durch wunderbare Fügung erreiche ich Millionen Klicks auf YouTube mit einem fremden Take und verdiene womöglich noch Geld damit. Was passiert dann? Vielleicht etwas utopisch, aber technisch möglich.

    Das wäre natürlich auch das Problem, wenn einer alle 20 Beiträge auf seinem Kanal hat.


    Was war denn das besondere beim Ash Soan Playback bzw. gibt es in der Reihe (lief doch über Vic Firth, oder?) nicht noch weitere Playbacks, bei denen die Nutzung unkomplizierter ist?

    Also ich frage mich halt, warum das letztes Mal alles so easy war und wir uns jetzt einen abbrechen, irgendein Playback zu finden, das wir verwenden dürfen.

    Wenn man das umgehen wollte, könnte man es so machen, dass Du jedem Teilnehmer ein Video zurückschickst, das er hochlädt aber eben nicht das eigene. Im Bild könnte auch ein anonymes Kürzel enthalten sein für die Abstimmung. Die "Teilvideos" könntest Du elegant in einer Playlist zusammenfassen...

    Dann kann aber auch einer alle Videos hochladen...weil letztendlich keiner seinen eigenen Take auf seinem Kanal hätte...

    Was für HiHat Becken sind es denn? Besteht die Möglichkeit, dass die Becken gar unrund sind? Liegt eines der Becken nicht mittig auf dem Filz auf?

    Möglicherweise ist die Gewichtsverteilung im Top nicht homogen und es ist auf einer Seite schwerer, sodass es die Zugstange verzieht...

    Wenn jeder Teilnehmer quasi eine kleine Gebühr zahlen bzw. den Track kaufen müsste, fände ich das OK. Aber ohne Anonymisierung und mit eigenen Uploads auf YouTube finde ich das nicht gut.

    Der Teilnehmer lädt den Mix bei Youtube hoch mit einem statischen Bild als Video und nennt ganz regelkonform den Urheber des Playbacks in der Beschreibung des Videos. Der Teilnehmer stellt seinen Youtubelink in den entsprechenden Thread im DF und alle können zum Bewerten darauf zugreifen.

    Ein Gedankenspiel dazu:


    Die Beiträge werden alle auf denselben YT-Kanal hochgeladen und als privat/nicht gelistet eingestellt. Natürlich haben wir dann das Problem mit der Anonymität wieder, weil ja theoretisch zu jedem "Video" die Credits angegeben werden müssen, also u. a. auch wieder der jeweilige Trommler. Dazu 2 Ideen:


    1. Mit einreichen des Beitrags übergibt der Einreichende die Rechte zumindest zeitweise (bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse) an den Hochladenden. Damit muss der Hochladende nicht erwähnen, wer da getrommelt hat. Ich habe keine Ahnung, ob das rechtlich geht!?


    2. Die Credits zu den Beiträgen werden auf einer gesonderten Seite abgelegt, die unter den YT-Beiträgen verlinkt wird. Und die Teilnehmer werden einfach freundlichst dazu angehalten, sich die Credits bis nach dem Voting nicht anzusehen.

    Also diese OT Frage wollte ich tatsächlich auch schon stellen! Die Toms sind ja mal wirklich Sahne!!

    "Ich bin der Drummer, und was ich spiele, geht niemand was an" finde ich eine ganz schrecklich anmaßende Haltung,

    So hatte ich das natürlich nicht gemeint. Gebe dir grundsätzlich Recht, als Hired Gu erledigt man seinen Job.

    Ich glaube, da idealisiertst du den Feld-, Wald- und Wiesenprofi ein wenig zu sehr. 😉

    Hast wahrscheinlich Recht. ^^

    haha, das kenn ich :D "he, das klingt ja wie beim Schmied! Naaaa, lass das bitte weg..." hmpf

    Wenn ich nur Angestellter bei der Band bin ok, wenns meine Band ist: "Des geht da goar nix an :D "

    Aber kommst du dir selbst als "Angestellter" nicht bisschen blöd vor, wenn dir der (Interims-)Chef derartige Vorgaben macht - wenn du womöglich noch um seine Trommel-Künste weißt, falls vorhanden?

    Marius hat ja offensichtlich nun das Kiko Freitas Ride ins Auge gefasst, aber ich finde es doch auch bisschen strange von der Band (auch nach der Story mit dem Beckenarm auf dem Bassdrum-Mount). Ich erlebe das auch manchmal selbst, dass ich ganz genaue "Anordnungen" bekomme wie hier im Falle "spiel da keine Bell". Das fühlt sich für mich immer ganz blöd an. Mir ist es lieber, wenn einer dann wirklich keine Ahnung hat und sagt "irgendwas stört mich da, aber ich kann es nicht benennen". Wenn ich aber z. B. von Haus aus viel Bell spiele und das meinen Stil ausmacht, dann ist es doch doof, wenn ich die Band mit dem Stil nicht bereichern kann.


    Übrigens interessant, dass Kiko Freitas mittlerweile bei Paiste gelistet ist. Dort spielt er offiziell Masters Dark und Medium Rides. Die haben ja (ich gehe vom Deep Ride aus) eine eher integrierte Glocke. Beim Deep Ride finde ich, dass man einen "amtlichen" Bell-Sound auch nur mit dem Schaft rausbekommt (5A/7A). Oder irre ich (vielleicht kann Oliver_Stein helfen)?

    Mal eine andere Sicht der Dinge (Rideempfehlung gebe ich keine, da kennen sich die Mitglieder hier alle besser aus): kann es vielleicht sein, dass grundsätzlich der Glockenklang bei der Band nicht willkommen ist?

    Du schreibst zwar, dass es für deinen persönlichen Stil, essentiel ist. Das ist aber dann dein persönlicher Geschmack, aber vielleicht sieht es die Band für den Bandkontext ganz anders und grundsätzlich ist ein Glockenklang nicht erwünscht? Vielleicht, dass sie es dir durch die Blume haben versucht zu vermitteln, aber sich keiner traute es dir direkt so zu sagen?

    Das dachte ich mir hier auch schon. Aber Marius ist hier ja schon professionell unterwegs und die besagte Band ist nun keine Rumpeltruppe, in welcher einzelne keine Ahnung haben und die Bedeutung der Ride-Glocke nicht zu bewerten wissen. Aber solche Leute gibt es auch. Die sind sogar in ihrem Gebiet richtig gute Musiker, "hassen" dann aber offene HiHats und sind der Meinung, ein Ride gehört nicht gescrashed. Ist dann schade, weil denen offenbar ein bisschen Verständnis für's große Ganze fehlt.

    Ich mag auch eher schwere Rides mit deutlich abgesetzter Glocke, die insgesamt definierter klingen. Aber genau die sind eben auch lauter bzw. klingen aggressiver.

    Dazu fällt mir spontan das Paiste Dark Energy Mk 2 Ride ein, das ich mal zum Testen hatte. Da war mir die Glocke in der Bandbesetzung definitiv zu leise. Aber ist ein teures Teil und ich glaub Paiste eh nicht so deins.

    Wär ja trotzdem spannend raus zu bekommen, was es genau für eine Schnarre ist. Und dann bei Gelegenheit mal drauf zu trommeln und hören wie/versuchen ob man selbst darauf so klingt. ;)

    Manchmal bin ich richtig begeistert (von mir selber), wenn ich so ein Billigteil unter die Sticks bekomme, das entweder schon gut gestimmt ist oder ich noch selber dran schraube - viel mehr als wenn ich feststelle, dass ich auf einer Bell Brass für >1600€ eher durchschnittlich klinge...ernüchternd.

    Gerade habe ich btw beim Thema überteuerte Hihats den DW Lowboy entdeckt. DAS Teil hätte ich gerne, obwohl entsetzlich überteuert.

    Echt? Da steht "ideal für Cajonspieler". Hast du ein Cajon? 8o


    Paiste hat sogar die passenden Becken:

    Paiste 12" PSTX Cajon Hats – Musikhaus Thomann


    Die schreiben "definierter Stickanschlag" und "leicht bespielbar mit Händen"...das würde ich ja im Falle des Lowboy gerne mal sehen. :D


    Also ne. Wenn ich am Cajon ne HiHat brauche, dann nehme ich in Gottes Namen auch eine HiHat mit. So ein Lowboy wäre ja ein Rückschritt zu den Anfängen.

    So wie ich das sehe, ist die zentrale Ursache des Problems die hohe Bühnenlautstärke. Wäre die nur halb so hoch (oder noch kleiner), wäre ein ganz normaler lose sitzender Apple-Kopfhörer schon ausreichend, um das Click und die Band ausreichend zu hören. Warum also nicht einfach das Problem an der Wurzel packen und die Bühne anders organisieren?

    Sicher, dass das das Problem des TS ist? Er möchte doch einfach Musiker und FOH-Mann gleichzeitig sein. Du sprichst davon, dass er offenbar den Click nicht hört...habe ich was verpasst?


    Eigentlich haben wir es hier mit 2 Fragen zu tun:

    1. Abhören des FOH auf der Bühne sinnvoll/möglich?

    2. Wie mach ich das technisch?


    Zu 1.:

    FOH als Musiker abhören ist ambitioniert, aber warum nicht? Wir wissen schließlich auch gar nicht, ob es hier um einen Clubgig oder Rock am Ring geht. Würde das aber wohl weniger über den Mix machen, sondern mit geeigneten Mikrofonen im Publikum. Hab ich mal gemacht im Akkordeonorchester. Aber da hat man es mit anderen Pegeln zu tun.


    Zu 2.:

    Den Nutzen des genannten XVive Produkts hinterfrage ich aber schon, kenne die Situation aber auch: Da sieht man was irgendwie ausgefuchstes für noch dazu "wenig" Geld und überlegt sich, wofür man das nutzen könnte. 3 Regler am Gürtel finde ich persönlich unpraktisch, gerade als Drummer (was spielt der TS überhaupt?). Warum nicht die mindestens gleich günstige Variante mit einem "echten" Mixer seitlich am Set, bei dem man während des Spielens den Regler schon anvisieren kann, an dem man gleich drehen wird, um halt doch mal in den FOH-Mix reinzuhören.

    Ich frage mich aber halt: Wenn mir dann im FOH-Mix was auffällt und ich mir zutraue, das vom Drummersitz aus zu fixen, dann muss ich doch auch eh an den "FOH"-Mixer (in dem Fall wohl Tablet für den UI24) greifen, was ich mir mit der ausgefuchsten Monitor-Lösung sparen möchte...warum schalt ich mir nicht gleich den Master-Mix auf die Ohren? Dann kann ich den "FOH-Sound" auch über mehrere Songs beobachten und nicht nur einen Snapshot bewerten. Der UI24 hat einen Kopfhörerausgang, an den ich mein In-Ear Monitoring anschließen kann, da lässt sich der Master-Mix drauf legen. Wenn es technisch nicht möglich ist, da zusätzlich den Click draufzulegen ohne ihn dann auch auf dem FOH zu haben (da bin ich mir tatsächlich nicht sicher), würde ich den Master-Kopfhörer und meinen Click über nen kleinen Mischer zusammenschalten. Das mach ich mit dem hier (gibt auch noch günstigere Alternativen):


    the t.mix mix 502 – Musikhaus Thomann


    Jetzt, wo ich die Zeilen geschrieben habe, frage ich mich doch: Wo ist da eigentlich der Unterschied zur 3kanaligen XVive-Lösung? :/

    Vorteil: Die Kabel, die man dazu braucht, hat jeder Techniker normalerweise dabei. Wenn mir jemand beim Aufbauen auf die XVive Kiste steht und den RJ45 Stecker oder den 3er-Spliss demoliert oder das Netzwerkkabel kaputt geht, ist Ersatz erstmal schwierig.