Beiträge von MoM Jovi

    Nochmal als Nachtrag:

    Vielen Dank für den Hinweis

    Ich hab’s spontan für meine kleine Tochter gekauft - soll sogar noch vor Weihnachten ankommen. Ich hoffe es war kein fake 🥸…

    Ganz genau so war es bei mir auch: Es sind diese Angebote, die sehr vertrauenswürdig erscheinen und gleichzeitig sind sie so günstig, dass man direkt und lieber jetzt als gleich kaufen möchte, bevor jemand anderes den Schnapper macht. Darum hast du wohl auch nicht gezögert und "spontan" gekauft. Da denkt man dann auch nicht dran, nachzufragen:

    Oje der spannungsbömbel ist mit dabei …

    Shit

    Das geht glaube ich schief

    Geld ist Herr Paypal als Freunde raus…

    Auch wenn man es besser wissen müsste.

    Hatte sowas mit einer Spielekonsole….. aber zumindest wurde der Täter gefasst. Allerdings warte ich seit zwei Jahren auf mein Geld.

    Das finde ich interessant, dass sie ihn gefasst haben: Mein Bruder hatte mal dasselbe mit einem Videospiel. Hat auch Anzeige erstattet und das ging dann fix. Ich glaube er hat das Geld nicht wieder bekommen, aber der Schurke wurde identifiziert. Vielleicht stellen sich die Betrüger in der Branche etwas blöder an als auf dem Instrumentenmarkt. :)

    Sämtliche Soundbeispiele machen ja sonst keinen Sinn.

    Tun sie ja auch nur begrenzt.

    Meine Paiste Becken haben z. B. in der Realität und in so gut wie allen Räumen alle deutlich mehr tiefe Mitten als ihre offiziellen Soundfiles.

    Zum Beispiel, wenn ich mehrere Becken einer Serie habe, und eines ausgetauscht gehört, kann ich doch unmöglich eines finden, dass sich wie mein altes anhört.

    Ganz gleich wird sich auch bei Paiste keines anhören.

    Sieht/hört man ganz gut auf dem YouTube Channel vom Memphis Drumshop. Da gibt es mehrere Videos des eigentlich gleichen Beckens, aber immer andere Exemplare, die auch im Gewicht leicht variieren. Ich habe es auch selber schon erlebt mit dem Formula 602 Modern Essentials 22" Ride und 20" Crash.

    Mir schwebte vage vor, jährlich eine Challenge zu machen. Mit jeweils möglichst unterschiedlichen Themen. In der übernächsten dann z.B. das mit der Groove-Gestaltung.

    Find ich gut! :thumbup:

    Letztendlich ist es schweineviel Arbeit und der/die das macht/machen, müssen es ja auch gerne tun. Daher nichts für ungut, wenn auch ich einige Vorschläge gemacht habe. Du machst das schon und auch richtig gut. Die letzte Challenge war auch genial umgesetzt!

    Vielen Dank für deine Mühe und Einsatz!! :)

    Nur leider wirdt du dann doch relativ zeitig der HiHat überdrüssig werden 8| - das kostet dann nochmal Geld.

    Fang besser garnicht erst mit PST5 oder PST7 an, da liegen zu den 2002ern Welten zwischen.

    Just Music hat gerade eine 900er Black Soundedge für 149€ im Sale. Ist jetzt auch nur maschinengehämmerte B8, aber das Ding reizt mich.


    https://www.justmusic.de/Drums/SALE


    Da gibt's auch noch ein 18er Signature Precision Crash und ein 900er Black Ride zu guten Preisen.

    Man kann doch zu dem Playalong auch einfach Bumm-Tschack spielen im Prinzip, nicht?

    Das fände ich in der Tat eine richtig gute Challenge: Den kompletten Playalong nur mit Bumm-Tschack meistern, keine Toms, keine Crashes, nur Bass Drum, Snare und HiHat. Das Stück muss durch diese 3 Instrumente zum Leben erweckt werden mittels Dynamik und Timing (z. B. HiHat-Öffnungsstufen, aber kein Schnickschnack und keine Ghostnotes, sondern nur Achtel).

    Das wäre eine schöne Anknüpfung an die letzte Challenge und für alle Level sicher herausfordernd - einige sagten ja schon, dass sie sich ganz schön beherrschen mussten, keine Ghosts reinzufrickeln. Wenn nun auf dieser Basis ein Playalong begleitet werden muss, wäre das eine schöne Herausforderung - und auch vergleichbar.

    Was allerdings auch noch hinzukommt sind Einrichtungen wie Schulen etc, die auch noch Drumsets/Becken anschaffen. Bei uns stehen z.B. 2 Sets jeweils mit Becken, die so gesehen keinem Schlagzeuger von den 2 Millionen gehören.

    Nicht vergessen das Sabian 780'000 sbr Becken produziert, die nach einem halben Jahr Musikunterricht im Dachboden oder Keller verschwinden.

    Somit ist die Statistik aus nicht-verifizierten Quellen nicht brauchbar.

    Ich meinte aber ja gerade nicht diese Serien. Ich hatte auch schon an Schulen gedacht - oder auch Musikvereine - aber gerade dort ist doch das Qualitätsbewusstsein oft nicht so groß. Wenn nicht zufällig irgendwo eine alte 602er HiHat rumsteht, wird es halt allenfalls Paiste 2002. Und die sind auch nicht "hochpreisig".

    Ich meine auch nicht die Einsteiger-Serien, die natürlich gerade zu Weihnachten sicher gefragt sind. Denn auch die meisten Profis haben doch schon ein Becken, auf dass sie seit 17 Jahren schwören und es auch nicht unbedingt kaputthauen.

    hat glücklicherweise schon ein Becken, damit lässt es sich ja übergangsweise gerade so aushalten in

    dieser westlichen Welt des Mangels

    Ich finde es eh faszinierend, wie es in dieser eher schlecht bezahlten Branche der musikalischen Akteure doch zu blühen scheint, dass ständig und flächendeckend ein Mangel an hochpreisiger Neuware zu herrschen scheint. Das soll kein persönlicher Angriff auf irgendjemand sein. Ich meine auch nicht die Einsteiger-Serien, die natürlich gerade zu Weihnachten sicher gefragt sind. Denn auch die meisten Profis haben doch schon ein Becken, auf dass sie seit 17 Jahren schwören und es auch nicht unbedingt kaputthauen. Oder ist der Anteil der Menschen mit akutem GAS doch nicht zu unterschätzen?

    Bei dem Drill Bit musste ich lachen. Habe mir sowas kürzlich selbst gebaut aus einem alten Drumkey, dem ich einfach die Flügel abgesägt habe. Hatte ich den Tipp nicht aus einer anderen Podcast-Folge von euch? :/ Aber Schrauben anziehen geht damit schon auch, nur eben nicht bis auf Anschlag. ^^

    Euer Workshop klingt mega interessant, aber bei dem Termin bin ich leider schon direkt raus. Wünsche euch viel Spaß!

    Vor einigen Tagen habe ich Eric Moore II das XVIVE U4 In-Ear Monitoring System anpreisen sehen. Er schrieb auf Instagram dazu "I take it everywhere". Immerhin ist er der Live-Drummer von Eros Ramazotti, also gewissermaßen Profi.

    Das Ding hat 6 Kanäle und angeblich 27m Reichweite. In den Bands und Locations, in denen ich mich bewege, kein Ausschlusskriterium.

    Es funkt auf 2,4GHz, als WiFi-Bereich, was von vielen Kommentatoren als Manko gesehen wird. Ich habe es selbst schon erlebt, dass ähnlich konzipierte 2,4GHz Gitarren-Funklösungen abschiffen, wenn ein zweites WLAN in der Nähe ist. Damals stand allerdings der Empfänger direkt auf dem Digitalmixer, der ebenfalls einen WLAN Router integriert hat. Und das hab ich bereits mit "teuren" Funkern erlebt, wenn sie nur nah genug beieinander stehen.

    Einige Kommentatoren meinen auch, man soll den XVIVE U4 Sender nicht direkt ans Mischpult stecken, sondern per XLR verlängern und so nahe bei sich wie möglich haben...so viel zu 27m Reichweite.

    Ansonsten scheint das Teil für den Preis (237€ bei Thomann) eine lukrative Lösung zu sein:


    U4 In-Ear Monitor Wireless System - Xvive Audio
    Discover the freedom of wireless–live, at home or in the studio–and roam free with your favorite earbuds, headphones or in-ear monitors! BAND ON THE RUN Your…
    xvive.com


    Aber was ist davon wirklich zu halten? Meint jemand wie Eric Moore das ernst oder wird er dafür bezahlt? Der hat das Ding doch sicher nicht mir Eros auf der Open Air Bühne im Einsatz? Jemand Erfahrungen und Meinungen dazu?


    Hier der Original-Post von Eric Moore für alle mit Facebook:

    Facebook


    deinschlagzeuglehrer wäre ne Idee für einen Gearcheck oder den Chefkoch im Schlagabtausch Podcast!

    Finde die Idee von Lexikon75 nicht so schlecht.

    Das Voting würde ich zwar in zwei Etappen machen, aber grundsätzlich möglichst einfach und auch einfach durchführbar halten. Extra eine Software zu entwickeln halte ich für völlig übertrieben. Turnier mit Gruppen und K.O.-System halte ich auch für übertrieben.

    Software-Entwicklung muss tatsächlich nicht sein, das war ein bisschen arg gesponnen von mir. Dennoch fand ich das Voting beim letzten Mal mühsam und weiß auch nicht, ob ich es so noch mal machen würde. Ich finde es schwierig, mehr als 2-3, vielleicht auch noch 4, Takes möglichst objektiv gegeneinander zu bewerten. Es ging ja auch darum, den kompletten 2-Minuten Abschnitt zu bewerten, da eben das die Challenge war. Die effektive Lösung ist, alle einmal komplett zu hören und sich Notizen zu machen im Sinne von "ja, nein, vielleicht". Das sind bei 30 Teilnehmern schon über 60 Minuten! Danach hört man sich nur noch die "vielleicht" Kandidaten an und sagt dazu "ja / nein". Am Schluss treten nur noch "ja's" gegeneinander an. Da muss man sich schon wirklich Zeit dafür nehmen und dann auch noch bis zum Schluss konzentriert und objektiv bleiben.

    Wohingegen ein "Turnier-System" von Seiten der Orga schon zeitlich gestreckt werden kann, wie z. B. "jeden Tag 4 neue Takes". Diese spielen in Gruppen eben wie bei der Fußball WM gegeneinander. Anhören dieser 4 ist bis zum Voting unbegrenzt erlaubt, danach aber nicht mehr. Am nächsten/übernächsten Tag gibt es 4 neue, für frische Ohren. So zieht sich das über mehrere Wochen und bleibt spannend. Zu gewissen Zeitpunkten (Ende der Gruppenphase, vor dem Finale, ...) könnte man eine zwischenzeitliche Rangliste veröffentlichen, natürlich ohne Referenz auf das Audiofile. Takes, die eine Runde weiterkommen, dürfen zumindest namentlich nicht gleich heißen wie in der Runde zuvor.

    Im Prinzip lässt sich das auch über eine Excel-Vorlage lösen und einen Cloud Ordner, in dem tagesaktuell nur die zu bewertenden Files liegen. Eine Software zu entwickeln wäre nice-to-have, aber nicht zwingend. Man hätte so pro Voting-Runde maximal 4 Takes zu bewerten, und kann das dafür in 10 Minuten konzentriert und objektiv wie möglich tun.

    Das Voting würde ich dieses Mal auch gern in zwei Etappen machen.

    Hatte das ja im Frühjahr schon mal vorgeschlagen:

    Vielleicht könnte man das Voting auch über einen längeren Zeitraum und in Etappen machen, ähnlich wie in einem Turnier. Da werden zunächst mal Gruppen mit wenigen Teilnehmern ausgelost, wie bei der Fußball-WM, sodass das Voting bezgl. des Hörgedächtnis zumindest für den Voting-Teilmnehmer überschaubar bleibt. Dann folgt eine FInalrunde (Achtel/Viertel/Halb/Finale...).

    Grund: Ab 10 Takes zur Auswahl (wahrscheinlich auch schon bei deutlich weniger) verliert mein Gehirn den objektiven Überblick. Daher: Gruppen aus maximal 4 "Mannschaften", die gegeneinander antreten. Diese Gruppen werden einmal ausgelost. Daraus gibt es einen 1. / 2. Gruppensieger, die dann in einer Finalrunde nach und nach gegeneinander antreten.

    Ist burned_destroyer nicht Software-Entwickler oder so was, irre ich da richtig? Ich würde mich da auch anbieten mich zumindest konzeptionell einzubringen.

    Hätte folgende Idee/Vision: nachdem alle Beiträge eingereicht sind, wird ein "Turnierplan" erstellt, den jeder Voting-Teilnehmende per Login (DF Username) aufrufen kann und durchspielen. Optimalerweise wird für jeden "Spieler" gleich ein Webplayer auf der Oberfläche angezeigt.

    Die Auswertung erfolgt komplett automatisch und das System kann - einmal entwickelt - für zukünftige Challenges wieder verwendet werden.

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    Betrugsmaschen über diese Bezahlfunktion wären mir jetzt nicht bekannt. Die Ware geht ja erst los, sobald das Geld beim Treuhandservice geparkt wurde und wird spätestens nach 14 Tagen automatisch freigegeben. Da auch der Versand automatisch über die Plattform abgewickelt wird, hat man in der Regel einen Versandnachweis und die Bringschuld für eine Reklamation läge beim Käufer.

    Genau so ist es. Wenn es einer drauf anlegt, kann es ungemütlich werden, aber es funktioniert und man sollte nicht jede Neuerung immer verteufeln. Notfalls wartet man auf das Geld, bis es nach 14 Tagen freigegeben wird. Dann hat der Käufer auch nichts mehr zu beanstanden.

    Habe erst am Wochenende etwas darüber verkauft und wurde von Kleinanzeigen gezwungen, eine Sendungsnummer von versichertem Versand anzugeben. Damit fordern sie quasi eine Nachverfolgbarkeit ein. Wenn da einer ne falsche Nummer angibt, kommt das Paket wohl niemals an und der Verkäufer hat am Ende das Problem, wenn der Käufer meint, er hätte die Ware nicht erhalten. Hat man als Verkäufer eine valide Nummer angegeben, kann man nachweisen, dass es ankam.


    Grundsätzlich wird aber glaube ich bei jedem Angebot "Direkt Kaufen" als Option angezeigt, auch wenn der Verkäufer das "direkt Kaufen" nicht anbietet/nicht eingerichtet hat. Dann bekommt er ein freundliches Angebot von Kleinanzeigen, es doch bitte jetzt einzurichten. Muss er aber nicht, und lehnt die Kaufanfrage damit einfach ab.


    Dass allerdings ein potentieller "Käufer" gleich eine Mailadresse anfordert, ohne dass vorher PayPal Zahlung o. ä. vereinbart wurde, ist in aller Regel ein klarer Betrugshinweis.


    Wer der ganzen Sache mit Online-Bezahlung/Überweisung und generell Versand kritisch gegenüber steht und nicht traut, der muss es aber bleiben lassen und auf den nächsten Flohmarkt oder in der Zeitung inserieren so wie früher. Dann muss man halt auch ein bisschen warten, weil der Zielkreis eher klein ist - so wie früher. Bis vor kurzem hat ein Kollege aus dem hohen Norden aus "Stuhr" (haha, der Ortsname ist wohl Schicksal) eine Ian Paice Snare angeboten, die ich direkt gekaut hätte, wenn er sich auf Versand eingelassen hätte. War dann halt nicht.