Es macht langsam echt keinen Spaß mehr auf Kleinanzeigen und Co., weil immer mehr Vollidioten unterwegs sind. Ich habe mittlerweile ein Auge dafür, aber denke immer an die, die trotzdem drauf reinfallen. Scheint ja der Fall zu sein, sonst würden die es nicht immer wieder versuchen.
Gleichzeitig ärgere ich mich, dass da von den Obrigkeiten nichts getan wird, während wir alle gläsern sind und jeder Steuercent geahndet wird.
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Zumindest würde ich das mal probieren. Kann auch sein, dass es nicht geht oder einfach kacke ist.
Hm, ich frage mich halt, wie z. B. eine zischelnde HiHat oder ein Crash wirken, wenn plötzlich hart das Panning die Richtung wechselt. Die HiHat könnte man ja mittig lassen, aber auch dann wärs wahrscheinlich geschickt, schon im Mix die einzelnen Tracks entsprechend durch Automatisierung zu pannen, anstatt nur den Master umzudrehen. Wobei dann der Bleed von anderen Tracks dem in die Quere kommt. Vielleicht auch dann die Perspektive wechseln, wenn gerade nichts klingt.
Jetzt weiß ich's wieder, hier wurde das ansatzweise diskutiert:
Beitrag
RE: Panning - was links, was rechts?
Meine pragmatische Antwort: solange es sich nur um Ton ohne Bild handelt, kannst Du das machen wie Du willst, es gibt keine Norm dafür und demnach auch kein Richtig oder Falsch. Sobald ein Bild mit im Spiel ist (also in erster Linie Video), sollte die Stereoverteilung kongruent zum Bild sein. Das ist manchmal durchaus schwierig zu erfüllen, wenn es Bildwinkel von vorne und von hinten auf das Set gibt, dann muss man sich nach der Hauptperspektive richten. Für Live sollte es auch zum Aufbau vom…
Dachte ich mir schon und dass die Kamera irgendwo dahinter verschwindet. Du hast mal betont, dass du grundsätzlich nur einen Take machst.
trommla : Ich glaube, es ist ganz gut, wenn man eine Frontalansicht mit dem Gesicht des Spielers hat. Mir persönlich ist das egal, aber ich kenne Menschen, die schauen sich das nicht an, wenn sie den Spieler nicht sehen. Ist natürlich die Frage, für wen man das alles macht. Ich denke aber, es macht Sinn, in dieser kurzlebigen Zeit sowas wie "Blickkontakt" herzustellen. Ganz für sich allein will man es ja auch nicht machen - oder doch?
Funktionieren würde es vielleicht mit dunkleren Becken, man hörts halt einfach nicht mehr. Aber auch hier finde ich wichtige, das sich zB bei den 4 Schlägen die Klangfarbe der Becken mit den verschiedenen Akkorden ändert. Mit einem Crash würde das irgendwie nicht klingen auch wenns ein passendes hochfrequentes ist.
Ja. Ich habe genau solche Songs zu meiner Byzance Sand Zeit ausprobiert und war frustriert. Hatte ohnehin nur 2 Crashes und mit dem Klangcharakter ging das gar nicht. Auch wenn der Musicstore was anderes behauptet hat.
Noch was - kann man mögen oder nicht. Aber man kann auch Hunderttausende Abonnenten haben, ein gewisses Niveau, gepudert und sponsored werden und trotzdem "günstige" B8er spielen:
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Die Sabian B8 hatte ich auch mal, ist lange her. Eigentlich sollte ich mir mal wieder so nen Satz besorgen und schauen, wie ich damit mittlerweile klarkommen würde.
Sollte ich mal Hauptkameras von hinten und von vorne in einem Video kombinieren, werde ich auch zwei jeweils Links/Rechts gedrehte Audiotracks rendern und diese entsprechend der Perspektive an- und ausschalten.
Echt? Würdest du dann einen harten Cut zwischen den Tracks machen, wenn die Kamera wechselt? Wäre es da nicht sinnvoller, sich auf eine "Haupt-Kamera" zu verständigen und das Panning nach dieser zu richten, und den Kompromiss bei anderen Perspektiven kurz einzugehen? Ich glaube, wir hatten diese Diskussion vor kurzem mal irgendwo anders schon.
Noch mal ne Frage zum Sepultura Cover, weil es mir da gerade auffällt:
Bei der Haupt-Perspektive von links hinten/oben ist zwischen HiHat und 10er Tom ein Smartphone zu sehen. In der zweiten Haupt-Perspektive von rechts hinten sehe ich dieses Smartphone nicht. Versteckt es sich da hinter einem der Stative, oder hast du mehrere Video-Takes gemacht? Würde Sinn ergeben, da du in der Haupt-Perspektive rechts hinten die weniger wilden Dinge spielst - wenn ich es richtig sehe. Ist dann also relativ leicht zu synchronisieren.
Kein Vorwurf, würde ich auch so machen, mit mehren Takes. Spricht ja für dich, wenn du den zweiten VIdeo-Take so auf den Master-Track nagelst, dass es eigentlich nicht auffällt.
Ob das Crash-Becken A nun sich harmonischer einfügt zu Becken B, pardon, solche Sätze hört man eher aus denm Munde von Drummern in anderen, ruhigeren Genres, World-Music, Pop, Jazz, Latin.
...hört man mindestens in jedem Paiste-Video, wenn nicht sogar auch jedem anderen Werbevideo. Der Protagonist hat immer das harmonischste Setup, das man sich nur denken kann. Da funktionieren auch Rude-Soundedge Hats mit einem Masters Thin als Ride.
Gerade wenn ich viele Crash Becken miteinander spiele, finde ich es umso wichtiger, dass diese auch von der Grundfrequenz zueinander passen. Gerade dieser "Grundton", sprich diese mittige glockige Grundfrequenz sollte schon klar sein. Ich persönlich nehme das auch zum Anlass Akkordfolgen im Song auch dementsprechend mit zu betonen. Jetzt sagen sicher einige, das fällt eh keinem auf, ist doch völlig wurscht, etc. Ist mir aber wurscht, ich höre es und finde es bringt noch eine zusätzliche Tiefe mit rein.
Dem gebe ich Recht. Wenn man solche Musik spielt, hat man es mit rauschigen dunklen Becken zumindest nicht so einfach.
Ich nehme da auch einfach mal Tico Torres her mit seinen "Crash-Stafetten" wie in diesem Song, der für mich mit "Naturbecken" nicht funktioniert. Ein anderer hätte vielleicht gar keine Probleme damit:
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Du findest Metal/Punk/Hardcore-Drummer, [...] die klanglich ganz wild gestreute Beckentypen bewusst einbauen, wie etwa Herr Portnoy, der HH, AAX, Vault, Paragon und HHX und CUstom-Shop-Zeug wild miteinander mischt.
Geht natürlich auch, wenn man sich die Zeit für die Selektion nimmt, denn:
Je größer der Beckenwald, desto schwieriger wird es auch verschiedene Serien (und Hersteller) zu kombinieren. Vor allem, wenn die Streuung der Serien hoch ist.
Im Touralltag ist es sicher eine Erleichterung für alle beteiligten, wenn sie bei Ersatz wissen, wo sie hingreifen müssen. Ich erinnere mich dagegen an ein Intervie mit Bertram Engel, in dem er seinen Drumtech lobt, der ihm immer gleich ein passendes Becken raussucht, wenn eins durch ist. Und der spielt kein Paiste (mehr).
Edith sagt, Stacks und Trash-Hats haben auch aufgeräumte Frequenzen:
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*duck und weg*
P. S. Wusste nicht, dass er ein Südländer ist. Dachte, das wär ne Hamburger Band.
Nein, das sagt er nicht. Er sagt, die China-Becken sind nicht dazu gedacht, sie als Crash zu spielen.
Stimmt, du hast Recht. Aber dann haben wir es, sofern wir ihm glauben: Chinas sind Rides mit hochgebogenem Rand und anderer Kuppe. Crashen geht auch, aber bei falschem Winkel oder zu viel Kraft nicht lange, deswegen hängen es die meisten mittlerweile anders rum auf.
ausgerechnet der Mann, der auf 2 und 4 die Charlestonmaschine auslässt ...
Genau, darum habe ich vorsichtig hinterfragt, ob man ihn als Experten hernehmen kann. Aber Experten sind ja häufig mal das Mittel zum Zweck.
Aber im Großen und Ganzen passt das so von der historischen Entwicklung, und dass die Hauptbeschriftung immer noch dort ist, wo man sie "früher" gesehen hat:
aber der ein oder andere Künstler wollte halt ein bisschen exotisch klingen. In dieser Zeit wurde noch viel geritten, also man klapperte so auf den Becken herum. Erst als die Verstromung einsetzte, wurde alles lauter und es musste mehr Krach gemacht werden, das hat dann die nach oben stehenden Ränder bei den Becken chinesischer Bauart schnell kaputt gehen lassen, deshalb haben dann die modernen Popularmusikanten das Ding einfach umgedreht.
Das mit den eckigen Kuppen ist sehr interessant und einleuchtend, auch wenn der ein oder andere meint, das wäre das Negativ zum Beckenfilz!
Ich werd das Gefühl nicht los, dass Tama hier mehr die Sammelleidenschaft mancher Kollegen befeuert, als wirklich klanglich Eigenständiges zu bieten.
Ich habe in letzter Zeit sowieso das Gefühl, dass es Tama ziemlich gut geht und sich das Marketing so richtig austobt, im Vergleich zu anderen Herstellern. Oder täusche ich mich da?
Wie rum hing es bei ihm? Wie ein "Ride" oder ein "Crash"?
Hier ab 3:00 redet er darüber, u. a. dass er es nicht so aufhängt, wie die Macher es sich gedacht haben. Deswegen hat es schon Risse. Das mit den 3 Chinas in seinem Leben sagt er hier nicht. Bin mir darüber nicht sicher, ob ich das irgendwo falsch aufgeschnappt habe:
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Also was ist jetzt "richtig" oder "falsch". Geht man nach Charlie Watts und hält ihn für einen Experten (war er das in der Hinsicht, oder hat er einfach nach seinem Sound gesucht?), dann hat er es falsch herum, also wie ein Crash oder auch Ride (der eigentliche Bogen des Beckens zeigt nach oben). Er sagt aber sinngemäß "falsch für ein China". Ich habe das ganze gar nie hinterfragt, für mich war klar, spiele ich das Teil als "China", dann zeigt der Bogen nach unten, so wie es Charlie gerade nicht macht.
Ich glaube, die Entstehung war folgendermaßen (ohne Gewähr): Am Anfang war das Ride (als es nur 1 Becken gab), von dem hat man den Rand hochgekrempelt (heutige Swishes), für das China wurde dann das Swish andersrum aufgehangen und die Form noch ausgeprägter.
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