Die Technik aus dem Video vom Video von Tony Williams benutzt der Todd Sucherman auch. Er nennt das allerdings Tony-Williams-Powergrip und setzt es eher dafür ein, wenn es mit den Crash Becken richtig zur Sache gehen soll 😁
Er sagt dort auch, was du schon geschrieben hast, dass er die Stochhaltung wechselt wie es sich gerade richtig anfühlt 👍
Ja. Herr Sucherman ist generell geizig mit Tipps für DEN Grip. Das einzige, was er sagt, "don't do the monkey knuckle", und betont immer wieder, dass man locker sein soll. Zwischen Daumen und Zeigefinger soll dabei immer ein Spalt sein. Auf keinen Fall soll man den Stock nur mit Daumen und Zeigefinger "squeezen".
Ansonsten geht es mir au so, dass ich automatisch das Handgelenk drehe, je nachdem wo ich auf dem Set spiele, d. h. wenn ich mir der rechten Hand auf Snare und erstem Tom noch German spiele, ist es auf dem Crash rechts außen oder auf dem letzten Floor-Tom automatisch French.
Mittlerweile weiß ich, dass ich vor allem mental entspannt sein muss und mich nicht so sehr auf die HiHat-Begleithand konzentrieren darf. Dafür kann es helfen, sich voll und ganz auf die BassDrum und Snare zu konzentrieren und die HiHat läuft dann recht locker mit, aber das ist gar nicht so einfach.