Istanbul ist schön, das war ich vor vielen Jahren auch schon gelegentlich.
Hehe, echt lustiger Typo
! Waren wir nicht alle schön damals?
Danke.
Habe ich mal verbessert, auch wenns dann nicht mehr so schön ist.
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Istanbul ist schön, das war ich vor vielen Jahren auch schon gelegentlich.
Hehe, echt lustiger Typo
! Waren wir nicht alle schön damals?
Danke.
Habe ich mal verbessert, auch wenns dann nicht mehr so schön ist.
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Interessanter Thread, mal wieder.
Zunächst dachte ich beim Titel: Ach, das hatten wir doch vor Jahren schon, warum nun wieder ein neuer Thread?
Aber in den frühen Morgenstunden kurz vor der Arbeit sowas zu lesen, und dann kommt noch nicht einmal das C.-Wort drin vor, das hat was. ![]()
Wem zufällig an der Wiener-Musikhochschule ein Zildjian 20" Ping Ride über den Weg läuft-es könnte meins sein
Falsch.
Es ist ja nicht mehr Deins... ![]()
Ach so: Istanbul ist schön, da war ich vor vielen Jahren auch schon gelegentlich.![]()
Hätte ich damals von den Beckenschmieden gewusst, hätte ich sie mir natürlich gerne angesehen.
So, und nun könnt Ihr weitermachen.
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...das gleiche wie immer. Mit Weihnachtsmusik kann man mich ganz schön nerven
Richtig.
Geht mir genauso.
Bei mir läuft zur Zeit Pink Floyd, Fooz, Led Zeppelin und so Zeugs.
Am Heiligen Abend direkt und mit der Familie begibt sich meine Tochter an die Harfe und ich mich an die Gitarre, und es werden klassische Weihnachtslieder zum Besten gegeben. Live und in Farbe. ![]()
Zwei Tipps, die ich selber als Anfänger bekommen habe, gebe ich gerne weiter.
Der erste Tipp ist aber schon klar, wenn man den Thread hier durchliest:
Die Bass Drum und der Bass sollten oftmals zusammenspielen.
Dann groovet es eher.
Der zweite Tipp bezieht sich auf Fills, bzw. auf das, was danach kommt.
Oft passiert es Anfängern, dass sie mindestens einen Takt brauchen, um nach dem Fill wieder in den Rhythmus zu kommen und bis dahin einen einfacheren Bumm-Tschack spielen.
Also gerne da ein Augenmerk drauf legen.
Es sei denn, Du spielst sowieso erstmal "nur" Bumm-Tschack, dann sollte es kein Problem sein, nach dem Fill wieder in denselben zurückzufinden.
Aber für später, wenn Du mal andere Rhythmen spielen solltest, kannst Du Dir diesen Tipp schonmal vormerken. ![]()
So, nun wünsche ich viel Spaß beim Trommeln!
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Hat da jemand Erfahrung??
Ne, leider nicht ! Aber vielleicht ist es auch klüger es ganz zu lassen - wer weiß, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden wird ;-)... Omikron!
Wolf
Aber Omikron schreit doch gänzlich danach, dass die Veranstaltung stattfindet.
Wenn man nur einen einzigen Buchstaben umstellt, was erhält man da? Richtig! Mikro on!!! ![]()
Ob das wohl von der Kanonendruckluft oder dem Impakt kam?
Das ist die Druckwelle, die etwas später als der Ball ankommt.
So sehe ich das auch.
Die Jungs haben offensichtlich Spaß an der Sache.
Das mit dem Baseball und dem Gong startet bei 13:28 min.
Aber das komplette Video ist ebenfalls sehenswert.
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Lebt The Animal immernoch?
Ich hoffe doch....
Ich liiiiiiiiiebe das Drummerforum einfach.... ![]()
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Um zur Ursprungsfrage zurückzukommen: ja Plastikköpfe gibt es als Ersatzteile nachzubestellen. Z. B. Thomann listet die. Natürlich geht ohne handwerkliches Geschick und Anpassung des Drumsticks, so ein Tausch nicht einfach vonstatten.
Aber der Hals ist ja ziemlich oft auch mit abgenagt.
Gibt es mittlerweile schon irgendwo einen "Dranhobel" zu kaufen?
Wenn ja, bitte bei mir melden! ![]()
Das gleiche Problem kenne ich auch. Daher spiele ich meist von vornherein Nylontips. Aber da im Nachhinein was dran zu kleben kann ich mir auch kaum als besonders haltbar vorstellen. Lieber für Bastelarbeiten verwenden
Genau.
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Ich habe vor Jahren mal das Spiel namens "Reversi" nachgebaut.
Das Original hatte so Kunststoffplättchen, ich habe dann halt die Holzversion aus Hickory gestaltet:
Das Original sieht so aus:

Ich finde, die Holzversion hat eindeutig mehr Stil...
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Nur weil man ein großes Set hat, muss man es nicht komplett spielen.
Ich splitte meine Sets sehr gerne und wähle aus, was gerade beliebt oder zum Gig passt.
Richtig.
Und wenn Du da zwei Bass Drums in gleicher Größe dabei hast, kannst Du sehr einfach zwei Sets mit unterschiedlichen Tomgrößen aufbauen und bei den Bass Drums immer das gleiche Spielgefühl haben... ![]()
Wenn du es gekauft hast stelle hier bitte Bilder rein. Möchte das Set gerne mal sehen!
Genau.
Ja, darüber habe ich auch immer wieder mal nachgedacht, aber ich habe bis jetzt ebenfalls keine Ahnung, was mit den Sets passiert.
Bin sehr gespannt, ob hier auflösende Antworten eintrudeln.
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Noch eine Vermutung: die Snare spricht sehr direkt an, während Becken minimal träger reagieren.
Das war auch mein erster Gedanke.
Ich persönlich habe noch nie davon gehört, dass man aufg dem Ride langsamer spielt.
Aber dieses "Loch", das Seelanne beschrieben hat, kenne ich auch.
Aber dieser Trick stellt sich für mich etwas konstruiert dar.
Es muss sich ja alles innerhalb von etwa zwei Tagen abspielen, sonst wird es nicht funktionieren, oder ? wegen Geld und Wartezeiten etc.
Ja, das stimmt schon in gewisser Weise.
Aber: Wie oft hat man schon erlebt, dass ein Interessent nachgefragt oder sogar schon die Bankdaten bekommen hat, und dann trudelt kein Geld ein und er meldet sich nicht mehr.
Ein paar wenige Male hatte ich diesen Fall schon.
Dann fällt es ja auch nicht wirklich auf, wenn der Betrüger keinen zeitnahen "Kunden" bekommt, der das Geld überweist.
Dann hat es halt nicht geklappt und gut isses.
Beim nächsten Mal klappts dann wieder (für den Betrüger).
Und bei gängigen Artikeln wie Samrtphones o.ä., die haufenweise im Netz gehandelt werden, weil jeder Otto-Normal-Verbraucher sowas hat, da könnte es doch in der Tat recht schnell passieren, dass man einen Dritten findet, der dann der Dumme ist.... ![]()
[Ich zitiere mich mal kurz selber, damit der Zusammenhang erkennbar ist.]
Ich hatte so einen Fall auch schonmal.
Ein Kunde in Frankreich wollte eine Platte von mir kaufen, aber wegen der hohen Versandkosten hatte ich sie zu einem Freund in Bamberg geschickt, den er eh besuchen wollte. War allerdings Ebay und nicht Ebay-Kleinanzeigen.
Hat geklappt.
(Was natürlich aber nicht heißen muss, dass es immer klappt.)
In meinem Fall hatte aber ja derjenige, der mich kontaktiert hatte, darum gebeten, die Platte woanders hinzuschicken.
Ich hatte ausschließlich mit diesem Käufer Kontakt, und bei der Überweisung erschien auch sein Name.
Dass es im Endeffekt gut gegangen ist weiß ich deshalb, weil er sich ein paar Monate später nochmal gemeldet und sich für die Platte bedankt hatte.
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Ich hatte so einen Fall auch schonmal.
Ein Kunde in Frankreich wollte eine Platte von mir kaufen, aber wegen der hohen Versandkosten hatte ich sie zu einem Freund in Bamberg geschickt, den er eh besuchen wollte. War allerdings Ebay und nicht Ebay-Kleinanzeigen.
Hat geklappt.
(Was natürlich aber nicht heißen muss, dass es immer klappt.)
...schon mal meine Hihatmaschine komplett in Einzelteilen vorgefunden
...
Genau deswegen lasse ich mir nur beim Schleppen helfen, aber niemals beim Abbau.
Oooooohhhhhh, jaaaaaaaa..... ![]()
Wenn sich das Setup manifestiert hat, schneide ich alles "überflüssige" Metall ab, dh. Beckengalgen werden gekürtzt (...)
Das mag bestimmt praktisch sein, vor allem in puncto Gewichtsreduzierung.
Für mich sehen diese gekürzten Galgen jedoch sehr kastriert aus.
Es ist ja dann nur noch ein "Stummel" übrig, an dem das Becken hängt, so wie ich das auf dem ersten Bild im Starpost sehe.
Ich benutze ja gerne die Millenium DB117 Beckenarme, die Beckengalgen haben eine Memoryklammer für die Tiefe des Beckengalgen im Basisteil, nicht zu Ende gedacht (wie so oft) dh. wenn man den Knebel lost, um den Galgen herauzuziehen, ist die Winkeleinstellung auch futsch
.
Also habe ich da eine Bohrung angebracht, Gewinde reingeschnitten und den Winkel, mit einer Madenschraube fixiert.
Top Idee!
Klasse!
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Ich persönlich bin - gemessen am immerhin wohl sehr durchdachten Beispiel aus dem Startpost - außerordentlich minimal organisiert.
Das heißt, ich spiele ausschließlich gerade Beckenständer, also fallen Galgen mit Neigungswinkel schonmal weg.
Und da ich ein Case 120 x 30 x 30 habe, passen alle Ständer so wie sie sind in voll ausgezogener Höhe einfach da rein.
Beim Aufbau bin ich ein bisschen autistisch: Da ich sehr schmale und leichte Hardware habe (Canopus Flatbase), stören mich die Flügelschrauben für die Höhenverstellung optisch ein wenig. Also baue ich die Ständer so auf, dass die Schrauben vom Publikum weggewandt sind, also fürs Publikum eher nicht wirklich sichtbar sind. Somit weiß ich auch automatisch, da die Becken leicht zu mir geneigt sind, an welcher Position jeder einzelne Ständer steht. Die beiden Crash-Ständer haben eine ähnliche Höhe, aber dadurch, dass die Becken zu mir gekippt sind, sehe ich leicht, welcher Ständer der linke und welcher der rechte ist.
Neigungswinkel (und natürlich auch die Höhen) von Snareständer und Tomständer bleiben logischerweise auch unverändert und passen so ins Case.
Es müssen beim Aufbau also nur die Beine aufgeklappt werden, und da es sich hier wie gesagt um Flatbase-Zeugs handelt, ist es ja klar, wie weit die Beine hier aufgeklappt werden: So weit, bis sie waagerecht zum Boden stehen.
Die Positionen der Ständer für Becken, Snare und Toms (eines auf dem Ständer, dazu zwei Standtoms) sind schnell gefunden.
Ich weiß, wie die Positionen der Snare und der Toms im Verhältnis zur Bass Drum sind und wie weit jedes Becken wohin maximal reinragen soll, also ist alles flugs so plaziert, wie ich es gewohnt bin.
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