Aber ich tauche keine becken!
...im Tauchbecken........
Aber ich tauche keine becken!
...im Tauchbecken........
und nach einem halben Jahr wird wieder getauscht....
Ich sehe, Du hast den Buchstaben "s" im letzten Wort nun eingefügt.
Ansonsten hätte man meinen können, Du tauchst im Becken-Teich, oder sowas....
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Die Toms haben keine Bohrungen für die
Tomhalter. Gab es diese Version wirklich?
Sieht wohl so aus.
Ich denke nicht, dass er die Bohrungen zugekittet hat, so wie das Set aussieht... ![]()
[Endlich mal wieder eine Anzeige mit schönen Fotos.]
Ich hatte meistens immer Paiste am Set, von verschiedenen Serien.
Da war dabei: 400, 505, 1000, 2002, 3000, Giant Beat, Rude.
Ein China Trash hatte ich mal von Zildjian am Set, ein (geschenkt bekommenes) Spalsh von Sabian.
Letztendlich sind immer wieder nur die Paistes am Set geblieben, von denen dann schließlich die Giant Beat gemischt mit 2002.
Gefällt mir persönlich so am besten.
Erlaubt ist, was gefällt.
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Der hier setzt noch einen obendrauf.
Wenn es stimmt was er behauptet, dass er den Song vorher noch nie gehört hat undsoweiterundsofort.....
Cooles Video, vor allem die Analyse des Songs, aber seht selbst.
Meine Lieblingsstelle ist die, bei der ihm die Augen vor Freude aufgehen, als er den Halftime-Teil hört.
So, genug gespoilert, seht es Euch selbst an.
(Ich hatte es eben zufällig gefunden und dachte, es würde perfekt hier reinpassen.)
Beim Spielen und Üben nie ohne. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, das gibt sich aber. Mein Gitarrist wollte anfangs nicht, mittlerweile hat er es eingesehen.
Das kann ich genau so unterschreiben.
Inklusive das mit dem Gitarristen. ![]()
Klingt gewöhnungsbedürftig, ist es aber nach meinem Empfinden nicht. Im Gegenteil.
Yes.
Kopfhörer oder direkt "Micky Mäuse" aus dem Baumarkt.
Die Mickey Mäuse hatte ich zu Beginn auch.
Wenn man mal auf In-Ear gewechselt hat und später aus Versehen eine Mickey Maus aufsetzt, dann wummert letztere wahnsinnig im Vergleich zum In-Ear. Seitdem habe ich nie mehr eine Mickey Maus genutzt, das tut akustisch echt weh mit der Zeit.
Alles anzeigenAnfänger
Starke Tempoprobleme auch in den einzelnen Figuren, obwohl die Fills auch stark vereinfacht wurden. Da groovt noch nicht viel und der Drummer hat sichtbar Probleme die Koordination auf die Kette zu bekommen.
Wright Music School - Noel Gilby - Nickelback - How You Remind - Me Drum Cover - YouTube
FortgeschrittenIst in der Lage, den Song halbwegs fehlerfrei zu spielen. Der Backbeat sitzt aber nicht hundertprozentig und die Fills wirken deplatziert. Der Drummer ist mehr mit sich als mit dem Song beschäftigt und gibt dem Song nicht das, was er braucht.
Nickelback - How You Remind Me (DrumCover) - YouTube
ProfiFür mich jemand, der für den Song spielt und bei dem man nicht das Gefühl hat, das etwas nicht stimmt. Bringt die Nummer zum grooven und hat sichtbar Kapazitäten nach oben, die er aber nicht nutzt, um einen "Abzudrücken", sondern um den Song einfach wirken zu lassen.
How You Remind Me | DRUM COVER | Nickelback | VEDA #21 | Marques Galles - YouTube
Also ich kann diese Sichtweise durchaus nachvollziehen.
Nach dem Ansehen und -hören der drei Videos würde ich sie genauso einsortieren.
Klar hören sich Drummer 2 und 3 besser an, aber wer von denen gibt alles was er kann?
Da ist wohl Drummer Nr. 1 ganz vorne.
Hier geht es ja nicht darum alles zu geben was man kann, sondern in die (grobe) Einsortierung Anfänger/Fortgeschrittener/Profi.
Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, gerade weil er(Drummer Nr. 1) alles gibt und dies trotzdem oft wackelt, sieht und hört man, dass es sich um einen Anfänger handelt.
Ein echter Profi spielt z.B. bei einem Solo nie alles, was er kann.
Er bleibt unter seinen höchsten Möglichkeiten, ist damit aber immernoch sagenhaft gut und besser als manch anderer.
Irgendein "Großer" wurde vor einigen Jahren mal mit so etwas zitiert, ich weiß aber leider nicht mehr um wen es da ging.
Sehr cool, sehr schön.
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Bin ich ein Profi? NEVER!
Von Profi war hier ja auch nicht die Rede.
Wer ist schon Profi?
Die wenigsten hier im Forum.
Mich eingeschlossen.
Also ich hatte ehrlich gesagt keinen nennenswerten Unterschied bemerkt, aber es war auch immer viel Zerre und vor allem Fuzz-Zerre am Start. ![]()
Ich geh' da mal sodenn noch einen Tacken weiter und bezweifle ernsthaft die Sinnhaftigkeit der gesamte Fragestellung.
Der Fragesteller bzw. eher die Fragestellerin sieht aber bestimmt einen Sinn darin.
Nämlich einfach die Neugier, wie weit er/sie bereits gekommen ist.
Und ein Forum ist ja auch dazu da sich auszutauschen, usw.
Passt doch.
Ich meine, der Begriff "Stromgitarre" impliziert, dass der Strom über die Saiten laufen würde.
Gerade das finde ich sehr amüsant.
Was ja bei Erdungsproblemen im Amp auch gerne mal passiert, wie ich aus eigener Erfahrung weiß
Echt?!?
Bei uns kam immer nur regelmäßig ein Radiosender über den Lautsprecher des Gitarrenamp im Proberaum an.
Dabei dienten die Saiten als Antenne.

Mir fällt grad noch was ein:
Orgler bzw. Keyboarder: Tastenknecht
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das Mischpult wird gerne mal als Klärwerk bezeichnet
Klasse. ![]()
Ich meine, der Begriff "Stromgitarre" impliziert, dass der Strom über die Saiten laufen würde.
Gerade das finde ich sehr amüsant.
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Stromgitarre ist offtopic
guckst Du hier: wiki/E-Gitarre
Kann ja sein ich find den Begriff trotzdem furchtbar.
Wieso furchtbar?
Bei uns wird das (spaßeshalber) recht oft verwendet.
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Aber dass der Gitarrist einen Hiwatt statt einem Marschall Verstärker plötzlich im Raum hat, fällt allen sofort auf. Weird.
Wem fällt das auf?
Bestimmt den anderen Saitenzupfern, also zählt das nicht so.
Das fällt ja in deren Beuteschema. ![]()
Also, wenn eine neue Gitarre oder Bass am Start sind, fällt mir das schon auf, nicht nur optisch sondern auch vom Klang. Eine Stratocaster klingt halt deutlich anders als eine Les Paul. Ein Jazzbazz von Fender hat auch seinen ganz eigenen Klang.
Bei unserem Gitarristen ist es aber eher so, dass er anstelle der roten SG einmal eine bräunliche hatte.
Dort waren andere Saiten drauf als bei der roten und die Tonabnehmer waren irgendwelche Signature-Teile.
Da ist mir der Klangunterschied während der Probe ehrlich gesagt nicht aufgefallen.
Ist ja auch gut so, das heißt dass jeder Musiker eine solche Expertise in seinem Instrument hat, dass er den Sound besser bewerten kann als der durchschnittliche Hörer.
Yes.
Außerdem achtet man mehr drauf, wenn man schon selber was anderes unter den Stöcken hat und auch noch einen Klangunterschied erwartet.
Die darin vorkommende Schlagzeugerin kann noch so wenig, dass sie nicht erkennen kann, wie extrem weit sie noch von einer Berufsmusikerin entfernt ist.
Das Gezeigte dort erinnert mich an meine Zeit im Proberaum des Jugendzentrums Mitte der Neunziger.
Man dachte, man kann was, im Prinzip ist das aber nur Gerödel...... ![]()
Für mich ist fortgeschritten, wenn man spontan zu Songs, die man noch nie gehört hat, spielen kann (zumindest im eigenen Genre), aber nicht nur Bummtschak, sondern auch Fills usw., also auch musikalisches Spiel.
Sehe ich auch so.
Und dann ist der Schritt zum Jammen nicht mehr weit bzw. schon erreicht.
Alles anzeigenBlöderweise haben sich DeWolff abgewöhnt, zu ihren Platten einen kostenlosen mp3-Download mitzuliefern.
Deswegen habe ich mir die Scheibe gleich nochmal auf CD besorgt.
Tja, die fehlenden Einnahmen durch Konzerte müssen die auch irgendwie wettmachen.
.....find ich ne unterstützende löbliche gute Entscheidung von dir.
Ich kauf auch immer gerne, in die Hand aus dem Karton, bei Konzerten.
Ich glaub auf diesem Wege hamm se am meisten Davon.
Jetzt finden da ja aber keine Konzerte Statt.
Und schon sind nochmal zwei Alben von DeWolff auf dem Weg zu mir. ![]()
Zwei alte Scheiben auf CD:
- Strange Fruits And Undiscovered Plants (2009)
- Orchards/Lupine (2011)
An diesem Kauf werden die Jungs von DeWolff jedoch nicht mitverdienen, denn diese Alben sind im Handel vergriffen.
Deswegen habe ich sie mir (zu einem recht günstigen Kurs!) gebraucht bei eBay geschossen.
(Bisher besaß ich sie nur in gebrannter Version von meinem ehemaligen Gitarristen, Asche über mein Haupt...)