Verschleißartikel sind davon leider ausgenommen - selbst, wenn sie originalverpackt sind. Ob man die dann doch zurücksenden kann, hängt anscheinend davon ab, ob man einen freundlichen Mitarbeiter erwischt oder nicht.
Die Versandkosten muss ich jetzt tragen, obwohl es um 75€ geht - aber immerhin kann ich sie zurücksenden.
Wieso kann man die nicht zurücksenden? Bzw. in welchem Ausnahmefall? Es gilt doch "30 Tage Money-Back".
Wahrscheinlich müsstest Du halt die Versandkosten tragen, ich glaube, die werden vom T. im Falle einer Rücksendung erst ab einem Warenwert von 40,00 €. übernommen.
Kann das Ding ja auch inenrhalb von 2 Monaten zurück schicken,
Das ist mir neu. Thomann hat doch seit Jahr und Tag "30 Tage Money-Back". Hat sich da was geändert? (Aber diese 30 Tage sollten auch ausreichen, sich ein Bild zu machen und anschließend entscheiden zu können.)
Mein Notenständer steht links von der Hi-hat, möglichst tief, damit er vor dem Publikum einigermaßen versteckt ist. Ich brauche ihn auch nur als Spickzettelhalter für die Liedtexte, wobei ich schaue, dass ich alles, was ich mitsinge auf maximal zwei DIN A4 Blätter bekomme, die dann mittels Magnete nebeneinander passen. Mein Mikrofon steht auch eher links, somit kommt für mich keine andere Position des Notenständers in Frage.
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Und hier gibt es die Auflösung: In Form eines selbstironischen Trailers zum neuen Album. Wenn man den Informationen Glauben schenken darf, dann hat es nur 50 $ gekostet.
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Aber alleine schon aufgrund der 50/50 Meinungen sieht man wieder mal, dass die Beckenwahl doch mehr schein als sein ist und keiner die wirklich auseinander halen kann ...
Na ja, hier stehen ja auch nur zwei verschiedene Becken(serien) zur Auswahl. Entweder tippt man nun also richtig... oder eben falsch. Fifty-fifty. Und wenn man - wie ich - beide Serien vom Klang her nicht kennt, dann ist es sowieso ins Blaue hineingeschossen, nichts weiter.
Ich muss hier aber auch an den ein oder anderen Test denken, bei dem z.B. Snares in verschiedenen Materialien zur Blindverkostung angeboten wurden, oder eben auch Hi-Hats verschiedener Hersteller. Und dann gab's da auch noch den Pepsi-Test. Sie baden gerade ihr Hände drin...
Puh, keine Ahnung. Ich kenne weder die Big Beat noch die 602. Ich tippe mal: Track 1 = Big Beat Track 2 = 602
Im ersten Track kommt die Glocke vom Ride klar und prägnant rüber. Im zweiten ist sie meiner Meinung nach verwaschener. Bin gespannt auf die Auflösung.
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Als Schlagzeuger sitzt du hinten und hältst durch dein Spiel die Gruppe im Rhythmus zusammen. Spielst du schlecht, spielen alle schlecht oder es endet im Chaos.
Wie war das noch? Ein guter Schlagzeuger kann auch eine mittelmäßige Band sehr gut klingen lassen! Umgekehrt ist es ein Desaster.
Bzgl. "Lehrer ja oder nein" kann ich nur aus eigener Erfahrung berichten: Die ersten 1,5 Jahre hatte ich wöchentlichen Unterricht in der Städtischen Musikschule, das war eine gute, wenn auch unspektakuläre Grundlage. Wegen eines anschließenden längeren Auslandsaufenthaltes hatte ich plötzlich keinen Unterricht und auch keine Spielmöglichkeit mehr. Später trommelte ich wieder in diversen Bands, von da ab dann ohne parallel Unterricht zu haben. Und das nun auch schon seit ca. 25 Jahren. Freilich habe ich mich in der unterrichtslosen Zeit weiterentwickelt, mehr oder weniger kann man das autodidaktisch nennen, der Unterricht zu Beginn meiner "Karriere" war aber auf jeden Fall eine solide Basis.
Das flappsige Geratter ist doch eh ziemlich out und begeistert bei weitem nicht wie ein richtig gut gespielter, einfacher Groove in sauberem Timing, der auch einen richtig fetten, tiefen Bassdrum-Sound erlaubt.
Das finde ich zwar auch, aber es kommt halt auf die Musikrichtung an. Irgendwann beschäftigte ich mich auch mal interessehalber mit dem Doppelpedal, quasi zur Horizonterweiterung. Mittlerweile weiß ich aber sicher, dass ich sowas überhaupt nicht brauche. Mein Sohn aber schon, und bei ihm passt es auch zur Musik.
Die modernere Variante des guten alten Spiegels wäre die Videoaufzeichnung, es gibt aber zwei Gründe, die dagegen sprechen.
Erstens kostet dich das Überspielen und Sichten des Videomaterials Zeit, die du besser mit Üben verbringen kannst. Du willst ja vermutlich nicht alles in XS auf dem Handydisplay ansehen müssen.
Zweitens erfolgt die Videokontrolle zeitversetzt, du bekommst also nie eine sofortige Rückmeldung über geänderte Bewegungsabläufe. Das heißt, du merksts auch nicht unmittelbar, wie sich der Körper dabei anfühlt, was aber zur Entwicklung der schlagzeugspezifischen Propriozeption wichtig ist.
Die Video-Variante hätte aber einen anderen Vorteil: Wenn man spielt, denkt man oft, dass es gut klingt. Wenn man dann eine Aufnahme von sich hört, dann merkt man oft, dass dem eben gar nicht so ist. Oft ist das erschreckend... ...und deswegen vielleicht auch ein wenig demotivierend. Vielleicht sollte man das also erst später machen, wenn man schon ein bisschen was kann...
Fang erst mal mit Singlestrokes, Doublestrokes und Paradiddle an. Damit hast du dann schon mal jahrelang zu tun und bist schon gut gerüstet für die nächsten Hürden...
Das übe ich heute noch, immer wieder. Das schadet nie. Auch nach Jahren nicht.
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Die Edith hat mir eben noch das hier zugespielt, das passt gut zum vorherigen Video:
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inkl. Hardware, gebrauchte Becken, 2 komplette Kesselsets, Mikros, PA für die Band, einige Snares usw. kam ich auf rund 10.000 €
So viel habe ich in den vergangenen 25 Jahren aber noch nicht fürs Material ausgegeben. Es geht auch günstiger, Crashgirl! Nicht verunsichern lassen! (Zumindest Mikros und PA sollte man hier rausrechnen.)