Beiträge von Der Dührssen

    "Bargeld ist Freiheit" funktioniert ja nur unter der Bedingung, dass du jederzeit die Kontrolle über dein Geld hast.

    Primär geht es eher darum, dass du mit Bargeld zumindest noch ein gutes Stück freier im Sinne von anonym bleibst, z. B. wann du was wo wie oft kaufst. Ein großer Nachteil (bei zweifellos auch vielen Vorteilen) der Digitalisierung ist, dass man zunehmend gläsern, berechen- und auswertbar wird.


    Und natürlich sollte man eine größere Reserve Bargeld zuhause haben. Eben genau für den Fall, dass Systeme ausfallen oder sonstwas ist. Empfiehlt m. W. sogar das BBK.

    Gehe ich grundsätzlich ja absolut mit. Ich hab meinen Notgroschen auch kurzfristig abrufbar und versuche ja auch nicht, auf dem Wochen- oder Flohmarkt mit VISA zu zahlen. Schon klar.
    Mir ging es nur um solche sehr verkürzten und pauschalisierenden Darstellungen, die ich in der Form eben für einen Trugschluss halte.
    Beim einkaufen anonym bleiben - und Datenschutz allgemein - schön und gut. Aber wie viele zahlen konsequent bar, nutzen aber trotzdem Smartphones, Facebook, WhatsApp, Google und all die anderen Datenkraken die weit, weit über das Konsumverhalten hinaus in unsere Privatsphäre eindringen, worüber sich aber dann irgendwie doch die wenigsten Gedanken machen? Mir fehlt da irgendwie eine gesunde Verhältnismäßigkeit. Ich meine, wie wichtig ist es am Ende, dass meine Bank nicht weiß, dass ich Mozzarella nur kaufe wenn er reduziert ist oder ich trotz exorbitanter Preise bei Baumkuchen schwach werde, wenn gleichzeitig quasi jede Meta-App trackt, wann ich mich wo mit wem über was unterhalte, wen ich so kenne (oder kennen lerne), welchen Tagesablauf ich habe, was mich privat beschäftigt - du weißt, was ich meine?


    Damit will ich es meinerseits aber auch mit dem OT belassen - sorry für den kleinen Schwenk :S

    Hier in Bayern lagern wir Geld nicht unterm Kopfkissen, sondern haben tatsächlich schon so Sachen wie Bankkonten.
    Mal nicht albern werden, Kollege.

    Das war zu 100% ernst gemeint. "Bargeld ist Freiheit" funktioniert ja nur unter der Bedingung, dass du jederzeit die Kontrolle über dein Geld hast. So zumindest verstehe ich den Hintergrund der Äußerung. Bzw. ansonsten, also wenn ich davon abhängig bin dass ein Automat mir das Geld auch ausspuckt wenn ich es brauche...wo bleibt da dann die Freiheit? Kollege VollNormal brachte eine potentielle Kontosperrung ins Spiel. Und das kann ja eben in einem Szenario, in dem eine Regierung am Rad dreht, auch normale Banken treffen. Also literally das ist vor knapp 10 Jahren innerhalb der EU ja schon passiert. Daher ja meine Frage, wie konsequent sich Leute für so einen Fall absichern, wenn ihnen auf der Argumentationsgrundlage digitale Zahlungsmittel suspekt sind.

    Falls du das nicht sowieso meintest: Grade Hand-Fuß-Kombinationen kann man mit den ersten Seiten Stick Control sehr gut üben.

    Grundlage muss ein dass es auf den Händen läuft, aber dann kannst du selbstverständlich zwichen rechtem Fuß (R) und linker Hand (L) aufteilen. Wenn das läuft, legst du dir mit der rechten Hand wahlweise Achtel, Viertel, Halbe oder Ganze als Begleitung auf die Hihat.

    In dem Rahmen kann man dann z.b. noch mit Dynamik arbeiten und Snareschläge abseits des Backbeat als Ghostnote spielen.

    Also man kann da durchaus auch was für die Füße machen. Allerdings glaube ich, ist das wenig hilfreich wenn es effektiv um Doublebassspiel im herkömmlichen Sinne (also im Rock- und Metalkontext) geht.


    Interessant ist vllt. auch die Frage (an die erfahrenen Lehrer), wie man beide Füße eigentlich auch bei totalen Anfängern schon von Anfang an einbinden kann, da es ja eigentlich keinen Grund geben sollte, dass erst einem intermediate Player anzudienen. Also zum Beispiel eben dann das was man mit den Händen tun soll auch sofort und von Anfang an auch mit den Füßen zu tun...

    Erfahrungsgemäß ist es erstmal sinnvoll, den (aus Rechtshändersicht) linken Fuß erstmal nur zum schließen der Hihat zu verwenden. Wenn die Basics stehen und z.b. Achtelbeats laufen, kann man ab hier aber natürlich verschiedene, recht niederschwellige Übungen angehen:
    - rechte Hand spielt Ride statt Hihat, die Hihat wird mit dem Fuß auf verschiedene Zählzeiten begleitet (Ganze, Halbe, Viertel, Achtel, mal nur 2+4, ggf. mal Achtel-Offbeats)

    - in Fill-Ins kann man die Hihat auf den Vierteln durchlaufen lassen


    Noch niederschwelliger wäre, den Linken Fuß bei den ersten Rhythmusübungen mitlaufen zu lassen (nehmen wir z.B. mal Syncopation von Ted Reed. Da statt der Bass einfach die Hihat spielen etc.).



    Um aufs eigentliche Thema zu kommen: Ich denke gerade für Einsteiger braucht es nicht zwingend gleich ein dezidiert für Doublebass-Drumming konzipiertes Buch. Die richten sich ja oft schon für die Pros die über ihr Limit hinaus Geschwindigkeit, Kontrolle und Ausdauer aufbauen wollen und das schießt für einen Anfänger in dem Bereich ggf. übers Ziel hinaus.


    Am Ende musst du, Primal_Scream, erstmal die Grundlegenden Vokabeln aufbauen und Fuß-zu-Fuß-Koordination aufbauen. Ich nutze dafür immer zwei Ideen:
    - Ted Reed: Syncopation for the Modern Drummer hat eine recht simple, aber linear aufgebaute Sammlung an Rhythmusbausteinen. Die sind eigentlich für die Hände gedacht, die kannst du aber auch auf die Füße legen. Viertelbegleitung mit der Hihat und ggf. nen Backbeat drüber, und du hast deine ersten Doublebass-Übungen.
    - wenn du die Relation der Subdivisionen zueinander checken willst, kannst du z.B. auch eine Rhythmuspyramide auf den Füßen spielen (Viertel, Achtel, ggf. triolische Achtel, 16tel). Jeweils zwei Takte, immer rauf und runter. Auch hier z.B. mit Beatbegleitung.
    - falls du das Rhythmusalphabet (z.B. ausgearbeitet von Benny Greb) kennst, kannst du die einzelnen Buchstaben nutzen um sämtliche 16tel-Figuren rauszubareiten
    -> diese Buchstaben wiederum kannst du einzeln üben und dann z.b. mal kombiniert, ebenfalls begleitet von einem rudimentären Backbeat

    Wichtig: Natürlich immer mit Metronom üben.
    Ich denke, wenn du das alles durch hast, je nach Übezeit kann das ein paar Monate dauern, hast du glaube ich eine ganz gute Grundlage.

    Ich kenne in meinem gesamten Bekanntenkreis niemanden, der ohne Bargeld aus dem Haus geht.

    Ist vielleicht ein Generationending (ohne jetzt dein Alter zu kennen oder das wertend zu meinen) - bei mir ist es umgekehrt. Die wenigsten Leute die ich kenne (U40), rennen noch mit Bargeld rum. Ich zahle an der Kasse eigentlich nur noch direkt übers Handy. Mir ist bewusst, dass das am Ende auch Nachteile mit sich bringt (Datenschutz, Gebühren die irgendwo, wenn auch nicht für mich, fällig werden...), aber ehrlich gesagt überwiegt da für mich die Nutzerfreundlichkeit. Es geht schneller, ich kann im Supermarkt zur Not an die SB-Kasse gehen und muss nicht ewig warten, ich trage kein Wechselgeld bei mir, es ist hygienischer, es geht auch einfach schneller, gleichzeitig hab ich direkt Analytics darüber, wann ich wieviel für was ausgegeben habe (nie wieder Kassenbonberge aufheben) und kann mein Geld besser zusammenhalten.

    Was mich an der Stelle von der Bargeld-ist-Freiheit-Fraktion interessieren würde, auch wirklich völlig wertfrei: Hortet ihr Euer Cash daheim?
    Weil ein Bankkonto müsstet ihr an der Stelle Eurer Logik folgend ja meiden, denn das kann ja - bevor wir von banalen Sachen wie defekten Automaten zum Auszahlen sprechen - ebenso gesperrt werden (zack: Freiheit weg). Haste Strom-/Internetausfall, kannste sowieso nirgends zahlen wo es elektrische Kassensysteme gibt. Haste nen Einbrecher daheim, ist dein Geld weg. Fackelt dir die Bude ab, ist dein Geld weg. Klaut dir jemand dein Portmonee, ist dein Geld weg.
    Dazu kommt ja vor allem noch der enorme Wertverlust durch Inflation - wo nutzt mir die Freiheit etwas, wenn sich meine Kaufkraft in 30 Jahren halbiert? Die einzige Alternative die mir hier grade einfällt wären Anlagen in Gold oder Bitcoin.

    Am Ende muss man glaube ich hier im Kontext des Use Cases keine Grundsatzdiskussion starten, auch wenn's eigentlich ganz spannend ist.
    Als Band hat man eigentlich nur Vorteile, wenn man einer möglichst breiten Personengruppe eine Zahlungsart anbieten kann. Die kleinsten Pupsbands hier in der Region haben mittlerweile ein SumUp-Kartenlesegerät am Start, bieten Paypal an und am Ende verkauft sich so nach wissenschaftlichen Studien auch 5-10% mehr. Und gerade heutzutage ist das wichtiger denn je.

    Wie man auf Hessisch sagt: Der Käs' is gesse…dennoch kurz meine Gedanken dazu:


    Leider ist Amazon nicht immer transparent in Bezug auf den tatsächlichen Anbieter und den tatsächlichen Zustand der Instrumente.

    Im Zweifel muss man sagen, funktioniert aber zumindest die Stornierung eigentlich immer.


    Ich will die Lanze eigentlich nicht brechen, aber ich habe über Amazon auch schon stark reduzierte Beckensets gekauft, die OVP und komplett neu nach wenigen Tagen bei mir eingetrudelt sind.


    Was man ggf. versuchen könnte, wäre beim nächsten Mal eine Frage zum Artikel zu stellen, damit kontaktiert man den Anbieter direkt und erhält bestenfalls auch eine Antwort bzgl des Zustands und möglicher Mängel.

    Moin

    Ich brauche mal eure Hilfe.

    Ich habe hier eine Tama Superstar Snare mit Gussspannreifen. Die war Teil eines Tama Superstar Custom Sets.

    Kann das so gar nicht einordnen. Wie wertig ist die und was sind gängige (realistische) Preise auf dem Gebrauchtmarkt?

    Wenn sie in gutem Zustand ist, knapp 100€.

    Die Dinger funktionieren eigentlich immer, klingen jetzt aber auch nicht überragend.

    Ist ne sehr gute Einsteigersnare, bzw. untere Mittelklasse (am Ende subjektiv). Mit Glück gehen die für 120€, wenn du's eilig hast 80-90€.

    Ein großer Verlust. Ich hab die Trio-Sachen mit Hiromi und Simon Philipps sehr gefeiert.
    RIP

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    Das wird (Triggerwarnung für leicht erhitzende Gemüter: ich wende im folgenden als extremes politisches Statement inklusive Sprache an) Bassist:innen nicht gerecht.
    Eigentlich ist man am Bass ja genau das Gegenteil:
    Stets unauffällig im Hintergrund, man legt songdienlich das gesamte Fundament welches die Band trägt, sobald man nicht mehr da ist fehlt aber etwas und trotzdem erkennt einen nach dem Gig niemand mehr ^^

    Zur Sache an sich: Es liegt doch in der Natur des Menschen, dass man sich mit Personen des öffentlichen Lebens auseinandersetzt, die unerwarteterweise das eigene Instrument spielen. Und dann entsteht eben automatisch eine Meinung über die man sich austauscht. Ich denke, wir sind alt und erwachsen genug um damit klarzukommen, dass diese eben von Person zu Person abweicht und - um Himmels willen - auch mal mit einem kleinen humoristischen Gedankenspiel unterlegt wird.

    Danke an der Stelle fürs Teilen, ich fand die Info trotzdem spannend :)

    Nee, bloß Finger weg.


    Schau mal in die anderen Anzeigen, da finden sich noch ein Router und ein Küchengerät, jeweils knapp 50% unter üblichem Wert.


    Die Nummer mit Ausweis schicken ist auch ausgelutscht, und das Agressive nachhaken ist auch ein dead giveaway.


    Melden und ignorieren :)

    Auf der einen Seite ja. Aber auf der anderen Seite - wäre Friedrich Merz jetzt Drummer, würde ihn das sympathischer machen? Am End nehmen Leute noch Abstand vom Instrument ^^

    Wir alle kennen deine politische Position inzwischen. Aber können wir alle die Politik hier nicht mal rauslassen?


    Ich glaube dieses Thema, ob ein Regierungschef Schlagzeug spielt, heizt wieder nur die Gemüter an. Ich würds sofort dicht machen.

    Uiuiui, sind wir schon soweit, dass ein kleiner Vergleich (der politisch ja gegeben ist) auf die Tatsache, dass konservative Politiker:innen vermutlich keine Role Models für angehende Musiker:innen werden, so hart triggert dass du gleich den Thread dicht machen willst?


    Ich wüsste auch nicht, dass ich mich hier sonst politisch äußere. Das mache ich ganz bewusst nicht weil mir schon klar ist, dass sich das durchschnittliche Wahlverhalten auch grob hier um Forum abbilden wird.


    Wenn es dich so sehr stört dass du sogar meinst, für andere mitsprechen zu müssen, weil ich allenfalls hier und da mal um gegenseitigen Respekt und Wertschätzung bitte, dann sagt das am Ende des Tages vermutlich mehr über dich aus als über mich.


    Schönen Abend noch :)

    Wer wissen will, aus welchem Holz die Dame geschnitzt ist, dem sei Wikipedia ans Herz gelegt, speziell das letzte Kapitel

    "Politische Positionen und Rezeption"

    Ich werde wohl kein Fan der Dame werden.

    Fair point ! Das habe ich auch erst gestern über die Nachrichten verstanden. Finde es aber trotzdem gut, dass da mal eine Frau mit Kreativhobby ins Rampenlicht kommt..

    Auf der einen Seite ja. Aber auf der anderen Seite - wäre Friedrich Merz jetzt Drummer, würde ihn das sympathischer machen? Am End nehmen Leute noch Abstand vom Instrument ^^

    Verkaufe meinen Verstärker von KMT - 175€ VHB.
    Etwas älteres Modell, aber qualitativ hochwertig.

    2x500 Watt Leistung.


    Beachtet bitte die Anschlüsse, das Ding hat keine Speakon-Ausgänge. Ist aber ein lösbares Problem.


    Solides Flightcase von Session inklusive.


    Aufgrund des Gewichts und der sensiblen Technik wär mir eine Abholung lieber. Gerne auch in Offenbach oder Rodgau.

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/kmt-sg-500-endstufe-amp-inkl-flightcase/3201512519-74-4478

    Moin! Ich sortiere aktuell einige Dinge aus. Teils noch nicht alles mit Fotos online, bei interesse fragt einfach. Fürs DF gibts auch gerne etwas Rabatt und die Möglichkeit, etwas entgegenzufahren falls Versand nicht möglich ist:

    - Sonor Phonic Shellset 22,13,14,16 in Metallic Blue. Kick hat die in Signatures verbaute vertikale Innendämpfung; 8/10 Zustand, Folie top, hier und da etwas Flugrost - inkl. Floortombeine, Doppeltomhalter nur Oberteil vorhanden (Verbindungsstange für die Bassdrum fehlt leider) - 700€ VHB, Abholung im Rhein-Main-Gebiet.

    - 14x5,5 Imperialstar (Pre-Tama) Kingbeat Snare mit Parallelabhebung - 250€

    - 15x5 Ludwig Snaredrum aus den 1920ern; ohne Teppich, eher unpassende Befellung, Kessel wurde vermutlich neu verchromt, neuere Abhebung dran (die alte ist aber noch vorhanden und funktioniert) - 489€

    - 12" Tom, mutmaßlich Tromsa, Black Pearl Finish defekt - 20€

    - 16" Floortom, Tromsa, Black Pearl Finish - 75€

    - Kleine Trommel von Sonor, frühe 50er, müsste 32cm Durchmesser haben, Originalfelle + Teile, inkl. originaler Transporttasche - 250€
    (Müsste die "kleine Jazztrommel von seite 12 des 1951 Katalogs sein: https://www.sonormuseum.de/index.php/kataloge/)



    Falls Fotos noch nicht online sind schreibt mir, dann schick ich euch was zu.

    Ich denke, Authentizität hängt immer zusammen mit dem direkten Vorbild, das man in dem Fall abbilden möchte. Das kann ganz abstrakt eine Epoche/ein Genre sein, oder ganz konkret eine Band/ein Künstler. Gleichzeitig ist Authentizität ja nicht gleichbedeutend mit einem bestimmten Level an spielerischem Anspruch.


    In dem Zusammenhang fallen mir vor allem Artikulation und Sound ein, um das zu erreichen.

    Du sagst es ja selber: Wenn du Beatles oder Stones spielen willst brauchst du dir keinen Click ins Ohr stecken. Das heißt, zum authentischen Spielen gehört eine Analyse der Spielweise: on time, laid back? Welche Grooves/Fill-Ins sind üblich? Gibt es Besonderheiten? (Sagen wir z.B. bei Metallica: Hihat Top sitzt immer locker auf dem Bottom, kein Ride, oft Crashbecken auf der zwei)

    Das lässt sich denke ich auf die meisten Genres übertragen.

    Dazu kommt dann noch der Sound. Led Zeppelin brauche ich vermutlich nicht mit meinem Gretsch New Classic in 18/12/14 covern, für die Jazzcombo kann ich meine 14x7 Pearl Free Floater daheim lassen, für meine Deathmetalband nehme ich kein Jazzride mit und so weiter.

    Ich würde daher vereinfacht auf diesen drei Ebenen denken:
    1. Das Vorbild verstehen
    2. Inhalte aneignen
    3. Sound entwickeln
    (4. wäre der Vollständigkeit halber noch die Attitude, die man auf der Bühne vermittelt)

    Und ob etwas letztendlich "authentisch" ist, richtet sich wie gesagt daran, was man versucht abzubilden. Gerade für Tribute-Bands natürlich ein spannendes Thema.
    Ist das unbedingt nötig um gute Musik zu machen? Ich denke, am Ende des Tages: Nein :)