Beiträge von Der Dührssen

    Tach Forum,


    es sind Sommerferien, ich habe Zeit meine Proberäume etwas aufzuräumen und sortiere (zu 100% überzeugt bin ich noch nicht von der Idee) mein Tama Starclassic aus. Aktuell habe ich einfach nicht den Bedarf an einer derart großen Schießbude (auch wenn es perspektivisch schon cool wäre, mit den Tomgrößen flexibel zu sein. Aber der Platz...)

    Was genau:
    - Tama Starclassic Performer (Birkenkessel)
    - Finish: Sunset Fade

    - Jahrgang ca. 2005
    - 22" Kick, 8/10/12/14 Racktoms, 16/18 Floortoms
    - Doppeltomhalter für die Bass sowie Doppeltomhalter auf Ständer inklusive
    - Gußspannreifen auf allen Toms
    - die Kessel sind innen frisch gewachst

    Der allgemeine Zustand des Sets ist gut bis sehr gut. Es gibt ein paar Sachen die erwähnt werden sollten:
    - etwas größere Macke auf der Bassdrum (Lack eingedrückt, aber intakt)
    - Bassdrumreso am Loch leicht gerissen
    - der Spannreifen der Bass (schlagseitig) hat einen Riss. Man kann ihn verwenden, aber perspektivisch sollte er ersetzt werden. Ist mir eben erst beim Putzen aufgefallen, ich habe umgehend einen neuen bestellt (natural Finish, Holz, lackiert), den gebe ich natürlich dann ohne Aufpreis dazu

    - die Felle auf den Toms (Evans EC2 bzw. G2) sind größtenteils durch, die sollten ersetzt werden
    - hier und da kleinere Macken im Lack (nichts Großes, aber soll der Vollständigkeit halber erwähnt werden)

    Ansonsten ein wunderschönes Set, das mit seinen Größen (gibt es vermutlich so auch nicht mehr so leicht zu finden) wirklich maximale Flexibilität verspricht und noch dazu natürlich sehr, sehr gut klingt.
    Die verbaute Hardware war bei den Made in Japan Performern damals quasi identisch zu den teureren Starclassic Maples und liegt meiner Meinung nach über den modernen Performern


    Aufgrund der Größe kommt nur eine Abholung in Frage, ich wäre im Rhein-Main-Gebiet halbwegs flexibel (Egelsbach/Rodgau/Offenbach).
    Bei Interesse wäre ich ggf. bereit, bei unmoralischen Angeboten auch Einezltoms abzugeben.


    Ansonsten schwebt mir für alles zusammen wie oben aufgezählt ein Preis von verhandelbaren 1750€ 1600€ vor.
    Bei Fragen oder Interesse schreibt mir einfach. Gerne auch mit Preisvorschlag.


    Alle Fotos hier: https://i.imgur.com/0T8LojN.jpeg


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    Also ich denke, auch als Amateur- oder Semipro-Band kann man ruhig mal einen Stagerider anlegen. Macht euch dahingehend mal schlau, was alles drauf muss (in der Regel sind das die Infos für Venue bzw Tontechniker über euren Aufbau und den Bedarf auf der Bühne).


    Ergänzend dazu kann man auch einen Hospitality Rider aufsetzen, dem dann eure Bedürfnisse Offstage zu entnehmen sind (Backstageraum, Wünsche für Verpflegung, Parkplatz etc).


    Beide Rider, gerade im Amateurbereich, sind weniger als Pflicht, vielmehr als Bitte zu verstehen und erleichtern die Planung für beide Seiten.


    Die Person, die sich um den Gig kümmert (also ja, ein einziger Ansprechpartner im Vorfeld wie vor Ort) schickt den/die Rider hin, der Veranstalter meldet zurück was machbar ist und was nicht.


    Oft wird sowas auch mal übersehen, gerade bei kleineren Shows. In dem Fall würde ich einfach einen kurzen Stichpunktekatalog aufstellen den ihr bei der Planung/Zusage des Gigs an den Veranstalter schickt:

    - Wann ist get-In

    - gibt es einen Soundcheck/Linecheck

    - wann und wie lange ist Stagetime

    - ist Backline vorhanden, wenn ja: welche? wird ggf. Mit anderen Bands geteilt? (Dann bitte Kontakt zu den anderen Bands herstellen, WhatsAppgruppe erstellen etc)


    Sofern ihr ohne Vertrag arbeitet der das miteinschliesst, würde ich noch nach einem Backstageraum/sicheren Lagerort für Equipment fragen sowie Verpflegung.


    Gage ist in der Regel direkt bei der Anfrage zu klären. Je nach Aufwand für euch hängt davon ja ggf ab, ob ihr den Gig spielen wollt. Wenn der Veranstalter nicht von sich aus einen Deal anbietet, würde ich hier vor der Zusage nachfragen.


    Neben der Kommunikation des Bandmitglieds mit dem VA ist dann natürlich die Kommunikation in der Band genauso wichtig.


    Insofern überlegt euch doch mal einen festen Ablauf, an dem ihr euch halten könnt. Wenn ihr schriftlich festhaltet was ihr wissen müsst, kann damit ja jede:r von euch arbeiten.


    Giganfrage kommt rein -> Person X übernimmt die Kommunikation -> Person X schickt, falls nicht seitens des VA bereits beantwortet, Fragenkatalog mit den wichtigsten Fragen -> bei Zusage alle Infos gebündelt an Band geben -> offene Fragen noch mal an den VA stellen (bestenfalls auch gebündelt) und antworten retour an die Band.


    Wenn ihr die Übersicht verliert, legt euch in einem Orgatool, auf das alle Zugriff haben (Trello, Quire, Konzertmeister - im Grunde reicht auch Excel) pro Gig alle Infos ab, dann habt ihr maximale Transparenz.


    Hoffe das hilft :)

    Vielen Dank für Euer Feedback.


    Ich hätte da nochmal eine Frage, auch wenn ich jetzt schon weiss, dass die nicht leicht zu beantworten ist (wenn überhaupt…):


    Was würdet Ihr sagen, sollte ein 12-jähriger nach fast zwei Jahren Unterricht können (kann man das überhaupt so sagen?)

    Tatsächlich ist das nicht einfach so allgemein zu beantworten. Ich hatte schon 15jährige, die man nach mehreren Jahren immer noch erinnern musste wie die Trommel zwischen ihren Beinen heißt und 5jährige, die alle Alben von the Police kannten.


    Aber so ganz grob im Schnitt, wenn der Schüler Bock hat und daheim übt hätte ich gesagt, ohne dass das jetzt eine fixe Messlatte ist:

    - Noten lesen bis 16tel (rhythmisch wie in Beats und Fills)

    - clickfestigkeit (zumindest wissen wie man zum Metronom spielt)

    - zu ersten Songs spielen können, bestenfalls einfache Songs auch nach Noten spielen

    - grundlegende Rudiments zumindest mal gesehen haben (Doubles, Paradiddle etc)

    - grundlegende Independence zwischen den Gliedmaßen

    - Instrumente am Drumset benennen können

    - gescheite Stickhaltung/Sitzhaltung

    - mehr als eine Dynamikstufe spielen können oder zumindest wissen, dass es nicht nur FFF gibt


    Ohne Gewähr auf Vollständigkeit und komplett unsortiert.


    Was dann das spielerische Niveau dieser Inhalte angeht, gibt es natürlich enorme Ausschläge nach oben wie unten, eben abhängig von Zeit, Motivation, Lernbedingung, Auffassungsgabe und einigen anderen Faktoren.

    Annika macht das richtig gut, das steht ja wohl außer Frage.


    Die Diskussion, wer wen wie nennt finde ich müßig und anstrengend.

    Lassen wir das doch lieber. Ich hoffe, ihr versteht was ich meine und bekommt es nicht in den falschen Hals.

    Ich bin sonst oft deiner Meinung, unterstelle dir auch nichts Böses, möchte hier aber widersprechen.


    Dass Du als Mann eine solche Diskussion „müßig und anstrengend“ findest und dich dazu entscheiden kannst sie einfach zu beenden, ist am Ende des Tages auch nur ein männliches Privileg: denn wir als Männer sind in der Regel im Alltag nicht mit solchen Herabwürdigungen konfrontiert, wie Frauen sie aber wissenschaftlich belegt in allen Lebensbereichen betreffen. Vor allem in der Musikszene.


    Und gerade unsere Verantwortung sollte es da doch sein, auch innerhalb der Drummingcommunity etwas auf einen wertschätzenden Umgangston zu achten.


    Eine Weltklassedrummerin in ihren Vierzigern, die ein Drumdepartment leitet, sich über die letzten 15 Jahre bewiesen hat und nun mit einer legendären Prog-Band tourt, nicht als „Kleine“ zu bezeichnen gehört eben dazu.

    Auch, wenn der Begriff sicherlich nicht vorsätzlich herabwürdigend gemeint war.

    Also aus meiner (Lehrer-)Sicht ein paar Punkte:

    - Hausaufgaben gebe ich nach Möglichkeit immer, allerdings immer auf die aktuelle Lebenssituation angepasst. Wenn ich weiß, dass die Person viel um die Ohren hat (bei einem 12jährigen z.B. mal während Klausurenphasen) natürlich auch mal nichts. Aber Inhalte der letzten Stunde aufbereiten und wiederholen ist eigentlich immer das mindeste

    - fest nach Buch arbeite ich auch nicht, das ist auch nicht immer zielführend und wenig individuell. Grade einen Jugendlichen holt man so nicht ab. Ein bisschen Freestyle ist daher schon ok, ABER

    - ich notiere i m m e r, was Inhalt der Stunde war und baue darauf bestenfalls auch die Folgestunden auf, wenn es sich thematisch anbietet (sei es, z.B. einen Song zu erarbeiten).

    - Ja, mit 12 sind viele Kids jetzt selber nicht immer strukturiert und total motiviert. Die Fälle habe ich auch und da konzipiere ich bewusst nicht die kommenden Monate durch, sondern schaue je nach Tagesform, was man machen kann. Wenn ein Schüler aber schon von sich aus richtig Bock hat, sagt dass er das beruflich machen will (ob das jetzt realistisch und sinnvoll ist, sei dann mal dahingestellt) und nach mehr Konzept fragt, dann richte ich mich natürlich danach

    - komplett kopflos und dazu noch ohne Ahnung von Inhalten über die letzte Stunde zu unterrichten ist wenig zielführend und klingt für mich auf die Distanz nach fehlender Vor-/Nachbereitung (unterrichtet der Lehrer viel?)

    - 60 Minuten nebenbei müssten imho für nen zwölfjährigen jede Woche auch nicht sein, 45 dürften eigentlich reichen wenn der Unterricht inhaltlich gut strukturiert ist (kost' ja auch alles Geld)


    Das ist jetzt nur meine persönliche Meinung, aber ich schätze mal dass viele Kollegen ziemlich ähnlich vorgehen.


    Wenn euer Sohn menschlich nicht so sehr an dem Lehrer hängt dass ihn ein Wechsel aus der Bahn werfen würde und er selber auch cool damit ist würde ich sagen, schnuppert doch unverbindlich mal bei anderen Lehrern rein und besorgt euch einfach mal einen anderen Eindruck.

    Also ich hatte jetzt mehrere Axis Longboards, Iron Cobras, Pearl Eliminators und Falcons, aktuell fliegen hier noch eine Speed Cobra, eine DW5000, eine Demon Drive und eine Trick Dominator rum - am End bin ich auf allen langsam, weil ich zu wenig übe :saint:


    Wenn Doublebassspiel nicht wirklich zum absoluten Zentrum deines Spiels gehört und du keine speziellen Techniken spielst oder auf 200+ durchhalten musst, sollte es eine gut eingestellte Maschine der Kategorie 400-600€ locker tun. In dem Preisrahmen findet man gebraucht auch immer mal wieder eine Axis.


    Als Einsteiger oder Semipro ist der Schritt einer Einsteigernaschine (z.B. Pearl P122TW oder Sonor DP472) zu einer „preiswerten“ Oberklassefuma aufgrund verbesserter Laufeigenschaften, besserer Verarbeitung und vielfältiger Features vermutlich deutlich größer als von einer günstigen Oberklassefuma zu den highendprodukten von Axis, Trick oder auch Czarcie Kopyto, wo du exponentiell mehr zahlst für eine bessere Welle und in der Spitze optimierte Laufeigenschaften, von denen du in der Regel aber vermutlich nicht wirklich profitierst.



    Im Unterricht arbeite ich quasi immer auch mit Noten. Ich denke, es ist von großem Vorteil, wenn man lesen, schreiben und hören kann.
    Die Synergien, die sich daraus ergeben, funktionieren in alle Richtungen.

    Kann ich lesen, kann ich mir Inhalte schneller herleiten und ohne Stress erarbeiten.
    Kann ich schreiben, kann ich mir Notizen machen und Inhalte festhalten.
    Wenn beides läuft, kann ich durch Zuhören Rhythmen visualisieren und schneller verstehen was abgeht.


    Insofern würde ich natürlich nie stumpf einfach nur ablesen lassen, sondern im Dreieck üben:
    Bisschen blattlesen, bisschen selber aufschreiben und z.B. in Form von Rhythmusdiktaten oder Beispielgrooves rausschreiben von Material.

    Schreiben auch immer erstmal händisch, nicht über eine Software die einem das Denken abnimmt. Sich selber zu überprüfen, ob man alle Symbole verstanden hat (grade am Anfang sind z.B. Pausenzeichen oft unklar) oder Rhythmen aufgehen) ist finde ich immens wichtig beim Verstehen von dem, was man am Ende spielen will.


    Auf der Bühne kommt es auf den Kontext an:
    - in der Bigband steht außer Frage, dass ich nach Noten spiele. Das geht nicht ohne (jeden Song by heart zu kennen wie in Whiplash ist eher die Ausnahme und nur bei einfachen Stücken möglich oder bei denen, die man schon seit Jahren im Repertoire hat). Noten hier definitiv analog!
    - in der Coverband, wo ggf. mal 3-4 Stunden netto ohne Probe gespielt werden, sind es zu 99% Leadsheets (Ablauf, Cues) übers Tablet, ggf. mit skizzierten Grooves oder Fills

    - Bands mit selbst geschriebener Musik begleite ich blind, da ich die Tracks in der Regel selber geschrieben habe und hier mehr Übezeit reingeflossen ist

    Ich glaube, auf dem Niveau, auf dem die Männer sich bewegen geht es zu einem gewissen Anteil auch gar nicht mehr darum, einen „angenehmen“ Höreindruck zu hinterlassen, sondern eben auch um Kreativität, Zusammenspiel/Interaktion und Aspekte, die man glaube ich neben der reinen Musikalität (im harmonischen Sinne) mit einpreisen sollte.

    Die Typen haben im Grunde alles erreicht und machen musikalisch jetzt nur noch Sidequests und nutzen die Bühne in dem Rahmen einfach als Spielplatz. Wer mag es ihnen verübeln? :S


    Rein um die Spielfreude von Govan und Minnemann zu erleben, wäre es mir das Erlebnis wert, aber ich besuche solche Konzerte auch wohldosiert und mit einer entsprechenden Erwartungshaltung ^^


    Bei mir ist es im mal Plini, das dürfte ähnlich werden (hat letztes Mal aber schon auch Spaß gemacht!).

    Bitte diese Marschbecken nicht kaufen


    Die sind ursprünglich von mir und haben sehr starke Mängel - anders als im Inserat angegeben. Ein Becken hat in jeder Hinsicht sehr starke Macken, ne riesige Delle etc... So ziemlich alle Angaben im Inserat sind falsch oder sehr stark beschönigt.


    Auch wenn die neu 1250€ kosten, sind sie das aufgrund der Mängel einfach nicht mehr wert.

    "Zustand ist gut bis sehr gut"...Foto 6 zeigt einen Riss.
    Also manche Menschen :S

    Also ich kann nur für mich und meine Bubble sprechen: ich habe an einer kleinen Jazz Uni studiert, habe viele Freunde die u.a. z.B. auch Landesjugendorchester durchlaufen haben, selber unterrichten und in gut gebuchten Bands spielen. Ich hatte viele Workshops mit Musikern der Hr-Bigband, dort auch als Zuschauer einige Male hospitieren dürfen - ich habe unter all meinen Kolleginnen und Kollegen bisher keinen einzigen Fall erlebt, der auch nur ansatzweise in die Richtung von dem geht, was Whiplash abbildet. Die Proben der hr-Bigband sind in der Regel friedlicher als bei den meisten Amateurbigbands die ich kenne.


    Klar gibt es großen Konkurrenzdruck und wenige bezahlte Stellen, aber der allgemeine Vibe an Hochschulen und in solchen Bands/Orchestern ist dann doch ein anderer, viel kollegialerer. Mit so ner Ego-Nummer, wie sie im Film ausgeprägt wird, kommst du im echten Leben nicht weit. Da hat irgendwann ja keiner mehr Bock, mit dir zu arbeiten.


    Wesentlich toxischer ist es da meiner Erfahrung nach tatsächlich im „normalen“ Bandkontext. Gerade erfolgreiche bzw. ambitionierte Bands und gerade wenn diese die Haupteinnahmequelle der Mitglieder sind, existiert meiner Meinung nach ein deutlich höheres Risiko von Mobbing, Psychischem oder gar körperlichen Missbrauch und Ausbeutung aller Art.

    Whiplash ist ein cooler Film, ich finde es toll dass er dem Instrument und dem Genre eine so große Bühne bietet - aber im großen und Ganzen ist er absolut nicht realitätsnah und komplett überladen von Klischees.


    Weder bei den vermittelten Idealen (schnell = gut - „Show me your double time swing“) noch bei der Art und Weise, in der dort geprobt wird. Aber das durchschnittliche Jazz-Studium kannste natürlich nicht ansatzweise spektakulär verfilmen. Wenn ich an meins zurückdenke würde der durchschnittliche Zuschauer vermutlich nach drei Minuten einschlafen.


    Eine sehr tolle Analyse bietet Adam Neely, seinerseits studierter Jazzmusiker:

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    Und wenn ihr auf eine realitätsnahe Perspektive in Bezug auf Jazz und Beruf schauen wollt, empfehle ich euch diese beiden Dokus:


    Der Preis der Anna-Lena Schnabel

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    Leider nur noch auf Vimeo:

    Gegen den Beat - Christian Lillinger und die Jazz Baltica

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    Hat hier jemand zufällig schon bei diesem Verkäufer gekauft?

    https://www.kleinanzeigen.de/s…iste.html?userId=83235967


    Sieht eigentlich eh ok aus. Ich wurde nur ein klein wenig stutzig, weil der Accountname wohl geändert wurde.

    Ich glaube, der Accountname ändert sich automatisch, wenn man in einer Nachricht (z.B. als Inserent an einen anderen Verkäufer) seinen Namen als Absender ändert.


    Wäre jetzt ehrlich gesagt nichts, was mich sonderlich beunruhigen will. Profil sieht ok aus.

    So, ...

    Habe jetzt 2 Paypal-Adressen, 1 Ausweis mit Gesicht im Hintergrund und (wie vorab schon) die Erkenntniss, das Paypal wenig bis gar kein Interesse hat, verdächtige/ betrügerische Adressen auszusortieren, sobald es um Freunde/ Familie- Geschichten geht. Und das ganz kackfrech am Telefon :(

    Dazu kurz meine Erfahrung, ist aber auch schon zwei Jahre her: die Mitarbeiterin die ich aus dem gleichen Grund am Telefon hatte, hat das durchaus ernst genommen und mich gebeten, solche Adressen zu melden - die entsprechenden Konten würden dann deaktiviert.


    Insofern: sich soweit „verarschen“ zu lassen um an die Adresse zu kommen und diese dann zu melden, bringt schon etwas.

    Aber das mit dem Porto ausstellen ist grenzwertig. Einmal bei hermes hat es das falsche Label ausgedruckt und ich musste eins auf eigene Kosten ausdrucken. Und die Stellen im Zweifel fast immer eine Nummer zu groß aus.

    Das stellst du doch selber ein beim erstellen der Anzeige. Du wählst aus, wie schwer dein Paket ist, den entsprechenden Preis zahlt dann der Käufer beim Bezahlvorgang.


    Wenn das Paket mal doch zu schwer ist oder die falschen Maße hat, musst du am Schalter eben nachfrankieren und die Differenz zahlen.