Beiträge von g_m

    Hallo,


    eigentlich macht man das, wie ich finde, schon fast intuitiv beim Aufbau der Becken richtig, aber vielleicht sollte man sich doch vergewissern, dass die Becken so platziert sind, dass der Stock sie in einem nicht zu stumpfen Winkel trifft.


    Wenn z. B. ein Crash-Becken in 1,50 Meter Höhe absolut waagerecht hängt, evtl. noch an einem Rack-Beckenarm, der überhaupt nicht nachgibt, drischt man fast im rechten Winkel auf den Beckenrand. Das machen selbst etwas dickere Becken nicht ewig mit.



    Gruß,
    Gernot

    Hallo,


    ich nehme meine Theorie zurück, da ich wohl einem Knick in der Optik auf den Leim gegangen bin. Das ist kein Ring, sondern schlicht die Spiegelung des Fellkragens, ja?



    Grüße,
    Gernot




    Hallo,


    darf ich fragen, warum es unbedingt ein Modell mit Kette sein soll?


    Für rund 2/3 des Preises, den du als Limit setzt, bekommst du eine robuste Yamaha-Fußmaschine mit Riemen-»Antrieb«.


    In punkto Zuverlässigkeit und Stabilität sehe ich im Vergleich zur Kette keine Nachteile, und eher vorteilhaft ist, dass der Gewebegurt geräuschlos und absolut wartungsfrei ist, und dass man sich nicht die Finger oder sonstwas mit Öl bzw. allem, was daran haften bleibt, einsaut.


    Einen Klöppel mit Kunststoff- und Filzseite von Yamaha gäbe es dann quasi als Sonderausstattung. Der gilt aufgrund der Konstruktion als besser ausbalanciert als manch andere Modelle und man benötigt keinen Zusatzgewichtekram.


    Ich selbst habe immer noch die gute (!) alte (!) Sonor-Force-2000-Fußmaschine. Die hat eine Kette, aber wenn die Maschine irgendwann doch mal den Geist aufgibt, werde ich zum Gurt wechseln.



    Viele Grüße,
    Gernot

    Hallo,


    die eingestellte Länge des Klöppels ist natürlich maß(!)geblich beteiligt.


    Im Werbevideo (Sonor-Website bzw. YouTube) gibt’s aber in paar Einstellungen, von denen man sich buchstäblich ein Bild machen kann. Z. B.:



    Demnach wird das Bassdrumfell knapp unterhalb der gedachten Waagerechten des zweiten Stimmschraubenpaares (20"-Bassdrum, 8 Stimmschrauben pro Fell) von oben – welch ein Satz … ?( – getroffen. Das dürfte eine Höhe von ca. 32 cm sein.


    Selbst Meister Mayer scheint es nicht zu stören, dass man so nicht exakt die Fellmitte trifft. Das ist doch schon mal was! ;)



    Grüße,
    Gernot

    ich frage mich was der für becken spielt weil sein hihat bottom becken sieht auf den photos extrem dick aus

    Hallo,


    da die Beckenhersteller ja so ziemlich alle eine Auswahl wie bekloppt haben, hilft Dir das wahrscheinlich nicht konkret weiter, aber da auf einem seiner anderen Becken der Schriftzug zu sehen ist, tippe ich auf Sabian.



    :) Gernot

    Hallo,


    beim ersten Reinhören find ich’s ganz O.K., aber recht bald wirkt es nicht mehr oriiginell und es stellt sich Langeweile ein.
    Sind wohl doch nur schnell zusammengestrickte MIDI-Files …



    :) G.

    Hallo,


    Winkel-Stereo-Klinkenstecker sind natürlich etwas spezieller, aber da hat der Handel vielleicht auch etwas Brauchbares:



    pro snake TRS Audio Cable 3,0m bei Thomann


    Mit Neutrik-Steckern, die ich weiter oben als quasi unabdingbar anpries, ist da allerdings nix … ;)
    Da die Amphenol-Stecker aber wohl klare Vorbilder zu haben scheinen, würde ich ihnen mal eine Chance geben.


    Gemessen an den Cordial-Kabeln von z. B. Thomann lohnt das Selbstlöten in den meisten Fällen (übliche Längen und Stecker) nicht mehr. Je nach Stecker und Anzahl der Leiter rate ich davon ab. Paradebeispiel: Das Löten eines Winkel-Mini-Stereo-Klinkensteckers von Neutrik! Diesen »Spaß« lässt man sich besser für ein paar Euro vom Kabel-Hersteller abnehmen.



    Gruß,
    Gernot

    Hallo stix,


    aus langer Erfahrung (zwar nicht mit E-Drums, aber mit vielen anderen Verkabelungen) empfehle ich unbedingt Klinkenstecker von Neutrik . Die Standard-Stecker finden sich meist an qualitativ guten Kabeln z.. B. Cordial.

    Hallo,


    von Aceton rate ich dringend ab! Da genügt u. U. schon geringster Kontakt, um die Lackoberfläche anzugreifen bzw. stumpf werden zu lassen. Dem Pflanzenöl-Tip schließe ich mich vorbehaltlos an! Öl auftragen und lange – es verdunstet ja praktisch nicht – einwirken lassen ist beim Lösen von Klebstoffen sehr schonend und wirksam.


    Beim Aufmöbeln alter und verschmutzter Hardware habe ich mit der sog. Hochglanzpolitur »ako Polish « beste Ergebnisse erzielt. Schon richtig ausgeblühtem Rost kann man vorher sicher mit Stahlwolle zuleibe rücken, ansonsten ist die Politur ideal – wesentlich effektiver als z. B. Autopolitur!


    Viel Erfolg! :)

    […] Habe jetzt im Moment noch einfach zwei Szenen in dem Digi Pult eingestellt. Bei beiden Scenen ist alles identisch, bis auf den Hall und den EQ (hab das Narrator Preset aus der Library genommen.). Kann jetzt mit einem Knopfdruck Effekte und EQ auf Ansagenmodus schalten.


    Hmmm.... wenn noch jemand eine gute Idee zu der "Fernsteuerung" hat, kann er das ja gerne noch schreiben :)

    Hallo,


    die Idee mit den beiden Szenen ist aus meiner Sicht doch ideal! :)


    Zusätzlich zum »Ansage-Equalizer« kannst du doch auch noch ein Stummschalten anderer Kanäle, die evtl. dazwischenplärren könnten, in die Szene einbeziehen.


    Falls mal ein »Unerfahrener« z. B. eine Begrüßungsrede schwingen möchte, empfiehlt sich außerdem, den betreffenden Bühnenmonitor stummzuschalten. Jemand, der es nicht gewohnt ist, neigt dazu, (zu) leise zu sprechen, wenn er sich laut im Monitor hört.

    Hallo,


    vielleicht wirst du im Golfbedarfhandel fündig bzw. findest dort Inspirationen für einen möglichen Eigenbau eines Schutzes.
    Diese »Headcover« gibt’s in allerlei Varianten, siehe z. B. Google-Bildersuche für »golf head cover«. Die sind nicht alle abgeschrägt und können vielleicht auch schlicht aus Leder bestehen.


    Ansonsten wäre natürlich ein eigenes, mit Formschaumstoff-Einsätzen versehenes, Flightcase für ein oder zwei Paar Schlägel herrlich dekadent. ;)

    Hallo,


    beim »Groove« sollte man auch nicht vergessen, dass er üblicherweise in Musikstücken, also in ganzen Arrangements bzw. dem Zusammenspiel in einer Band o. ä. wahrgenommen wird. Bei ein und demselben Trommler kann das z. B. im Zusammenspiel mit verschiedenen Bassisten schon ganz unterschiedliche Ergebnisse bringen.


    Und wenn ich schon beim Hören jedweder Musik (hier: 4/4) intuitiv und unweigerlich die 1 und 3 »betone«, habe ich meines Erachtens nicht gerade die idealen Voraussetzungen … ;) Gefühl ist schwer oder nur in Maßen erlernbar.


    Man stelle sich z. B. vor, wie skrupellos das Hallenpublikum den Groove restlos aus »Take Me Home, Country Roads« entfernen würde, wenn der Song bei »Wetten, dass …?« ertönte!