Schöner Test gemacht! Vielen Dank dafür! ![]()
Würde allerdings den Threadtitel in "Universal In-Ear Hörer: Eine kleine Testreihe" umbenennen, so hätten wir zwischen universellen und custom Hörer Tests getrennt und es bleibt übersichtlich.
Beiträge von Drumm.er
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Ich bin ein recht emotionaler Mensch, der mit Sicherheit seine eigenen Soundvorstellungen hat und kann mich auch noch nach einer längeren Zeit für etwas begeistern was mir gefällt. In eine Diskussion brauchen wir uns natürlich nicht zu verstricken und darum geht es auch nicht. Mag sein das es zu der Marke nicht viele weitere Posts gibt und mein Name daher oft auftaucht. Du hast ja schon geschrieben das es sich eher um Nischenprodukte handelt. Mir liegt es allerdings fern über Sachen/Produkte zu schreiben, mit denen ich keine Berührung hatte. Also lese ich hier ansonsten oder stelle Fragen.
Ich betreibe nach meiner Ansicht keine Werbung, von der ich ohnehin nichts hätte, sondern Teile lediglich meine Begeisterung.
Also nichts für Ungut und weiter geht's.
Gruß Martin
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P.S.: Drumm.er: Ein paar kleine Testaufnahmen wären echt toll ...

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Hallo Hajo,
schön das du zufrieden bist! Das darfst du auch gerne schreiben so oft du willst!
Da ein Forum durchaus als Informationsquelle dienen kann, sollte ein Erfahrungsbericht mit einem Soundbeispiel auch nach ein paar Jahren noch erlaubt sein oder?
Nieschenprodukt, neu gekauft, schon mit anderen versorgt oder nicht, es mag Leute geben die für Informationen dankbar sind!
Ich hatte die e604 und war auch zufrieden, habe aber aus Überzeugung gewechselt und nun ein Soundbeispiel hochgeladen, für eine preislich und von der Performance gute Alternative.Wieso dich das nun stört kann ich leider nicht nachvollziehen... Muss ich aber auch nicht...

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Hole ich nochmal hoch... Hier gibt's was rohes zu hören mit Auflistung der Mikrotypen:
Live Drumcover Radioactive Drumcam / Lewitt Mikros zu hören - Drumm.er stellt sich mal vor -
Hatte mit 15 Jahren nach einem Konzertbesuch meinen ersten chronischen Tinitus.
Ursache war Stress, Verspannungen, Kieferprobleme (2010 dann festgestellt) und Auslöser ganz klar Lautstärke.
Einen akuten Tinitus, der nach ein paar Stunden wieder weg war, hatte ich damals häufig und hab nie drüber nachgedacht! (ja ich war ein dummes Kind!)
Als nun mit 15 der Tinitus nach einem Konzertbesuch nicht mehr weg ging, war dann auch direkt Krankenhaus mit Infussionen und das komplette Programm angesagt.
Ich habe dann tatsächlich 4 Monate komplett pausiert und war extrem überempfindlich. Selbst beim TV schauen, hat mich jede Art von Mucke so runtergezogen, so dass ich dann immer umschalten musste.
Nach 4 Monaten ohne Musik und dann auch angepasstem Hearsafe Gehörschutz hab ich dann langsam wieder angefangen... nach der ersten Bandprobe Abends im Bett wieder nen Tinitus gehabt.
Dieser ist auch bis heute geblieben, trotz weiteren Infussionen, Ozontherapie und alle möglichen anderen Quark, den man als Privatpatient aufs Auge gedrückt bekommt.
Ich spiele seit der Zeit zu 99% nur noch In-Ear und habe damit zu leben gelernt. Ich empfand es damals als schlimm und weiß aber mittlerweile gut damit umzugehen.
Rechtes Ohr pfeifen bei 8kHz und links um die 10kHz. Ich kenne die Schwächen beider Ohren und behaupt das auch recht gut kompensieren zu können.
Durch mein Job habe ich recht geschulte Ohren und höre trotzdem für mein Alter noch sehr gut. (leichter Unterdruck rechts wegen meinem Kiefer, was allerdings der normale HNO nicht feststellen konnte
)
Zumindest heute sind mir meine Ohren heilig und nix zu teuer diese zu Schützen und trotzdem guten Sound zu geniesen.
Ich behaupte aber auch das die Musik hier viel therapiert hat und man mit der Zeit den Tinitus zu überhören lernt.
Er ist ein ständiger begleiter, aber ich höre ihn nur noch dann, wenn ich ihn auch hören will!
Dafür bin ich jetzt ein Nervsack für meine Freunde, die von mir nicht selten ermahnt werden ihre Ohren zu schützen und Mitmusiker zu gutem In-Ear Equipment rate!

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Hallo zusammen,
hat schon jemand Erfahrungen mit der neuen 4000er Sonor Hardware gemacht?
Sie liegt preislich deutlich unter der 600er Hardware und würde anhand der Informationen im Netz folgende Unterschiede zur 600er sehen:+ Preis (Tomhalter scheint sogar identisch)
+ Beckenkopf rasterlos verstellbar
+ Galgen versenkbar
- keine Memory Clamps enthalten (zukaufteil)
- Neuen Beckerverschraubung (mag kein Kunststoff und hab lieber die Flügelmutter + Kontermutter)
- keine drehbaren BeineHab ich was vergessen? Erfahrungsberichte?
Merci!
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Ich spiele seit 2004 das Giant Step Doppelpedal. Das Pedal hat jedes Jahr um die 40 Gigs und früher auch tägliche Proben zu bewältigen.
Verschleiß bislang war eine Kette, die 20,- Euro Tasche, 2x Beater (Filz abgespielt), eine Feststellschraube und die Federn wurden mal getauscht. Ich würde das Pedal defintiv gegen kein anderes eintauschen wollen und es läuft noch wie am ersten Tag.
Ich habe damals "nur" 600,- Euro bezahlt und bin der Meinung das Geld war sehr gut investiert.
Zudem wie gesagt das Pedal trotz 1000 x Auf- und Abbauen noch einige Jahre laufen wird.
Logischerweise kenne ich die DW nicht und kann dir dazu keinen Erfahrungsbericht geben.
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Neuer Aufbau für dieses Jahr...

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Schön das Sonor nochmal Birke baut... das S-Classix wurde ja leider von vielen als Mittelklasseset gesehen, was es nun wirklich nicht war...
Wie auch bei anderen Instrumenten sollte man nur wissen für welchen Anwendungsfall man welche Kessel bevorzugt. Zugegebenermaßen waren leider die meisten Finishs des S-Classix Mist und das von Sonor gewünschte Image eines "RetroDrums" passt zum Sound nur bedingt. Gerade für die Rock/Heavy Geschichten liefert das S-Classix mehr Attack und Low End als ein Delite/Prolite... Vom schweren Sonor Lite wurde immer geschwärmt und über das S-Classix hat keiner groß geredet... Kann mir das nur durch Nostalgie der 80er erklären...Die Finishs des Birch Infinite gehen nochmal in eine recht unspektakuläre Richtung, aber erfüllen zumindest Standarts die das S-Classix farblich nicht hatte.
Spiele aktuell nur noch Sonor Sets "Made in Germany" und hatte auch in der Vergangenheit ein Performer und ein Force 2000.
Die Qualität war bei allen "deutschen" Drums wirklich gut, allerdings fand ich das Force 3005 vom Sound nochmal ne ganze andere Liga als so manches altes Made in Germany Sonor Kit.Ich spiele aus Überzeugung noch Kessel aus deutschen Landen, muss allerdings eingestehen, dass man schon überprotortional mehr zahlen muss für ein paar Prozent mehr Sound und kann gut verstehen, dass es sich viele nicht leisten wollen oder können.
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Moin Moin,
wie schon einige vor mir geschrieben haben, ist Infraschall definitiv nicht dein Problem. Die konventionellen Basslautsprecher am Markt erzeugen unterhalb von 50Hz keinen hohen Schalldruck mehr. Lediglich harmonische Obertöne werden erzeugt, wenn man da am EQ was reinschiebt. Um bei Frequenzen unterhalb von 50Hz wirklich spürbaren Schalldruck zu erhalten, werden entweder ein Masse an Lautsprechern (viel Membranfläche) oder entsprechende riesige Basslautsprecher (dicke Bandpässe oder seeehr lange Hörner) benötigt. Spielt ihr bei den Clubgigs mit eigener PA?
Möglicherweiße lässt sich mit einem Cardioid Setup im Bass abhilfe schaffen! Durch ein solches Setup ist eine Rückwärtsdämpfung der Subs möglich.
Bei mir gibt es da öfter den Fall das mir bei Gig's mit Cardioidaufbau etwas der gefühlte Druck der Bühne fehlt. Meine Band spielt komplett In-Ear und wir haben außer das Drums keinen lauten Schallerzeuger auf der Bühne. Ist dann die PA im Cardioidaufbau hast du am Drums das Gefühl, du spielst ohne PA.
Wäre aber möglicherweiße genau das Richtige für dich. Funktioniert natürlich alles nur, wenn deine Mitmusiker und der Techniker mitziehen und das entsprechende Equipment zur Verfügung steht. -
Während unzählige Kollegen beweisen, dass man rein mit Technik und ohne ausgeprägte Muskulatur trommeln kann, hab ich hier einen kleinen Beweis das es auch umgekehrt geht:
http://www.youtube.com/watch?v=yZ15vCGuvH0

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Gibt auch noch die passiven Splitter vom großen T. Die sind für Monitoring auch ausreichend. Den Behringer kenn ich leider noch nicht...
Auch beim passiven Splitter können Kondensatormikors gesplittet werden. Den internen direkten Weg zum FOH und das Signal am Trafoausgang fürs In-Ear abgreifen.
Man wäre flexibeler und spart sich das lose Kabelgeknoddel mit nem kleinen (z.B. 4er) Core. -
Wer sich von den Trommelhallen losreisen kann um nach Lautsprechern zu schauen wird mich in der Halle 8.0 Stand E60 bei HK-Audio antreffen...

lg Martin
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Sitzen die Hörer auch wirklich richtig dicht? Sollten sie nicht richtig abschließen, verlierst du bei In-Ears übermäßig viel Bass!
Welchen Kopfhörerverstärker verwendest du? Ist dieser am Ausgang hochohmig klingt eine Mehrwegehörer wegen seiner nicht linearen Impedanz verbogen.
Da kann es schon mal sein, dass der Bass gute 10dB zu leise, der Frequenzgang total verbogen und es somit wie aus der Dose klingt!
Die Kopfhörerverstärker der meisten Kleinmixer sind für einen solchen Hörer einfach unbrauchbar!Der FA ist recht neutral abgestimmt, ist im Bass sehr schnell, hat da sehr viele Reserven und kann auch recht tief.
Den Hörer mal mit nem guten Abspieler und guter Aufnahme angehört? -
Wunschlos Glücklich mit meinem Zeug

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Wie lange spielst du schon Drums?
Hast du schon mal Felle gewechselt?
Hast du einen Lehrer der dir beim Stimmen hilft?Wenn du es zum ersten mal alleine machen möchtest würd ich etwas bedämpfte doppellagige Felle empfehlen.
Würd in die Richtung EC2S Frosted gehen... da bist du beim ersten Stimmen nicht gleich ganz gefrustet und bekommst auch mit sehr wenig Erfahrung noch Ton raus.
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Wie ist es mit der Kratzempfindlichkeit der hochglänzenden Lacke von Sonor und welchen verwenden sie (PU wahrscheinlich oder Nirtro)?
Ich spiele für Rock'N'Roll lieber das S-Classix mit dem Funier nicht nur aus Soundgründen, sondern auch wegen der Empfindlichkeit der Kratzer.
Der Hochglanzlack ist schon deutlich empfindlicher als mattes Funier... -
Aha...dann kann ich mir ja auch ein S-Classix kaufen, wenn es da kaum einen Unterschied zu einem SQ2 oder Prolite oder Delite gibt.
Also unterm Strich ist für es Dich alles nur eine Frage des Finishes?
Wer verkauft ein S-Classix?
hab ich von Kesselsound gesprochen? Wir reden über das Ausschwingen des Kessels! Nicht der Klangcharakter des Kessels!
Natürlich kann man da jetzt philosofieren wie das Schwingen den Grundton bedämpft und wohlmöglich die Dynamic des Kessel beeinflusst.
Ich halte es erlichgesagt übertrieben dieses Feature jetzt wirklich zu gewichten.Beide Sets, S-Classix und SQ2 spielen akustisch in der gleichen Liga. Ein SQ2 mit thin shells wäre die gleiche Holzkonstruktion.
Was einem nun besser gefällt und für was man welchen Sound einsetzt ist nun wirklich jedem selbst überlassen.
Müsste ich den Unterschied zwischen der Tomhalterung der Delite zum Prolite im Sound des Sets gewichten, würde ich folgende Reihenfolge festlegen:1.) Felle in Kombi mit intakter Gratung
2.) Holzkonstruktion
3.) Spannreifen
Ansonsten wollte ich dir helfen und verstehe grad die Ironische Antwort nicht.
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Danke!
Zu dem Preisen:
Weil das Delite nun mal nicht mehr aktuell produziert wird und beim Verkauf eines gebrauchten Prolites ggü. Delite sicherlich bessere Preise erzielt werden.
Es ist eben nicht mehr aktuell, unabhängig von der Qualität. Delite mit dem quadratischen Badge erreichen auch nicht die Preise wie die mit dem runden Badge.
Das Vorgänger Modell muß günstiger sein, damit auch der Käufer eines aktuellen Prolites den preislichen Abstand zum Vorgängermodell kognitiv akzeptiert.
Die Einstelllschraube ist also nur beim SQ2 vorhanden oder wie? Bringt das einen Unterschied im Komfort oder Klang?
Weiß jemand noch was zu meinen Fragen bzgl. Infinite/ Newport Kits?Hab aber ja auch von "neuen" Sets aus dem Laden gesprochen. Die alten Delites mit eckigem Badge und den langen Kesseln hab ich seit Jahren nicht mehr im Laden gesehen.
Zum dieses Delite noch alte Hardware (z.b. Böckchen hat).
Bestes Beispiel ist das auch das Apple iPad4 zum 3er. Schnellerer Prozessor der noch nicht genutzt werden kann, neuer Anschluß und bessere Kamera.
Ein neues iPad 3 aus dem Laden bekommst du dann maximal 50,- günstiger als das 4er.
Anders seh ich es da auch nicht, zudem der neue Prozessor zukunftstauglicher ist und beim Drums der Unterschied nach meiner Ansicht kleiner ist.
Ich hab ein SQ2 mit Vintage Maple Kesseln (Prolite + die Schraube) und sehe zu meinem S-Classix (gleiche Kesselhardware zum Delite) keinen so riesen Sprung durch diese Schraube.
Du kannst die Toms etwas länger/weicher schwingen lassen oder halt auch härter. Der Unterschied ist wesentlich geringer als eine Trommel auf gebohrtem Tomhalter oder mit Rims...