Scheppert der Haken am Spannreifen beim Riser nicht? Ansonsten schön gebogen, allerdings dürfte das Ganze davon rutschen wenn mans etwas lauter spielt, oder?
lg
Scheppert der Haken am Spannreifen beim Riser nicht? Ansonsten schön gebogen, allerdings dürfte das Ganze davon rutschen wenn mans etwas lauter spielt, oder?
lg
Da nehme ich mal kurz Bezug drauf.
Streetpreise in meiner Heimat, Dortmund:
20qm "Nasszelle", keine benutzbaren Sanitären Einrichtung, nix, 250-300€.
Lange Warteliste, überall Schimmel.
Ich würde 2-3 Räume nehmen
Da bin ich froh, dass das bei mir mit weniger geht.
Das ist ja erschreckend.
Ich kenne die deutschen Preise jetzt zwar nicht, aber ich wäre vermutlich nicht bereit viel mehr als 5€ für den qm² als Mieter zu bezahlen. Bzw da wir jetzt in Bälde siedeln, deckt sich das auch mit den Vorstellungen meiner Bandkollegen. Auf gut Deutsch pro Person im Monat solltens nicht mehr als 30-40€ sein.
lg
Schade zu hören, dass es eskaliert ist, allerdings glaub ich wirst du mit der Entscheidung wesentlich besser schlafen.
lg
Soll bedeuten, dass er einen Rhythmus haben sollte. Irgendeinen. Der darf auch wechseln. Sobald da ein Rhythmus ist, ist er tanzbar.
Hmm... Bin mal gespannt, wie die Mehrzahl der Leute zu einem 4/11er Rhythmus zu tanzen versucht. 😁
Oder versuch mal zu einem 300bpm Blast Beat Gewitter zu tanzen. Wobei nennt man das dann schon Epilepsie? (scnr)
Zum eigentlichen Thema, pauschal lässt sich das nicht sagen und es kommt ja auch immer auf den Gusto und die Hörgewohnheiten des Konsumenten an. Typisch beim Klynt Songwriting ist zum Beispiel, dass entweder der erste Vers etwas länger ist, bzw. nach dem ersten Vers die Bridge für einen etwaigen Chorus eingeleitet wird, dann aber einfach noch ein Vers kommt oder eben beides. Was natürlich nicht heißen soll, dass es jetzt gut ist nur weil wir das so machen. Es fühlt sich aber einfach richtig an und baut für mich wenn ich versuche es objektiv zu hören Spannung auf. Andere mögen da dann schon abschalten weils eben nicht "Standard" ist.
Ich bin an und für sich sogar eher auf der Seite von danyvets Bandkolleginnen, gerade wenn man etwas schreibt muss man ja nicht immer Vers, Bridge, Chorus Strukur haben. Sicher ist das eine Bank die immer funktioniert, aber deswegen kann man sich ruhig mal trauen was anderes machen. Ists deswegen immer gleich gut weil es anders ist? Sicherlich nicht, aber das schöne an Musik ist, erlaubt ist was gefällt. Ob man jetzt verkopfter an die Sache rangeht, oder mehr mit dem Bauch lieg bei jedem selbst. Und wenn das Ergebnis für mich als Songwriter das Beste ist was ich je gehört habe ist es ok, auch wenn jeder andere denkt "wo ist denn da was?".
Was will ich eigentlich sagen? Achja, will man kommerziell sein, muss man auch in kommerziellen Bahnen denken, will man bewusst anders sein, dann muss mans anders machen. Alles andere ist irgendwo dazwischen, und kann da auch sein wenns denn will.
lg
Die ist aber hübsch geworden. :O
Also entsorgst du sie jetzt? Ich würde das gratis für dich machen. ![]()
lg
Cooler Typ
Absolut!
Ich täte aus meinem Fundus ja einfach meine 10x5 Metallsnare nehmen, die bringt das Timbalemäßige ja quasi schon mit und hat vielleicht noch ein paar Obertöne mehr. ![]()
lg
Ich bin Trompeter und Schlagzeuger und kannte die Dinger nicht. Allerdings erschließt sich mir nicht ganz warum man das als Trompeter brauchen sollte? Wenn die Ventile gut geölt sind braucht man keine Kraft die zu betätigen und Geschwindigkeit trainiert man mit den Dingern normal ja nicht. ![]()
lg
“Einfach Rausschmeißen” ist eher nicht drin. Wir hatten vor einigen Jahren schon mal eine ähnliche Situation wegen einem anderen Thema, bei der seine Ansage war, dass wenn die Band in irgendeiner Weise in der Besetzung aufhören sollte, dass er als Hauptsongwriter uns anderen dann in der Konsequenz die weitere Verwendung seiner Songs und des Bandnamens untersagen würde.
Also ganz im Ernst, wenn der so daherkommt wäre meine Reaktion, dass er sein Zeug selbst allein spielen soll und mir nicht mehr unter die Augen treten soll. Quasi "Machs gut und viel Glück bei der Suche nach anderen Mitmusikern".
Ähnliches Setting bei uns im Musikverein (ca. 50 Leute bei Maximum), da haben wir so ein Stagg Tamtam in 26". Lautstärketechnisch kommst damit ohne Probleme über Amok laufende Posaunen drüber, Tiefgang und Sound finde ich auch passend. Ist natürlich eher die Budget Variante, aber sowas gibts ja von anderen Herstellern auch noch. ![]()
Wenn der Fersenteil der Fuma nach oben steht ist das wohl der wahrscheinlichste Täter? Ich würde das ein wenig einfacher angehen. BD+Fuma auf anderen Boden, welches Ergebnis? Andere Fuma + gleiche BD auf gleichem Boden, Ergebnis? Gleiche Fuma + andere BD auf gleichem Boden? Einfach mal alles durchspielen. Ich hatte das einmal live, dort war der Drumriser einfach krumm, zusätzlich waren die Bassdrumbeine auch zu wenig ausgefahren.
lg
Das klingt für mich auch nach nichts langfristigen. Ganz ehrlich, wenn einer wenn wegen 12€ ein ganzes Projekt quasi sterben lassen will, dann ists vermutlich auch besser so. Und wie du sagst, ist ja offenbar auch nicht ein richtiger Kumpel. Ich würde mal mit den anderen beiden reden und mal abtasten was die denn lieber wollen. Wenn 3 dafür und einer dagegen, dann ists recht einfach. Entweder zieht er mit, oder Auf Wiedersehen. ![]()
Das einzig unverschämte vom Vermieter ist die Weigerung die Aufstellung zu machen und gleich zu Kündigen. Die Betriebskosten werden allerdings überall teurer, daher denke ich nicht, dass das jetzt sehr überraschend kam?
lg
Laut Beschreibung auf der TAMA Webseite ist es wohl für Marching Bass Drums gedacht und "protect bass drum hoops from rim hits"
Ah, so macht das schon Sinn.
Aaaah ja, falls man mit dem dicken Klöppel versehentlich den Spannreifen trifft (oder fette Rimshots spielt
)
Nicht versehentlich, soweit ich weiß verwenden diese Marching Bands aus Amerika ja auch den Spannreifen der großen Trommel (dies ja in 6 Größen oder so gibt). Sie spielen da auch beide Felle von beiden Seiten und eben auch Rimclicks. Da wirds den Nutzen schon geben.
lg
Dann hab ich nichts gesagt. ![]()
Ich denke, dass das mit der Statik zu tun hat.
Der Tomhalter auf der Bass muss eine 13x13 und eine14x14 Tom halten. Im Prinzip sind das ja schon Floortoms
Das Gewicht und die schwingende Masse werden beim Spielen nicht ohne sein. Ein dünner Bassdrumkessel würde da sicher reißen.
Gutes Argument, daran dachte ich jetzt gar nicht. Durchaus plausibel.
Vielleicht für das Hihat Attachment oder wenn man eine Cowbell an den Spannreifen montiert?
lg
Edit: Vielleicht auch damit der Spannreifen der Snare nicht an dem der Bassdrum scheuert?
Ok was man auch lernt: einen Gong braucht man. Sonst sieht das hinten so leer aus.
Danke, mit dem Zitat wende ich mich an meine Gitarristen. ![]()
Nicko McBrain scheint ein so tiefenentspannter Mensch zu sein, dem ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit völlig egal, welches Set man ihm hinstellt. Hauptsache, er und die jeweilige Company bleiben im Gespräch. Zumal er im Grunde genommen seit Jahrzehnten exakt das gleiche Set spielt, ob nun von Sonor, Premier oder British Drum Co. Lediglich das Artwork unterscheidet sich, wobei auch hierbei manche Unterschiede frappierend gering sind.
Tiefentspannt stimmt vermutlich, ich glaube allerdings durchaus, dass er bei gewissen Punkten überaus pingelig ist. Vermutlich setzts was, wenn die Felle nicht gestimmt sind bzw regelmäßig gewechselt, die Becken nicht geputzt sind, irgendwas einen Millimeter weiter links oder rechts steht, etc.
Was mich bei den ganzen Setups allerdings immer wieder wundert, der Tomständer für 15 und 16 muss am Riser angeschraubt sein, oder? Der wackelt ja so gar nicht wenn er die Toms spielt, und das kann ich mir bei einem normalen Doppeltomständer auf der Höhe einfach nicht vorstellen mit dem Gewicht.
PS: Die BD scheint mit den 25 Lagen auch ziemlich gewichtig daherzukommen. ![]()
lg
Einfach etwas fügen und der Situation anpassen.
Stimmt bis zu einem gewissen Grad, außer es schränkt mich massiv in meiner Spielweise oder sonstwas ein. Wenn mir jemand sagt "Nein spiel das bitte mit der anderen Hand auf dem Kopf des Tubisten, statt auf dem Becken" werde ich das vermutlich dennoch nicht machen. Entscheidend ist hier die eigene Einschätzung was "passend" ist und was nicht. Bei größeren Orchesterformationen entscheidet letztendlich eh der Dirigent, und im Idealfall weiß der die Leute recht gut einzuschätzen und was er mit wem an welchem Instrument umsetzen kann.
Double-Bass basst nicht bei Polkas.
Einspruch.
Polkas sind sogar prädestiniert dafür. ![]()
Ich glaube nicht, dass da die Projekt-Datei von der DAW rumgeschickt wurde, oder?
Ich glaube schon, bzw halte das für die einfachste und beste Möglichkeit. ![]()
Ich meine, gibts tatsächlich so viele Bands, wo JEDES Bandmitglied ne DAW daheim hat?
Ja, alle meine Bands. ![]()
Ich bild mir schon ein, dass da einige gesagt haben, dass sie dann einfach die audiofiles demjenigen geschickt haben, der das dann zusammengebastelt hat.
Das würde ich jetzt eher als Ausnahme der Regel sehen, will natürlich nicht sagen, dass da gar nix brauchbares rauskommen kann. Kann ja sein, dass der Drummer zum Metronom spielt und der Gitarrist einfach nur auf den Drummer, das dürfte bei langsameren, weniger technischen Dingen mit mehr Feel funktionieren.
Aber warum soll ich da herumprobieren wenn ich mit dem DAW Projekt einfach und zuverlässig ein vernünftiges Ergebnis erzielen kann? (Meine spielerischen Fähigkeiten mal außen vor gelassen.
)