Beiträge von burned_destroyer

    Chad Smith hat mal gesagt, er stimmt die Toms so, dass er den Anfang von "In the mood" von Glenn Miller drauf spielen kann...

    Was das jetzt für Abstände sind? Keine Ahnung....

    Ich bin zwar kein Chad Smith (nicht mal so ungefähr :D ), aber ich stimme 4 Toms meist auf den Abständen, dass sich der Imperial March von John Williams abbilden lässt. 8o

    ich weiß nicht, vielleicht liegt’s auch nur an dem einen Song, der mir gänzlich unsympathisch ist 😅 aber ich selbst käme wohl eher kaum auf die Idee alle vier Viertel durchzutreten auf der BD, zumindest nicht, wenn ich 2 und 4 auf der snare spiele. Es fühlt sich irgendwie „blöd“ an 🤷‍♀️

    Ich habe als ich anfing sogar etwas gebraucht um zu kapieren das 4 on the floor nicht immer verwendet wird. :D


    Ich würde das ganze sogar noch um eine weitere Perspektive erweitern, wie soll die Snare im Mix klingen? Mit der Kick klingt der Backbeat auf der Snare doch anders als nur die Snare alleine. Manchmal ists besser mit, manchmal besser ohne. Im Zweifelsfall lasse ich das Gehör entscheiden.


    lg

    Finde ich ein sehr schönes Interview. Ich habe wieder festgestellt, dass ich offenbar für präferiert Metal doch eher unkonventionell denke. :D Meine Bassdrums sind zB sehr wenig gedämpft, weil mir sonst eben der Wumms untenrum fehlt. Sicher gehts anders auch, aber so fühl ich mich aus Fahrerposition einfach wohl wenn sich da irgendwas rührt und nicht nur pöck macht.


    Meiner Meinung hat der gute Herr da absolut Recht, wenn man selbst ohne Mikros gut klingt, klingt man auch mit Mikros gut.


    lg

    Eigentlich soll man aber nur mit einem Tuch (Mikrofaser o.ä.) dann und wann abwischen, damit die Beckenoberfläche erhalten bleibt.

    So rein prinzipiell würde ich mit Mikrofaser allerdings auch aufpassen. Zumindest soll man Küchenarbeitsflächen zB damit nicht abwischen, da diese Tücher (jetzt wollt ich schon wie üblich Fetzen schreiben :D ) Kunststoffpartikel enthalten (Achtung gefährliches Halbwissen) und die Oberflächen zerkratzen. Vielleicht doch eher ein einfaches Baumwolltuch, oder Küchenrolle?


    lg

    Vielleicht muß man da unterscheiden ob es eine reine Hobbyband ist, die sich nur zum gemeinsamen Musizieren trifft ohne die Absicht jemals den Proberaum zu verlassen, oder um ambitionierte Musiker die möglichst oft und erfolgreich auf die Bühne wollen und/oder Platten produzieren.

    Ich glaube das ist sogar der Knackpunkt an dem Ganzen. Wenn einer das soweit pushen möchte um damit vielleicht einen Durchbruch zu erzielen (nicht der Blinddarm), und für die anderen das eher ein reines Hobby ist, kann das schon zu Differenzen führen. Vice versa ebenso. Wichtig ist meiner Meinung zu Beginn eine Aussprache was möchte man und gemeinsam in die gleiche Richtung zu gehen. Beim anderen Extrema hab ich auch schon mal die Reißleine gezogen, weil ich es zunehmend als belastend empfand.


    lg

    Ich verstehe. :D Sounds like a drum hat da kürzlich was rausgebracht, vll geht das auch mit einem 20er Emad?

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    lg

    Das Argument mit der Abhängigkeit vom FoH versteh ich ned. Bei Bodenmonitoren bin ich ja genauso abhängig, hab aber einen schlechteren Klang, weil ich ja Gehörschutz trage und der Sound von außen durch zugestöpselte Ohren doch viel schlechter ist als direkt in die Ohren. Bei inears ohne den Mix selbst machen zu können muss ich dem foh genauso wie bei Monitorboxen sagen, welche Instrumente ich gerne lauter oder leiser hätte

    Das stimmt, ich glaube damit ist vor allem das Risiko gemeint, dass mir der FoH Mann/Frau die Ohren wegbläst. Diese Behringer P2/P1 sollen zwar fix verbaute Limiter haben, aber irgendwie bin ich da ein wenig skeptisch. :/

    Ich habe ihn auch schon länger auf dem Radar, aber der Einstieg bei Suicidal Tendencies verwirrt mich jetzt wirklich. Aber mal sehen was da noch wird, verblüffend finde ich ihn dennoch.


    lg

    Dann bleiben sie aber laut ? Oder ?

    Genau so haben wir es im Proberaum, funktioniert aber sehr gut. Die Gitarristen spielen zwar über Amps und Cabs, diese sind aber nicht wirklich sehr laut aufgedreht und mikrofoniert. Die kriegt jeder über den Zoom LiveTrak aufs Ohr und hat dort den eigenen Mix. Der Bass kommt über eine DI Box und ich bin völlig mikrofoniert.

    Gerade beim Proben möchte ich IEM nicht mehr missen, da führt meiner Meinung kein Weg dran vorbei. Live ist das immer so eine Sache, ich habe weder die Kapazitäten meinen eigenen Mixer mit zu nehmen, noch hätten wir Zeit für einen langen Umbau zwischen den Bands (Umbauzeit normalerweise so 15 Minuten). Da aber meist ein Wedge neben mir am Boden liegt, werd ich mir vermutlich mal einen P1 zulegen und das mal ausprobieren.

    Aber was mich bei Chinas stört ist der hohe Verschleiß. Wenn es um härtere Spielweise geht - wo sie ja eh zu Hause sind - müssen sie relativ fest aufgehängt werden. Ich weiß nicht wie viele Chinas ich schon kaputt gedroschen habe ... mein "neues" hat bei einem der Löcher auch schon einen minimalen Riss. Obwohl ich die "falsch rum" aufhänge, also nicht auf die Kante schlage.


    Sicherlich gehe ich alles in allem vielleicht hier und da etwas zu hart mit meinem Equipment um. Ich weiß auch nicht, wann ich das letzte Mal Becken geputzt habe. Also "richtig" geputzt / poliert. Für mich sind das Gebrauchsgegenstände. Bin andererseits durch Geldmangel aber auch ein Stück weit vom GAS geheilt, glaube ich.

    Da möcht ich auch gerne einhaken. Ich habe früher genauso haufenweise Chinas geschrottet, mittlerweile ist das letzte kaputte schon 6 Jahre oder so her und das war ein sehr dünnes. Ich schone mein Material jetzt auch nicht gerade und ich weiß nicht ob ich schon jemals ein Becken "geputzt" habe. Außer wenn in die Beckenstasche geben putzen ist. :/

    Ich spiele das China trotz Metal relativ locker aufgehängt, und teile die Schläge auf meist zwei bis drei Chinas auf. Ich glaube, dass man viel Becken umbringen kann, wenn man sie sehr oft in einem unguten Schwingungsmoment anschlägt was natürlich sehr vom Becken abhängt. Klingt jetzt vielleicht ein wenig esoterisch, aber manchmal trifft man das Becken wenn die zum Spieler zugewandte Seite wieder aufschwingt, und je nach Position des Beckens kann man schon mal mehr die empfindliche Kante treffen.

    Was will ich eigentlich sagen? Achja, ich spiel Metal und brauche nicht einmal im Jahr ein neues China, mache ich was falsch? :D


    lg