Beiträge von burned_destroyer

    Hallo, das ist eine Tama Iron Cobra der ersten Generation. Das Modell wurde von 1992 bis 1998 gebaut, danach veränderte sich bei gleichem Namen die Bauform recht deutlich. Dein Modell trägt den Zusatz Rolling Glide wegen des runden Kettenblattes, es gibt auch die Version Power Glide und Flexi Glide. Dürfte damals die Toplinie von Tama gewesen sein, da fehlt mir aber der genaue Marktüberblick.

    Genau, damit ist eigentlich alles gesagt. Spiele die allerdings heut noch gerne, sind gut laufende Maschinen. :)

    Guten Abend zusammen,

    ich hab den ganzen Fred aufmerksam und oft schallend lachend gelesen, und dann mal nachgezählt - das war dann ernüchternd:

    A-Set (8 Kessel inkl. Snare) und 10 Becken, eine Piccolosnare, E-Set mit 4 Silent Becken...

    Oh mein Gott! Mir fehlen ganze Welten! Wahrscheinlich deshalb werd ich auch nicht besser... 8o

    Ernsthaft frage ich mich allerdings, wie ihr eure Materialschlachten bezahlt. Das kann ich mir nicht erklären - aber ich gönn's euch von Herzen! <3

    Das mit dem Zählen ist immer so ne Sache. Das sind eigentlich 5 Sets von winzig klein, bis etwas ausladender, und Becken gibts da auch so einiges. Einiges ändert sich auch immer wieder. Wenn man den eigenen Galeriethread als Inventarliste verwendet wirds interessant. :D
    Vorteil ist, man kann überall ein Set aufbauen und sofort spielen. ;)

    hier mal ein Beispiel eines dünnen Flatrides, das sich durchaus crashen lässt.

    Stimmt das klingt schon besser. Wobei schön ists noch immer nicht.


    Aber wie du sagst, ursprünglich wurden die Dinger ja dafür konzipiert möglichst trocken zu sein und sich nicht aufzuschaukeln. Das geht einem Ancrashen eben entgegen.


    lg

    Ist noch jemandem aufgefallen, wie gut der Protagonist die Szenen am Kit geschauspielert hat? ^^ Es waren jetzt keine komplizierten Sachen dabei, aber ich fand das als Drummer schon ziemlich authentisch.

    Das stimmt, ich kann mir sogar vorstellen, dass der Schauspieler das wirklich selbst gespielt hat. Zumindest sieht es sehr danach aus.

    Hi,


    ich habe wenn ich das richtig herauslese eine ähnliche Wohnsituation.

    Ich habe in meinem Keller auch ein altes Shellset bei dem ich einfach einlagige günstige gebrauchte Meshfelle aufgezogen habe. Ich habe dafür 22, 12, 16 verwendet, und eine 14" Metallsnare auf der auch ein Meshfell drauf ist. Dazu habe ich mir die Millenium SIlent Becken geholt (Vorteil: Günstiger, ein Crash mehr, und besser klingen die L80 auch nicht :P ) Millenium Still Series Cymbal Set reg. – Thomann Österreich .

    Ich habe auf den Trommeln normale Resonanzfelle drauf, man kann also schon einen Klang erahnen, aber Achtung für eine hellhörige Wohnung ist das dennoch zu laut.

    Aber Achtung, andere Zungen behaupten Meshfelle hinterlassen bei höheren Spannungen und weicherem Holz bei den Kesseln eventuell Abdrücke auf der Gratung. Bei dem Set ist mir das völlig egal und Toms+BD sind auch sehr schlaff gespannt, aber gerade bei der Snare würde ich eher zu einem Metallkessel raten. Da gibt es vielleicht Meshfelle die materialschonender sind? :?:


    Mittlerweile habe ich auch einfach ein paar Ddrum Randtrigger raufgeschraubt und die Kessel mit einem uralten Roland TD7 verbunden. Man darf hier aber keine Wunder erwarten und es klingt eben wie es klingt: billig. :D Nichtsdestotrotz macht es hin und wieder doch etwas mehr Spaß was anderes als das Geklapper zu hören.


    Ich muss hier allerdings hinzufügen, für mich war das auch nur ein Versuch, ich kann fast immer in den wenige km entfernten Proberaum fahren, um auf Set Alf zu üben, ich habe mir das Keller Mesh Set nur aus Bequemlichkeit zusammengebastelt um wenns mich überkommt schnell mal Ideen ausprobieren zu können. In der Wohnung gibt es 2 Hansenfütz Practice Pedale und ein Übungspad neben dem Schreibtisch. Damit verbringe ich eigentlich die meiste Zeit.


    LG

    Exakt, danke für die physikalische Erklärung. :D

    Da hat mal einer seinen Nick gut gewählt. ^^

    :D
    Wobei ich behaupte mittlerweile materialschonender zu sein. Sticks wechsel ich meist bevor sie ganz durch sind, weils aufm Ride nicht mehr klingen, oder so aussehen als ob sie bald durchknacksen. :whistling:


    Und bzgl Felle, passiert das sehr selten. Bei den BD Fellen immer nur dann wenn ich vergessen habe einen Patch drauf zu kleben, dann bin ich meist recht schnell durch. ^^

    Vielleich noch eine kurze Ergänzung von meiner Seite. Ich persönlich stehe gar nicht so auf hohe Federspannung, gefühlsmäßig würde ich sagen ich bin da im relativ normalen Bereich. Wichtiger ist für mich das die Ausgangsposition des Beaters weit hinten ist. Der Winkel ist bei mir zwischen Fell und Beater >45°, da kanns auch passieren das der Beater mir auf den Fuß klopft. Gefühlt bekomme ich damit mehr Druck mit der Bassdrum.


    lg

    Also ich habe mir den Film gestern angesehen. Ich weiß nicht entweder ist er nicht mein Genre, oder mich hat sonst irgendwas daran gestört, jedenfalls wars beim Abspann eher so "Da hätte ich auch 2 Stunden was anderes schauen können." Er wird nur nicht so langatmig, das muss man den Film lassen, Und ja die Szenen waren teilweise sehr artsy, und durchaus sehr gut gemacht. Das Gesamtwerk haut mich trotzdem nicht vom Hocker.

    Stick abgebrochen und der Tip ins Auge geflogen (glücklicherweise ohne weitere Blessuren außer kurz Sternchen sehen)

    Stick der Länge nach eingerissen und am Becken hängen geblieben, habe darauf doch tatsächlich fast 2 Minuten den Stick gesucht.

    Kleiner Drumriser bei einem Gig, das China rechts hinten verabschiedet sich vom Riser.

    Bassdrumfell bei Bandprobe gerissen. Probe aus.

    Snarefell bei Probe gerissen. Probe aus.


    Gab sicher noch mehr Sachen, aber mehr fällt mir auch gerade nicht ein. :D