Schön erklärt, danke dafür! ![]()
Beiträge von burned_destroyer
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Klingt interessant, aber wie jetzt? Fulcrum zwischen Zeige -und Ringfinger oder zwischen Mittel -und Ringfinger?

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4.
Ketzerische Frage: hat mal jemand die Haltung "Traditional" auch mit der rechten Hand probiert?
Ja, da gibt es auch jemanden, aber der hat davon wieder abgelassen. War es zu traditionell oder zu modern?
Das habe ich tatsächlich einmal bei irgendeiner Jazz Kulturveranstaltung in Wien gesehen, dass der Schlagzeuger mit beiden Händen Traditional spielte. Muss ca. 20 Jahre her sein und ich habe keinen Tau was oder wer das war. Seitdem wärs mir allerdings nie mehr bei irgendwem aufgefallen.
lg
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Ich finde Punkt 4 ja noch viel interessanter. Schade nichts darf man mehr was Spaß macht...

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Meines Erachtens ist die Griffhaltung beim Traditional schneller, besser, als auch Gesundheitsfreundlicher, die nicht den Bereich Zeigefinger-Daumen ins Zentrum setzt, sondern vielmehr den Stick aufhängt zwischen Mittelfinger und Ringfinger und dort ein Fulcrum bildet, sodass der Stick tatsächlich pendeln und sich in der Kuhle zwischen Zeigefinger und Daumen relativ frei bewegen kann, um von dort den Schwung aus Hand und Arm zu kontrollieren.
Sprich du verlagerst das Fulcrum zwischen Mittel -und Ringfinger? Irgendwie kann ich mir das gerade überhaupt nicht angenehm vorstellen, damit tötet man doch den Rebound ab, oder? Gibts irgendwas wo man das gut sieht?
lg
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Sehr cooles Cover!
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Nachdem ich mit mit den Zildjian Crashes ja so gar nicht auskenne, einfach mal das erste Bauchgefühl:
1.) 19" Zildjian A Medium Thin Crash
2.) K Dark 1400g 18"
3.) 19" Zultan Dark Matter
4.) 20" K Dark Thin Crash Proto 1800g
5.) 20" A Medium 1890g
6.) K Thin 19" mit 1670g
Stimmt sicher gar nichts.

lg
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Hm als Kind laut den Eltern immer schon irgendwo herumgetrommelt, dann aber ein Blasinstrument erlernt. Irgendwie lies mich das Schlagzeug dann aber doch nicht los, und so dauerte es noch einige Jahre bis ich autodidaktisch mir das dann beibrachte.
PS: Ja, das Blasinstrument spiele ich noch

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Wenn dir der Dirigent mit der Faust droht, oder den Taktstock nach dir wirft, würde ich darauf achten.

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Wo schau ich den nu im Orchester hin, In die Noten, auf den Dirigenten, oder aufs Fell, Becken oder Stockspitze.
Noten und Dirigent gleichzeitig.
Da lernt man gut schielen. 
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um verschiedenste. aber zuletzt smells like teen spirit. die 16tel-triolen in der bridge (dieses viertaktige zeugs nach dem chorus jeweils) hätt ich ohne noten nie rausgehört zb., oder auch das outro, die BD da, ich hab zwar gehört, dass es biiissi anders ist als der sonstige groove im chorus, aber eben nicht genau, was anders ist. nur so als beispiel.
Du hörst eben das es ein "bisschen" anders ist. Vielleicht ist es dann ja dem Zuhörer ebenso egal was genau die Änderung ist? Dem Zuhörer reichts vielleicht das irgendwas anders ist, muss ja nicht genau das Original sein.

Aber du weißt eh was ich mein, hab mir nur den kleinen Seitenhieb erlaubt.

lg
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Vielleicht hat er ja auch einfach nur Recht?

Das fasst mein umständliches Denken sehr gut zusammen.

Das ist keinesfalls eine komplette Transkription des Songs, an dem ich dann kleben würde, sondern es enthält den Ablauf und die wesentlichen Fills und Akzente, die ich spielen möchte. Da ich mich beim Aufschreiben schon ausgiebig mit dem Song befasst habe, reicht mir das, wobei ein Außenstehender sicherlich Probleme damit hätte. Allerdings käme er bestimmt schneller ans Ziel, wenn er sich den Song ein-/zweimal anhört und mein Sheet aktiv mitliest. Da ich eben früher mal Notenlesen gelernt habe, nutze ich dieses Werkzeug um mir signifikante Dinge zu visualisieren. Das heißt aber ja nicht, dass ich daran kleben würde und kein Feeling mehr reinbringen kann. Der Vorteil ist, dass ich nach dem Notieren im Prinzip schon den halben Song gelernt habe und nach einigem Proben bis zum ersten Gig die meisten Songs auch auswendig kann. Im Prinzip wie Spickzettel schreiben, man lernt durch das Schreiben und braucht ihn dann nicht mehr. Das ist natürlich kein pauschales Konzept, das bei jedem funktioniert. Aber man kann sich sehr viel Zeit sparen.
Ich hatte mal einen Schüler, der brachte die Schule seines früheren Lehrers mit, da waren die verschiedenen Notenpatterns mit Wörtern versehen, z. B. 4 Sechzehntel nacheinander als "Kla-ri-net-te". Ich könnte mir tatsächlich da am Ende des zweiten Chorus 2x Klarinette hinschreiben, aber ich ziehe die Notenschrift vor - weil das für mich einfach einen gewissen Normfaktor hat, den man auch Jahre später verstehen kann, wenn man es einmal gelernt hat. Wogegen "Klarinette" rhythmisch auch anders ausgesprochen werden könnte. Es ist ja beim normalen Lesen und schreiben auch so. Warum können wir das heute so flüssig? Weil wir es ganz langsam und heruntergebrochen gelernt und geübt haben. Heute würde niemand mehr Silbenbögen unter Wörter malen, wenn er einen Text zum ersten mal liest. Trotzdem hat in der 1. Klasse niemand gesagt "du klebst ja komplett an den Buchstaben".

Da würde mir auch ein Vergleich einfallen.
Referiert man einen Text frei vor Leuten, oder ist es eine Lesung? Hat beides seine Existenzberechtigung, und kann beides sehr gut sein.

lg
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Ich kann zwischen dem , was du schreibst und dem was ich schrieb keinen echten Widerspruch erkennen. Ich schrieb nämlich nicht, WARUM man das in großen Ensembles so macht, sondern nur, dass es so ist und außerdem, dass ich es etwas überspitze. Die Gestalterischen Möglichkeiten des einzelnen Instruments sind in großen Gruppen eben sehr beschränkt. Wenn man dabei nicht diszipliniert vorgeht, klingt es schnell nach Kakophonie, wie bei einer Jamsession mit zu vielen Teilnehmern. In der Konsequenz ist aber eben nur noch eine(r) so richtig gestalterisch tätig, nämlich die Person am Pult, die auch klanglich den Gesamteindruck hat.
Sollte auch nicht als Widerspruch gemeint sein, lediglich als Ergänzung wenn du es so willst.
Ich finde dennoch auch als Teil eines Orchesters bin ich dennoch "künstlerisch tätig".ZB bin ich in einer Band Architekt, Maurer, Zimmermann, etc. alleine wenn ich mit anderen Musik mache analog zum Bauen eines Hauses.
Im Orchester bin ich dann vielleicht nur der Maurer der eine Stuckatur macht. Er hat eine Vorgabe wie es ausschauen soll, dennoch ist es doch auch eine künstlerische Tätigkeit das schön zu machen.
Ich glaube mich stört einfach der letzte Satz ein wenig, ich würde eher sagen, man ist gemeinsam gestalterisch tätig, der Dirigent ist nur das Kontrollorgan, sozusagen die Ohren des gesamten Organismus namens Orchester. Mein Dirigent beim Orchester hat das auch immer schön ausgedrückt, er allein macht auch keine Musik, es geht nur gemeinsam, und das Kollektiv ist hier entscheidend.
Jetzt hast du mit dem Überspitzten bei mir glaube ich genau das richtige erreicht.
Es ist jedenfalls eine andere Art Musik zu machen, ich möchte beide aber nicht missen. Und ich bin auch froh beide Erfahrungen gemacht zu haben, bzw. auch aktiv noch zu tun. Ich fühl mich auch nicht minder gestalterisch tätig im Orchester.

lg
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Ich sehe das so: braucht einer Noten, um überhaupt klarzukommen, ist er nicht frei zum Musikmachen. Das ist so, wie im Orchester, jeder spielt nach Noten und Dirigat, macht also genau das, was jemand anderes sagt, nämlich Komponist und Dirigent. Im Orchester ist der Dirigent der Musiker, der den Klang, die Dynamik und den Ausdruck gestaltet, die anderen Leute sind, etwas überspitzt formuliert, nur die Instrumentenbediener. So ähnlich ist es auch mit dem Gitarristen, den du beschreibst. Was macht der, wenn mal etwas schief geht und die Band improvisieren muss?
Da mische ich mich vielleicht noch kurz ein. Prinzipiell hast du damit nicht ganz Unrecht, und man ist in einem Orchester durchaus limitierter in der eigenen Freiheit als wenn man einfach in kleiner Besetzung jammed.
Zwei Punkte würde ich da aber einwerfen um die Aussage etwas abzuschwächen:
1. Bei 5 Leuten wenn jeder seine Stimme alleine spielt kann es funktionieren das jeder sich an sein Gefühl hält, bei 30-50 oder mehr behaupte ich, dass es in der Kartoffellliga (Hobbybereich) in der die meisten spielen (mich inklusive) da der eigene "Ausdruck" eher mehr kaputt macht, bzw. nicht mit anderen Stimmen die man vielleicht gar nicht so gut hört nicht vereinbar ist.
Es hilft glaub ich relativ wenig wenn zB Trompete 1 und Klarinette 1 jeweils zweifach besetzt sind, und vielleicht eine Melodiepassage unisono spielen sollten, jeder aber was eigenes interpretiert. Man will eine gemeinsame Melodie hören, die im Idealfall gut harmoniert und den speziellen Soundcharakter besitzt den der Komponist erreichen wollte, nicht 4 verschiedene Interpretationen gleichzeitig. Das klingt im zweiten Fall relativ schnell relativ furchtbar.

2. Speziell eingehend auf Dynamik und Ausdruck, natürlich kann man auch im Orchester hier noch eine persönliche Note hinzufügen, allerdings nicht so stark wie bei freiem Spiel das ist richtig. Aber gerade da sind Nuancen durchaus sehr wichtig, und machen schnell einen großen Unterschied (Stichwort Intonation). Des weiteren darf man beim Orchesterspiel auch nicht vergessen, das man im Klangkörper sitzt, man hört ja gar nicht was vorne dabei rauskommt (ähnlich beim Schlagzeug
). Somit ist der Dirigent eigentlich essenziell um den großen Klangkörper auch wie etwas gemeinsames klingen zu lassen.Ich glaube ob Noten ja oder nein lässt sich pauschal nicht beantworten, es kommt wie immer darauf an was man machen will und wie viele beteiligt sind. Je mehr Mitmusiker, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit das man das mit Noten irgendwie in geordnete Bahnen bringt. Bei kleineren typischen Band Besetzungen kommt es auch sehr stark darauf an wie die Gruppe Musik schreibt. Mit den meisten Bands gibt es wenig "Gejamme". Da gibt es den Prozess vom Riff zum Arrangement, bis dahin wo ich dann meine Schlagzeugspuren schreibe. Und gerade beim Aufnehmen ist etwas Geschriebenes immer von Vorteil, allein schon um Missverständnisse auszuräumen.
Mag ich notierte Sachen? Ja.
Lerne ich bestehende Lieder von anderen Künstlern nach Noten am Schlagzeug? Nein (zumindest zu 95%).
lg
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Das mit Windows XP überlese ich jetzt als IT Mensch mal, vor allem wenn das Teil noch am Internet hängt.

Im Moment wird das Teil ehr nicht benutzt. Datenmäßig mach ich da nur "unwichtiges" Zeugs. Hab damit ne Zeitlang Sachen aus der WDR Mediathek geguckt... aber keine Mails oder Überweisungen etc... da sollte es für einen potenziellen Hacker doch ehr uninteressant sein denk ich.
*hoff ich*
Hast vermutlich nicht ganz unrecht, ich würde das Betriebssystem dennoch bald in Pension schicken.
Alles anzeigenAm unkompliziertesten wird en Stereo Handy Recorder sein, beim EAD10 benötigt man ja dann doch wieder einen Rechner, oder?
Ne, Aufnahme läuft ohne Rechner.
Zusätzlich gibt es die Rec n share App:
"...und so bietet Yamaha eine kostenlose Anwendung namens Rec 'n' Share an, welche nicht nur in der Lage sein soll, auf dem Telefon gespeicherte Musik zu laden und mit einem eigens berechneten Click samt Vorzähler zu versehen. Per USB-Kabel mit dem Smartphone verbunden, fungiert sie zusätzlich als Aufnahmegerät und Videorecorder für die eigene EAD10-Performance. Anschließend kann das Video in der App bearbeitet und direkt in die sozialen Medien hochgeladen werden. Damit wären in der gesamten Kette vom Spiel bis zur Veröffentlichung tatsächlich keinerlei weitere Geräte wie Interface oder Rechner mehr nötig."
(Von Bonedo: Yamaha EAD10 Drum Module Test (2020) :: Bonedo)
Ah, alles klar danke für die Info. Dann ist das tatsächlich eine gute Alternative.
Lg
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Das mit Windows XP überlese ich jetzt als IT Mensch mal, vor allem wenn das Teil noch am Internet hängt.

Am unkompliziertesten wird en Stereo Handy Recorder sein, beim EAD10 benötigt man ja dann doch wieder einen Rechner, oder?
lg
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Ich möchte hier nur noch etwas aus meinen Erfahrungen ergänzen, auch wenn das von Lexikon wirklich schön zusammengefasst wurde.
Einige können auch etwas spielen-können einem aber auch nicht sagen was sie da spielen, geschweige denn es zu Papier bringen.
Obwohl ich ein Blasinstrument von Kndesbeinen an gelernt habe, das heißt eigentlich recht fit bin was Notenlesen betrifft, lernte ich Schlagzeug ja als komplettes Autodidakt. Blattlesen war für mich am Schlagzeug aber in den ersten Jahren quasi unmöglich, da ich mich nie damit beschäftigt habe und immer alles aus dem Gehör nachspielte.
Vor ein zwei Jahren begann ich auch meine Schlagzeug Spuren bei den Bands zu notieren, und da war es am Anfang ein echt schwieriger Prozess von "ich weiß wie es in meinem Kopf klingt, und ich weiß was das eigentlich für eine Subdivision sein soll" zu "und wie zum Teufel schreibe ich das jetzt?". Wiederrum fällt es mir jetzt auch wieder leichter das Geschriebene schneller zu lesen, da ich die Muster schon erkennen kann und nicht erst überlegen muss was wann kommt. Der größte Unterschied für mich war wohl auch von maximal einem Ton zur gleichen Zeit, zu vier oder mehr Tönen oder Klängen zur gleichen Zeit zu erfassen.

Ich glaube hier gibts kein richtig oder falsch, wichtig ist das man ans Ziel kommt.

lg
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Noch einer der vom D6 bekehrt wurde. Ich mag das Mikro auch absolut gern.

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Ich hab auf 22, 14, 12, 16 alte Ddrum Redshot Drum Trigger mit einlagigen Mesh Fellen in einem Roland TD7, welches vermutlich hergestellt wurde bevor meine Eltern überhaupt an mich gedacht haben.
Sehr einfach und Low Level: Funktioniert. Klar ists nicht perfekt, ich investier da jetzt allerdings auch nicht übertrieben viel Zeit damit. Zum Üben reichte es, mit Fehltriggern oder Aussetzern hatte ich fast keine Probleme, habe dann einfach ein wenig mit den Modul Settings herumgespielt. Das Ergebnis klingt hin und wieder dann doch angenehmer als ein Pad. Habe auf den Trommeln sogar noch echte Resonanzfelle drauf, so klingt das auch ohne Modul sogar noch ein bisschen.

Die Frage ist was du erreichen willst, und ich sag nicht das mein Weg ratsam ist. Ich weiß nur das ich möglichst wenig Geld dafür ausgeben wollte, weil mich E-Drums auf lange Sicht ohnehin nicht fesseln können, auch wenns echte Kesselgrößen sind. Für mich reichts. Für viele andere vermutlich nicht.
lg
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Also für mich ist das noch kein Streiten, ich bin nur lediglich anderer Meinung, Von meiner Seite ist alles gut
