Beiträge von dani808

    Wenn es nicht mehr darum geht nach aussen zu dämmen, sondern innen zu dämpfen, ist deine Idee mit den verschiebbaren Moltonvorhängen ein guter Ansatz.

    Um ggf. den tieffrequenten Bereich etwas zu zähmen, kannst du simple Bassabsorber in möglichst viele Ecken stellen.

    Geeignete Steinwolle kaufen, und die Pakete nochmal in dünne Malerfolie einpacken und ab in die Ecke. Kostet wenig und ist schnell gemacht.

    Ist eine Low-Budget-Lösung, hat ihre Schwächen, in vielen Räumen aber besser als nichts.


    Noch ein Hinweis: Strömungsabsorber (Steinwolle, Basotec, Iso-Bond etc) haben keine obere Grenzfrequenz was ihre Wirksamkeit angeht. Das heisst, die Bassfallen bedämpfen auch hohe Frequenzen. Die Folie schränkt das in ganz hohen Frequenzen zwar etwas ein, weil sie diese wieder zunehmend reflektieren wird, das hat aber auch Nebenwirkungen. Ich würde eine wirklich sehr dünne Folie wählen und, um Überdämpfung der hohen Frequenzen zu vermeiden, bei Bedarf Holzpaneele oä an den Frontseiten anbringen. Die Abmessung ergeben sich dann aus den gewünschten Frequenzen (Reflektion, Beugung) .

    Zum Anfang würde ich allerdings vorerst darauf verzichten und hören wie es ohne ist, um unnötigen Aufwand zu vermeiden.


    Wie infernofreak schon schrieb, wurde zum Thema hier im Forum bereits einiges zum Thema geschrieben. Da finden sich noch ergänzende und weiterführende Informationen. Das Thema Raumakustik ist sehr komplex, ein guter Anfang ist immer die bestehenden Probleme oder Unzulänglichkeiten festzustellen und dort anzusetzen.




    edit

    Ähm, irgendwie ist der Beitrag im falschen Thread gelandet. KA wie das passieren konnte.

    Eigentlich gehört der hier hin:

    Moin

    Plugs würde ich für ganztägige Verwendung nicht empfehlen. Unsere Ohren brauchen Belüftung.

    Leichte, bequem sitzende Over-Ear Kopfhörer mit gutem ANC wäre mein Ansatz. Da muss man vielleicht ein wenig rumprobieren. Gerade das Gewicht sollte man nicht unterschätzen. Mir sind 300g auf Dauer schon zu schwer.

    Dazu ergänzend Plugs wie zB die Alpine Musicsafe oder etwas vergleichbares. Man möchte vielleicht nicht in jeder Situation mit Kopfhörern rumlaufen.


    Ich persönlich habe das Problem, dass ich mich mit Gehörschutz schnell von der Aussenwelt abgekoppelt fühle.

    Darum trage ich ihn da wo es nicht anders geht, aber so wenig wie möglich und versuche so oft wie möglich bzw nötig in ausreichend ruhiger Umgebung zu sein.

    Ich interpretiere das so, dass man bei den Kesseln keine Kompromisse eingeht, dafür bei den sonstigen Ausstattungsmerkmalen den Schmalhans Küchenmeister sein lässt um den Preis niedrig zu halten.


    Inwiefern das Marketinggerede ist sei mal dahingestellt.

    alter Mobber. Meiner Meinung bist du die Ressourcenverschwendung

    Du trägst nichts zum Thema bei.

    Wen du panische Angst vor KI hast, dann bete doch darum, dass du morgen im Mittelalter aufwachst


    Ich hoffe wir sind jetzt quitt

    Was sollen diese Beleidigungen? Du darfst meine Kritik jederzeit gerne kritisieren. Dies jedoch sachlich.


    Sollte es dir nur um einen Schlagabtausch gehen ("quitt"), fühl dich frei meine Beiträge in Zukunft zu ignorieren.


    Ey sorry. Echt jetzt? Hier geht’s um Trommelpads und du kopierst eine KI-Zusammenfassung rein, die sich um Beckenpads dreht. Hast du dir den Text selbst auch durchgelesen?

    Null Mehrwert, der Inhalt sagt nichts relevantes.

    Wenn du zu faul bist etwas zum Thema beizutragen, dann ist es immer eine Option sich zu enthalten.

    Aus meiner Sicht ist das reine Ressourcenverschwendung.

    Schönen Tag noch. 😘

    Macht man das so heute überhaupt nicht mehr?

    Eher nicht, weil der Spaßfaktor doch ziemlich gering ausfällt. Jahrelang nur kleine Trommel - da hätte ich sicherlich bald wieder aufgehört.

    Ja, das war wie eine Prüfung - ob es mich WIRKLICH interessiert und meine Eltern dann in ein Force 2000 Set investieren sollten. Das haben die sich auch vom Mund abgespart, mehr oder weniger.

    Dementsprechend gab es nicht die Möglichkeit, dass man zum Probieren gleich ein komplettes Set anschafft.

    Ich würde es heute bei meinem eigenen Kind wahrscheinlich nicht anders machen.

    Pädagogische Konzepte haben sich weiterentwickelt. Ich finde das sollte man nicht unberücksichtigt lassen. Früher war eben nicht alles besser. Im Gegenteil, vieles war eher schlechter. Aber auf jeden Fall anders.


    Was kostete ein brauchbares Schlagzeug damals im Vergleich zu heute?


    Allerdings geht das mE doch sehr am eigentlichen Thema vorbei.

    Hi funkyflow

    Falls niemand die Frage direkt beantworten kann

    findest du die Tama Kataloge ab den 60er Jahren auf deren Homepage. Hat mir schon oft weitergeholfen.

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