Beiträge von dani808

    Sehr schick. Die Vintage Series ist den Sonoren wirklich grossartig gelungen. Viel Spass damit. 🌈



    Stünde Tama oder Yamaha oder gar Mapex dran, hätte es wahrscheinlich einen Preis bei dem ich schwach würde. 🙃😄

    Hi

    Ich benutze keine E-Drum-Setups, deshalb nur ganz allgemein…

    Mit der Backup-Funktion deines Macs kannst du ja zu einem Zeitpunkt vor deinen Änderungen zurückgehen. Wenn das Problem rechnerseitig besteht könnte das helfen.

    Viel Erfolg.


    PS

    Noch allgemeiner: Bei kritischen Systemen nur soweit vorwagen wie es das eigene Verständnis zulässt und nur soviel ändern, dass man in jedem Fall den Überblick behält.

    Ist nicht herablassend gemeint. Ich musste es auch auf die "harte Tour" lernen.

    Die Asymmetrie von Badge und Luftloch erinnert mich an das hier:

    Einen Beitrag drunter plaudert Drumstudio1 aus dem Nähkästchen.

    ich will dann nochmal in Ruhe schauen, was da noch geht bei der jetzigen FuMa, fange dann nochmal bei Null an und gehe nochmal alles in Ruhe durch.

    Hi Miss_Mieze

    Schau dir in dem Zusammenhang mal das Video an, das Bruzzi mal verlinkt hatte.

    Ein "Ungleichgefühl" zwischen den Füssen, verursacht durch zu grosse Winkel in der Kardanwelle, könnte verhindern so richtig in Flow zu kommen, was durchaus zu Schwierigkeiten führen kann.


    edit: Hier noch der Beitrag mit dem Video. 😄

    Boah. Du hast doch sicher so oft "Base" anstatt "Bass" geschrieben, um Leute zu triggern.

    Mission accomplished!😠 😄

    Zum Thema lackieren muss ich jedoch ganz klar Farbe bekennen: Damit kenne ich mich nicht aus und sage lieber nichts dazu.

    😀

    Er wird Übungen in 4/4- und 6/8-Takt erstellen können. Variabel mit Handsätzen, Flams, Akzenten und Ghost Notes (Übungsart auswählbar), in 4tel, 8tel, 16tel und 32tel natürlich auch gemischt.

    Moin. Cool, dass du so etwas in Angriff nimmst.

    Auf 3/4-Takt möchtest du verzichten? Ich finde den noch recht geläufig und entsprechend häufig.

    5/4, 7/4 finde ich auch nicht sooo ungewöhnlich, weiss aber auch nicht inwiefern die Implementierung den Programmieraufwand erhöhen würde.

    Ternäre Subsivisions (1/16-1/2 Triolen) würde ich persönlich schmerzlich vermissen.

    Sorry, aber ich finde diese Argumentation ziemlich gewagt. Beethoven war nicht nur ein Genie und Komponist, sondern wurde im Verlauf seines Lebens auch taub. Die Taubheit fing schon in seinen 20ern an und verschlimmerte sich dann kontinuierlich. Dieses Beispiel ist wohl eine Nadel in einem gewaltigen Heuhaufen. ;)

    Ich glaube nicht, dass seine Gehörlosigkeit bzw. Schwerhörigkeit die Vorraussetzung für seine Fähigkeiten war. Ohne die Fähigkeit musikalischen Text im "inneren Ohr" hören zu können wäre sein Werk kleiner gewesen.

    Ich behaupte, wenn wir Musik und ihre Schrift in gleichem Ausmass wie Sprache und die dazugehörige Schrift verwenden würden, wären diese Fähigkeiten sehr weit verbreitet. So wie eben bei Sprache und Schrift.

    Der Vergleich von Noten mit Schriftsprache / Text hinkt meiner Meinung nach übrigens gewaltig.

    Das sehe ich anders.

    Der Unterschied liegt darin, dass wir von kleinauf den ganzen Tag sprechen und idR als Kind bereits schreiben lernen (notierte Sprache) und das auch ständig nutzen. Unsere Fähigkeiten sind deshalb sehr viel grösser, als es bei Musik normalerweise der Fall ist.

    Zitat

    Liest man ein Buch, braucht man es nicht laut vorzulesen, um die Information aufzunehmen, zu verstehen und zu verarbeiten.

    Musikalisch sehr fähige Menschen können das. Beethoven wird diese Fähigkeit zB zugeschrieben.

    Der Durchschnittsmensch, ja sogar die Mehrheit der Musizierenden, kann das nicht, das ist richtig. Weil unsere Fähigkeiten mittels Musik zu kommunizieren eben sehr viel geringer sind als es bei Sprache der Fall ist.

    Text hat häufig zum Ziel, vorgetragen zu werden ZB bei vorbereiteten Reden oder auch Vorlesebüchern.


    Zitat

    Bei Noten sieht das etwas anders aus. Noten verstehen nur Musiker und nicht mal alle Musiker können gut Noten lesen.

    Die Zuhörer hören nur das Gespielte, aber sehen die Noten nicht. Die verstehen sie sowieso nicht.

    Text verstehen nur Menschen die lesen können, und das auch nur in einer Sprache die beherrscht wird. Analphabeten gibt es auch in Ländern mit hohem Bildungsniveau.

    Im Normalfall sieht man auch beim Hören von Sprache keinen Text.


    Zitat

    Musikmachen kann man auch ohne Noten.

    So wie man sprechen kann ohne Schrift zu beherrschen.


    Zitat

    Aber Noten allein sind nicht viel Wert, wenn niemand sie spielt.

    Das ist so, für die Mehrheit von uns. Und träfe mE auch für Sprache/Schrift zu, wenn unsere diesbezüglichen Fähigkeiten ebenso eingeschränkt wären wie bei Musik und ihrer Schrift, den Noten.


    Zitat

    Noten garantieren auch keine gute Performance, die die Zuhörer anspricht.

    Was bei Sprache auch so ist. Hört man bei Reden von Politikern 😀 und noch öfter wenn ungeübte Menschen zB Geschichten vorlesen.


    Ich finde, das ist ein interessantes Thema, nur etwas OT.

    Wow, vielen Dank für deine Arbeit.

    Es ist dir beider nicht gelungen ihn mir näher zu bringen. Fand ihn vorher schon grossartig. 😄

    Sein Werk mit Bill Withers finde ich umwerfend.

    Die Welt ist voll von solchen Menschen. Nur sind die meisten nicht berühmt oder bekannt.

    Es stellt sich die Frage, was man als herausragende Leistung anerkennt.

    Zwischen "smooth as butter" und Arschloch ist mE auch sehr viel Platz. 🙂


    edit:

    Konflikte kann man auch positiv austragen.