Beiträge von dani808

    Erinnert mich ans Royalstar, dass ich kürzlich eingesammelt habe. FT-Beinhalter passen, Lug-Form auch, bei der BD-Rosette bin ich gerade nicht sicher. Auch die Snare passt.


    Edit:

    Ich finde das Royalstar echt anständig für die gängigen Preise. Die Kessel sind relativ leicht, die Bassdrum offenbarte mit dem Finger angeschlagen erstaunlich viel Bass und die Snare mit dem nahtlos gezogenen Kessel ist kein Geheimtipp mehr.

    Ich bin da kein Experte, aber BD824 sollte schon eine 24" BD sein.

    Ist bei mir auch so. Die "8" steht dann für 8000 und das "F" könnte Rückschlüsse auf das Produktionsjahr geben. 3OakDrums ist da doch der Spezialist.

    Gemäss der Modellnummer müsste es eine 24er sein. Sieht auf den Bildern aber nicht danach aus.

    Das F ist keine Angabe des Produktionsjahres. Dieses ist wohl in der Seriennummer codiert.

    Hier ein Beitrag aus Übersee.


    edit: Yamaha selbst gibt dies dazu bekannt

    Hi zusammen

    Ich habe die Möglichkeit ein Yamaha TC (8000) Made in Japan zu erwerben.

    Einiges habe ich schon herausgefunden, die Sets scheinen ja ganz ok zu sein.

    Zu den Kesseln an sich fand ich aber nicht so viele Infos.

    Wie schwer sind die? Sind das eher dünne oder dicke Kessel?

    Es handelt sich nicht um die Power Variante.

    Die Modellnummer der Toms lautet

    TT8xx F

    xx=Durchmesser

    Die Modellnummer der BD irritiert mich etwas. Die lautet BD824 F. Eine 24er?

    Auf den Bildern sieht sie aber eher wie eine 22er aus. Kann das sein?

    Soweit ich informiert bin, sind die alten Superstars alle aus Birke gemacht.

    Das Finish des 10er Toms nennt sich Super Mahogany. Zum Tom des oberen Fotos kann ich dir nichts sagen. Habe ich so noch nicht gesehen. Hier im Forum gibt es einige Kenner, die sicher was dazu sagen können.

    Ich würde mal die alten Kataloge von Tama durchgehen, da findet man oft erhellendes.

    Was mir bei meinen beiden Superstars auffiel, 81-83, das Super Mahogany Finish sieht leicht unterschiedlich aus.

    Preislich ist das immer so eine Sache. Wenn jemand ein 10er Tom für ein bestehendes Set sucht, ist die Person wahrscheinlich eher bereit einen höheren Betrag zu zahlen. Ich würde mich am Gebrauchtmarkt orientieren und hoch ansetzen. Dann halt schauen und va Geduld haben.


    Oder aber behalten und selbst spielen. Die Superstars sind grossartige Sets.

    Nice 😀

    Da ich nicht einfach geraten habe, hier mal mein Gedankengang.

    Nach der dritten Hörprobe war ich mir sicher, dass C das Sound Creation ist. Ich hatte mal kurz ein SC, ich glaube Fast Crash, und das hob sich von allem was ich von Paiste kenne (Signature, 602, 2002, Einsteigersachen mal aussen vor) deutlich ab. So wie auch hier.

    A und B musste ich noch 2-3 Mal hören, war mir dann aber recht sicher, dass B mehr nach dem 602 Heavy tönt, dass ich selbst eine Weile besass und auch immer wieder am Set hatte.

    Feiner und biz weicher als A, das 505, das ich nicht kenne.

    Gehört habe ich das ganze vom Smartphone mit AirPods2Pro.

    Die Sonor Floortomhalterungen scheinen mir durch die Klemmkonstruktion sehr geeignet für so ein Vorhaben. 🙂

    Aktuell habe ich aber ein Royalstar zur Verfügung.

    Jetzt überlege ich tatsächlich schon, ob ich das nicht lieber verkaufe und mit dem Erlös eine 16er BD von Fame kaufe und für den Rest ein 13er und 10er.

    Josh An einem Lifter soll es nicht scheitern. Hab sogar noch einen übrig.

    Moin

    Ich möchte ein Floortom (Tama Royalstar, frühe 80er) zu einer Bassdrum umbauen und mache mir Gedanken über die Beine.

    Geht es, die vorhandenen Floortombeinhalter dafür zu nutzen? Eventuell mit diesen Beinen?

    Hat das schon jemand so gemacht und wie ist das mit der Stabilität? Mir scheint das eventuell etwas fragil…?

    „Richtige“ Beine dieser Art fände ich sehr nice, doch der Preis ist recht hoch und ich müsste bohren.

    Wie sind eure Erfahrungen?

    Ich wollte keine Disskussion über Streaming vs andere Medien anstossen. Der Fokus sollte hier auf die Vor- und Nachteile innerhalb der Streamingwelt liegen.

    🙂


    edit:

    Diskussionen über das Für und Wider von Streaming vs Platten/CDs bzw. kaufbaren Dateien gibt es ja an anderer Stelle auch hier im Forum.

    Hi zusammen


    Ich bin mal wieder an dem Punkt Spotify zu verlassen* und zu einem Musikstreamingdienst zu wechseln der ein besseres Vergütungsmodell nutzt und höhere Vergütungen ausschüttet.

    Vor ca 2 Jahren bin ich mal kurz bei Tidal gewesen, aus Bequemlichkeit aber wieder zu S zurückgekehrt.


    Welchen Dienst nutzt ihr und warum. Was machen andere besser oder schlechter als S?

    Habt ihr Informationen (bitte mit Quellenangabe)

    über Vergütungsmodelle der einzelnen Dienste?


    *Dazu angeregt hat mich übrigens dieser Artikel in der TAZ, auch wenn er nur einen, aus Gründen auch kritikwürdigen Mitbewerber, hervorhebt.


    PS

    Ich poste das mal unter „Allgemein“ weil ich nicht möchte, dass das Thema im „OffTopic“ untergeht.

    Ausserdem ist Musik hören ja durchaus auch als Weiterbildung für Musizierende zu sehen und somit mMn on topic. 🙂