Für reine Recording Funktion evtl etwas zu viel.
Unabhängig davon werde ich mir das mal genauer anschauen.
Für reine Recording Funktion evtl etwas zu viel.
Unabhängig davon werde ich mir das mal genauer anschauen.
AUM für Apple.
Nicht die klassische DAW aber sehr flexibel im Umgang mit Recording und Geräte Einbindung.Läuft extrem stabil.
lg
Wow. Sehr ansprechend. Keine Ahnung wie der Workflow damit ist und ob es nicht to much für reines Recording ist - nicht unbedingt ein Ausschlusskriterium - aber es sieht umwerfend aus und scheint auf den ersten Blick grossartig konzeptioniert.
Moin
Weils gerade ja auch Thema ist, ich aber MoM Jovi 's Thread nicht kapern möchte, mach ich mal einen neuen auf.
Was gibt es an nennenswerten DAWs für Mobile Devices wie Tablets und Smartphones und wie arbeitet es sich damit? Gibt es Einschränkungen gegenüber "richtigen" Computern wie Laptops und PCs/Macs?
Der Fokus soll hier hauptsächlich auf reines Recording (Multitrack) liegen. Bandproben, Konzerte usw mitschneiden. Post Production des Materials dann am Computer zuhause oder sonstwo.
Es gibt ja Cubasis (kenne ich nicht), und Garage Band. Das kenne ich, doch es erscheint mir durch die einfache Bedienweise zu kompliziert. 😄 Ich finds doof, offen gesagt. Mit Cubase, Reaper und Live komme ich besser zurecht. Kann GB überhaupt so richtig Multitrack Recording?
Was gibt es noch für Mobile DAWs?
Klar, ein preiswerter alter Rechner eignet sich wunderbar dafür. Es spricht mMn nichts dagegen.
Aber: Gerade habe ich einen Proberaum aufgelöst und nun steht der dort verwendete Rechner zuhause rum um eventuell an einem anderen Ort wieder zum Einsatz zu kommen. Doch ich lagere nicht gerne ungenutztes Zeug und Monitor, Tastatur, Rechner, Maus und Kabel nehmen Platz weg und müssen auch ggf. transportiert werden.
Warum nicht stattdessen ein Tablet oder gar das Smartphone nehmen, das kann ich mit nach Hause nehmen und auch an mehreren Orten verwenden. Nur ein Interface müsste natürlich immer vor Ort sein.
Das Mobile Device findet idR auch für andere Sachen Anwendung bzw. ist eh schon vorhanden, so scheint mir das auch nachhaltiger, zumindest wenn man nicht ausgemusterte Hardware benutzt, die sonst eh auf dem Schrott landet. Platz im Proberaum ist manchmal auch ein Thema.
Ein Superstar in gross für 220CHF.
wahrscheinlich bin ich zu sehr Banause
Nö. Du sprichst nur eine andere Sprache. Elitär ist da nichts dran. 🙂
hat das schonmal jemand gemacht und gibt es Erfahrungsberichte?
Ja gibt es, hier.
😄
Scheint mir recht aufwändig zu sein. Rechtfertigt das Ergebnis die Mühen für dich?
Es sieht zumindest ungewöhnlich aus. Das Konzept würde ich als dopplereffektgetriebene Frequenzmodulation vermarkten. 😀
Ich finds cool, wenn Leute seltsame scheinende Sachen ausprobieren. 👍
HNM bedeutet, dass die Trommel im Juni 2017 gefertigt wurde.
Danke.
Ich habe die Tabelle kürzlich im Forum verlinkt, aber nur noch im Kopf gehabt, dass zweistellige Nummern das Jahr angeben. Ich glaube ich werde langsam senil. 😅
Na dann wird’s wohl Honey Amber heissen, auch wenn die Badges aktuell keine Typen- und Jahresbezeichnung mitbringen (Bilder beim T).
Moin
Ich habe da ein Stage Custom Tom SBT1007. Auf dem Badge ist auch noch die Angabe HNM. Ich vermute, dass es sich um die Bezeichnung des Finish handelt. Im Web fand ich darunter nichts, die aktuellen Finishes heissen alle anders. Am ähnlichsten ist das Honey Amber.
Kennt jemand die Bezeichnung für HNM?
Kann mir jemand die Bezeichnung dieses Sonor Beckenarmes nennen? Länge des unteren Rohres ist 60cm, der Durchmesser 19mm.
Ein komplettes Mapex für 50 Stutz.
Die Bleche scheinen Schlonz zu sein, vermutlich bekommt man aber auch die für 50 wieder los. 🙃
So eine Snare habe ich kürzlich für 145CHF verkauft. Für 70 EUR ist das Swingstar klar ein Schnapper.
Falls das jemand kauft und damit basteln will, ich suche gerade 2-3 der Brackets die an RT und FT verbaut sind.
Ich schrieb "Ein perfektes Timing schließt auf der anderen Seite nämlich jedes Vorhandensein von Feel aus."
Das "perfekte Timing" ist hier gleichbedeutend mit dem eines Drumcomputers. Und so kann auch kein Mensch spielen.
Dem möchte ich widersprechen.
Auch das maschinell exakte Timing eines Drumcomputers transportiert „Feeling“.
Kraftwerk als Pioniere (nicht Erste), später zB Steve Pointdexter ua mit „Work that Motherfucker“ und viele, viele andere bewiesen das eindrucksvoll.
Ist halt ein anderes Feeling, aber nicht weniger authentisch, was auch immer das letztlich genau meint. 🙂
edit:
Da lässt sich sogar schon ein Muster erkennen. Man könnte fast meinen, dass die Fragestellungen die Entgleisung direkt provozieren.
Den Vorwurf finde ich unfair. Die Verantwortung für das was du Entgleisung nennst, liegt bei den Antwortenden, nicht beim Fragestellenden.
Muster erkenne ich allerdings auch, nur anders als von dir impliziert. 😉
Ne, das geht schon auch anders
Wie?
Oder Dinge wie, ich schließe mein Soundcraft UI24 als Mehrspurinterface per USB an meine Windows DAW an und muss die Kanäle häufig neu zuordnen. Erlebe das mit MAGIX Samplitude ständig, aber bei Ableton war es auch schon so. Da rede ich mir ein, dass ein Apfel sich die Konfiguration für ein Gerät merkt und ich nicht jedes mal eine Viertelstunde im Proberaum herumpfusche, bis wir unsere Probe aufnehmen können.
Vielleicht auch mal Backingtracks abspielen...
Ich habe mit WinXP angefangen (Cubase, Ableton Live), damit Synths und so gesteuert und aufgenommen, später mit Linux und Reaper im Proberaum Bandaufnahmen gemacht, teils mit alten, ausgemusterten Officerechnern und kann mich nicht an solche Probleme erinnern.
Die Vielzahl der verwendeten Hardwarekomponenten der vielen Computerhersteller kann dabei sicher eine Rolle spielen. WinXP hatte ich auch immer etwas angepasst. Vielleicht war das hilfreich.
Mit Apple hat man da tatsächlich weniger zu tun.
Ein Zoom H1 als Audiointerface am Androidtelefon funzte bei mir auch easy.
Nichtsdestotrotz werde ich vorerst beim Obsthändler bleiben. Passt für mich.
Ich benutze noch mein erstes Apfeltelefon. Vorher immer Android. Umgestiegen bin ich, weil ich ein Jahr vorher von mit Linux betriebenen PCs/Notebooks auf ein MacBook umgestiegen bin. Das, weils mit Audioworkingsoftware für mich bequemer ist.
Garageband am Telefon nutze ich nicht, finde ich eine Spielerei, für mich gibt es da keinen Mehrwert.
Was mich am iPhone nervt ist der kompliziertere Umgang mit Audiodateien. Unter Android konnte ich diese in ein beliebiges Verzeichnis legen und mit irgendeinem Player nutzen. Bei Apple muss ich das alles über den Mac mittels Music (früher iTunes) synchronisieren, dh Audiodateien auf den Mac und von dort aus aufs Phone übertragen.
Keine Ahnung ob’s auch anders ginge, auch nicht wie das mit einem Windows-Computer geht und ich komme mit der Situation auch klar.
ob ich mit einem schlauen Apfel Telefon in meinem bescheidenen Musikeralltag schon so viel Freude haben würde, dass sich das lohnt.
Ich habe den Eindruck, es wären allenfalls die Ton/Videoqualität und die (beschränkten) Mastering-Möglichkeiten.
Da kann ich mir gerade nichts drunter vorstellen. Was möchtest du mit dem Telefon machen? Mastering-Möglichkeiten?
Audioarbeit mache ich nur mit grossen Computern.
Eine gelöschte Anzeige bekommt keine Anfragen mehr. 😄
Wie findest du das?
Auf jemandes Rechtschreibschwäche mit dem Finger zu zeigen?
Schönes Schnäppchen 😀
Ja es ist eine Metalworks, hab auch noch weiter die Kataloge gewälzt bis ich fündig wurde. Der Server ist so unglaublich langsaaaam…
Danke euch.
Moin
Jetzt brauche ich auch mal wieder eure Hilfe.
Was ist das für eine Tama Snare?
Durchmesser soll 13" sein.