Als Ausländer fühle ich mich ordentlich auf den Schlips getreten, wenn mal wieder die Ausländer Schuld sein sollen. Hier in der Schweiz gab es u.A. kürzlich Schlagzeilen wegen einer Hochzeit von Eingeborenen mit positiv getesteten Gästen und Absprachen wie dies bei weiteren Erkrankungen verschleiert werden soll. Niemals käme ich auf den Gedanken, dass die Schweizer schuld sind. ![]()
Beiträge von dani808
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Finde ich auch, sorry.

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Zitronensäure greift gesundes Metall nicht an
Alsoooo
ich muss mich da verbessern. Die obige Aussage habe ich bisher mehrfach im Netz gefunden und deshalb mit Zitronensäure statt Phosphorsäure entrostet. Bei meinen teils mehrfachen bis zu 2 Tagen dauernden Entrostungsbädern blieb das Metall (Eisen/Stahl) augenscheinlich auch unverändert. Nun habe ich gerade noch eine Kollegin die vom Fach ist und darin auch promoviert hat befragt. Da hat sie dann ausgeholt.
Kurz und knapp:
Auch Zitronensäure greift das Metall an. Es geht nur sehr viel länger als bei anderen Säuren.Sieht schon nach Materialabtrag aus, finde ich.
Nach zehn Minuten waren das aber nur Patina und Dreck.

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Zitat
Man muss Grünspan und Patina aber getrennt voneinander betrachten
Das ist so nicht ganz korrekt. Patina nennt man ganz allgemein die oberflächlich auftretenden Reaktionsprodukte des Kupfers, inkl. des Kupfer(II)-Acetats, dem "echten Grünspan". Dieser und auch einige andere sind wasserlöslich. Die Flecken auf den Bildern können alles mögliche sein. Sicher ist nur die Kupferverbindung. Die nimmt natürlich immer etwas Kupfer aus der Legierung. Entfernt man die Patina, ändert sich der Klang. Ob das relevant ist, muss jeder für sich entscheiden.
ich würde in diesem Fall mit Zitronensäure und Kunststoffbürste den ersten Schritt wagen. edit:Zitronensäure greift gesundes Metall nicht an, kann aber auch Eisenoxid entfernen. Ob es hier hilft, ist abhängig von der Kupfer-was-auch-immer-Verbindung.
Reicht das nicht muss ein stärker abtragenderes Verfahren her. Zum anschliessenden Polieren würde ich ein gängiges Haushaltsprodukt wie "Elster-Glanz" o.ä. nehmen. Und irgendwas mit Motor.
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m_tree
Meinst du man kann mit der App auch zwei Bassdrums auf in etwa den gleichen Ton stimmen? Stelle mir das in lauter Umgebung ganz geil vor wenn das ginge
Ich bin mal so frei zu antworten.
Ich benutze die App auch seit kurzem und habe auch schon mit dem Tunebot rumgespielt. Das geht mit beiden.
edit: Ich habe es aber noch nicht gemacht. Gleiche Trommeln und Felle nat. vorausgesetzt. -
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Hallo!
Das Thema Sonor & Hohner wurde in den vergangenen Jahren schon ein paar Mal behandelt. Folgenden Text in das Google Suchfeld eintippen:sonor hohner site:drummerforum.de
Dann kannst du einiges lesen.
Über den aktuellen Wert will ich mich nicht auslassen. Nur so viel: Ich hatte mal ein Champion Set als Einstieg in die Schlagzeugwelt. Da waren auch Billig-Becken dabei. Alles zusammen hat damals 200,- DM (!!!) gekostet.
Gruß, Daniel
Danke für den Hinweis. Die Suche habe ich natürlich vorher bemüht.
So richtig ergiebig war es leider nicht. Auch weil die Vergleiche dort nicht so ganz meiner Wahrnehmung von dem Set entsprechen. Ist nichts dolles, klar. Aber es wirkt für mich auch nicht wie Billigstschrott. Das Set auf dem ich vor 10 Jahren zu spielen begann, hatte mein Gitarrist damals für rund 500 EUR bei einem grossen dt. Musikhändler geordert und das Teil war/ist mit Abstand weniger wertig. Vor allem die Hardware, inkl. Beschlagteile. Aber egal, ich schau mal was kommt. War ja gratis und ich kann gleich etwas 101 Altmetall entsorgen, da das eigentlich dazugehörende Signature Mellow Crash bei mir bleibt. 
Gruss, auchDaniel
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edit: Bilder entfernt
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Was könnte man für dieses Hohner in gepflegtem Zustand (ausser Schlagfelle), inkl. no name Pedal, HH-Hat-Maschine, Snareständer und einem Beckenständer, sowie einem Tama Galgenbeckenständer und Sitz, Messingbecken und Neusilber-HiHat verlangen?
Das Ganze macht auf mich einen soliden Eindruck, mal abgesehen von den Becken imo sehr gut als Einsteigergerät oder everybody's darling im Proberaum geeignet. Ich habe aber derzeit keine Verwendung dafür und auch keine Platz um es zu lagern. Ggf. würde ich noch die Schlagfelle (ausser BD) ersetzen. -
Ich habe da die vage Erinnerung, dass der ASIO-Treiber (ich gehe mal davon aus, dass du einen nutzt) nur einer Software exklusiv zur Verfügung steht. Ist aber etwas her und ich bin da vielleicht auf dem Holzweg.

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Ich bin gerade nicht sicher, aber kann Win überhaupt zwei „Audioapps“ handeln? Ich meine mich zu erinnern, dass das nicht geht. Zumindest nicht OOTB. Mit JACK z.B. sollte das dann für Win funzen. Zum Mixer kann ich im Moment nichts konkretes sagen, hab auf meinen derzeit keinen Zugriff und es nicht ausreichend im Kopf.
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'n "Klassiker", schön dope wiederbelebt.
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ist es eher der Cosinus - und zwar beginnend bei Pi (Ruheposition des Pedals).
Sorry, aber du verrennst dich da etwas. Es beginnt bei 0. 1Pi ist bereits die halbe (konzentrische) Drehung. Mit Cosinus hat das nichts zu tun. Dann passt es ja auch wieder. Two hat das schon alles sehr schön beschrieben.

edit:
Am Ende muss man doch ausprobieren was einem am besten liegt. Da nützt alle Theorie nichts. -
Zitat
bei euch auh so?
Nö. Meine Füsse stehen symmetrisch. Schliesslich hat der HH-Fuss ja auch einiges zu tun. Und Sitzen ist ja eh schon eigentlich nicht gut. Da muss ich nicht auch noch schief sitzen. -
Mein rechter Oberschenkel bildet eine Linie mit der Längenachse der BD (nur in Draufsicht natürlich). Der Fuss steht also gerade auf dem Pedal.
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Ok, danke. Hätte ja sein können...

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Reso BD, Ambassdor Ebony oder Powerstroke 3 ebony
sorry für ot. Wieso Ebony? Mach das klanglich etwas oder passt es besser zum schwarzen Set? -
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Meine Frage kam auf, weil es Mineralwolle ja mit unterschiedlichen längenbezogenenen Strömungswiderständen (LSW) gibt. Von ~5000-50000 Pa*s/m2. Damit lassen sich ja mit entsprechender Auswahl des Materials dann Bassfallen (geringer LSW - tiefes Eindringen der langen Wellen möglich) oder auch recht dünne Absorber (sehr hoher LSW), die wiederum nur hohe Frequenzen bedämpfen, realisieren.
Eine Steinwolle mit LSW>Basotec sollte nach meinem Verständnis ein höheres Absorbtionspotenzial (bei hohen Frequenzen) als Basotec mitbringen. Es sei denn die Dichte des Materials und damit auch der LSW ist so hoch, dass die Welle nicht tief genug eindringen kann und vor dem "Verheizen" der Energie wieder reflektiert wird.
Bezüglich der materialabhängigen Strömungswiderstände gibt es hier eine interessante Auflistung. Nur davon ausgehend würde ich, je nach Zweck verschiedene Varianten von Isobond nehmen. Mein Geldbeutel sagt aber leider Steinwolle.
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Sorry für OT.
Steinwolle dürfte die ganz hohen Frequenzen nicht so gut dämpfen wie z.B. Basotect.
Wieso das? Der entscheidende Einfluss kommt doch vom längenbezogenen Strömungswiderstand und der Dicke des Materials. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? -
Moin, so richtige Tips dazu kann ich dir mangels Erfahrung im Snareteppichlöten nicht geben. Wenn dein Lötkolben das vorhandene Lot aufschmelzen kann ist es ein Weichlot. Hartlot hat seinen Schmelzpunkt bei über 450°C. Das schafft der abgebildete Kolben sicher nicht. Aber auch beim weichlöten könnte es etwas knifflig werden, da eine Menge wärmeabführendes Metall vorhanden ist.
SnPb40 (Zinn-Blei Lot im Verhältnis 60/40) wäre dann zu empfehlen, da es einen niedrigen Schmelzpunkt von ~182°C hat. Die heute gängigen ROHS erfüllenden SnAgCu Lote liegen mindestens 30°C darüber.