Beiträge von Bruzzi

    Ist die Bearbeitung der Mooreiche aufwendiger, weil härter/höhere Dichte/… oder das Material schwer zu bekommen?

    Und wenn dichter: macht sich das im Sound zu „normaler“ Eiche bemerkbar?

    Hi,

    erstaunlicherweise ist die Struktur des Holzes ähnlich wie bei normaler Eiche. Es ist durch das Moor zwar gefärbt, gleichzeitig aber auch konserviert.

    Habe bei der Verarbeitung keine Probleme gehabt.


    … oder das Material schwer zu bekommen?

    Nein das wird immer mal wieder angeboten, kostet in dieser Qualität (tief schwarz) etwa das Dreisigfache von normaler Eiche.


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Tach Gemeinde,

    das alljährliche Weihnachtsgebastel ist dieses Jahr ein klein wenig...eskaliert. :)

    Und gleich vorweg bevor ihr runterscrollt:

    Für vollgesabberte Tastaturen übernehme ich keine Haftung. :P


    14720-herrchen-gesucht


    Der ein oder andere Kessel hat den Weg ins DF schon gefunden, der Rest wünscht sich ein lauschiges Plätzchen unterm Weihnachtsbaum. ;)


    Mooreiche

    Das Holz ist tiefschwarz und wirklich etwas sehr Besonderes. Das Alter kann ich nur schätzen, dürften zwischen 5000-7000 Jahre sein!!!


    Und weil das dunkle Mooreichenholz so einen schönen Kontrast zum hellen Olivenholz hat...


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    Hier noch im Detail


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    Hier noch eine Pflaume mit Mooreiche-Verstärkungsringen


    14718-herrchen-gesucht



    Liebe Grüße

    Bruzzi

    Bietet Thomann da custom Spannreifen an?

    Nee aber bei unseren Sets ist alles frei wählbar und auch die Spannreifen werden auf Wunsch extra gefertigt. Hier hat man sich für die günstigere Variante von der Stange entschieden. Die Beine an dem Set sind in Chrom bestellt worden als Kontrast zum Restlichen Black Nickel als Hardwarefarbe.

    Ich finde den Mix manchmal ganz schön.

    drummerforum.de/gallery/image/14624/


    drummerforum.de/gallery/image/14625/


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Hi,

    hatten wir den Gerald schon?

    Macht aus alten Trommeln Möbel.


    Hier isser


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    Gruß

    Bruzzi

    Hi,



    Nun hab ich bei den ganzen Fassbauprojekten, die ich in letzter Zeit so gesehen hab, festgestellt, dass die Trommeln am Ende alle ziemlich dick sind und sehr viele Dauben verwendet werden.

    Und da wollte ich mal hier die Leute mit Erfahrung diesbezüglich fragen, wieso, weshalb und warum.

    Die Trommeln müssen nicht unbedingt dicker sein, da die Stavekessel aber nicht gebogen werden haben die einfach auch bei dickeren Wandstärken schon einen tiefen Kesselton.

    Zugegeben so stabil wie Skateboardkessel (die schichtverleimten) sind Stavekessel nicht und deshalb ist etwas mehr Wandstärke auch von daher sinnvoll.


    Viele Dauben bedeutet nur, dass du dich bei der Herstellung mit dem verleimten Vieleck schon sehr nahe an der Kreisform bewegst und entsprechend weniger Fräsarbeit (und Abfall) hast.

    (Die Leimmenge bei z.B. 32 Dauben ist dennoch nur ein Bruchteil dessen was bei der Schichtverleimung benutzt wird.)

    Viele Dauben mit stehenden Jahresringen ergeben stabilere Kessel. (Stell dir das mal mit nur vier Brettern vor, an der Leimfuge, bäh)


    Angenommen ich wollte mir ein 14er Standtom in Fassbauweise bauen. Wird das dann zu instabil, wenn ich am Ende eine Wandstärke von z.B. nur 5mm haben will? Das meiste, was ich gesehen hab, ist über 1cm dick.

    Werden bei dünnen Kesseln da irgendwie die verleimten Stellen zu klein und zu schwach?

    Kann mann machen, ist aber weder klanglich noch von der Stabilität her sinnvoll.

    8-10mm Wandstärke geht bei 14" schon, je nach Holzsorte evtl. mit integrierten Verstärkungsringen.

    Habe auch Kessel ohne Ringe in 4mm Wandstärke hergestellt, funktioniert mit etwas Erfahrung auch.


    Hatte noch nie einen Bruch an der Leimfuge (und eigentlich ist das auch die sicherste Stelle um die Löcher für die Lugs zu bohren.)

    Mit Verleimfräsern zu arbeiten macht die Fuge nochmals stabiler, hat m.M.n. aber keinen Vorteil, da auch bei stumpfer Leimung das Holz selbst der Schwachpunkt ist und nicht die Fuge.


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Moin,

    ich sehe die BD auch als einen Sonderfall bei den Kesseln.

    Wo sonst (z.B. bei Toms) Sustain und Klang gefragt sind, bevorzugen die meisten Drummer bei der Fußhupe eher einen

    kurzen, trockenen Sound.

    In dem Fall spielen dann die Gratungen m.M.n. nur eine untergeordnete Rolle.

    Die Planheit der Auflagefläche vom Kessel zum Fell sollte dennoch eben sein, da auch eine stark gedämpfte Trommel gescheit

    gestimmt sein sollte.

    Als zuträglich für einen eher trockenen Sound bringe ich an der Schlagseite meistens etwas rundere Gratungen an.

    Die haben mehr Auflagefläche und leiten die Schwingung/Energie besser in den Kessel ab und haben somit schon eine leichte Eigendämpfung.

    Mehr Auflagefläche = mehr Eigendämpfung = mehr Kesselton = kürzeres Sustain

    (Das spielt sich aber im Mimimi-Bereich ab, also keine Wunder erwarten)

    Auf der Resoseite dann eine "normale" 45°-Gratung, mit der kann man dann sehr gut ein bisschen Sustain (bei Bedarf) dazustimmen.


    Ich habe mir außerdem abgewöhnt an der Bassdrum rumzuschrauben während ich dahinter sitze...das wird einfach nix.

    (Macht wohl jeder mal so, man will ja nicht immer das Set gleich umstellen)


    Macht euch die Mühe und stellt das Teil auf einen Tisch und stimmt mal mit einem Filzklöppel in der Hand durch...

    das Ergebnis ist um Welten besser, so muss das klingen.


    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Hi,
    mir ist ein Vox AC 50 mit der 18" Foundation-Box über den Weg gelaufen aber ich war unsicher, ob das auch für Gitarre taugt.

    Also habe ich mir och zwei LS40 besorgt (jeweils 3x10" + Horn) und für den ganzen Kram ein Anschlussterminal gelötet.

    So kann ich die Boxen wahlweise einzeln oder auch als Set spielen ohne mit den wechselnden Impedanzen den Amp zu ruinieren.

    Als Setup für Gigs wäre mir das natürlich zu viel Geraffel...aber im Proberaum machts echt tierisch Spaß mit den unterschiedlichen Speakern zu arbeiten.



    14267-amp-und-klampfe

    Lieben Gruß

    Bruzzi

    Die aus Teak klingt etwas wärmer, was uns beide überrascht hat.

    Ansonsten war das nur eine kurze erste "Anprobe" der Anbauteile.

    Nach dem Lackieren sehen wir weiter, ist noch viel Arbeit weil...viel mehr Ecken als Schlagzeugkessel. ||

    Lieben Gruß

    Bruzzi


    Das Kompliment gebe ich natürlich gerne weiter

    Hi,

    mal keine Drums.

    Zwei tolle Gitarren von einem Bekannten gebaut im Ricky-Style.

    Die eine aus einem alten Teakholzbett vom Sperrmüll und die andere war vorher eine Eicheschrankwand.

    Da ziehe ich den Hut.



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    Gruß

    Bruzzi