Beiträge von Bruzzi

    Bühnenoptik und meinem persönlichen Feeling dazu auf größere Kessel umswitchen.


    Hi,
    ich wollte das auch grad schreiben, bei den Klangunterschieden zwischen größeren und kleineren Kesseln ist es oft der Drummer der seine Spielweise und damit den Gesamtsound ändert (weil er nunmal ein anders "Feeling" hat wenn er vor großen Töpfen sitzt) und nicht der tatsächlich andere Kesselsound.


    Hand aufs Herz, deshalb wollen wir doch ab und an mal was neues im Proberaum, weil sich dabei oft auch unsere Spielweise verändert. ;)


    Gruß
    Bruzzi


    PS Die alten Sonors (Champion und Super Champion) finde ich für Stoner einfach klasse, spielt ein Bekannter von mir mit 24"er BD...sehr fett, sehr vintage und bezahlbar.

    Hi,
    vielen Dank, wird ein steiniger Weg denke ich, es macht mir aber immer mehr Spaß Trommeln zu bauen.


    Wegen der selbstgemachten Hardware:
    Richtig, die sollte eigentlich an dieses Set, hatte mich aber letztlich für konventionelle entschieden.
    Ich habe allerdings für ein anderes Projekt eigene Böckchen, Abhebung, Buttend und Spannreifen hergestellt. Ich fand die Teile da thematisch einfach passender.


    Lieben Gruß
    Bruzzi

    Hi,
    beim Antesten der Sets immer ein Auge (Ohr) auf die Fellbestückung werfen.
    So mancher Hersteller bestückt seine höherpreisigen Sets, je nach Holzsorte, mit unterschiedlichen Fellen.
    Wo dann letztlich der Soundunterschied herkommt?...


    Frag doch mal hier im Forum, wer in deiner Nähe eines deiner favorisierten Sets spielt, das wäre doch das einfachste es da mal anzutesten.


    Viel Erfolg bei der Suche
    Bruzzi

    Ich hatte Trommeln mit buckliger Gratung die einfach unsauber klangen, im Sinne eines schönen Sustains.


    +1
    Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, nur eine saubere Gratung ermöglicht auch eine saubere und gleichmäßige Spannung an den Fellen.



    dass bei jedem Schlag irgendetwas mit gescheppert hat


    +1
    Daher kommt bei mir immer etwas Schaumstoff in die Böckchen, um die Feder, welche die Gewinde-Inserts hält, am Anschlagen an das Böckchen zu hindern.
    Ich hab schon viel Zeit verschwendet das Schnarren/Surren zu lokalisieren, daher lieber gleich die Prophylaxe mit Schaumstoff und gut ist.
    Das kennt man übrigens auch von den alten Sonors, wobei der Schaumstoff meist nur noch aus Staub besteht, der Zahn der Zeit halt :S



    Vorteil von reparierten Gratungen die Stimmbarkeit und Stimmstabilität


    +1
    Auf jeden Fall, und gerade bei alten Sets, welche oft leichtes Übermaß bei dem Kesseldurchmesser haben, kann es einen großen Vorteil haben, die Gratung etwas nach innen zu versetzen, was den Kauf exotischer Übermaßfelle unnötig macht. Das ist bei Restaurationen aber natürlich immer eine Frage der Originalität (sollte man an einem Oldtimer aus den 50ern Sicherheitsgurte nachrüsten?)


    Nochmal Hebbe, Klasse gemacht!! :thumbup:


    Lieben Gruß
    Bruzzi

    Hi,
    kurzer Nachtrag zum Projekt (huch ist ja schon 3,5 Jahre her).


    Die Snare ist mittlerweile zu einer meiner Lieblings-Rock-Snares avanciert und auch das restliche Set ist soweit fertig.





    Lieben Gruß
    Bruzzi
    PS
    In den letzten drei Jahren hat sich der Trommelbau bei mir immer weiter entwickelt, so dass ich mich entschlossen habe das gewerblich zu machen.


    Künftige Bauberichte poste ich dann bei den Firmen-News, dort gibts demnächst auch nochmal eine ausführliche Vorstellung von mir.

    Hi,
    am 08.10.16 steigt in Mannheim die Vintage und Custom Drum Messe CrashIt.


    Das ganze findet im Jugendzentrum FORUM statt, Einlass ist ab 10:00 Uhr und der Eintritt ist FREI!!!.
    Wer die Gelegenheit nutzen möchte, sich mit den kleinen Herstellern mal persönlich zu unterhalten und das ein oder andere anzuspielen ist herzlich eingeladen.


    Die aktuellen Infos gibts hier:


    https://www.facebook.com/events/349608608718072/



    Lieben Gruß
    Bruzzi

    Hi Konstantin,
    überlege dir gut, ob du mit dem Restaurieren wirklich besser und günstiger dran bist als mit einem fertigen Vintageset.


    Rechne nur mal zusammen:
    Anschaffung der Kessel, zerlegen, alte Folieren entfernen, neue Folien kaufen und bekleben, neue Gratungen, evtl. Hardwareteile erneuern, Zusammenbau.


    Geht alles und ist bezahlbar...sofern man alles selbst machen kann und genug Zeit und Platz dafür findet.


    Unterschätze aber bitte nicht den finanziellen Aufwand falls du die meisten Arbeiten dann doch von Profis machen lassen mußt.


    Letztlich musst du es entscheiden, ich kenne deine handwerklichen Fähigkeiten nicht.


    Hebbes tolle Restaurationsberichte geben dir aber schon mal einen guten Vorgeschmack darauf, was alles zu machen ist/sein kann/sein wird/nich wird... :D


    Lieben Gruß
    Bruzzi

    Hi Moritz,
    ich spiele die P-2000 B, die macht was sie soll und hält seit Jahren, du hast auch bei der die Möglichkeit die Cams zu tauschen und von linear über progressiv bis ...ähm regressiv?? alles abdecken zu können. Bisher alles bestens. Die Tama IC soll auch sehr haltbar sein.
    Alles eine persönliche Sache, nimm was deinem Fußgefühl am besten zusagt, unbedingt alle in Ruhe antesten.


    Gruß
    Bruzzi

    Hi,
    also mir gefällt das Set.
    Solche Sets und Snares wie Thomas Berger sie baut bereichern doch den Schlagzeugmarkt um eine weitere Alternative zur üblichen Kesselbauweise und das finde ich grundsätzlich super.


    Wir alle profitieren doch von einer bunten Palette an unterschiedlichsten Drums, das entspricht doch unserem Wunsch nach Individualität.
    Ich habe aber genauso Verständnis dafür, wenn jemandem ein Design, was von dem Gewohnten absticht, mal nicht so zusagt.
    Es wird wohl immer so sein, dass sich der eine über den immer gleichen Einheitsbrei und der nächste über ein zu gewagtes Konzept auslässt...prima dafür gibts ja Foren :D


    Weil mein Schrankwand-Set genannt wurde:
    Wenn man sich das jetzt anschaut, ist es eigentlich nur ein normales Stave-Set aus Eiche, bei dem der Unterschied zu anderen Sets dieser Bauart lediglich beim Herstellungsprozess, in diesem Fall im Recyclen von Hölzern liegt.


    So sehr es mich freut, dass mein Set gefällt... finde ich das Kupferset von Thomas Berger eigentlich außergewöhnlicher, spektakulärer und es ist ein echter Hingucker.


    Lieben Gruß
    Bruzzi

    Hi,
    das Längenproblem sollte sich mit einem kleinen Adapter doch lösen lassen.
    Die Gesamtlänge des Teppichs würde dann sicher um 15mm wachsen, scheinst aber nach außen noch jede menge Platz/Gewinde zu haben.
    Gib mir bitte die Maße der Bohrung am Teppich und die Stärke und Form des Mitnehmerzapfens am Spannmechanismus durch (am liebsten als Maßzeichnung).
    Ich kann auf dem Bild leider nicht erkennen, ob der Zapfen abschraubbar ist, das wäre gut zu wissen.


    Gruß
    Bruzzi

    Hi,
    ich finde die Ölpolituren eigentlich auch recht schön und man kann schon zu gutem Glanz kommen... mit der richtigen Methode.


    Nie zu viel Öl nehmen, dafür aber über Wochen jeden Tag ein paar Tropfen draufpolieren und nicht ungeduldig werden.



    Ansonsten schau dir mal das Video auf Seite 9 vom Schrankwand-Thread an.


    Ölvergleich


    Gruß
    Bruzzi

    Hi,
    ich bin bei einem kleinen Xenyx-Mischer gelandet, der Kopfhörerausgang ist mehr als ausreichend.
    Wenn wir mal nicht das X32 benutzen reicht uns ein kleiner Analogmischer als Monitoring für die Proben absolut aus.


    Als Kopfhörer verwenden wir hier unsere Inears bzw. für Gastmusiker und Kunden die Kat KTUI26-Kopfhörer, welche deutlich besser sind als die Vic Firth.
    Der KAT hat außerdem einen sehr guten Wirkungsgrad und funktioniert auch an schwachen Kopfhörerausgängen.


    Gruß
    Bruzzi

    Ich habe 5 Schichten gewählt um später beim Schleifen mehr Spielraum zu habe um Unregelmäßigkeiten zu beseitigen. Ohne professionelles Equipment muss man sich halt zu helfen wissen .


    Jepp sehe ich auch so, gerade bei gebeiztem Untergrund bedeutet das Durchschleifen der Lackschicht den Totalschaden!!!!
    Daher lieber genug Schichtdicke an Lack auftragen.


    Am Sound wirst du keine Veränderung bemerken wegen der Lackschichten.


    Ich würde mich auch mal so weit aus dem Fenster lehnen, dass 80% der Menschen hier im Forum im Blindtest nicht den Unterschied zwischen Buche und Ahorn hören würden..


    Waaaas? X( ... :whistling:


    Ich denke, eher so 95%-99%.


    Ich sag es sind mindestens doppelt so viele!!! :D


    Gruß
    Bruzzi