Ich habe mal gemessen:
Beiträge von JohnDrum
-
-
hhmm, könnte auch 12,14, 16 sein...
Dachte ich auch. Wäre aber schon ungewöhnlich!
Ich tippe trotzdem auf 12, 13, 16
Vorschlag:
Bild in ein Zeichenprogramm laden. Kreis zeichnen und auf die Snare und Tom legen.
-
Der Geschmack, auch im Jazz, ändert sich mit dem Alter.
Früher habe ich viel Bebop gehört und auch gespielt.
Auch verrückte Sachen gehört wie Mahavishnu Orchestra, John McLaughlin, Stanley Clarke, Billy Cobham, …
Gespielt teilweise auch, weil unser Gitarrist diese ganzen Platten hatte.
Jetzt will ich es hauptsächlich ruhig und gemütlich.
-
Ich geb dir vollkommen Recht.
Ich meine aber nochmal was anderes.
Beim Jazz brauche ich eine gewisse Resonanz und einen gewissen Sustain, sowie ein gewisses Maß Obertöne der Becken und Trommeln um dieses Feel hinzubekommen.
Ich behaupte einfach mal, mit dem Setup lässt sich Swing nur schwer spielen.
So ein Jazz Tune bei einem Drumset ist für mich die Ausgangslage. Insoweit dürfte sowas in der Notation keine Rolle mehr spielen.
-
Wenn die Zuhörer sagen, dass die Band super war, dann hat man irgendwas richtig gemacht!
-
Solche Lehrjahre sind immer wichtig. Sowas ähnliches habe ich in meinen jungen Jahren auch erlebt.
(Mit Alan Skidmore, Jose J. Cortijo, …)
Dann ist dir diese Musik sicherlich schon in das Blut übergegangen!
-
Habe noch nicht verstanden, wie man einen Ton an den Drums hält. Also mit Bindebogen. Das erreicht man durch die Stimmung?
So was spielt sich eher im Kopf ab. Das deutet eher auf eine Pause hin. Also das Gedankenspiel zwischen Ruhe und gespielter Hektik.
Außer, der Bindebogen geht z.B. vom Ende eines Taktes zum Anfang des nächsten Taktes. Dann ist die Note vorgezogen.
Bindebögen können also auf vorgezogene Noten hindeuten oder auf gedankliche/ gespielte Verlängerungen.
-
Die Fachbegriffe, die hier oft genannt werden (binär, …) erschlagen mich. Ich habe in den 80er und 90er Jahren sehr viel Jazz gespielt, aber solche Wörter sind damals nie gefallen. Und ich habe wirklich mit einigen bekannten Jazz- Musikern gespielt.
Für den Jazz als Drummer interessieren mich die Noten von einem Melodie- Instrument. Hier kann ich mitlesen und die Phrasierungen erkennen. Ansonsten sollte die Rhythmusgruppe eine Einheit bilden. Das wichtige in jeder Band, egal ob Jazz oder Rock ist das aufeinander hören! Das ist viel wichtiger als technisch perfekt zu spielen!
Und was das Timing betrifft: Für mich ist das wichtigste bei einer Nummer, inwieweit man sie antreibt, indem man nach vorne geht, oder auch z.B. laid back spielt.
Egal, wie die Theorie ist, eine gute Band erkennt man am Zusammenspielen. Lauter Solisten bringen nichts.
-
Ich will keine Änderungen.
Das einzige, was ich noch überprüfe, ist mein Timing in der Jazz Challenge und dann ist es gut.
-
Wenn du es auf's Treppchen geschafft hättest wäre das Ranking dann wahrscheinlich 'ne top Sache, oder?
Ich habe ja schon geschrieben, wieviel Punkte ich mir gegeben hätte.
Letztendlich geht es mir nur um das timing, was bei mir bemängelt wurde. Das will ich nicht so stehen lassen. Aber ich schaue mir mein timing noch im Wave- Editor an um zu sehen, was da dran ist. Ich habe dann kein Problem, zuzugeben, dass das timing schlecht war. Bin nur gerade erst von der Reha zurück und hatte noch keine Zeit.
-
Alles anzeigen
Erstmal Danke an die zahlreichen tollen Vorschläge zum Voting! Bitte entschuldigt meine ggf. manchmal etwas grantigen Antworten dazu.
Ich finde es prima, was ihr euch für Gedanken macht. Das zeigt, dass ihr das Voting ernst nehmt und euch etwas an den Challenges liegt.

Es haben dadurch Leute mehr Gewicht, die die Spannbreite ausnutzen.
Das ist richtig. Wer eine größere Spanne ausnutzt hat dann einen größeren Hebel in der Statistik. Du hast recht damit, dass das vielleicht nicht allen bewusst ist.
Vielleicht ist dieser Effekt nicht nur etwas Schlechtes sondern ein Werkzeug das man nutzen könnte? Wenn Anfänger beim Voting eher unsicher sind, könnten sie absichtlich eine geringere Spanne nutzen um ihre Stimme abzuschwächen. Aber das müsste ich dann klarer kommunizieren.
Auf jeden Fall ein guter und wichtiger Hinweis.
Ich möchte eine Balance erreichen, zwischen einem aussagekräftigen Ergebnis für alle, einem leicht verständlichen Formular, und der einfachen technischen Umsetzbarkeit mit einer automatisierten Auswertung.
Und da da favorisiere ich trotzdem noch das aktuelle Format.
Ich hoffe einfach, dass sich das statistisch alles gut ausgleicht, wenn genügend Leute abstimmen.
Wenn viele ähnliche Leistung erbringen, dann ist es unfair, trotzdem ein Ranking von 10-1 zu machen!
Oder wie würdet ihr in der Schule reagieren, wenn das bei einer Schulaufgabe so wäre? „Tut mir leid, aber du hast einen Punkt weniger als dein Nachbar, du bekommst also eine Note schlechter!“
-
Das sind Noten, mit denen ich in BigBands oder Combos gespielt habe. Ich kann mich nicht mehr so erinnern, aber Schlagzeugnoten dürfte ich selten im Jazz gehabt haben. Die bringen wenig. Mich interessieren die anderen Instrumente.
Aber zu dieser Nummer ist das Schlagzeug so wie unten notiert. Am Anfang wir ja gezeigt, dass die Achtel triolisch zu denken sind:
-
-
Verstehe ich. Aber würde man einen Swing nicht anders notieren? Das weiß ich jetzt tatsächlich nicht.
Im Jazz wird oft gerade notiert und den Swing musst du dir selber denken!
-
Wichtig ist immer auch eine vernünftige Begründung seines Votings! Dadurch rückt die reine Punktevergabe in den Hintergrund. Und man will ja auch wissen, woran es liegt und woran man noch üben sollte.
-
Ich hatte beim letzten Mal mehreren Beiträgen 7 Pkt. gegeben, weil ich viele in dem Bereich gleichauf gesehen habe.
Ich habe auch mehrfach die gleichen Punkte vergeben. Das ist fairer, als zwangsweise eine Reihenfolge zu bestimmen.
Und irgendwie auch einfacher, wenn man das Gefühl hat, dass welche ähnliche Leistung (auf die eine oder andere Art) erbringen.
-
Ich habe so gevotet:
10 Punkte sind perfekt.
Darunter abgestuft: Kleine Schwächen oder größere Schwächen.
Bei der Jazz Challenge: Nachdem ich in den 80er und 90er Jahren sehr viel Jazz gespielt hatte: Mein Verständnis vom Jazz- Schlagzeug: Aufeinander hören und als Drummer der Rhythmusgruppe zuarbeiten. Deswegen war mir das Hören auf das Piano am wichtigsten und darauf haben manche nur bedingt gehört.
Wenn andere aber eine Rangfolge machen und einfach von 10- 1 Punkt runterstufen, dann kommt kein vernünftiges Ergebnis zustande. Besonders, wenn beide Herangehensweisen gemischt werden.
Eine Jury würde ich nicht machen, weil zu aufwändig.
-
Ich habe keine Unterschiede festgestellt. Und ich habe in den vergangenen Jahren einige Felle verschiedener Serien verbraucht.
-
Alles anzeigen
Boah, das nenn ich (für mich) einmal ein Schnäppchen!
TAMA Starclassic Maple (Bassdrum 22" x 14", Snare LMP 14" x 5,5", Tom 12" x 8", Tom 16" x 16"
- HiHat Sabian HH Fusion 14"
- Crash Paiste Alpha 16"
- Crash Paiste Formula 602 18"
- Ride Paiste Alpha Rock 22"
Fußmaschine Ludwig, Cowbell, Hardware ,Hardwaretasche mit Rollen, Beckencase , Bassdrum Case mit Rollen, 2 Stk. Tom Case, Snaretasche , Notenständer
, 1 Stk. AUDIX D6 Bassdrum Mikro, 2 Stk. NT5 RODE Overhead Mikros, 2 Stk. AKG D40 Mikros, 1 Stk. Schwanenhals , 3 Stk. Mikroständer
für 1.200€

da nehme ich auch gerne die 2h Autofahrt (in eine Richtung) hin
Und wo ist der Link?
Oder hast du gekauft?
Super Preis!
Alleine die Mikrofone!
-
Eine solche Challenge ist aber problematisch, wenn jeder bei der Beurteilung bzw. beim Voten andere Ansätze hat! Der eine gibt Punkte zwischen 5 bis 10 und der andere von 1 bis 10. Hinzu kommt, dass jeder von der Musik/ Jazz was anderes versteht.
Taten bringen wenig, wenn ein gemeinsamer Ansatz beim Voting fehlt.