Wenn Gear4music Premier hat, naja, auch nicht viel schlimmer als DrumCraft in den Händen von Thomann. Immerhin ist die Marke nicht ganz weg vom Fenster, wie Rogers oder Slingerland.
Ich versteh das Problem gar nicht, es ist doch schon seit Beginn der Industrialisierung der Lauf der Dinge, dass Unternehmen oder Markenrechte aufgekauft werden, sonst gäbe es wohl kaum Megakonzerne wie Unilever, Mondelez, Volkswagen und Co.
Man braucht kein Insider sein, um zu wissen, dass die Musikinstrumentenhersteller nicht anders funktionieren und ebenso munter Markenrechte hin- und herwandern. Was wir als Schlagzeugenthusiasten mit einer Marke assoziieren, ist doch oft nicht viel mehr als Projektionsfläche unserer feuchtesten Träume. Wobei ich ja doch insgeheim auf die Wiederauferstehung von Slingerland warte, nachdem DW die Namensrechte erworben hat. Seit 2022 dann wohl als Slinger(ro)land.
