Beiträge von trommla

    Man kann die Rimclicks auch mit dem dünnen Ende des Sticks spielen oder die Backbeats mit dem dicken Ende

    :thumbup:

    Wobei ich Rim Clicks mit dem dünnen Ende nicht besonders mag, außer vielleicht für gaaaanz leichte Sachen. Daher: Backbeat mit dem dicken Ende kloppen. Oder du übst Traditional Grip, da musst du dann nur ne halbe Drehung machen. Das geht gut ohne fliegende Sticks :D

    Ich fühl mich grad an Asterix erinnert.

    "Die...die... 'öme' !!!"

    Vielleicht mal ne neue Tastatur besorgen? Ist nicht teuer, sowas, wenns nicht grad von Microsoft kommt.

    sogar Drummer von mittelgroßen Bands gespielt haben

    Selbst Brian Frazier Moore war mit Madonna auf Drumcraft unterwegs. Da wollte man schon oben mitmischen, wäre der GEWA nicht eine große US-Firma mit ihren Interessen dazwischen gekommen, die sie selbst vertreibt.

    sogar Drummer von mittelgroßen Bands gespielt haben

    Selbst Brian Frazier Moore war mit Madonna auf Drumcraft unterwegs. Da wollte man schon oben mitmischen, wäre der GEWA nicht eine große US-Firma mit ihren Interessen dazwischen gekommen, die sie selbst vertreibt.

    War so ungefähr das Level der "alten Basix Custom Serie"

    Ich denke, die DC8 lagen durchaus noch etwas höher. Auf jeden Fall finde ich meins bis heute klanglich wie optisch erste Sahne, vielleicht nicht der fetteste Sound ever, aber sehr ausgewogen und völlig easy zu stimmen.

    War so ungefähr das Level der "alten Basix Custom Serie"

    Ich denke, die DC8 lagen durchaus noch etwas höher. Auf jeden Fall finde ich meins bis heute klanglich wie optisch erste Sahne, vielleicht nicht der fetteste Sound ever, aber sehr ausgewogen und völlig easy zu stimmen.

    Willst du jetzt eigentlich in jedem Beitrag nen Link zu einem deiner Videos posten? ;)


    Ok, diese Tunebot-Kategorien kannte ich nicht. Müsste ich mal testen, ob mit mehr als ner Terz mein Sound besser wird. Im Studio kam ich bisher immer gut damit klar, ne knappe Oktave hätte ich so nicht angestrebt. Aber vielleicht funzt das ja gut, wenn stattdessen das Schlagfell deutlich tiefer kommt. Dein Sound ist ja nun wirklich nicht ganz von schlechten Eltern.

    Lexikon75

    Klar gibt's so Sachen, und wären die Dinger nicht in den letzten Jahren etwas in Mode gekommen, hätte ich mich vermutlich noch viel weniger damit beschäftigt. Aber die allermeisten Hobby- und auch Berufsmusiker sind halt nach wie vor in Stilen zuhause, wo so Zeug keine Rolle spielt. Insofern ist meine Einschätzung, dass jemand, der solchen Dingen tatsächlich was abgewinnen kann, mit der Zeit von selbst drauf kommt, mal etwas mehr Quintuplets üben zu wollen. Alle anderen brauchen's einfach nicht, da immer noch ca. 98,57% aller Musik mit traditionellem Binär- oder Ternärfeeling auskommt.

    Wer entscheidet das was viele als vernachlässigbar gilt, für alle Vernachlässigbar ist oder sein muß?

    Gut dass niemand das entscheiden kann, bestenfalls glauben ;)


    Ich gehöre auch eher zu der Fraktion, die die Holzsorte im Gegensatz zur Holzverarbeitung und diversen anderen Konstruktionsmerkmalen für vernachlässigbar halten. Den Beweis, sofern man ihn überhaupt führen muss, erbrächte nur eine Gegenüberstellung eines ansonsten identischen Sets an identischer Stelle im Raum bei identischem Luftdruck/Luftfeuchtigkeit. Was ich damit sagen möchte: selbst bei unterschiedlicher Wetterlage breitet sich der Schall (zumindest theoretisch) unterschiedlich aus. Wir müssten also alle potenziellen Einflüsse eliminieren, um sagen zu können "Ja genau, exakt am Holz hat's gelegen". Und selbst gleiches Holz schwingt vermutlich unterschiedlich, je nachdem wo der Baum geschlagen und wie lange er gelagert wurde.


    Letztendlich schließe ich nicht aus, dass auch ich im direkten Vergleich feinste Nuancen hören könnte. Weder würde ich aber bei der Vielzahl an Unterschieden meine Drums nach bestimmten Holzsorten auswählen, noch irgendwem dazu raten, für bestimmte Anwendungen Schlagzeuge nach verwendetem Holz zu wählen.


    Nicht zuletzt gibt es selbst namhafte Trommelbauer, die zugeben, dass das Holz eine wirklich untergeordnete Rolle spielt, solange es nur gutes (=für Trommelkessel geeignetes Holz) ist.


    Insofern freue ich mich als zufriedener Drumcraft-Spieler über die Reinkarnation, Einzeltrommelservice wäre wirklich ne tolle Sache im günstigen Preissegment. Ob nun die Kessel aber aus Ahorn, Birke, Kirsche oder ner Walnusslegierung bestehen, mag manchem von Bedeutung sein, ich nehme die Info lediglich zur Kenntnis ;)


    Und wieder mal: Warum immer nur Memoryclamps für die Racktoms und nicht für die Floor Tom Legs? Was soll das?

    Das ist doch selbst bei Premiumherstellern wie Sonor schon vorgekommen. Mein Vintage beispielsweise hatte auch keine, musste ich extra nachrüsten. Nicht von Sonor versteht sich, da gibt es günstigere Alternativen.

    Wer entscheidet das was viele als vernachlässigbar gilt, für alle Vernachlässigbar ist oder sein muß?

    Gut dass niemand das entscheiden kann, bestenfalls glauben ;)


    Ich gehöre auch eher zu der Fraktion, die die Holzsorte im Gegensatz zur Holzverarbeitung und diversen anderen Konstruktionsmerkmalen für vernachlässigbar halten. Den Beweis, sofern man ihn überhaupt führen muss, erbrächte nur eine Gegenüberstellung eines ansonsten identischen Sets an identischer Stelle im Raum bei identischem Luftdruck/Luftfeuchtigkeit. Was ich damit sagen möchte: selbst bei unterschiedlicher Wetterlage breitet sich der Schall (zumindest theoretisch) unterschiedlich aus. Wir müssten also alle potenziellen Einflüsse eliminieren, um sagen zu können "Ja genau, exakt am Holz hat's gelegen". Und selbst gleiches Holz schwingt vermutlich unterschiedlich, je nachdem wo der Baum geschlagen und wie lange er gelagert wurde.


    Letztendlich schließe ich nicht aus, dass auch ich im direkten Vergleich feinste Nuancen hören könnte. Weder würde ich aber bei der Vielzahl an Unterschieden meine Drums nach bestimmten Holzsorten auswählen, noch irgendwem dazu raten, für bestimmte Anwendungen Schlagzeuge nach verwendetem Holz zu wählen.


    Nicht zuletzt gibt es selbst namhafte Trommelbauer, die zugeben, dass das Holz eine wirklich untergeordnete Rolle spielt, solange es nur gutes (=für Trommelkessel geeignetes Holz) ist.


    Insofern freue ich mich als zufriedener Drumcraft-Spieler über die Reinkarnation, Einzeltrommelservice wäre wirklich ne tolle Sache im günstigen Preissegment. Ob nun die Kessel aber aus Ahorn, Birke, Kirsche oder ner Walnusslegierung bestehen, mag manchem von Bedeutung sein, ich nehme die Info lediglich zur Kenntnis ;)


    Und wieder mal: Warum immer nur Memoryclamps für die Racktoms und nicht für die Floor Tom Legs? Was soll das?

    Das ist doch selbst bei Premiumherstellern wie Sonor schon vorgekommen. Mein Vintage beispielsweise hatte auch keine, musste ich extra nachrüsten. Nicht von Sonor versteht sich, da gibt es günstigere Alternativen.

    Das erscheint mir recht wenig.

    Habe schon oft gehört, dass Drummer oder Drumtechs dieses Intervall nutzen. Ich mag's und nutze es auch. Warum scheint dir das zu wenig, bzw. für welches Ziel bräuchte es deiner Einschätzung nach ein größeres Intervall? Letztendlich geht es doch um harmonisches Zusammenklingen der beiden Felle, und da nimmt sich kleine und große Terz jetzt net arg viel. Ne Sekunde wär schräg und nimmt dem Tom häufig etwas Resonanz. Finde ich jedenfalls.

    Wenn man DC jetzt als Hausmarke führt, wird es vermutlich bei den unteren Serien bleiben, sonst hätte man die ehemalige Topserie von Beginn an platziert. Wer ein gutes fortgeschrittenes Set sucht, kauft vermutlich selten ne Hausmarke. Wobei die alten DC 8 wirklich gut sind.

    Wenn man DC jetzt als Hausmarke führt, wird es vermutlich bei den unteren Serien bleiben, sonst hätte man die ehemalige Topserie von Beginn an platziert. Wer ein gutes fortgeschrittenes Set sucht, kauft vermutlich selten ne Hausmarke. Wobei die alten DC 8 wirklich gut sind.

    "Don't Overthink It". Wir reden hier über keine Raketenwissenschaft, sondern über eine Simple 4erKombination, die offenbar etwas hakelt. Wie geht's einfach um die Übung eines flüssigen Bewegungsablaufes.

    :thumbup:


    Heute glaubt man wohl, der eigene spielerische Fortschritt korreliere mit der Häufigkeit angesehener YT-Videos oder der Anzahl wohlmeinender Tipps auf Online-Plattformen. Leider nimmt einem aber das Üben niemand ab. Für diese Nummer brauchts weder ausgecheckte Handsätze, noch Open Handed Playing (psst, halte ich bei der Nummer sogar für irreführend), sondern einfach Geduld, Konzentration und gute Vorarbeit. Es ist super, dass du die restliche Nummer schon sicher spielen kannst, und dass es bei zwei Takten noch klemmt, ist kein "Fehler" deiner Spielweise, sondern logisch als Anfängerin.


    Mir persönlich sagt der Tipp zu, mal alles mit Akzenten auf der Snare zu spielen. Ergänzend (wäre meine intuitive Herangehensweise) würde ich einfach lockere Sechzehntel zum Click überall auf dem Set spielen und dabei in allen Dynamikstufen auf gleichmäßige Lautstärke und vor allem Bewegungsabläufe achten. Und dann einfach der Phantasie freien Lauf lassen, wo die Hände die Sticks hintragen. Das ganze nur so schnell, wie die Hände es schaffen, und erst dann steigern, wenn sich die Bewegungen wirklich flüssig und unangestrengt anfühlen.


    Es ist auch überhaupt keine Schande, eine Nummer mal ne Weile zur Seite zu legen und vielleicht erst in ein paar Tagen oder Wochen wieder auszupacken. Wenn du bis dahin Sechzehntelkombinationen in allen vorstellbaren Varianten bis zur Perfektion geübt hast, lachst du plötzlich über die aktuell herausfordernde Passage, ich schwör ;)

    Nicht nur aufgrund des Überangebotes auf dem Markt ist deine Frage eher sinnfrei, insbesondere wenn du keine Angaben zu deinem Budget machst. Große dünne Becken gibt es unvorstellbar viele, welche davon auf dem Gebrauchtmarkt landen, ist schwer zu prognostizieren. Andererseits ist auch die Anforderung "Becken für Mallets" m.E. durch ziemlich viele Modelle abzudecken, da diese Spielweise auf so ziemlich allen Becken einigermaßen funktioniert, sofern sie nicht gerade dick wie Backbleche sind. Der Zusammenhang zwischen Größe/Dicke und Ansprechverhalten scheint dir ja klar zu sein.


    Ich würde dir raten, entweder im gut sortierten Fachhandel mit deinen Mallets erst mal einzugrenzen, was für dich klanglich in Frage kommt, und dann gezielt auf dem Gebrauchtmarkt zu suchen. Oder du kaufst gebraucht, was deinen Kriterien "groß" und "dünn" sowie deinem Bauchgefühl entspricht, und experimentierst auf Verdacht damit rum. Wenn du dich auf bekannte Marken (nicht zwingend nur die großen Vier!) beschränkst, sollte der Wiederverkauf bei Nichtgefallen ein überschaubares Risiko sein.


    Um noch eine (sinnfreie) Empfehlung abzugeben: ich steh ja sehr auf K Constantinoples, aber damit bist du bei weitem nicht mehr in der Nähe von Schnäppchen.