Curby ich würd's lassen ![]()
Meiner Erfahrung nach kommen sich Befürworter und Gegner der modernen Sprachhygiene in Diskussionen nicht näher. Für die bist du von vornherein ein "Alter Weißer Mann", und als solcher sowieso schuld.
Curby ich würd's lassen ![]()
Meiner Erfahrung nach kommen sich Befürworter und Gegner der modernen Sprachhygiene in Diskussionen nicht näher. Für die bist du von vornherein ein "Alter Weißer Mann", und als solcher sowieso schuld.
Ach du Schreck, glaubts oder nicht, diesen Ballermann-Hit kannte ich nicht. Vielleicht doch ganz gut, dass ich als Mingara nicht auf die Wiesn geh, und zwar traditionell nicht. ![]()
Kenne beides, direkt bar Kralle nach erbrachter Leistung, oder per Rechnung ein bis zwei Wochen nach Konzert. Häufiger wohl bar, aber gerade bei Festivals, wo der Veranstalter keinen Sack voll Geld mit sich rumschleppen will, kommt Überweisung regelmäßig vor. Wenn ich als "hired guy" irgendwo mitspiele, hab ich aber auch schon die Band gebeten, mir meinen Teil der Gage bar auszuzahlen. Meist reden wir ja eher von Kleinbeträgen, die man als Band dann halt vorstrecken muss.
Für mich ganz klar Sweet Home Alabama. Wenn man mir ne Nummer von Andreas Gabalier vorsetzten würde, tät ich wohl auch in Streik treten.
Ansonsten
Ich denke, dass man ziemlich oft die Zähne zusammen beißen und ein Repertoire bedienen muss, was nicht unbedingt dem eigenen Geschmack entspricht.
ist das wohl recht treffend. Zum Covern hilft es sicher, musikalisch recht breit aufgestellt zu sein und den unterschiedlichen Stilen was positives abgewinnen zu können.
Edit: um auf den Titel zu kommen, wenn Layla, dann nur die Originalversion. Die langsam-verschnulzte fand ich immer schon schlimm. Mag für Clapton ein großer Erfolg gewesen sein, hätte die Musikgeschichte aber für mich nicht gebraucht.
An sich ist es aber schon interessant, dass Rechtshänder die Snare mit links spielen und umgekehrt.
Gar nicht. Beim Kendo (Schwertkampf) ist z.B die schwächere Hand dazu da, das Schwert bzw. Stock am Griff zu halten und dem Schlag die Kraft mitzugeben. Die stärkere umgreift den Stock davor und steuert die exakte Richtung der Spitze. Wo man wenig Feingefühl braucht, ist die schwächere Hand deutlich weniger im Nachteil als bei hohen feinmotorischen Anforderungen. Das entspricht in den meisten Fällen ja auch den Aufgaben von HiHat und Snare beim Trommeln.
Alles gut, ich mache es ja nicht anders und versuche durch meinen Aufbau natürliche und flüssige Bewegungsabläufe zu ermöglichen.
Nur bergen solche Pauschalaussagen ein gewisses Risiko, manchen Leuten Lösungen aufzuschwatzen zu wollen für Probleme, die sie vielleicht gar nicht haben. Steve Gadd beispielsweise schaut beim Spielen manchmal schrecklich "unrund" aus, ich würde mich aber hüten, ihm Tipps zur Ergonomie zu geben. ![]()
Das ist die Basis für alle Ergonomie überhaupt. Hi-Hat- sowie Bassdrumpedal sind dann
möglichst ... ergonomisch
und symmetrisch links und rechts zu platzieren. Dann
kanns losgehen
!
Gut, ihr seid ... mehr als ich, ich halt schon die Klappe. ![]()
Irgendwas hat soundso zu sein, überzeugt mich halt nicht wirklich.
(finde eine nach seitlich gedrehte Bass Drum optisch mega kagge, kommt bei mir nicht in die Tüte. Aber jetzt weiß ich immerhin, dass ich offensichtlich ein Falschspieler bin. Im Wilden Westen wär ich wohl dafür erschossen worden)
Alternativ könntest du auch mit dem Musikcenter Olching Kontakt aufnehmen, bzw. könnte ich auch anbahnen, ist nicht weit von mir. Der Toni hatte auch schon Andy Gillmann zu Gast, der glaube ich auch bei Aquarian war. Weiß nur nicht, wo die seit der Pandemie stehen, sind ja nicht im Online-Geschäft. Schreib mir doch mal, was vom Veranstalter/Gastgeber gestellt werden müsste und was du im Gepäck hast. Ach ja, und wie viele Teilnehmer min./max., damit es sich für dich rechnet und alle TN auf ihre Kosten kommen.
Mir ist schleierhaft, was so schwer an der "Rechtslastigkeit" zu verstehen ist.
Ja eben, das ist deine legitime Wahrnehmung, die aber nicht zum verallgemeinern taugt, weil andere Drummer es anders wahrnehmen ![]()
Edit: für mich ist die Snare nicht die Mitte, sondern links von der Mitte ![]()
üblichen Rechtslastigkeit von Standard-Schlagzeugen (besonders was die Toms betrifft)
Auch das sehe ich nicht. Mit 1up 1 down fühl ich mich eher linkslastig und freue mich daher immer, wenn der Basser auf der Bühne links von mir steht ![]()
Vielleicht verständigen wir uns einfach drauf, das zu den tollen Aspekten unseres Instruments zählt, innerhalb gewisser Grenzen (Länge der Gliedmaßen...) frei entscheiden zu können, wie wir unser Set aufbauen und wie wir daran werkeln.
Nürnberg - München ist ne überschaubare Distanz, man könnte vielleicht ne Kooperation mit Hieber-Lindberg in München anstoßen, falls es in Nürnberg keine Location gäbe.
da auch einfach deutlich ergonomischer.
Es darf ja jeder spielen, wie er sich wohler fühlt. Aber dieses Argument ist ein zeitgemäßer Versuch, ner Mode nen wissenschaftlichen Anstrich zu geben. Man sollte aber vielleicht mal nachlesen, was Ergonomie überhaupt bedeutet.
Für mich und viele andere Drummer ist OH mitnichten ermüdungsfreier, stressfreien oder produktiver, insofern werden hier immer wieder Behauptungen aufgestellt, die den Beweis schuldig bleiben. Nichts gegen Open Handed, aber bitte sagt doch einfach, es gefällt euch besser. Finde ich nebenbei auch korrekter Schülern gegenüber, beides als Option anzubieten und den Schülern die Wahl zu lassen.
würde es eher als Deckenlampe belassen
Sehe ich auch so. Als Snare vielleicht nutzbar, wenn keine andere zur Hand ist, als Deko jedoch originell und was besonderes. Hängt letztendlich von deinem Fokus ab. Bastelobjekte gibt's im Netz haufenweise, auch in schlechterem Zustand, da ist das Erfolgserlebnis umso größer.
was ist denn so schlecht an rebound, an aus-dem-Fell-rausspielen-statt-in-die-Trommel-reinsemmeln?
Wenn DAS der Grund für dich ist, dich zwischen open handed und crosshanded zu entscheiden, dann weiß ich ned....
Ich glaube, das war kein Argument GEGEN, sondern FÜR Open Handed ![]()
Zumindest wenn ich den Abschnitt danach leses.
Es gibt für mich exakt EINEN Grund, auf OH fast völlig zu verzichten, und doch ist der entscheidend. Ich hör mich einfach OH schlechter an als über Kreuz. Meine Linke ist gut genug, um bei Bedarf damit führen zu können, reicht mir.
Hinzu kommt, dass ich noch keinen Drummer gesehen habe, der mich wegen seiner OH-Skills inspiriert hätte. Am Ende machen die "einschlägigen" OH-Player auch nichts wirklich neues. Also einfach spielen, wie du dich wohler fühlst, und gut is.
mit dem 3000er wärste flexibler und für das Acryl würdeste mehr im Verkauf erzielen als fürs 3000er, denke ich.
+1
Außerdem ist - wenigstens gefühlt - ein Set aus Holz leichter mit Hausmitteln instandzuhalten als eins aus Acryl. Kratzer beseitigen, folieren, lackieren geht da alles besser. Zumal Acryl mit Kratzern schlimmer ist als Kratzer auf undurchsichtiger Oberfläche, wenn wir von Klavierlack absehen.
Mich hat es gewundert wie man mit so 8tel/198 BPM spielen kann, dass ist ja technisch nicht möglich oder?
Nö, das geht schon, man sollte aber fleißig üben. Für diesen Song passen aber 4tel besser, finde ich, hört sich im Original auch danach an.
aber was sie da macht, ist wahrlich simpel.
So pauschal würde ich das nicht sagen. Ich hatte z.B. in jungen Jahren mit solchen Viertelgrooves arge Probleme, obwohl ich schon deutlich komplexere Sachen gespielt hab ![]()
Da war mir einfach zu viel leerer Raum zwischen den Schlägen, dadurch hab ich für meine Schläge wohl keine "Leitplanke" gehabt, wie wenn 8tel durchlaufen.
Ich würde den Frequenzgang an dem Mischpult daher reichlich Bass anheben, und ebenfalls die Höhen. Wenn ein semiparametrischer Mittenregler da ist, sollte man mit diesem irgendwo zwischen 250-400hz das fiese "trötige" tiefmittemgewummer wegmachen, so ählich wie man das bei einer Bassdrum auch tut.
Das Thema hatte ich kürzlich mit nem Toni auch. Der hat auch gesagt, er mischt Cajon im Grunde wie ne Bass Drum. Insofern passt das schon, dass ein charakteristisch "badewannig" abgestimmtes Mikro wie das D6 ganz gut funktioniert. Ich selbst nutze inzwischen ne günstige Behringer-Grenzfläche für die Kiste, das funktioniert hervorragend und klingt richtig erwachsen. Für deutlich unter 100 Euro gibt's nichts besseres, da kommt ein SM57 nicht ran.
Kannst ja schon mal ne Bestellung auf Termin buchen ![]()
Wenn ich darüber nachdenken, wie wenig wir Kunden i.d.R. von Firmenübernahmen mitbekommen (wie jetzt, die gehören auch zu Konzern XY?), ist m.E. überhaupt nicht gesagt, dass wir spürbare Auswirkungen mitbekommen. Da DW für Roland eine Erweiterung ihres Portfolios bedeutet, geht es ja nicht drum, nen Konkurrenten zu schlucken, sondern für beide wird es Vorteile und nutzbare Synergien geben. Was das für GEWA bedeutet, ist mir im Grunde wumpe, solange ich zu denen keinerlei vertragliche Bindung habe. Leben ist Veränderung, Wirtschaft ist Veränderung, glücklicherweise fand ich DW immer schon völlig uninteressant.