Trotzdem kein Exclusive, denn bei denen stand wie du selbst schreibst der Zusatz "Exclusive" auch auf dem Badge. Sonor hat ja damals öfter mal irriterende und undokumentierte Varianten auf den Markt geschmissen, User Hebbe kann davon als alter Sonorista ein Lied singen. Ob das mit Plan oder einfach nur Resteverwertung war, wissen wohl nur die damaligen Mitarbeiter.
Beiträge von trommla
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Ich glaube eh, die Diskussion können wir uns schenken, so lange der TS selbst sich nicht daran beteiligt. Und er war seit Donnerstag nicht mehr online

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Zumindest kein "Normales Mainstream Becken", weil sonst könnts passieren- wie gesagt könnte
das du das 18er Crash lieber ridest als ein 20er "Mainstream Ride".
Es kann auch passieren, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt...;)
Die Logik dieser Argumentation erschließt sich nicht, auch wenn sie sicher DEINEN Geschmack beschreibt. Ich spiele mein Sabian HH 20" Classic Ride ohne Wenn und Aber mit 18er und sogar 20er Crashes, und manchmal ride ich die auch. Aber das Classic Ride ist eben trotzdem ein Ride und als solches hebt es sich vom Sound der Crashes deutlich ab. Die Kombi mag nicht jeden in jeder Situation glücklich machen (auch mich nicht!), ist aber für ziemlich vieles zu gebrauchen.
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Der Unterschied dazu ist, das man ja auch die Multicalmps einzeln und die Rod balls dazu kaufen kann
Das wusste ich nicht, aber wie du schreibts, gehts ja am Ende nur um passende Durchmesser. Falls der Preis sich auf beide Zusammen bezieht, kann man jedenfalls nicht meckern, das wäre ein Drittel des Neupreises, und Tama-Hardware kenne ich als unverwüstlich.
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Bei Youtube reinhören bringt nur bedingt was.
Absolut deiner Meinung, ich würde auch nie ein Becken alleine anhand von YT auswählen. Was man aber (finde ich) anhand von YT ganz gut kann, ist eine Vorauswahl treffen und Becken ausschließen, die klar in die falsche Richtung gehen. Oder bei gängigen Modellen einen Eindruck gewinnen, wie sich "identische" Modelle im Rahmen der Serienstreuung unterscheiden. Auch kann man denke ich halbwegs verlässlich beurteilen, ob einem grundsätzlich eher der Sound dicker oder dünner, großer oder kleiner, abgedrehter oder roh belassender Rides gefällt.
Ob ein Becken am Ende passt, muss immer das eigene Ohr entscheiden, aber ich schließe mich den Meinungen derer an, die für den Anfang eher ein Mainstream-Modell empfehlen. Eins, das ein breites Spektrum abdeckt und ordentlich klingt. Also 20 bis 22 Zoll in Medium Stärke und traditioneller Bearbeitung

Ob der Hersteller dann mit P, Z, S, M oder einem anderen Buchstaben beginnt, ist völlig egal.
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das sollten die MC69 sein, die MC62 sind Multiklammern und keine Tomhalter.
Siehe hier auf der Tama-Page, die von dir genannten max. Durchmesser stimmen überein.
Hättest du mit einer 30 Sekunden Recherche aber vermutlich auch selbst rausbekommen

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Für mich war Toto vorbei, nachdem Jeff Porcaro gestorben war. Simon Phillips und Lee Sklar sind grandiose Musiker, aber ebenso "zugekaufte Studiogrößen" wie das jetzige Lineup. Beides wirkt auf mich, als ginge man zu einem Konzert von Paul McCartney und Ringo, und erzählt nachher, man hätte die Beatles gehört, nur weil sie Yellow Submarine und Yesterday gespielt haben.
Was einem heute alles als Traditionsband scheintoter Altrocker präsentiert wird, nur weil sich jemand die Rechte am Namen gesichert hat, wirkt stellenweise ziemlich skurril. Bei Molly Hatchet beispielsweise lebt keiner der Urbesetzung mehr, und schon die zweite Generation ist teilweise unter der Erde. Aber egal, geht ja um Toto, und ich finde mit Lukather und Williams den Charakter nach wie vor deutlich hörbar, also so what. Wenn es sowas wie die "echten" Toto gab, dann war das die Zeit ihrer großen Hits, und schon damals gab es nicht "die" Besetzung.
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Da wäre ich bei der Wahl eines Ridebeckens großzügig. Es gibt hunderte Beckenmodelle am Markt, und selbst mit viel gutem Willen lassen sich die Möglichkeiten nicht auf eine überschaubare Anzahl eingrenzen. Ich würde für den Anfang nach einem klassisch verarbeiteten Ride in 20 bis 22 Zoll Ausschau halten, welches nicht zu dick/schwer ist, also eher medium statt heavy. Schau was angeboten wird, und dann hör dir den Typ bei YouTube an. Bei der Suche siehst du dann schon, ob es sich um ein gängiges Becken (viele Treffer) oder nen Exoten handelt. Zudem bekommst du ne ungefähre Vorstellung, wie das Becken klingt und ob es große Serienstreuung gibt.
Die "Big Four" sind Zildjian, Sabian, Paiste und Meinl, die sind bei Gebrauchtkauf recht wertstabil. Andere Hersteller sind günstiger, aber nicht zwingend schlechter. Anatolian, Masterwork und Co. sind hier heiße Kandidaten.
Hausmarken wie Fame oder Zultan haben in deren Toplinien auch professionell klingende neue Becken zum Preis von gebrauchten Topmarken. Gerade bei Zultan war ich schon sehr überrascht, was da für rel. kleines Geld geboten wird.
Ein Ride mit deinen Becken zu kombinieren, dürfte unkritisch sein, da es sich ja in seiner Funktion grundlegend unterscheidet und daher eher als Einzelstück gesehen werden kann. Und da entscheidet am Ende dein Geschmack bzw dein Ohr.
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Haha, danke fürs Posten.
So sehr ich Jojo mag, kann ich mir dieses Video nur im historischen Kontext anschauen. Das Elektro-Geschengel ist echt schwer zu ertragen.
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könnte ich davor tatsächlich ein Smartphone mit animierter Reklame montieren
Bei den klobigen Dingern brauchst du aber eher ein Tablet, um das Trauerspiel zu verstecken

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Ich hatte schon mal nach alten Sonor-Halterungen geschaut, aber Sonor hatte leider früher nie L-Rods verwendet. Die meisten anderen Hersteller verwenden runde L-Rods, keine hexagonalen. Rail Consolette mag ich persönlich ja gerne, ist aber leider total Sonor-untypisch Klingt nach nem eher schwierigen Unterfangen.
Wenn du eh den Aufbau nach links rücken willst, wäre ja doch ein Doppeltomständer zu überlegen. Dann fällt vielleicht das hässliche Design auch nicht so ins Auge, wenn noch Beckenständer drum herum stehen und das Teil nicht so exponiert auf der BD steckt. Zumindest komme ich damit gefühlt besser klar, was das Auftreten von intensivem Brechreiz betrifft. Und der 4000er ist im vergleich zur Tomhalterung dann gar nicht mal so teuer.
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Hast du dir mal die Gitarren von Rory Gallagher oder Stevie Ray Vaughan angeschaut?
Gitarristen geben sogar haufenweise Geld für gerelicte Instrumente aus, die dann schon so im Laden stehen

Ein neues Set, egal ob fabrikneu oder vintage, würde dich aus dieser Zwangslage doch auch nur befreien, wenn du es hinter Panzerglas aufbewahrst und für perfektes Raumklima und gleichmäßige Lichtverhältnisse sorgst, wie Sammlungen es bei manchen antiken Artefakten machen. Ein Schlagzeug ist, bei aller Ästhetik, ein Gebrauchsgegenstand, da ist Verschleiß bei bester Pflege nicht zu vermeiden.
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die Schweizer bauen so runde Teller zum drauf hauen

Tun sie in der Tat, aber auch primär in den kostenintensiveren Serien. Ein Anfänger sollte vielleicht erst mal seinen Kostenrahmen abstecken. Für unter 400 oder 500 Euro gibt's da ganz andere Anbieter mit deutlich mehr Gegenwert. Die typischen B8 Einstiegsserien tun sich nämlich alle nicht viel, ob nun aus Deutschland, der Schweiz, USA oder Kanada. "Billig"türken wie Zultan, Masterwork und Co bieten oft spürbar besseren Klang.
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Das (olle) Superstar wird in meinen Augen objektiv keine wirkliche Verbesserung bringen. Die Fertigungsqualität hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so deutlich verbessert, und das Silverstar ist ein hervorragendes Set. Ob du normale Triple Flanged Hoops oder Gussreifen bevorzugst, ist keine Frage der Qualität, sondern deiner Soundvorstellung. Wer glaubt, Gussreifen sind teurer, also müssen sie besser sein, ist selbst schuld.
Ein wesentlicher Grund für einen Neuerwerb kann ein Motivationsschub sein. Das alte Gerödel kennt man halt in- und auswendig, eine neue Liebe hingegen verursacht Bauchkribbeln. Oder du lässt dich durch eine neue Konfiguration inspirieren. Wer jahrelang 22/12/13/16 im Keller stehen hatte, träumt vielleicht von 24/14/18 oder von ner Double Bass Kiste ala Simon Phillips.
Ich habe schon seit Jahren drei Sets unterschiedlicher Qualität und Konfiguration, vom Bop-Kit bis zur kleinen Ballerburg. Dennoch stelle ich fest, dass mein Soundideal recht homogen ist und ich alle Sets in einem ähnlichen Spektrum stimme und (mehr oder minder) für den gleichen Stilmix einsetze. Alle Sets klingen amtlich und machen mir Freude. Also mach dir keinen Kopf über "besseres" Holz oder "bessere" Features, sondern spiele das Set, welches sich für dich richtig anfühlt. Ein Silverstar ist objektiv für alles zu gebrauchen, und wenn du mehr Geld in die Hand nehmen willst, bekommst du halt tollere Finishes und (noch) hochwertigere Haptik. Der Klang kommt aber immer aus den richtigen Fellen unter den richtigen Händen

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was spricht gegen eine Bestellung aus dem Ausland, wenn es doch DIE Sticks für dich sind? (Wobei die verlinkten auch nicht lieferbar sind).
Das ersetzt zwar prognostisch nicht die Suche nach Alternativen, verschafft dir aber mehr Zeit zum suchen, ohne eine Trommelpause zu riskieren.
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Hatte nicht das Hilite Exclusive Kupferhardware?
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Unter Begleiten würde ich jetzt verstehen, zu einem Playalong bzw. irgendeinem Song dazuzutrommeln. Insofern wäre mein erster Gedanke, mir ein kleines Mischpult zu besorgen, an das ich sowohl das DT-1 line anschließen kann als auch einen Stereo-Zuspieler. Ob das nun ein Laptop, ein Handy oder eine Stereoanlage ist, ist ja ganz egal. Beides zusammen lässt sich dann über Kopfhörer am Phones-Ausgang abhören , man hört also das Playalong und sein eigenes Trommeln.
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Ich find den Auftritt einfach nur albern und überflüssig. Aber es machen sich so viele für ein paar Likes zum Affen, da ist so eine Nummer harmlos, und immerhin gut getrommelt.
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Erinnert mich an einem alten Kriminalfilm, wo der Protagonist dank fantastischer Ärzte eine völlig neue Identität bekommt. Tolle Arbeit. Aber viel zu schade nur für dem Proberaum.
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Das sollte eine Kfz-Folie doch eigentlich besonders gut können.
Der Vorteil am Auto ist allerdings, dass es keine sichtbaren Übergänge braucht, da überall Zierleisten und Spalte gibt, unter bzw. um die rum man folieren kann, dazwischen ist auf den Flächen dafür wenig, was zu ungleichmäßiger Zugbelasung führen könnte. Ein Tom wird da glaub ich tendenziell schwieriger, weil die dünne Kfz-Folie von zig Böckchen "durchbohrt" wird. Wenn dann die Folie arbeitet, kann man das möglicherweise an diesen Stellen sehen.
Was spräche denn gegen ein schönes Folienfinish vom Stegner? Wem Delmar zu teuer ist, der bekommt dort ja auch günstigere Fabrikate. Für mich wäre das jetzt primär ne wirtschaftliche Abwägung. Anwendungssicherer ist wahrscheinlich die Folierung, und du must keinem Autolackierer vertrauen, der dann am Ende noch die Gratungen überlackiert.