Das ist sicher kein Fehler gewesen. Die paar Tama-Taschen, die ich habe, sind absolut robust. MoM Jovi Ich glaube so langsam solltest du den Fred umbenennen in "Diverse Erfahrungen mit Taschen unterschiedlicher Hersteller".
Beiträge von trommla
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ich denke ja das meine Mapex Aufhängung sogar noch etwas weiter absteht
Stimmt, könnte sein, hab mir gerade mal ein paar Bilder angeschaut. Einfach eine bestellen und testen. Oder gleich auf die teureren GEWA-Bags gehen, da wissen wir ja jetzt, dass reichlich Platz ist

Ohne respektlos sein zu wollen… schätze Du fällst vorher auseinander
Ist doch net respektlos, ich sag ja, das Set ist gut verarbeitet. Besser als ich allemal, wenn ich grad an meinen Rücken denke.
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Wenn ich meine Drums selber in meinem PKW transportiere mag dass ja noch gehen.
Das ist bei der ganzen Thematik glaube ich die Prämisse. Für einen Transport im Pkw, auch regelmäßig, kann man ausreichend gepolsterte Taschen bedenkenlos nehmen. Wer als Tourdrummer unterwegs ist oder sein Set häufig im Lkw/Anhänger zusammen mit der kompletten PA, Bühne, Backline etc. verladen muss, braucht mit Sicherheit eher Hardcases oder sogar Flightcases.
dieses DrumCraft Set in genau der Farbe wollte ich damals auch haben...als ich dann das Geld dafür gehabt hätte, gab es die Serie schon wieder nicht mehr.
Ja, da hat sich die Gewa damals wohl ein Eigentor geschossen wegen der Konkurrenz im eigenen Hause. Ich finde nach wie vor, es ist ein hochwertig verarbeitetes Set mit hervorragendem Klang, welches man damals zu nem wirklich fairen Preis kaufen konnte. Da hätte man sich wirklich gewünscht, dass sich die Marke etablieren kann.
Nun muss ich es zwangsläufig spielen, bis es auseinanderfällt, weil es auf dem Gebrauchtmarkt nix mehr bringt. Fällt mir aber auch nicht schwer

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So, hier wie angekündigt nun mal ein paar Bilder zur Kapazität der Millenium Tour Bags. In diesem Fall ein 12er Tom in der 12er Tasche.
Wie gesagt, die Aufhängung trägt recht dick auf, daher wird es schon etwas eng im Täschchen, aber es passt rein.
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und ggf. den Lack zerkratzt.
...beim folierten Vintage

Danke für die Erläuterung. Hat schon Vorteile, wenn man nicht mehr jeden Cent umdrehen muss für solche Anschaffungen. Wobei mir die M.-Bags tatsächlich auch in Zukunft völlig reichen dürften und ich den gesparten Betrag für weitere Instrumente aufhebe. Jetzt, wo ich wieder mehr in der Saitenfraktion aktiv bin, erst recht.
Beim Abbauen lass ich mir übrigens selten helfen. Ich bin einfach schneller, wenn ich keinem auf die Finger schauen muss. Schleppen dürfen andere aber immer gerne -
Mit 80 muss man wohl damit rechnen, dass irgendwann der Gevatter anklopft, aber sooo schnell überrascht mich doch etwas. Wer weiß, was für eine OP der Grund für die Absage der Tour war und ob es zu der Zeit inoffiziell schon schlecht um ihn stand. Auch wenn ich nie Stones- oder Watts-Fan war, geht da eine Ära zu Ende. Vermutlich die der Stones insgesamt, denn wer sollte den Gentleman ersetzen? Er war ja wohl derjenige, der die Band trotz vieler Animositäten zusammengehalten hat.
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Achso, ja wie war denn eigentlich dein erster Gig mim Vintage? Zufrieden mit dem Livesound und allem? Da wären doch eigentlich Bilder angesagt.

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Also bei mir passen genau die Trommeln rein, für die die Taschen gedacht sind. Nur bei den Drumcraft-Hängetoms wird's mit den elend ausladenden Freischwingern etwas eng, aber gehen tut's. Die Taschen sind halt dann gefüllt nicht mehr ganz rund. Ich mach mal bei Gelegenheit Fotos.
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Krass!!! Was möchte Gewa denn in den jeweiligen Taschen noch alles unterbringen können?
Beim 16er Tom den Drumriser? Beim 14er das Hardwarecase? Beim 12er den Teppich?
Sorry, aber wenn jede Trommel in die nächst kleinere Tasche passt, ist es vielleicht etwas zuviel des Guten. Klar, die Vintage Toms haben keine ausladenden Freischwinger, aber das hat ein 16er Floortom ja in der Regel nie, von ein paar Experimenten für Sustainliebhaber mal abgesehen.
Mal ne andere Frage, was können die Gewa SPS Taschen in deinen Augen besser als die Millenium Tour Bags für ein Fünftel des Preises? Eingelegte Fiberglasdeckel, 20 mm Fütterung, reiß- und wasserfest, Gummifüße, gepolsterte Tragegriffe, das alles liest sich ziemlich vergleichbar, außer dass der Schultergurt bei Millenium fehlt.
Natürlich erwarte ich bei dem Preis die höherwertige Verarbeitung und Langlebigkeit, aber wie an anderer Stelle schon geschrieben, hab ich manche M.-Bags seit über 10 Jahren in Gebrauch und entdecke nur vereinzelt minimale Mängel. D.h. wenn ich die defekten jetzt austausche (was noch überhaupt nicht erforderlich wäre), amortisiert sich der Mehrpreis in 50 Jahren, auf die einzelne Tasche bezogen. Da die meisten ja noch unbeschädigt sind, dürfte die durchschnittliche Haltbarkeit deutlich länger als 10 Jahre sein. Und sind nicht Gewa-Bags im Grunde auch nur Hausmarken eines großen deutschen Vertriebes?

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Nein, die Gallerie kann ich auch nicht öffnen.
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Ich seh überhaupt keinen Fehler, da ich das Set ja nicht selbst gehört habe. Sind amtliche Becken, keine Frage.
Nur habe ich mit anderen Sets die Erfahrung gemacht, dass man bei konkreten Soundvorstellungen bei fertigen Sets oft nicht auf ganzer Linie glücklich wird. Das ist herstellerübergreifend mein Eindruck und kommt bei allen Brands vor. Wie soll denn auch ein Hersteller wissen, welcher Drummer exakt welche Sounds sucht?
Wenn tatsächlich eines der Becken nach DEINEM Empfinden aus dem Rahmen fällt, lässt sich das in der Regel gut gebraucht weiter verkaufen, statt das gesamte Set in Frage zu stellen. Also alles gut

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Ne ich denke das passt schon. Selbst wenn das Set am Ende nicht zu 100% das richtige ist, bist du immer noch in einer Liga, nach denen sich manch Einsteiger die Finger lecken würde. Die ersten paar Jahre geht es ja vor allem drum, Equipment zu haben, das einem nicht den Spaß am Üben verleidet. Und da sehe ich mti den A-Customs keine echte Gefahr.
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Schade, dass du anscheinend schon bestellt hast. Ich wollte nämlich sofort aufschreien "kein Set!!!", denn die fallen meiner Erfahrung nach häufig so inkonsistent aus, dass man selten alle Becken verwenden will. Mal fällt das eine, mal das andere gegen den Rest ab, irgendetwas stimmt oft nicht. Vermutlich sind aber deine Ohren nicht so trainiert, dass du es merken würdest, so zumindest meine Hoffnung.
Und zwei Crashes sind absolutes Minimum!

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Das wird also meine erste Billigsnare
Ich tu mich ja schwer, eine Snare für 200 Öcken als Billigsnare zu bezeichnen. Zwischen Teuer und Billig gibt es ja auch noch das große Mittelfeld, und da kann man doch schon ein gewisses Maß an Verarbeitungsqualität erwarten. Da wird dann zwar an Werksfellen und -teppichen gespart, vielleicht auch weil man davon ausgeht, dass jeder Drummer eh seine Lieblingsfelle draufschraubt. Aber der Rest, nämlich Kessel und Hardware, spielen in der Regel in einer soliden Liga, nur typischerweise ohne das Brimborium der "großen Namen". Bei der Millenium sehe ich übrigens einen weiteren Schwachpunkt, nämlich die Abhebe. Vielleicht ausreichend funktional, aber optisch billigst. Na gut, die kostet ja auch noch mal n Eck weniger.
Als Billigsnares empfinde ich die typischen Beipackschnarren diverser Einsteigersets und so Kram, die haben dann aber oft noch andere Probleme als schlechte Werksfelle.
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Ich glaube, ich habe auch den Artikel vom Forum hier gefunden.
War das
der
Trommla?
Exakt. Da war ich ja erinnerungsmäßig gar nicht mal allzu weit weg. Geht doch noch mit der Demenz!

Das Thema Kupfer oder Messing konnte anscheinend schon damals nicht abschließend geklärt werden, auch wenn Hammu bei seiner Dimavery-Ausführung wohl eindeutig Messing gesehen hatte.
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Könnte tatsächlich Shine gewesen sein, ich möchte mich da nicht auf eine vage Erinnerung verlassen. Allerdings war der Preis damals tatsächlich eher "Boutique". Was da akutell bei Shine angeboten wird, passt ja preislich zur Fernost-Snare. Und die angeblich limitierte Auflage von 25 Stück zur Verarsche.
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Ehrlich gesagt nicht, bei der Suche habe ich jetzt auch nichts finden können. Es könnte SJC gewesen sein, möchte aber da nix unterstellen. Ich meine aber, dass irgendein User damals die Hausmarke erwarb und hier vorstellte, und das war in Relation zum (damals meiner Erinnerung nach noch einiges günstigeren) Preis wirklich sehr brauchbar. Viele günstige Snares brauchen zwar nach dem Kauf noch etwas Zuwendung wie z.B. Felle und Teppich tauschen, aber das mache ich selbst bei teuren Snares teilweise, um den Sound exakt nach meinen Vorstellungen zu bekommen.
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Diese Fame Copper war schon mal Thema hier, denn es gibt/gab ein identisches Modell unter dem Label eines US Customherstellers zum mehr als doppelten Preis. Da lag der Verdacht nahe, dass auch die Boutique-Hersteller nicht immer so exklusiv sind, wie sie vorgeben zu sein. So frech das damals gewesen sein mag, scheint die betreffende Firma von der Qualität dieses Fernostmodells ebenfalls überzeugt gewesen zu sein.
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Ich würde bei beiden die Achtel R L alternieren. Bei einer (Achtel-) Pause hat die Hand, die dran wäre, halt kurz frei.
Das wäre auch mein erster Ansatz gewesen.